[Netz] Deutsche Phantastikautoren, deren Ursprünge im Pen&Paper-Rollenspiel liegen

27. Oktober 2017

Bei Tor-Online findet man derzeit eine dreiteilige Interview-Reihe, welche sich um deutschsprachige Phantastikautren, deren Ursprünge im Pen&Paper Rollenspiel liegen, dreht. Dabei standen Markus Heitz, Robert Corvus und Lena Falkenhagen Rede-und-Antwort.

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[Interview] Im Gespräch mit System Matters

23. Oktober 2017

Der System Matters Verlag hat letztlich erfolgreich Dungeon World Fanfinanziert. Somit war es an der Zeit ein paar Fragen rund um dieses Rollenspiel zu stellen. Aber nicht nur das – lest selbst. Viel Spaß.

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Hallo ihr drei. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für dieses Interview genommen habt. Würdet ihr euch bitte kurz vorstellen?
Daniel: Mein Name ist Daniel Neugebauer. Ich bin 35 Jahre alt und ich publiziere Rollenspiele.

Stefan: Ich bin Stefan Droste, 29 Jahre alt. Bei System Matters bin ich momentan Redakteur für Dungeon World und freier Autor für Rollenspielbelange aller Art.

Patrick: Hi, ich bin Patrick Jedamzik, 37 Jahre und bei System Matters für den ganzen langweiligen Kram im Hintergrund zuständig, also Buchhaltung, Kalkulationen, Versand.

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[Netz] Interview zum SEELENFÄNGER Rollenspiel mit JÖRG KÖSTER und zum Crowdfunding

21. Oktober 2017

Der Dan (DAN – Rollenspiele, Brettspiele und Pen&Paper) hat sich Jörg geschnappt und einige Fragen zu Seelenfänger und dem aktuell laufenden Crowdfunding gestellt.

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[Interview] Im Gespräch mit Felix Mertikat (Tsukuyumi, Crowdfunding)

17. September 2017

Felix Mertikat dürfte vielen Phantasten durch sein Rollenspiel „Opus Anima“ oder seiner Comic-Reihe „Steam Noir“ ein Begriff sein. Seit einiger Zeit tüftelt Felix nun an einem Spiel, welches im Rahmen eines Crowdfundings realisiert, welches Ende September startet, werden soll, herum. Somit war es an der Zeit mal ein paar Fragen zu stellen. Und ein Besonderheit hat dieses Interview auch, es ist das erste in dem mir Gegenfragen gestellt wurden. Ich hoffe ich habe es kenntlich genug dargestellt.

Ich wünsche viel Spaß und hoffe das Tsukuyumi was für euch ist

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Hallo Felix,
danke für deine Zeit. Würdest du dich bitte kurz vorstellen.
Hallo André, hallo liebe Leser. Sich selbst vorzustellen ist ja seit der Stuhlkreise in der Schule immer eine Herausforderung. Wie soll man sich beschreiben, dass man möglichst locker, witzig und eloquent rüberkommt, dabei aber nicht affektiert. Ich kann auf jeden Fall einmal bei meinen Schwächen anfangen: ich kann mich nicht gut selbst vorstellen. Das habe ich weder in meinem Biologiestudium noch in der Filmakademie Baden-Württemberg gelernt, weil sie uns da dann doch nur Animation beigebracht haben. Aber in Animation war ich auch nicht gut, noch ein Schwäche von mir. Dafür hab ich aber meine Fähigkeit zum Character Design und Storyboard entdeckt und entsprechend davon dann mehr nachgeholt. Zum Abschluss wollte ich dann noch zeigen, was ich so alles kann und hab dann mit dem Comic „Jakob“ mein Diplom gemacht, danach dann auch weiterhin kräftig Comics gezeichnet und nebenbei meiner Leidenschaft gefolgt, Spiele zu erfinden.

Und ja da bin ich hängen geblieben: zwischen Comic und Spielen. Nicht Fleisch, nicht Fisch – aber hofentlich in jedem Fall mit gutem Geschmack.

Wir würdest du dich denn vorstellen, André? Uii, eine Rückfrage. Da verweise ich doch mal auf ein Interview von „Bibliothek von Imre“ mit mir.

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[Interview] Im Gespräch mit André Wiesler (Protektor, Crowdfunding)

13. September 2017

Ich habe mich mal ins Revier vom Oberprotektor getraut und einige Sockenschüsse, ähem Fragen zur aktuellen Crowdfunding-Kampagne gestellt.

Ich wünsche viel Spaß.

