[Rezension] Earthdawn Soundtrack

7. April 2016

Hersteller: Ulisses / X-Score
Komponisten: Jan Haak, Konstantine Kazantzis, Anett Erzmann
Genre: Spielesoundtrack
Spieldauer: 1:11:30
Format: MP3
Erschienen: März 2016
ASIN (MP3): B01BUF84OC
EAN (CD): 4260091156246
Preis: ca. 10 Euro

 

von: Würfelheld

X-Score haben ja in letzter Zeit den ein oder anderen Silberling bereits für die Uhrwerker produziert und so einige Klangerlebnisse fürs Spielevolk parat gestellt. Nun tun sie dies für Ulisses und dort dann für Earthdawn. Da ich die Contact und Splittermond Silberlinge kenne, dachte ich mir, den Earthdawn Silberling schraubst du dir auch mal, Also los geht`s.

Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

[Zubehör] Card Holder

11. Juli 2015

Der auf20150710_203948merksame Leser weiß das ich in letzter Zeit ein paar holzige Teile aus dem Hause eRaptor zusammengebastelt und eine kleine Fotogalarie online gestellt habe. Nun folgt aus der Reihe der Card Holder. Ein schones schmuckes Stück Zubehör, was sich hervorragend eignet den Überblick zu behalten. Der Card Holder ist in gewohnt guter Qualität und *hust* sehr einfach zusammenzustecken.

20150710_203935Wer also ein bißchen mehr Ordnung am Spieltisch braucht oder eine kleine Spielleiterbestechungsaktion vor hat, ist hier genau richtig!

Meine Wertung:
5 von 5 Karten


[Zubehör] Steam Punk Box

4. Juli 2015

Nachdem ich die Tage bereits auf den „Dragon Dice Tower“ von e-Raptor hingewiesen habe, nun hier mal ein genauerer Blick auf den Dice Tower „Steam Punk Box“. Dieser ist in der selben erstklassigen Verarbeitung wie der ersterwähnte. Auch hier sind Used-Look Elemente vorhanden. Die Teilepassgenauigkeit ist stimmig und der Zusammenbau stellt einen auch nicht vor große Rätsel. Also keine Angst wenn Du zwei linke Hände hast.

So noch ein paar Blidchen zu dem Dice Tower.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Meine Wertung:
5 von 5 rauchende Boxen

 

 


[Spielezubehör] Dice Tower Dragon von e-Raptor

1. Juli 2015

Nachdem ich ja, wie die meisten Rollenspieler, über die Jahre, einiges an Würfel angesammelt habe, kam mir der Dice Tower von e-Raptor echt gelegen. Also die Kartonage aufgemacht, Teile ausgelegt und Ruckzuck zusammengesteckt. Eine Bastelanleitung ist da echt nicht von Nöten, selbst wenn man zwei linke Hände haben sollte.

Also nach rund zwei Minuten stand der Turm und er macht echt was her! Die Teile sind passgenau und man findet weder Absplitterungen noch scharfe Kanten. Der Used-Look wirkt zwar schick, ist aber nur von einer Seite ersichtbar. Das ist etwas schade, allerdings hat man ohne viel Aufwand ein schönes Dekteil und wer möchte kann es sicherlich auch kleben und somit für die Ewigkeit stehen lassen.

Eindeutig ein Must-Have!

Meine Wertung:
4,75 von 5 Würfeltürme

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

 


[RPG Rezension] CONTACT -The Score Vol. 1: Hostile Encounters

31. Mai 2015

Verlag: Uhrwerk Verlag
Genre: Spielesoundtrack
Spieldauer: 58 Minuten
Anzahl Tonträger: 1
Erschienen: 2014
EAN: 9783942012997
Preis: 17,95 Euro

von Würfelheld

Ein Soundtrack zu CONTACT. Also dann mal in den Player und die Lauschlappen aufgesperrt.

DieAufmachung:
Die Gestaltung des Covers und Rückseite der im Jewelcase verpackten Soundkulisse erinnert an ein Computerspiel. Dieser Eindruck wird durch das Inlett mit seiner sehr stark an einer Spielanleitung angelehnten Aufmachung und den passenden Grafiken noch verstärkt.
Den Silberling selbst ziert ein Vollfarbaufdruck der das optische Gesamtbild abrundet.

Die Tracks:
Die insgesamt siebzehn Tracks, mit Laufzeiten von zwei bis fünfeinhalb Minuten gehen allesamt, so wie das Cover auch vermuten lässt, in Richtung Science-Fiction, wobei hier die Bandbreite von Synthesizer bis Gitarre reicht.
Am besten könnte man die gewählten Tracknamen als „Überschriften“ von Szenarien beschreiben. So gibt es zum Beispiel „Launch Interceptors“, „Urban Inpact Site“ oder „Two Against the Swarm“ und die jeweiligen Tracks tragen ihrem Titel Rechnung. So ist „Launch Interceptors“ sehr temporeich mit E-Gitarre und Drums, was im Kopf für die Vorstellung von sehr schnellen, aggressiv fliegenden Abfangjägern entstehen lässt, während „We have strange Readings“, düster, unheilvoll und verhalten ist und so das Bild einer ungreifbaren Gefahr und Anspannung entstehen läßt.

