[Buchgewinnspiel] Black Company – Die Weisse Rose

8. Juli 2017

© Mantikore Verlag

Die Söldner der Schwarzen Kompanie haben die Seiten gewechselt. Gemeinsam mit den Rebellen der Weißen Rose ziehen sie sich an einen geheimnisvollen Ort zurück, um ihre Kräfte zu sammeln. Mystische Wesen mit magischen Fähigkeiten halten die finstere Lady und Ihre Scharen fern.

Doch die Ruhe trügt. Seltsame Nachrichten eines Unbekannten erreichen die Kompanie und verheißen nichts Gutes. Ein unaussprechliches Grauen soll erwacht sein, eine dunkle Macht, die sie alleine nicht besiegen können.

Nur eine Allianz mit dem Feind kann sie retten…

GEWINNSPIEL

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[Rezension] Rotes Gold – Die Schwertfeuer-Saga #1

26. August 2016

Autor: Robert Corvus
Verlag: Piper Fantasy
Reihe: Die Schwertfeuer-Saga
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 480
Erschienen: 2016
ISBN: 978-3492280631
Preis: 12,99 Euro

von: Würfelheld

Ich hatte auf der diesjährigen FeenCon eine Autorenlesung von Robert Corvus besucht und mich anschließend dazu entschieden mir „Rotes Gold“ zu Gemüte zu führen. Ich muss gestehen mein erstes Werk von ihm, aber vorweg, nicht mein letztes.

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[Rezension] The Rising 2 – Das Gefecht

9. Dezember 2014

Autor: Felix A. Münter
Verlag: Mantikore-Verlag
Format: broschiert
Seitenzahl: 288
Erschienen: August 2014
ISBN 13: 978-3-939212-82-9
Preis: € 13,95

von: Jaguarrr

Wie versprochen der zweite Teil aus Felix Alexander Münters Romandebutserie „The Rising“. Ich empfehle aufzurüsten den es wird eine Menge Blei fliegen. Und ach ja … Spoilerwarnung. Wer sich nicht zuspoilern will sei geraten den Abschnitt „Zum Inhalt“ einfach zu überspringen und direkt zum Fazit überzugehen.

Klappentext:
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, liegt in dunkler Vergangenheit. Jahrzehnte nach dem weltweiten Kollaps ist es einer kleinen Gruppe Überlebender gelungen die entdeckten Datenspeicher auszulesen. Sie führen die Gruppe zu dem mysteriösen „Institut 18“, einer zerstörten  Windanlage…
Der Neubeginn für die Menschheit scheint zum Greifen nah. Doch die neuen Erkenntnisse bleiben nicht lange unentdeckt. Als der rücksichtslose General Banner von der Anlage erfährt, schmiedet er einen perfiden Plan. Bald schon stehen sich zwei Lager in einem unerbittlichen Kampf gegenüber…
Der Kampf um die Zukunft der Menschheit hat begonnen!

Zum Inhalt:
Spoilerwarnung. Nach diesem Satz befasse ich mich umgehend mit dem Inhalt des Finales vom letzten Buch, das ist deine letzte Chance.
Nachdem Eris, Perry, Sal und Tyler die Datenspeicher erfolgreich im Institut abgegeben haben werden sie auch schnell von der Leiterin des Instituts gebeten den Windpark aufzusuchen und das Steuerprogramm von den Datenspeichern in die Computer der Kontrollstation einzuspeisen.
Dank der Ausrüstung und des LKW des Instituts erreichen sie schnell den Windpark und können das Programm installieren, doch General Banners Söldner sind ihnen dicht auf dem Versen. Unsere Helden sind gezwungen sich aus dem Staub zu machen, nicht ohne etwas Beute in Form eines Funk-Rucksacks zu machen. Im Institut lässt sich der Funkverkehr entschlüsseln und deckt einen Eroberungsplan von General Banner auf. Er zieht mit mehren tausend Mann los um die Stadt Yard zu erobern.

