[Rezension] Der Nekromant: Totentanz (Roman, Urban Fantasy)

© Mantikore Verlag

Schon in den ersten beiden Bänden der „Nekromant“-Reihe hatte die Titelfigur ihr Kratzen, nur die Nähe zum eigenen Tod durch den Krebs, der seinen Körper zerfrisst, erlaubt es Conor Night immer noch, die Toten zu erwecken und kontrollieren. Allerdings hat das einen hohen Preis, weil er nicht immer in der Lage ist, das Medikament zu laufen, das seinen Verfall aufhält und durch sein Handeln  leider viel zu viele Feinde hat.

INHALT
Immerhin scheinen bessere Zeiten anzubrechen, denn es ist ihm gelingen, die „Reapers“ auszuschalten, die ihm ans Leben wollten und er kann sogar einmal eine Weile durchatmen. Er findet sogar in dem Troger Frank einen neuen Freund, der nicht mehr von seiner Seite weicht und zu einer unverzichtbaren Verbündeten wird, als es darum geht, eine Gefangene aus einem unterirdischen Haus zu befreien. Und seine Dauerfehde mit Mr. Black wird gerade durch diese beiden Umstände neu befeuert.

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[Rezension] Tarean: Sohn des Fluchbringers (Jubiläumsausgabe, Fantasy)

© Mantikore Verlag

Jeder Autor hat einmal klein angefangen – oder die Chance seines Lebens bekommen. Bei Bernd Perplies war es die Veröffentlichung der „Tarean“-Trilogie bei Egmont Lyx, die ihm den Weg in das Berufsleben als Autor öffnete. Nun, nach über zehn Jahren, denkt er noch immer gerne an sein Debüt zurück und hat sich auch darum gekümmert, dass die Geschichte noch einmal eine Neuausgabe erleben durfte – textlich wie inhaltlich überarbeitet und mit Illustrationen versehen erscheint „Sohn des Fluchbringers“ nun beim Mantikore Verlag.

INHALT
Weil der Kristalldrachenritter Anrean einige schwere Fehler begeht, geht die Schlacht der guten Mächte gegen den Hexenmeister Calvas und seine Wolflinge schlecht aus, so dass sich diese über das Land ausbreiten, es verwüsten und die Menschen versklaven können. Von nun an gilt der einstige Held, der während des Kampfes starb, als „Fluchbringer“ und damit auch als Sündenbock für die verzweifelten Menschen.

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[Rezension] The Divine Chronicles: Zerstörung (Roman, Horror, Vampire)

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„Zerstörung“ spinnt die Geschichte der „Divine Chronicles“ weiter und setzt dort an, wo der zweite Band „Täuschung“ aufhörte. Inzwischen ist Landon Hamilton klar, dass er als Discruis, als Kind eines Engels und eines Dämonen immer zwischen den beiden Lagern stehen wird und am Ende der Verlierer sein könnte, wenn er nicht seinen eigenen Weg geht. Und er ist nicht der Einzige der so denkt.

INHALT
Inzwischen ist allerdings passiert, was keine der beiden Seiten wollte. „Das Biest“ ist befreit und bestimmt nun das Geschehen. Landon selbst hat es entfesselt, für eine Weile in sich getragen und dann gegen es gekämpft, weil ihm keine andere Wahl mehr blieb, um seine Freunde zu retten. Aber auch er konnte es nicht wirklich besiegen.

Doch wirklich erholen kann er sich nicht, denn Engel wie auch Dämonen kommen immer wieder zurück zu ihm ist doch Sarah, die Gefährtin an seiner Seite, die Einzige, die das Biest wieder einfangen kann, weil ihre Kräfte speziell genug dafür sind.

