[Rezension] Schildmaid – Das Lied der Skaldin (Roman)

© Piper

Die Vögte sind nun schon gute zehn Jahre in der phantastischen Literatur unterwegs. Das Aachener Autorenduo nimmt sich den unterschiedlichsten Themen an, sei es Römer in Space (Roma Nova) oder einer hoffnungsvollen Zukunftsvision (Wastelands). Mit „Schildmaid“ geht es nun an in die mystifizierte Wikingerzeit.

INHALT
Ein fiktives Norwegen, irgendwann im Frühmittelalter: Weil sie, wie schon ihre Mutter, hervorragende Fähigkeiten im Weben besitzt, nimmt der wohlhabende Schiffsbauer Orm die junge Eyvor zur Frau. Wirklich glücklich ist sie jedoch nicht in ihrer Ehe. Als ihr Mann von einer Reise nach Russland nicht mehr zurückkehrt und bald darauf auch ihre Eltern an den Folgen eines eisigen Sturms sterben, der auch Eyvor schwer erkrankt zurücklässt, träumt sie plötzlich von einem Drachenboot mit blauen Segeln – ihrem eigenen Boot. Eyvor ist fest überzeugt davon, dass Rán, die Frau des Meeresgottes Ägir, ihr diesen Traum geschickt hat. Und sie dieses Boot bauen und hinaussegeln soll.

Weiterlesen „[Rezension] Schildmaid – Das Lied der Skaldin (Roman)“