[Erschienen] Blutrote Liebe

Fantasy-Geschichten entführen uns in andere Welten voller Zauber, Drachen und schwertklirrender Kämpfe. Doch wie sieht es dort mit der Liebe aus? <br>In dreizehn Geschichten widmen sich die Autoren dieser Anthologie dem schönsten aller Gefühle inmitten von Schlachtenlärm, auf Marktplätzen und in Kammern waffenstarrender Burgen. <br>Liebe bedeutet hier Sehnsucht und Verlust, Rache, Leidenschaft und Schmerz. Am Ende des Tages ist die Liebe aber vor allem eines: blutrot!

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[Interview] Im Gespräch mit Karl-Heinz Zapf (Schnutenbach)

Nachdem ich letztlich in „Schnutenbach: Der Klang des Untergangs“ reingeschaut habe, habe ich mir Karl-Heinz Zapf geschnappt und einige Fragen gestellt. Was soll ich sagen? Es gab viel zu erzählen. Aber lest selbst.

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Hallo Karl-Heinz,
vielen Dank für deine Zeit. Stell dich doch bitte kurz vor. (auch wenn dich regelmäßige Würfelheld-Leser ja eigentlich schon kennen sollten).
Da stellt sich mit jetzt natürlich mal wieder die Frage: Wo und wie fange ich an? Als „Rollenspiel-Fossil“ und Wanderer zwischen den Welten (wenn man es eher poetisch betrachten möchte) habe ich mittlerweile ganz naturgemäß eine eher gespaltene Persönlichkeit (oder zwei oder fünf) …

Los ging es für mich – ich gebe es ganz schamlos zu – damals wie bei so vielen verlorenen Seelen mit der ersten Box von DSA. Aber mir wurde diese Welt schon bald zu eng (eigentlich witzig, wenn man bedenkt, wie viel Freiheiten man als SL bei diesem System und vor allem der Hintergrundwelt im Gegensatz zu heute hatte). Also fing ich an, eigene Abenteuer zu schreiben. Fatalerweise kam ich dann auf die verrückte Idee, dass ich gerne mein eigenes Regelwerk hätte – dies führte dann zur Veröffentlichung von „Mächte, Mythen, Moddermonster“ im Jahre 1989 (von dem ja erst im vergangenen Jahr ein limitierter Jubiläums-Nachdruck erschienen ist). Leider erstrahlte mein Name anschließend nicht so wie erhofft in güldenen Lettern am Horizont! Ganz im Gegenteil, einige Zeit kehrte ich dem Hobby sogar ganz den Rücken.

Mir wurde aber bald bewusst, dass ich diese Reisen in fantastische Welten zu schmerzlich vermisste und fing wieder an, mich verstärkt der Spieleszene zuzuwenden. So kam es zum ersten CON DER LANGEN SCHATTEN im Jahr 1991; einem familiären, mehrtägigen Spiele-Spektakel, das bis heute einmal im Jahr stattfindet. Zusammen mit zwei Freunden gründete ich kurz vorher den „Augsburger SpieleSpieler“ e. V. Und na ja, damit war es wohl endgültig um mich geschehen …
Heutzutage friste ich mein Rollenspiel-Dasein als Autor von Abenteuern und Supplements für meine geliebte Dorfbeschreibung „Schnutenbach“, schreibe Plots und erfinde Background-Stories für Larps, besuche Messen und Conventions und versuche ganz allgemein so umtriebig wie möglich zu sein. Und das klappt eigentlich ganz gut soweit.

„Schnutenbach: Böses kommt auf leisen Sohlen“ eine universelle Fantasy-Dorfbeschreibung bzw. mittlerweile eigenständiges Setting, stammt ja von dir. Nimm uns doch mal in fünf bis sechs Sätzen mit ins Dorf.
Schnutenbach, oh Schnutenbach … Ja, das Dorf an der Grenze des Königreiches, im Schatten des majestätischen Riesenjoch-Gebirges, ist schon eine Reise wert. Auf über 200 Seiten kann man hier jede Menge seltsame Gestalten, unheimliche Kreaturen und sagenhafte Schauplätze kennenlernen. Dabei ist die Dorfbeschreibung völlig systemunabhängig spielbar. Mit dem Basisband hat der/die SpielleiterIn schon so viel Material – natürlich auch Abenteuer – an der Hand, dass es ganz locker für eine schöne, lange Kampagne ausreicht.