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Hallo André,
danke dass du dir die Zeit für dieses Interview gefunden hast. Auch wenn dich die meisten kennen dürften, würdest du dich kurz vorstellen.
Ich wurde 1974 in Wuppertal geboren. Entgegen anderslautender Gerüchte hat sich in dieser Nacht weder der Mond verdunkelt, noch tobte ein schrecklicher Sturm. Man möchte es heute kaum noch glauben, aber ich war bei der Geburt sehr leicht – ein Makel, den ich im Laufe meines Lebens nachhaltig ausgeräumt hat. Bitte? Ganz so weit vorne brauche ich nicht anfangen? Okay … Ich bin Autor und Spieleentwickler für mittlerweile eine ganze Reihe an Rollenspielen und schreibe Romane, in letzter Zeit vorzugsweise lustige. Außerdem bin ich als Lesekomiker unterwegs und arbeite für Ulisses Spiele als Projektmanager für Crowdfundings. Der Protektor ist allerdings mein eigenes Privatdingsbums.

Seit ein paar Tage läuft das Crowdfunding zum Protektor-Rollenspiel. Worum dreht es sich dabei?
Das ist ein Rollenspiel mit Protektoren. Kein Etikettenschwindel also hier. Und Protektoren sind mystisch gebuffte Monsterjäger – nur dass man bei diesem Rollenspiel eher die Mister Beans oder Fuzzy Bears unter den Pfählern und Silberkuglern spielt. Dafür wird man von einem treuen Tiergefährten begleitet. Zum Beispiel einem Guppy.

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[Interview] Im Gespräch mit Günther Lietz (Das Schwarze All, Kickstarter)

10. September 2017

Nachdem ich die Tage auf Günthers Blog auf den Kickstarter aufmerksam geworden und eingestiegen bin, war es an der Zeit ein paar Fragen zum Projekt zu stellen.

Ich wünsche viel Spaß.

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Hallo Günther,
vielen Dank das du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Stell dich doch bitte zuerst einmal vor.
Mein Name ist Günther Lietz, im Netz bin ich aber auch unter dem Nickname Taysal bekannt. Ich bin leidenschaftlicher Rollenspieler und im Hobby auch recht umtriebig. Das bedeutet im Detail, dass ich bereits bei dem ein oder anderen Produkt mitgewirkt habe. Zudem habe ich auch schon mal Preise gewonnen. Bei Prometheusgames den Autorenpreis, bei Uhrwerk die Fate-Weltenbandchallenge und auch beim OPC habe ich gelegentlich abgeräumt. Rollenspiel ist ein tolles Hobby und ich bringe mich da gerne aktiv ein.

Wie bist du zum Rollenspiel gekommen?
Das kommt auf den Blickwinkel an. Im Grunde genommen spiele ich seit meiner Kindheit, allerdings sind irgendwann Regeln hinzugekommen. Das klassische Rollenspiel habe ich jedoch als Jugendlicher in den 80ern angefangen, mit dem guten alten Das Schwarze Auge. Ein grandioses Spiel. Alleine den Keller aus dem Einsteigerabenteuer habe ich hoch- und runtergespielt. Dabei blieb kein Stein auf dem anderen, denn ich teste Sachen gerne aus.

Wenn man sich ein wenig umschaut, findet man von dir einiges an Veröffentlichungen, u.a auch einige Abenteuer beim Winter One Page Contest. Wie hast du entdeckt das du ein Talent fürs Abenteuerschreiben und Settingentwickeln hast?
Das kommt auf den Blickwinkel an – ich weiß, ich wiederhole mich gerade. 🙂

Im Grunde genommen schreibe ich seit meiner Kindheit Abenteuer und Settings. Für das klassische Rollenspiel bereits seit meinem ersten Rollenspiel. Das DSA-Einsteigerabenteuer habe ich bereits nach der ersten Sitzung modifiziert und ab dann weitgehend eigene Sachen probiert. Kaufabenteuer gab es hin und wieder auch, aber die wurden meistens zu reinen Ideensammlungen. AD&D 2nd Edition hat mich dann befeuert fürs Rollenspiel eigene Welten zu erschaffen, anstatt nur fertige zu bespielen.

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[Interview] Im Gespräch mit Daniel Isberner (Selfpublisher, Schattengalaxis, BattleTech)

30. August 2017

Es ist schon viel zu lange her das hier auf Würfelheld regelmäßig Interview zu lesen waren. Nun habe ich ein wenig die Lauscher aufgemacht und siehe da, bei einem Autor wird es ab nächste Woche neuen Lesestoff geben. Also fix die Initiative ergriffen und ein paar Fragen gestellt.

Viel Spaß…

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Hallo Daniel,
vielen Dank das Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast,. Würdest Du Dich bitte kurz vorstellen.
Mein Name ist Daniel Isberner. Ich habe mein erstes Buch (Schattengalaxis – Die letzten Tage) Anfang 2013 veröffentlicht, konnte vorher aber schon für Catalyst Game Labs an ein oder zwei Technical Readouts für BattleTech mitschreiben.

Wenn ich gerade nicht schreibe, dann lese ich viel, schaue Serien oder treibe mich viel zu viel im Internet herum … Ansonsten bin ich ein großer Star Wars Fan und bringe es immerhin auf über 250 Star Wars Romane im Regal und mehreren Lichtschwertern an der Wand (okay, nur eines, aber ich bringe Halterungen für den Rest auch „bald“ an. Wirklich ^^)

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