Mein Fazit:
Nahtlos geht die Handlung vom ersten Roman weiter, man merkt es nur daran das man ein Buch weglegt und das andere anfängt. Das selbe gilt auch für die Spannung. Die neuen Charaktere sind ebenso plastisch wie die alten und Felix A. Münter scheut sich auch nicht mal einen davon umzulegen und mit einem anderen zu überraschen (auch wenn dessen Kumpel etwas sehr von einer Deus Ex Machina hatte als er die Wache davon überzeugte sich „auszuruhen.“ Etwas mehr als ein essentielles „Die kennen sich lange“ fand ich da ein bisschen faul.)
Die Actionszenen sind genau das. Action. Langeweile kommt nicht auf. Ansonsten kann ich nur auf die vorherige Rezi verweisen.
Meine Empfehlung: Beide Bücher hintereinander weg lesen. Es lohnt sich.

Meine Wertung:
4 von 5 Schützengräben


[Rezension] The Rising – Neue Hoffnung

3. Dezember 2014

Autor: Felix A. Münter
Verlag: Mantikore-Verlag
Format: broschiert
Seitenzahl: 340
Erschienen: August 2014
ISBN 13: 978-3-939212-91-1
Preis: € 13,95

von: Jaguarrr

Felix Alexander Münters Romandebut „The Rising – Neue Hoffnung“ ist der erste Roman der Reihe und spielt auf einer postapokalyptischen Erde in der nicht all zu fernen Zukunft. Als alter Fan der Fallout Reihe sah ich mich gleich gezwungen in den Vault-Overall zu schlüpfen, den Beutel mit Flaschenverschlüssen gut zu verstecken und die Schrote durchzuladen… leider findet all das weniger Anwendung. Bis auf die Schrotflinte natürlich, Schrotflinten finden Anwendung.

Klappentext:
„Aus den Ruinen der Welt erhebt sich eine neue Kraft!“
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, liegt in dunkler Vergangenheit. Jahrzehnte nach dem weltweiten Kollaps gelangt eine kleine Gruppe Überlebender in den Besitz eines Fragments aus der alten Welt – Datenspeichern, deren Informationen von unschätzbarem Wert zu sein scheinen.
Es dauert nicht lange, bis die Überlebenden erkennen, welche Möglichkeiten das Relikt liefert. Ein Neubeginn für die Menschheit ist zum Greifen nah. Doch auch andere wollen das Relikt für sich nutzen. Eine mörderische Hetzjagd beginnt …

Zum Inhalt:
Eris, Sal, Perry und Tyler haben Wind von einer Karawane bekommen die Ware von hohen Wert transportiert. Misstrauisch beäugen sie die Karawane die lediglich von 4 Leuten begleitet wird, entscheiden sich aber dennoch zuzuschlagen und überrumpeln die Karawane kurzerhand. Ihre Enttäuschung ist groß als sie statt größerer Mengen leicht zu transportierender und wertvoller Medikamente lediglich eine normale Menge auftun. Der nervöse Karawanenführer verrät sich durch Blicke auf was auf den ersten Blick für die Gruppe nach Elektronikschrott aussieht. Datenspeicher die sie anhand der Reaktion des Karawanenführers für wertvoll genug halten sie mitzunehmen. Die Gruppe zieht ab und überlässt die Karawane sich selbst.
Eine Weile später hören unsere Protagonisten Schüsse. Die Karawane wurde ein weiteres Mal überfallen. Eris schleicht zurück und findet die Begleiter des Karawanenführers tot und ihn selbst gefoltert und dem Tode nah vor. Erstklassig ausgerüstete und skrupellose Söldner sind auf der Suche nach den Datenspeichern. Die Gruppe beschließt den ursprünglichen Käufer der Datenspeicher aufzusuchen, doch die Söldner sind ihnen auf den Versen.

Mein Fazit:
Felix A. Münter baut eine glaubhafte postapokalyptische Welt für den Leser. Das Ende der Zivilisation ist noch nicht so lange her, es gibt immer noch alte Menschen die sich an die Zeit DAVOR erinnern, wenn es auch aus ihrer Jugend ist. Die Welt ist wimmernd zugrunde gegangen, nicht in einem großen Knall nuklearen Feuers.
Die Charaktere sind glaubhaft und damit meine ich nicht nur die Protagonisten sondern auch Antagonisten und Nebendarsteller. Sie haben vom Autor die gleiche Aufmerksamkeit bekommen. Anfangs konnte ich mir nicht sicher sein ob nun Eris und seine Gruppe oder der Karawanenführer Thomas nun die Protagonisten sind bis, nun ja, zum Ende von Thomas.
Die Kapitel empfand ich als etwas lang, mal eben schnell vor dem Schlafengehen eines lesen klappte nicht so wie geplant.
Alles in allem kann ich das Buch Fans von Fallout & Co. wärmstens empfehlen. Der zweite Teil liegt schon bereit.