Dabei war es mir wichtig, dass man den Band fast so wie ein Buch lesen kann und dabei quasi „nebenbei“ das Dorf, seine Bewohner und die gefahrvolle Umgebung kennenlernt. Und tatsächlich zeigt mir das Feedback, dass genau dieser Umstand Schnutenbach ganz besonders auszeichnet sowie offensichtlich wohltuend von anderen ähnlichen Produkten abhebt. Dennoch habe ich mir irgendwann überlegt, dass es toll wäre, speziell für die Dorfbeschreibung und die mittlerweile dafür erschienenen Abenteuerbände ein eigenes, kleines aber feines Regelsystem zu erstellen. Das noch dazu kostenlos ist! Daher begann ich „nebenher“ mit der Arbeit an RABENSCHNABEL … Aber damit – ebenso wie mit den Geschichten um das Dorf am Riesenjoch – bin ich natürlich noch lange nicht fertig.

Kürzlich hatte ich „Der Klang des Untergangs“ rezensiert. Dabei bin ich auf eine Neuerung gestoßen: Ihr habt euch dazu entschieden, ein wenig mehr Farbe in die Publikationen zu bringen. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
Diese Idee gab es eigentlich schon von Anfang an. Auch alle Illustrationen für die vorherigen Bände liegen farbig vor. Es war damals einfach größtenteils eine finanzielle Entscheidung. Und mit dem Wechsel der Zeichnerin (denn nach über zehn Jahren fleißigem Schaffen für Schnutenbach war die frühere Illustratorin rechtschaffen erschöpft) bot sich der Übergang zu farbigen Abenteuern schlicht und ergreifend an. Daher auch das neue, etwas zeitgemäßere und moderner wirkende Layout. Die „antiquiert“ wirkenden früheren Bände waren dabei allerdings auch reine Absicht; denn ich wollte ganz bewusst einen Bezug zu den „old school“-Regelwerken und -abenteuern aus den 80er Jahren herstellen.

Die nächsten Abenteuer – darunter auch das sehr umfangreiche „Eine Handvoll Federn“ – werden ebenfalls in Farbe (und buuunt!) veröffentlicht. Zum diesjährigen CON DER LANGEN SCHATTEN erscheint dabei wieder ein exklusiver Sonderdruck für die TeilnehmerInnen, der neben neuen, spielfertigen RABENSCHABEL-Charakteren auch ein kurzes, knackiges Einsteigerabenteuer enthalten wird. Dieses Material erscheint anschließend wie üblich als kostenloser Download auf der Schnutenbach-Homepage.

© Mantikore Verlag

„Der Klang des Untergangs“ enthält ja zwei sehr unterschiedlicje Abenteueransätze. Hattest du dies von Anfang an so vor?
Wie so oft entstand diese Idee beim eigentlichen Schreiben. Zwar hatte ich das Abenteuer schon vor einigen Jahren zu Papier gebracht, aber im Laufe der umfangreichen Überarbeitung fiel mir auf, dass es sich anbieten würde, verschiedene Ausgangssituationen zu ermöglichen. Tatsächlich entstehen die allermeisten meiner Ideen für Charaktere, Handlungsstränge und Schauplätze bei der aktiven Arbeit an den neuen Bänden. Darum ist der Umfang des Schnutenbach-Basisbandes auch dermaßen „explodiert“. Ich hatte damals bei der Überarbeitung so viele neue Geistesblitze, die ich alle unbedingt im Buch umsetzen wollte, dass ich quasi fast ununterbrochen auf die Tastatur eingehackt habe. Bis der Band dann endlich fertig war.

