[PM] Endstation Oxford: Gesamtbox Lewis – Der Oxford-Krimi

25. Juni 2018

Ab und an schaue ich mir ja Krimis an. Die ein oder andere Serienbox hat es ja auch bereits in meinen Besitz und Kopfkino geschafft. Heute hat mich dann nachfolgende Pressemitteilung erreicht, welche ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte…

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Lewis – Der Oxford Krimi ist im Vereinigten Königreich mit durchschnittlich 8 Millionen Zuschauern pro Folge eine überaus erfolgreiche Krimiserie des englischen Senders ITV und ein Spin-off der Serie Inspector Morse nach Motiven des Kriminalschriftstellers Colin Dexter. Und auch in Deutschland zählt Lewis zu den populärsten Fernsehkrimis! Von 2006 bis 2015 gehörten der sympathische Detective Inspector Robert „Robbie“ Lewis (Kevin Whately) und dessen kongenialer „partner in crime“ Detective Sergeant (später DI) James Hathaway (Laurence Fox) zu Oxford wie Chips zu Fish oder Clotted Cream zu lecker‘ Scones. 9 Jahre lang lösten die liebenswerten Ermittler Lewis und Hathaway in 33 Folgen ihre gediegenen Mordfälle in der altehrwürdigen Universitätsstadt. Jedoch war Lewis eigentlich schon seit 1986 im Einsatz, damals noch junger Sergeant und Assistent des unnachahmlichen Inspector Morse (John Thaw) in der gleichnamigen, nicht minder erfolgreichen TV-Serie. Wie weiland Morse und Lewis ergänzen sich auch Lewis und Hathaway trotz (oder gerade wegen) ihrer unterschiedlichen Charaktere absolut perfekt. Durch Lewis‘ immensen Erfahrungsschatz und untrüglichem Gespür, kombiniert mit dem analytischen Verstand des kultivierten Ex-Theologiestudenten Hathaway, lösen sie die kompliziertesten Morde in sympathischer „old-school“- Manier – gewaltfrei, aber dennoch schlagfertig… Nicht umsonst erhielten die beiden beim englischen „Crime Thriller Award“ den Publikumspreis als „Bestes Ermittlerduo“ 2012.

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[Rezension] Private Eye: Grundregelwerk 5.Edition (Rollenspiel)

20. Februar 2018

© Redaktion Phantastik

Die viktorianische Ära im Allgemeinen und Sherlock Holmes im Besonderen begeistern Fans schon seit vielen Jahren. Auch im Rollenspiel bietet sich diese Zeit regelrecht an, kann man doch, was Klischees und Abenteuer angeht, aus dem Vollen schöpfen und hat durch Serien wie „Ripper Street“ sogar interessante Fernsehserien vor Augen, die dem Zuschauer die passende Atmosphäre nahe bringen.

Schon seit Ende der 1980er Jahre bieten die Macher von „Private Eye“ die entsprechenden Vorlagen für interessierte Spieler. Erst als ambitioniertes Fan-Projekt, inzwischen als erfolgreiches Independent-“Pen & Paper“- Rollenspielsystem, dem vor allem eines wichtig ist – möglichst viel Spaß mit möglichst wenigen Regeln zu bieten.

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[Rezension] Der Earl von Gaudibert (Novelle, Steampunk)

24. Mai 2017

© Art Sktipt Phantastik

Autor: M.W. Ludwig
Verlag: Art Skript Phantastik
Format: Taschenbuch
Seiten: 200
Erschienen: 2017
ISBN: 978-3945045084
Preis: 5,00 Euro

von: Greifenklaue

„Der Earl von Gaudibert“ ist eine Novelle aus der Feder von M. W. Ludwig ganz im Stile eines Baron von Münchhausen trifft auf In achtzig Tagen um die Welt. Diese Mischung hat neugierig gemacht und mal schauen wie es dann wirklich rüberkommt.

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[Rezension} Jorvik (Brettspiel)

18. Mai 2017

© Pegasus Spiele

Autor: Stefan Feld
Grafik: Marc Margielsky
Verlag: Pegasus Spiele
Spielerzahl: 2-5
Spieldauer: 45-90 Minuten
Spielmotivation: Kenner Wirtschaft, Strategie
Alter: ab 10 Jahren
ASIN: 4250231711244
Preis: ca.  25 Euro

von: Kris

Schon eine ganze Weile stehen die Wikinger hoch im Kurs. Galten sie früher als die brutalen Barbaren aus dem Norden, die nur rauben und plündern konnten, zeichnen moderne Wissenschaftler und Autoren nun ein ganz anderes Bild und zeigen, dass die Gesellschaft der seefahrenden Skandinavier viel differenzierter und kultivierter zu sehen ist und nur ganz wenige von Ihnen wirklich ihren Lebensunterhalt mit Plündern verdienten. Die meisten waren Händler, Handwerker und Bauern in kleinen Dorfgemeinschaften.

Das Brettspiel „Jorvik“ will das Leben in einer solchen Siedlung im Verlauf der Jahreszeiten nachverfolgen, verbunden mit den wirtschaftlichen Aspekten, die das mit sich bringt und der Rivalität zu anderen Stämmen.

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[Erschienen] Der Earl von Gaudibert

11. Januar 2017

Fast leise, still und heimlich ist der erste Titel des Jahres bei Art Skript Phantastik erschienen. Dabei handelt es sich um „Der Earl von Gaudinert“ von M.W.Ludwig. Die 200 seitige Novelle ist unter ISBN 978-3945045084 für 5 Euro beim Buchdealer Eures Vertrauens erhältlich.

