[Rezension] Die Baker-Street-Artefakte (Anthologie, Horror)

19. November 2017

© Feder & Schwert

Beim „Baker Street“ handelt es sich um eine Saarbrücker Szene-Pub, die bei einer Erweiterung ihres Lokals im Jahr 2013 in einem seit den 1950er Jahren zugemauerten Hinterzimmer überraschende Entdeckungen machte, Kuriositäten, die der Weltenbummler Heinz Rox-Schulz, aus irgendwelchen Gründen vor der Nachwelt versteckte. Zusammen mit denen, die bereits seinen Nachlass verwalteten, bereiteten die Besitzer des „Baker-Street“ den Fund auf und präsentieren seither ein „Hinterzimmer-Museum“, überlassen es jedoch den Besuchern sich Gedanken über die Geschichte der teilweise ungewöhnlichen, teilweise sehr alltäglichen Gegenstände zu machen.

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[Rezension] Zirkus (Novelle, Zombie Zone Germany #5)

19. November 2017

© Amrun Verlag

Zombie Zone Germany ist ein ambitioniertes Projekt, in dem eine Anthologie den Rahmen festlegte: Deutschland ist durch äußere Einflüsse wie Umweltgifte und schließlich auch die Machenschaften einige Wissenschaftler zu einem Land der Untoten geworden. Nur wenige konnten sich in die Enklaven am Rande des Landes flüchten, zumeist, Promis, Politiker und Reiche, der Rest der Bevölkerung wird seinem Schicksal überlassen.

Wie das Überleben unter den Zombies gelingt, dem gehen nun bereits fünf Kurzromane/Novellen nach. Die jüngste ist „Zirkus“.

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[Rezension] Die Pyramiden von Pirimoy (Roman, Splittermond #2)

19. November 2017

© Feder & Schwert

Der 1974 geborene Fachinformatiker Christian Lange aus Magdeburg ist kein Unbekannter mehr in der Szene, hat er doch bereits mehrere Romane zu „Das Schwarze Auge“ und andere Rollenspielwelten verfasst. Nun gibt er sein Debüt auf der Welt von „Splittermond“ und liefert dort den zweiten Roman der lockeren Reihe ab, die Fans die Figuren und Regionen des Szenarios unterhaltsam nahe bringen sollen, und zwar in „Die Pyramiden von Pirimoy“.

INHALT
Pirimoy ist für das Volk der Piriwatu eine Stadt der Legenden und des Heils. Seit sie von Glücksrittern und Piraten vor mehreren Generationen aus der Stadt der dreizehn Pyramiden vertrieben wurden und unter der Herrschaft der Fremdländer ächzen, hoffen sie dennoch, einen Weg zu finden, in diese zurückzukehren, um durch deren Geheimnisse wieder frei zu sein.

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[Rezension] Die Grüne Fee – Geschichten aus Eis und Dampf # 2 (Groschenheft, Steampunk)

17. November 2017

© Mia Steingräber

Die kreativen Köpfe hinter „Eis und Dampf“ einer Rollenspielhintergrundwelt im Gewand des Steampunk, haben sich dazu entschlossen, nicht nur Romane und Anthologien heraus zu geben, sondern auch den Geist der Zeit in einem liebevoll gestalteten Pulp-Heftchen wieder aufleben zu lassen. So präsentieren sie nun schon die zweite Ausgabe von „Die Grüne Fee“ und bieten im modernen Stil genau die Geschichten, die Leser vermutlich auch schon im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an den Kiosken vorgefunden habe – abenteuerliche und phantastische Erzählungen, die nicht frei von Übertreibungen und Klischees sind.

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[Rezension] Extraterrestrial – Die Ankunft (Roman, SciFi)

17. November 2017

© Mantikore Verlag

In den 1970er Jahren verfassten die beiden auch schon für sich sehr erfolgreichen Science-Fiction-Autoren Larry Niven und Jerry Pournelle mehrere Romane, die sie alle im gleichen Universum ansiedelten. Sie beschäftigten sich damit, wie eine Menschheit auch nach einer langen Expansionsphase mit der Begegnung mit außerirdischen und vor allem intelligenten Leben umgehen würden. Das ist auch das Thema von „Extraterrestrial – Die Ankunft“.

INHALT
Schon vor mehreren hundert Jahren hat die Menschheit den Sprung ins All gewagt und sich auf anderen erdähnlichen Planeten ausgebreitet, aber bisher ist man noch nie anderen intelligenten Wesen begegnet. Das Leben auf den anderen Planeten war allenfalls dazu in der Lage, Werkzeuge zu benutzen, aber Empfindungsfähigkeit sprach man ihnen ab.

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[Rezension] Opfermond (Roman, Fantasy-Thriller)

17. November 2017

© Mantikore Verlag

Elea Brandt wurde die Liebe zum Lesen und Schreiben als Tochter zweier Germanisten quasi in die Wiege gelegt. Die 1989 geborene Psychologin fühlte sich allerdings schon früh zu den phantastischen Genres hingezogen und ist passionierte Rollenspielerin. Nun hat sie mit dem Schreiben angefangen und bereits mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht. „Opfermond“ ist ihr erster Roman.

INHALT
Das Leben in Sha-Quai ist gefährlich, egal ob man nun als Hure, Dieb oder Bettler in einem der heruntergekommen Stadtviertel lebt oder in den durch eine Mauer geschützten Gebieten der Reichen. Wer nicht in der Lage ist, nach dem Regeln zu spielen, der fällt sehr schnell sehr tief oder verliert gleich sein Leben. Um schmutzige Arbeiten zu erledigen gibt es die „Unbestechlichen“,
Auftragsmörder, die ohne Skrupel andere um die Ecke bringen. Varek ist einer von ihnen – und er staunt nicht schlecht, als er von dem Oberhaupt einer angesehenen Familie darum gebeten wird, nicht jemanden zu töten, sondern den Mord an seinem Sohn aufzuklären.

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[Rezension] Verflucht – Nacht der Toten (Roman, Mystery-Thriller)

17. November 2017

© Mantikore Verlag

Der langjährige und preisgekrönte Journalist Rob Blackwell ist auch Autor zahlreicher Romane, meistens im Bereich des Mystery-Thrillers, den er gerne mit Elementen aus Horror, Fantasy und alten Legenden vermischt. „Verflucht – Nacht der Toten“ ist der Auftakt seiner Serie „The Sanheim-Chronicles“.

INHALT
Vor zwölf Jahren versetzte ein Serienkiller die Gegend um die Kleinstadt Loudoun in Angst und Schrecken. „Lord Halloween“ beging mehrere grausame bis bestialische Morde und forderte von der öffentlichen Presse die angemessene Aufmerksamkeit. Nach dem 31. Oktober verschwand er allerdings von der Bildfläche und wurde auch nie gefasst. Der einzige Hinweis und die Verbindungen zu dem Morden sind die Briefe an den lokalen Berichterstatter.

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