Meine Wertung:
4 von 5 Pip-Boys


[Rezension] Tekhnotma 1 – Zeit der Dunkelheit

3. Oktober 2014

Autor: Aleksei Bobl, Andrei Levitski
Reihe: Parol / Tekhnotma
Verlag: Heyne Verlag
Übersetzung: Anja Freckmann
Format: broschiert, 480 Seiten
Erschienen: Juni 2012
ISBN 10: 345352926X
ISBN 13: 978-3453529267

von: Würfelheld

In den letzten Jahren ist etliches an Romanen aus dem SF Genre nach Deutschland geschwappt. Darunter waren meiner Meinung nach einige sehr lesenswerte Bücher. Nach dem durchlesen des hier gebotenen Klappentextes, war für mich klar, okay diese Buchdeckel enthalten eine Thematik die wohl nicht gerade neu erscheint. Also etwas skeptisch bin ich dann ans lesen.

Zur Story:
Wir befinden uns in den Wirren eines zukünftigen Russlands, welches sich im Bürgerkriegsähnlichen Zustand befindet. Der Söldner Jegor Pasin gerät in Gefangenschaft. Ihm wird der Prozess gemacht, wobei er zum Tode verurteilt wird. Doch kurz danach wird Jegor vor die Wahl seines Lebens gestellt – nimmt er das Urteil an oder begibt er sich in die Hände einiger Wissenschaftler und nimmt an einem Experiment teil

Jegors Entscheidung ist schnell getroffen, er entscheidet sich für die Teilnahme am Experiment. Kurze Zeit später befindet sich Jegor dann auch schon in den Ruinen des wissenschaftlichen Labors wieder.

Während des Laboraufenthaltes verändert sich die Umwelt drastisch. Es entstehen Mutationen sowohl im Pflanzen- als auch Tierreich. Weiterhin entsteht ein Megavirus der quasi alles angreift und vernichtet – außer Eisen.

Jegor gerät in die ihm unbekannte Welt. Mit Hilfe von zwei Gefährten, kommen sie der Lösung ihrer vielen Fragen immer näher, allerdings ist nicht alles so wie sie sich das denken oder es vermutet haben.

Das Setting:
Die uns bekannten Russland-Strukturen sind nicht mehr vorhanden, so findet man eher eine Ansammlung von bekannten Endzeit-Elementen wieder. So könnte als Vorlage hervorragen Mad-Max oder Flucht aus L.A. gedient haben.

Die wenigen Überlebenden der Katastrophen, siedeln nun in kleinen Gruppen und versuchen mit aller Macht ihr Überleben zu sichern. Der Begriff Outlaw ist dafür eine klare Untertreibung.

Die Protagonisten:
Den beiden Autoren gelingt es zwar den Protagonisten eine Persönlichkeit zu geben, allerdings ist diese irgendwie nicht richtig fassbar und geht im Storygewimmel unter. Die Persönlichkeiten der Protagonisten sind sich teilweise recht ähnlich, was die Unterscheidung der Charaktere sehr erschwert.

Mein Fazit:
Den beiden Autoren, die ihre Finger bei dem PC-Spiel S.T.A.L.K.E.R. drin hatten, liefern mit diesem Buch, den ersten Teil einer Serie ab. Dabei greifen sie auf bekannte und teils schon durchgenudelte Kost zurück. Die Idee mit einer Apokalypse, wenigen Überlebenden und raffgierigen Regierungen und Konzernen ist echt nicht neu, scheint aber zu funktionieren. Manchmal kam mein Lesefluss aber ins stottern und ich hatte das Gefühl von außen uninteressiert auf die Geschehnisse zu blicken und abzuwarten was nun passiert.