Mein Fazit:
Soundtracks sind für mich immer so eine Sache, sie müssen gefallen und genau zum Konsumgut passen und dabei auch noch einen Wiedererkennungswert haben. Auf der einen Seite weiß dieser Silberling worin sein Job besteht, nämlich im Hintergrund zu plätschern, auf der anderen Seite ist dies aber auch sein größtes Handicap, den der Wiedererkennungswert und sein CONTACT Alleinstellungsmerkmal fehlen. So ist der Silberling einer von vielen.

Meine Wertung:
3 von 5 UFOs


[Spielzuberhör-Rezension] Papierroboter

6. Dezember 2014

Autor: Nick Knite
Verlag:
h.f.ullmann publishing GmbH
Format: broschiert
Seitenzahl: 128 Seiten
Erschienen: September 2013
ISBN 13: 978-3-8480-0422-5
Preis: € 9,99

von: QuackOnaut

Was macht ein Nerd wenn er ein Buch mit 25 Bastelroboter entdeckt. Es sich zu Gemüte führen und werkeln. Ob sich der Lehrgang bei Tim Taylor gelohnt hat, erfahrt ihr nun.

Klappentext:
Papertoy-Fans aufgepasst! In diesem Buch gibt es Bastelvorlagen für 25 coole Roboter mit den verrücktesten Designs und Eigenschaften – laufende, fliegende, kriechende und fahrende Kreaturen, bizarr geformt und mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet.

Die Entwürfe stammen von den angesagtesten Papertoy-Künstlern weltweit und wurden ausgewählt von Nick Knite – einem Papertoy-Designer der ersten Stunde, der weltweit mit anderen Fans vernetzt ist. (www.nickknite.com)

Alle Bastelbögen sind vorgestanzt und -gefalzt, sodass auch ungeübte Bastler gleich loslegen können. Einfach die Einzelteile heraustrennen, falten und nach Anleitung zusammenkleben. Und dann – mal sehen, was die Roboter so drauf haben.

Zum Inhalt:
In einem kleinen einleitenden Text erklärt Nick Knite kurz wie er zum Papertoy-Designer wurde, was ihm zu diesem Projekt motiviert hat und was uns in diesem Buch erwartet.
Nach dem zweiseitigen Inhaltsverzeichnis, welches in verschiedene Gruppen untergliedert wurde, kommt auch schon das Vorwort von Andy Heng. Auf seinem Blog „Toysrevil“ beschäftigt sich Andy mit den unterschiedlichsten Aspekten rund um Spielzeug.

Wie schon erwähnt gibt es eine Gruppeneinteilung. So werden die Roboter in Walker, Flyer, Crawler, Cruiser und weitere Bots unterschieden.
Bevor es aber zu den Bastelbögen geht, wird jeder der Roboter erst einmal entsprechend präsentiert.
Auf der linken Seite findet man eine vollfarbige Abbildung des Robots mit dessen Namen und dem Künstler der hier verantwortlich zeichnet. Auf der rechten Seite gibt es dann eine schematische Darstellung der Bots in Front und Seitenansicht, sowie eine kurze Beschreibung und eine Übersicht über dessen Fähigkeiten in einer Spalte, sowie einer detaillierten Bauanleitung in einer zweiten Spalte.
Nachdem alle Roboter ausführlich vorgestellt wurden, wird auf einer Seite mit dem Titel „Tipps & Tricks“ noch die eine oder andere Empfehlung für den Zusammenbau bzw. das Basteln bereit gestellt. Ist man jetzt bestens vorbereitet um mit der Montage der Roboter zu beginnen, kann es auch direkt losgehen. Die nun folgenden Seiten enthalten die Bastelbögen der Roboter, wobei neben einer Nummerierung auch, wenn erforderlich, die Benennung des entsprechenden Bauteils/Körperteils vorhanden ist. Auskunft welcher Bastelbogen zu welchem Roboter gehört, gibt hier das oben erwähnte Inhaltsverzeichnis.

Mein Fazit:
Männer werden ja bekanntlich nie erwachsen und so wird es niemanden wundern, dass gestandene Männer mit diesem Bastelbuch einfach nur ihren Spaß haben werden. Dachte ich am Anfang noch: „Och nö, auf basteln hab ich jetzt aber keinen Bock!“ muss ich gestehen, dass es wirklich viel Spaß gemacht hat. Zumal es nach einem stressigen Tag im Büro eine wirklich gute Ablenkung und Entspannungsübung darstellt. Allerdings muss ich sagen das ich mich dabei doch wohl eher etwas ungeschickte angestellt habe. Vielleicht sollte ich hier mal Unterstützung durch meine beiden Patenkinder anfordern. – Die Jungs können das bestimmt viel besser als ich.
Ich finde das Buch ist eine grandiose Idee, die Aufmachung ist gut gelungen, die für das Inhaltsverzeichnis und die Überschriften verwendete Schriftart passt gut zum Thema. Die Idee, jedem Roboter eine Vita zu verpassen und seine Fähigkeiten zu umschreiben, finde ich nahezu genial. Das wertet das Buch nochmal ordentlich auf.
Egal ob Groß oder Klein, das Buch ist ein Must Have und die Roboter eignen sich hervorragend fürs Tabletop!