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[Rezension] Age of Iron – Der Feldzug

15. Juli 2016

Autor: Angus Watson
Verlag: Piper Fantasy
Reihe: Age of Iron Band #2
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 688
Erschienen: Jul. 2016
ISBN: 978-3492280846
Preis: 14,99 Euro

von: Würfelheld

Angus Watson präsentiert hier nun den zweiten Band seiner „Age of Iron“-Trilogie und lässt in diesen die Erkenntnis reifen, dass der Tod eines unbarmherzigen Herrschers doch nicht alle Probleme auf einmal zu lösen scheint. Somit scheint es in dieser Band nahtlos an die Geschehnisse des ersten Teiles anzuknüpfen.

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[Rezi] Steam & Magic Feuerspiel

18. Juni 2012

Autor: Cindy Spencer Pape 

Verlag: Heyne 

Erschienen: 05.2012  

Seiten: 352

ISBN: 978-3-453-52990-8  

Preis: € 8,99

 

Der Wilhelm Heyne Verlag bringt mit Steam & Magic Feuerspiel einen Steamfantasy Roman auf den Markt. Das aufwendig gestaltete Softcover mit einer Londoner Straße und dem Bild von Sir Merrick Hadrian, einem der Hauptfiguren der Story, umhüllt die 352 Seiten umfassende Geschichte. Die Kapitel werden stets durch eine kleine Illustration eröffnet welche das Buch aufwerten.

Story:
Sir Merrick Hadrian ein Baronet im London zu Beginn der Industrialisierung ist Ritter im Orden der Tafelrunde, einem Geheimbund der auf die uralten Sagen von König Artus aufbaut. Im Auftrag ihrer Majestät bekämpft der Orden übernatürliche und von Zeit-zu-Zeit auch normale Gefahren. Bei seinem aktuellen Auftrag, das mysteriöse Verschwinden einiger Mädchen aufzuklären, gerät Sir Merrick in eine Falle. Sein Informant wird getötet bevor er ihm den Namen des Drahtziehers nennen kann und die Angreifer entpuppen sich als Vampire. Während Merrick sich nach Kräften wehrt bekommt er unverhofft Hilfe von fünf Straßenkindern. Diese sind wild entschlossen Merrick bei seiner Suche nach den verschollenen Mädchen zu helfen. Als sie die Mädchen schließlich finden und befreien entdeckt Merrick das es sich nicht einfach nur um eine Entführung handelt. Vampire die zusammenarbeiten sind schon selten, aber Menschen die mit Vampire gemeinsame Sachen machen, das gab es noch nie. Bei der Befreiungsaktion erweisen sich die Kinder und Tommy im besonderen als große Hilfe. Der Anführer der Vampire kann zwar entkommen aber Sir Merrick ist entschlossen weitere Nachforschungen anzustellen. Da es Vorerst keine weiteren Spuren zu geben scheint, konzentriert sich Sir Merrick auf den Jungen Tommy der eine deutliche Begabung zur Magie zeigt und bei dem Merrick die Aura eines potentiellen Ritters spürt. Merrick ist fest entschlossen den Jungen zu einem Ritter ausbilden zu lassen, doch dieser will die anderen Kinder nicht sich selbst überlassen. Sir Merrick beschließt die fünf Kinder zu seinen Mündel zu machen und nimmt sie kurzerhand in sein Haus auf. Auf der Straße aufgewachsen fehlen den Kindern die Umgangsformen die sich für Mündel eines adeligen Hauses geziemt, also wird eine Gouvernante für die Kinder gesucht. Nach anfänglichen Zögern erklärt sich Caroline Bristol, eine gute Bekannte von Merricks Tante Dorothy, bereit sich der Kinder anzunehmen. Als zwei der Mädchen während eines Spaziergangs im Zoologischen Garten gezielt angegriffen werden. wird klar, dass die Entführer es nun auf die Kinder abgesehen haben. Caroline, denen die Kinder sehr ans Herz gewachsen sind, beschließt daraufhin Sir Merrick zu unterstützen, selbst wenn dieser es für zu gefährlich hält und ablehnt. Doch Caroline die sich in Merrick verliebt hat, wie er sich ebenfalls in sie, bleibt hartnäckig. Sie erweist sich als eine wertvolle Verbündete die nicht zu unterschätzen ist und ihre eigenen Geheimnisse und Begabungen hat.

Fazit:

Die Geschichte um Sir Merrick und Caroline Bristol, ist interessant und fesselnd. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig. Die anschauliche Erzählweise und die Detailtiefe sorgen dafür das man das Buch nicht aus der Hand legen will bis … – ja bis es zu den Liebesszenen kommt. Werden die „Actionszenen“ im Buch meist auf 3 bis 5 Seiten abgehandelt, so ziehen sich die Liebesakte auf bis zu 10 Seiten hin. Dadurch gewinnt man den Eindruck ein Liebesroman zu lesen, was dem Spannungsbogen abträglich ist und man versucht ist einfach weiterzublättern bis es mit der eigentlichen Geschichte weitergeht. Leider sind im Buch das eine aufs andere mal kleinere Fehler, wie etwa fehlende Buchstaben oder Buchstabendreher. Dies geht zu lasten der Lesefreude.

Wertung:

4 von 5 Punkten

                                                                  von: knoedelchen

Links:

Buchseite beim Verlag