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[Rezension] Schnutenbach: Der Klang des Untergangs

© Mantikore Verlag

Seit einigen Jahren erscheinen im Mantikore-Verlag regelmäßig Publikationen zum fantastischen Setting „Schnutenbach: Böses kommt auf leisen Sohlen“. Dabei handelt es sich um eine universelle Dorfbeschreibung welche man mit ein bisschen Engagement auf viele Fantasy-Systeme anwenden bzw. einbauen kann. Wer meinen Blog verfolgt, weiß das ich schon öfters nach Schnutenbach gereist bin um mich dort von den sich bietenden Geschichten einfangen zu lassen. Bis jetzt hat Dorfgründer Kall-Heinz-Zapf einen guten Job gemacht. Um so gespannter war ich „Der Klang des Untergangs“.

INHALT
Zuerst erfolgt ein Blick auf die aktuellen Ereignisse. Schnutenbach und seine Umgebung wurden durch ein sehr schweres Erdbeben erschüttert. Etliche Gebäude konnten dieser Naturgewalt nicht standhalten. Zusätzlich fraß sich Feuer durch das Unglücksgebiet. Den Bewohner von Schnutenbach erlebten die härtesten Stunden/Tage ihres Lebens. Allerdings ist  scheinbar das Schlimmste von Schnutenbach ferngeblieben und so scheint das Dorf mit einigen Brandwunden und großen Schrecken davongekommen zu sein. Aber erstens kommt es anders als man denkt und zweitens wissen die Bewohner zu diesem Zeitpunkt noch nicht das sich im Riesenjoch-Gebirge eine Erdspalte gebildet hat. Diese Spalte sorgt dafür, dass die Magrond, eine alte fast vergessene und gefürchtete Spezies, in eine bis dato unentdeckte Dunkelzwergen-Festung gelangen. Aber wie es sich so ergibt, finden die Magrond in der Festung eine machtvolle Reliquie. Die Magrond verlieren keine Zeit und setzten die Reliquienkräfte dazu ein, Gewalt über einige Dorfbewohner*innen zu erlangen und diese so in ihr Höhlensystem zu locken.

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[Rezension] Der Schatten des Dämonenfürsten: Geschichten aus dem Schatten

© System Matters

Mit „Geschichten aus dem Schatten“ haben System Matters eine komplette Kampagne für „Der Schatten des Dämoenfürsten“ vorgelegt. Mit 11 Abenteuern, um von Stufe 0 auf Stufe 10 zu kommen. Dies ist zugleich der Unique Selling Point des tollen, düsteren, teils warhammeresken Systems, dessen Kampagnen quasi Abenteuer für Abenteuer separat aufeinander aufbauen und man jeweils eine Stufe aufsteigt. So ist es mit dieser Kampagne möglich, sie by the book zu spielen, aber auch einzelne Kapitel auszutauschen und andere Abenteuer zu nutzen, mit Fansachen gibt es schon über 30 Abenteuer auf deutsch.

INHALT
Zentrum und Angelpunkt ist die Stadt Kreutzing mit Stadtteilen wie Kummer, Münz und Senkel. Die zehn Stadtteile werden in aller Kürze vorgestellt in drei bis sechs Sätzen, dazu ein, zwei markante Gebäude oder Orte – so hat man einerseits genug feste Struktur und zum anderen genug Freiraum. Auch die wichtigsten Institutionen – Regierung, Braunröcke (Stadtwache) und Bürgergarde (Armee bzw. Patrouillen außerhalb der Stadt) werden kurz vorgestellt (etwas verwunderlich, warum beide braune Röcke tragen). Die wichtigsten NSC werden kurz vorgestellt, potenzielle Gegner gleich mit Werten, am allerwichtigsten ist aber die alphabetische NSC-Tabelle mit Kurzbeschreibung und wo sie auftauchen. So behält man halbwegs den Überblick und kann ggf. bestimmte NSCs schon früher einführen, damit sich das ganze organisch anfühlt. Ebenfalls sehr nützlich ist die zweiseitige Ereignistabelle mit W20 Ereignissen. So kann man Goblins vor einer Wäscherei entdecken, die das Haus mit Unrat und Fäkalien bewerfen, weil diese ihr wohlriechendes Waschwasser in die Kanalisation einleiten oder einen trickreichen Hütchenspieler. Zuguterletzt noch eine gelungene Stadtkarte der Stadt am Düsterwasser mit den 20 markanten Gebäuden und den zehn Stadtvierteln.