Mich konnte dieser Auftaktband nicht wirklich packen und so werden es die Nachfolger nicht zu mir schaffen. Schade dass das gebotene Potenzial nicht ausgeschöpft wurde.

Meine Bewertung:
2,75 von 5 Versuchslabore


[Hörspiel-Rezension] HUMANEMY – 04 – Die Artillerie

10. September 2014

Verlag: Lindenblatt Records
Sprecher: diverse
Erschienen: 2013
Format: Doppel CD
Laufzeit: 153 Minuten
AISN: B00H1VDULW

von: Würfelheld

Als großer Cyberpunk-Fan sind die ersten drei Teile schon vor einiger Zeit mit großem Genuss konsumiert worden. Somit ist nun endlich die Zeit gefunden den vierten Teil in meine Gehörgänge zu jagen und somit die Reihe zu komplettieren.

Klappentext:
Lennart und seinem Team gelingt es in die Oberstaatsanwaltschaft einzudringen und die brisanten Daten zu stehlen. Nun müssen sie nur noch unbemerkt entkommen und die Gage einstreichen. Doch natürlich läuft es wieder einmal anders als geplant und plötzlich sehen sie sich einer erdrückenden Übermacht an Polizei und Verfassungsschutz gegenüber. Und noch eine weitere Partei scheint Interesse am Chamäleon gefunden zu haben … HUMANEMY – Die Artillerie ist die vierte und letzte Episode einer Hörspielserie aus dem Bereich Dark Future / Cyberpunk. Als Sprecher: Thomas Lindner (Schandmaul), Johnny Wittermann, Stefan Lindner, Tonio von der Meden, Simon Pearce, Holly Loose (Letzte Instanz), Maik van Epple, Werner Wilkening, Oliver Mink u.v.a. Als Bonus-Disc gibt es den Humanemy Original Soundtrack dazu. Die Musik bietet neben den harten elektronischen Liedern der Band VorTeX auch sanftere Klänge und melancholischen Jazz.

Die Story:
Dem Chamäleon und seinem Team ist ein krasser Datendiebstahl gelungen, wobei sie die Originale zerstören und ihrem Auftraggeber eine angefertigte Kopie übergeben sollen. Es winkt Kohle ohne Ende.

Doch das Team hat keine gute Beinarbeit/Vorarbeit geleistet, denn sie geraten mal wieder ins Visier der Polizei bzw. stehen plötzliche einer Übermacht an Uniformierten gegenüber, sodass der Plan zu scheitern droht. Aber als ob dies noch nicht genug ist, betritt eine weitere Partei das Spielfeld – Humanemy. Damit wird auf einen Schlag das Spinnennetz sichtbar.

Die Charaktere:
Die Serie bleibt sich treu, so rückt diesmal Center ins Blickfeld und wir erfahren mehr über seine Vergangenheit und erleben wie unterschiedlich ein Charakter sein kann bzw. was für eine Entwicklung selbiger durchgemacht hat.

Auch über die anderen bekannten Charaktere stößt man erneut. Diese bleiben sich treu und bedienen ihre Rolle.

Extras:
Auf dem zweiten Silberling dieser Doppel-CD befindet sich der Soundtrack zur Serie. Dank der 30 Tracks kann man sich nun ganz ungestört und storyunabhängig den Sound in die Gehörgänge jagen.

Mein Fazit:
Mit dieser Folge erhält die Serie ein gelungenes Ende und man bekommt ein Actiongeballer ganz besonderer Art.

Es gibt wirklich nicht viel auszusetzen, bis auf, dass die Beleuchtung von Center nicht so ganz passt. Auch wenn ich Twist mag, aber dieser wirkt mir ein wenig aufgesetzt und so nach dem Motto, das muss jetzt noch sein.

Von der gebotenen Action und Atmosphäre sollte hier jeder Cyberpunker zufrieden sein. Wie auch schon bei den anderen Teilen erwähnt, erinnert das stark an Shadowrun, aber das ist wohl Absicht!

Die Sound ist wieder einmal hervorragend und man fühlt sich mittendrin.

Ich bin mit diesem Teil, wie auch mit der Serie insgesamt sehr gut unterhalten worden und hoffe, das ich in Zukunft nochmal so etwas finden werde.

Meine Wertung:
4 von 5 Cyberpunker