Meine Wertung:
5 von 5 Robotik-Ingenieure

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 


[Rezension-Spielezubehör] Noteboard – Ein Faltbares Whiteboard

21. November 2014

Webseite: www.thenoteboard.net
Erfinder: Robin Thomas
Preis: 12,00 € zzgl. Versandkosten

von: QuakONaut

Wie oft hört man von pfiffigen Ideen die sich jemand einfallen ließ, aber nie umgesetzt hat. Robin Thomas ein 24 jähriger Studienabbrecher hatte ebenfalls eine pfiffige Idee, zog sich in seinen Keller zurück und setzte diese um. Heraus kam dabei eine simple aber sehr erfolgreiche Erfindung die mittlerweile über 30.000 mal verkauft wurde. Als ich von einem Freund von diesem Kleinod erfuhrt und es mir auf der Webseite genauer anschaute war ich sofort begeistern und bestellte es mir sofort! – Wovon zum Henker ich hier rede? – Einem Whiteboard. Aber kein gewöhnliches, sondern ein faltbares.

Als das gute Stück bei mir ankam und ich es aus der Verpackung befreite hielt ich einen kleinen Beutel mit der Aufschrift „Write now, Worry later.“ und „Noteboard: The pocket dry-erase board. www.thenoteboard.net“ in den Händen. Also schaute ich in den Beutel und entdeckte neben etwas weißen, zusammengefaltetem einen etwas eigenwillig gestaltetem Stift, den ich direkt mal herausgenommen habe. Etwas kleiner als ein Standardkugelschreiber liegt der Stift, bei dem es sich um einen Whiteboard-Marker handelt, sehr gut in der Hand. Das eigenwillige Design ist auf die Kappe zurückzuführen, die im Gegensatz zum runden Stift, quadratisch gehalten ist, da diese einen kleinen Schwamm zum auswischen diverser Notizen beherbergt. Doch was ist mit dem Whiteboard?! – Also entnahm ich das zweite Utensil aus dem Beutel.

Zusammengenfalten ist das gute Stück gerade einmal 5×3 Zoll groß was ungefähr der Größe von einer mittleren Karteikarte entspricht. Entfaltet man das gute Stück kommt es auf eine Größe von 35×15 Zoll was einem „Karteikarten“-Raster von 7×5 Karten entspricht. Das Noteboard ist von beiden Seiten nutzbar. Eine der beiden Seiten ist blank weiß, während die andere Seite mehrere Gridlayouts enthält.

  • Große schwarze Quadrate
  • kleine rote Quadrate
  • blau Waben.

Doch keine Sorge, die Rasterungen ist, wenngleich gut zu erkennen, recht dezent gehalten und sorgen so nicht für übermäßig Ablenkung.

Während die blank weiße Seite ein klassisches Whiteboard ergibt, kann die gemusterte Seite hervorragend genutzt werden um Terrainkarte für Tabletop oder RPG’s zu liefern. Dabei kann die Rasterung als Entfernungsmarker dienen.

Wenn man mal nicht gesamte Größe des Noteboard nutzen möchte, so kann man es einfach auf die gewünschte Größe zusammenfalten. Auf diese Weise ist es nahezu universell einsetzbar.

Das gesamte Noteboard ist mit einer transparente Folie umschlossen, wodurch man auch über die schmalen Schlitze hinweg schreiben und zeichnen kann. Wer es gerne ordentlicher mag, kann hierfür die Verbindungsstellen nutzen die jede Karte/jedes Feld mit den umgebenden verbindet.

Mit etwas Phantasie kann man das Notebord für eine Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten nutzen. Ich selbst habe es als Whitboard in Besprechungen, als Notizblock oder das Storyboard verwendet. Wer noch zusätzliche Anregungen benötigt, kann sich auf der eingangs erwähnten Webseite noch ein paar Idee für den Einsatz holen. Dort findet man dann neben den üblichen Verdächtigen aber auch originelle Anwendungsmöglichkeiten wie zum Beispiel den Einsatz als Platzset/Untersetzer fürs Mittagessen, als Decke oder kleiner Regenschutz. Dazu kann man nur sagen: „Warum eigentlich nicht!“ – Der Erfinder hat Humor und gibt auch unkonventionellen Ideen eine Chance.

Für mich mal wieder eines dieser kleinen Fundstücke im Internet, die es Wert sind genauer unter die Lupe genommen zu werden. Von solchen Ideen wünsche ich mir mehr.

Wer ein kleines Gismo für seine Spielabende oder ein portables Präsentationsmedium sucht ist mit dem Noteboard gut beraten.

Meine Bewertung:
5 von 5 Innovationspunkte

 

P.S.: Das Noteboard gibt es übrigends auch beim Sphärenmeister!