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[Rezension] Alice im Wunderland (Roman, Fantasy, Neuübersetzung)

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Zu den Klassikern der Kinderliteratur, die jeder irgendwie kennt, und sei es in diesem Fall auch nur durch den Disney-Zeichentrickfilm, gehört „Alice im Wunderland“. Und auch die moderne Popkultur zieht immer wieder Referenzen aus der skurrilen Erzählung von Lewis Carroll, sei es nun, dass sie die scheinbar grusligen Aspekte herausarbeiten und verfremden, so wie in der „Dunklen Szene“ oder auch das märchenhaft-verspielte, wie in vielen modernen Mangas. Die verrückte Geschichte hat es jedenfalls vielen angetan, schürt sie doch die Phantasie.

INHALT
Alice ist ein einfaches Mädchen, aber cleverer als ihr die viktorianisches Gesellschaft zugesteht und neugierig. Deshalb folgt sie auch eines Tages einfach einen Kaninchen, das an ihr vorbei rennt, in ein Selbstgespräch vertieft. Sie stürzt dabei in ein tiefes Loch, einem Kaninchenbau und damit fangen die Abenteuer erst an.

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[Rezension] Verax – Das Experiment (Spielbuch, Science Fiction)

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Die Idee, ein Spielbuch mit Science-Fiction-Hintergrund zu schaffen, entstand durch die simple Frage eines Kunden auf einer Messe, denn tatsächlich sind die meisten auf dem deutschen Markt erhältlichen Spielbücher mit einem Fantasy-Hintergrund versehen, nur wenige haben einen eher dem Horror zuzuordnen ist. So machte sich Jörg Benne daran, dieses Manko auszugleichen und erschuf „Verax – Das Experiment“.

INHALT
Eigentlich ist es ein Routineflug für die „Verocity“. Dann aber kommt alles Schlag auf Schlag. Das Schiff wird aus dem Hinterhalt angegriffen und so gut wie manövrierunfähig. Mit letzter Kraft erreicht man die nächstgelegene Raumstation im Veraxia-System und strandet dort endgültig.

Du bist einer der wenigen Überlebenden und versuchst nun mit dem schwer verwundeten Captain Hilfe zu finden. Aber leider stellt sich schnell heraus, dass du vom Regen in die Traufe geraten bist – denn auf der Station ist nichts mehr, wie es sein soll, ist dort doch etwas außer Kontrolle geraten.

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[Rezension] Mörderspiel (Roman, LARP-Krimi)

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Kriminalgeschichten gibt es wie Sand am Meer, aber nur wenige Autoren würden vermutlich auf die Idee kommen, die in einem Setting anzusiedeln, das vielen Lesern fremd ist. Daniela Beck beweist nun mit ihrem Buch „Mörderspiel“, dass sie nicht nur ziemlich mit dem vertraut ist, über das sie schreibt, sondern die sich daraus ergebenden Besonderheiten auch Neulingen nahe bringen kann.

INHALT
Lilli und Markus sind ein perfektes Paar. Sie harmonieren in so ziemlich allen Bereichen, nur an das seltsame Hobby, das ihr Freund pflegt, muss sich die junge Frau noch gewöhnen. Deshalb bleibt sie zunächst auch erst einmal ziemlich skeptisch, als er sie einlädt, an einem solchen Wochenende teilzunehmen, das von einer Bekannten organisiert wird und in kleinem Rahmen abläuft. LARP, oder besser „Live-Action-Roleplaying“, ist das für erwachsene Menschen nicht ziemlich albern?

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[Rezension] Täuschung (Roman, Horror, Vampire)

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„Täuschung“ ist der zweite Band von „The Divine Chronicles“, einer Serie, in der Urban-Fantasy Autor M. R. Forbes wieder einmal vertraute Elemente aus beiden Genres munter durcheinander mischt, um seine Leser zu unterhalten. Im Mittelpunkt steht Landon Hamilton, ein sogenannter Diuscrucis, der zwischen Engeln und Teufeln steht, aber auch kein Mensch ist.

INHALT
Fünf Jahre sind seit den Ereignissen vergangen, die Landon in seine Rolle wachsen ließen, durch die er Liebe und Verrat erlebt und auch ein Vermächtnis in die Hand gegeben bekam. Inzwischen kennt er seine Fähigkeiten und weiß genau, wo seine Grenzen liegen.

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