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Seelenfänger: PDFs, Shocking Shorts, Hörspiel, uvm.

© Redaktion Phantastik

Habt ihr euch jemals gefragt, was passieren würde, wenn eine Fantasygeschichte schlecht ausgeht? Wie sähe eine Welt aus, in der das Böse regiert und von der Armee des Guten nur rastlose Geister übrigblieben? Mit diesem Buch haltet ihr eine Antwort darauf in den Händen. Dieses Setting für das Fate-Rollenspiel führt euch ins düstere Täuscherland, ein verlorenes Land, errichtet auf den Ruinen und gescheiterten Ambitionen eines untergehenden Reiches. Hier herrscht der Einfluss des Täuschers, eines mächtigen Seelenfängers, der den letzten König verriet und das Land in undurchdringlichen Nebel hüllte.

Das Täuscherland ist kein angenehmer Ort. Im Gegensatz zu anderen Fantasy-Rollenspielen werdet ihr hier keine hilfsbereiten Waldelfen oder naiven Halblinge treffen. Zwar existieren magische Wesen aus der Anderswelt und aus den Nebeln, doch diese stehen den Menschen der letzten verbliebenen Städte feindselig gegenüber. Ohne eine Möglichkeit, das Täuscherland zu verlassen, bestimmen Angst und Misstrauen das Leben der Bevölkerung. Doch es heißt, dass sich gerade in düsterer Zeit wahrer Mut zeige. Gibt es noch Hoffnung, oder ist dies nur eine kurze Rast vor dem endgültigen Untergang?

Mit diesem Buch erhaltet ihr:
● Einblicke in Geschichte und Mystik der Welt
● Detaillierte Beschreibungen aller Regionen des Täuscherlandes
● Beschreibungen der wichtigsten Organisationen und Kulte
● Eine Übersicht der im Täuscherland gestrandeten Barbarenvölker
● Charaktere, Feinde und Abenteuerideen für eure eigenen Kampagnen

Willkommen im Täuscherland!

So heißt es auf dem Backcover von „Seelenfänger: Täuscherland“, welches Du über die Redaktion Phantastik oder Deinen vertrauten Rollenspieldealer erhalten kannst.

Soweit so gut. In der letzten Zeit hat sich auch einiges an offiziellen kostenlosen Material für Seelenfänger angesammelt.

Einen Überblick über die Downloads findet sich bei der Redaktion Phantastik wieder. Klick Dich doch einfach mal durch das Angebot (von Regelwerk bis zu den Shocking Shorts). Der Link unterteilt aber nicht zwischen „Kauf-“ und „kostenlos-“ PDFs. Daher etwas schauen.

HIER GEHT`s LANG

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GKforum Reading Challenge & Comic Challenge 2020 – ich bin dabei

© Greifenklaue

Neues Jahr – neues Lesestoff. In den letzten Jahren fand im Greifenklaue-Forum immer eine Reading Challenge, an der ich auch teilgenommen habe, statt. Ich habe von Anfang an das Ganze  nicht als „Challenge“ verstanden, sondern konnte so einfach mal ein wenig meinen phantastischen Lesestoff nachhalten. Zusätzlich bin ich über einige tolle Bücher, welche meine Mitleser konsumiert und besprochen haben, gestolpert.

2020 ändert sich dann doch einiges. Wir haben uns entschlossen die Reading Challenge um eine Comic Challenge zu erweitern, aber es geht auch jede für sich. Damit aber nicht genug. Der Wettbewerbsgedanke stieß hin und wieder auf Kritik und so haben wir uns Gedanken gemacht. Nun sind die beiden Challenges mit Stufen versehen, so dass jeder für sich ein Ziel definieren kann. Ich halte dies für einen guten Schritt.

