Schattenläufer und Cyberpunks schauen „Hotel Artemis“

Ich habe am Wochenende mal so durch das Streaming-Angebot geschnüffelt und bin über „Hotel Artemis“ gestolpert. Zuerst war ich skeptisch, habe dann aber einfach mal „play“ gedrückt und kann im Nachhinein sagen, das mir dieser Streifen echt gut gefallen hat.

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RPG-Blog-O-Quest #44: Regelwerke

Für die aktuelle Queste hat Christophorus einfach mal Greifenklaues Blog gekapert und seine Frage auf uns losgelassen. Diesmal dreht sich alles um Regelwerke. Na dann schauen wir doch mal.

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Mein phantastischer Februar 2019

Oh, ein Blick auf den Kalender verrät das der Februar bereits wieder Geschichte ist. Seit Anfang 2019 habe ich mir vorgenommen, immer zeitnah „zurückzublicken“ und meinen phantastischen Konsum festzuhalten, verbunden mit der Hoffnung das jemand von Euch etwas für sich findet, oder aber das Ihr mich auf was tolles aufmerksam macht. Damit wünsche ich viel Spaß.

KINO
Auf der großen Leinwand gab es im Februar nur einen Film zu sehen, nämlich „GLASS“. Auch einfach herrlich wie Willis und Jackson erneut das Ding wuppen.

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Zehn Dinge, die jeder Rollenspieler getan haben muss

In der nunmehr 113.Folge des Eskapodcast geht es um „Zehn Dinge, die jeder getan haben muss“. Dieses Thema hat sich nun langsam aber sicher zu einer Queste entwickelt und der ein oder andere Rollenspielblog, wie etwa die Nerd-Gedanken , Jaegers.net  oder Kilian Braun haben schon mitgemacht. Somit nehme ich an dieser Stelle den Sack mit den Zehn Dingen auf und mache einfach mal mit…

© Eskapodcast

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RPG-Blog-O-Quest #041: Blut und Stahl

Die Februar-Queste wurde von Nerd-Gedanken gestartet. Okay, ich gebe zu, als ich die Überschrift gelesen habe, habe ich mir so gedacht „gut, kann ich alles rund um die Antho „Blutroter Stahl“ beschreiben“. Warum? Na die lief seinerzeit unter diesem Arbeitstitel und wer sie noch nicht kennt, sollte das nachholen. Also dann mal ein wenig in mich gehen und die Fragen beantworten. Viel Spaß.

EIN PAAR WORTE ZUR QUEST
Was ist die RPG-Blog-O-Quest?
Hier stellen sich Rollenspielblogger gegenseitig im Monatswechsel jeweils fünf Fragen zu ihrem Lieblingshobby. Ursprünglich organisiert von Greifenklaue und Würfelheld, sind inzwischen auch andere Blogger zu Fragenstellern geworden und geben entweder im Lückentext die Möglichkeit, eigenes zu ergänzen, oder konkrete Fragen zu beantworten

Wer kann teilnehmen?
Jeder, der Lust hat, die gestellten Fragen zu beantworten und in seinem Blog, Podcasts, Vlogs oder ähnlichem mit einem Verweis auf den Ursprungstext zu beantworten, damit die Leser auch bei anderen Teilnehmern stöbern können

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[Rezension] Shadowrun: Alter Ego (Roman)

© Pegasus Press

Shadowrunner bewegen sich immer am Rande der Legalität. Sie greifen dort ein, wo den staatlichen Organisationen die Hände gebunden sind oder wenn sich gewisse Leute aus höheren Kreisen oder den Konzernen die Hände nicht die Hände schmutzig machen wollen. Und einige verbringen ihr Leben in den Schatten, merken langsam, wie das Leben sie dort allmählich auffrisst. So geht es dem Helden von „Alter Ego“ dem ersten Shadowrun-Roman aus der Tastatur von Mike Krzywik-Groß.

INHALT
Paul Dante ist schon viele Jahre Privatschnüffler und Magier. Allerdings merkt er auch, dass er langsam aber sicher am Ende ist und es vermutlich nicht mehr lange im Berliner Großstadtdschungel aushalten wird, vor allem, wenn er im Chaos des Sprawl immer mehr zerrieben wird. Denn die Stadt ist ein Schmelztiegel vieler Völker und Gruppen, die Aufträge werden dementsprechend hart.

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[Rezension] Shadowrun: Orks weinen nicht (Roman)

© Pegasus Spiele

Es ist nun schon über zehn Jahre her das Jan-Tobias Kitzel mit „Flammenmeer“ das erste Mal die Leser in die Schatten entführte. Seitdem hat sich Kitzel anderen, durchaus empfehlenswerten Werken gewidmet. Nun kehrt er mit „Orks weinen nicht“ in die Schatten zurück. Ohne zu viel zu verraten, diese Comeback kann man mehr als gelungen bezeichnen.

INHALT
Rex lebt im Rhein-Ruhr-Plex, der vor Leben brodelnden Metropolregion, die sich aus den alten Industriestädten entwickelt hat, aber durch die günstige Lage immer noch vielen Konzernen einen interessanten Stadtort bietet. Er schlägt sich so durch, wie nicht wenige, die keinem geregelten Job nachgehen. Immerhin gehört sein Runnerteam zu den Aufstrebenden der Region und kann eine gute  Bilanz vorweisen.

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