Ich persönlich setze mir aber nur das Ziel beide Herausforderungen bis Ende des Jahres durchzuhalten. Bei den Büchern dürfte das nicht so das Problem sein, aber bei den Comics muss ich halt schauen wie der Konsum aufgrund meiner Sehbehinderung und der Zuhilfenahme meiner Hilfsmittel, wie etwas Bildschirmlesegerät, Screen Reader usw. klappt. Dazu gab es ja schon einmal Artikel hier auf Würfelheld (oder unten in der Linkliste).

Kommen wir aber nun zu den Herausforderungen.

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Seelenfänger App Update incl. Gewinnspiel

Das Seelenfänger-Team lässt sich nicht lumpen und verbindet das November Update seiner Android-App mit einem kleinen feinen Gewinnspiel.

Die Teilnahme ist easy. App installieren, NSC/SC erstellen, einsenden, und auf Losglück hoffen.

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Das war mein „Buchmesse Convent 2019“

© Buchmesse Convent

Am vergangenen Samstag fand parallel zur Frankfurter Buchmesse der Buchmesse Convent im Bürgerhaus Dreieich statt.

Seit ein paar Jahren ist ein Besuch für mich Pflicht. Nicht nur weil ich meine Nase gerne in Phantastischen Lesestoff stecke, sondern auch, weil dieses Treffen so schön unaufgeregt und gut organisiert daherkommt.

Auch in diesem Jahr bewiesen die Organisatoren ein gutes Händchen was die Auswahl der Aussteller anbelangt. Aus meiner Sicht für Alle was dabei.

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[Rezension] Die dunklen Lande (Roman, Historische Fantasy)

© Knaur Verlag

Schon die Pulp-Autoren vor hundert und mehr Jahren nutzten die irdische Geschichte und Mythen der Länder aus, um sie mit ihren eigenen Horrorszenarien zu verknüpfen. Autoren wie Robert E. Howard schufen so unvergessene Helden, wie etwa den Puritaner Solomon Kane, der rigoros gegen das Böse in all seinen magischen Formen vorging. Auf seinen Spuren wandelt nun Markus Heitz mit seinem neusten Roman „Die dunklen Lande“.

INHALT
Nach dem Tod ihrer Mutter reist Aelin Kane zusammen mit ihrer Freundin Tahmina nach Hamburg, um dort das Erbe ihres Vaters Solomon Kane einzufordern, welches ein Kaufmann vor vielen Jahren von ihm in Verwahrung hat.

Doch es kommt anders als gedacht. Durch eine Verkettung von unglücklichen Umständen können sie nur damit rechnen, es zu erhalten, wenn wie einen Auftrag für die West-Indische Compagnie erfüllen. Die Mission scheint einfach: Ein paar Leute aus Bamberg abholen und in die Hansestadt zu bringen … aber schon bald merken die beiden Frauen, dass die Reise es in sich hat.

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[Buch] GOLDENER STEPHAN für „Geisterland: Geschichten aus der Welt der Seelenfänger“ und „Ultima Ratio: Fragmente der Zeit“

© Verlag Torsten Low

*Freu*Freu*Freu*

Am letzten Wochenende wurden die diesjährigen Gewinner des GOLDENEN STEPHAN verkündet. Philipp von Nerds-gegen-Stephan hat mit der DreieichCon einen würdigen Rahmen für die Verleihung gefunden.

Und wie ich dann über den ein oder anderen Post vernehmen durfte, hat „Geisterland: Geschichten aus der Welt der Seelenfänger“ in der Kategorie „Phantastische Literatur“ mit 14% der Stimmen den ersten Platz belegt. Also genau die Anthologie die ich vor einiger Zeit mit Mr. Seelenfänger Himself Jörg Köster als Herausgeber gewuppt habe. Tolle Geschichten, tolle Autoren, super Ergebnis – einfach Super!

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