[Crowdfunding] „Das Steampunk-Handbuch für Monsterjäger“ ist angekommen

© Lysamdra Books

Es ist noch gar nicht lange her das ich dieses Projekt bei Startnext unterstützt habe. Nun klingelt es und der Paketbote brachte mir mein Handbuch. Mein Lesewochenende ist damit schon einmal gerettet.

 

H I E R findet man mehr zum Projekt.

H I E R findet man das Buch beim Verlag.

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[Rezension] Monsterpark (Fantasy-Spielbuch)

© Truant Spiele

Bei „Monsterpark“ handelt es sich um keinen normalen Roman, sondern ein sogenanntes „Fantasy-Spielbuch“, eine Form des Rollenspiels, die erstmals in den 1980er Jahren aufkam und seither Generationen jüngerer und älterer Fans begeisterte. Das Ideale daran ist, dass man bis auf einen Bleistift und ein Stück Papier keine anderen Hilfsmittel braucht, um Spaß zu haben. Und Jens Schumacher versteht sein Handwerk, er weiß damit auch ganz junge Leser einzuführen und zu begeistern.

INHALT
König Xomoris von Arrantis langweilt sich. Die normale Menagerie in den Gärten seines Schlosses langweilt ihn, er vermisst den Nervenkitzel. Deshalb kommt er auf eine grandiose Idee – er schickt vier fähige und mächtige Zauberer aus, die den Grundstock für einen ganz besonderen Zoo sammeln sollen. Derjenige von ihnen, der am erfolgreichsten ist, wird eine großzügige Leibrente erhalten und zum Direktor des königlichen Zoos ernannt werden, so dass er für den Rest seines Lebens ausgesorgt hat.

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[Interview] Im Gespräch mit André Wiesler (Protektor, Crowdfunding)

Ich habe mich mal ins Revier vom Oberprotektor getraut und einige Sockenschüsse, ähem Fragen zur aktuellen Crowdfunding-Kampagne gestellt.

Ich wünsche viel Spaß.

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Hallo André,
danke dass du dir die Zeit für dieses Interview gefunden hast. Auch wenn dich die meisten kennen dürften, würdest du dich kurz vorstellen.
Ich wurde 1974 in Wuppertal geboren. Entgegen anderslautender Gerüchte hat sich in dieser Nacht weder der Mond verdunkelt, noch tobte ein schrecklicher Sturm. Man möchte es heute kaum noch glauben, aber ich war bei der Geburt sehr leicht – ein Makel, den ich im Laufe meines Lebens nachhaltig ausgeräumt hat. Bitte? Ganz so weit vorne brauche ich nicht anfangen? Okay … Ich bin Autor und Spieleentwickler für mittlerweile eine ganze Reihe an Rollenspielen und schreibe Romane, in letzter Zeit vorzugsweise lustige. Außerdem bin ich als Lesekomiker unterwegs und arbeite für Ulisses Spiele als Projektmanager für Crowdfundings. Der Protektor ist allerdings mein eigenes Privatdingsbums.

Seit ein paar Tage läuft das Crowdfunding zum Protektor-Rollenspiel. Worum dreht es sich dabei?
Das ist ein Rollenspiel mit Protektoren. Kein Etikettenschwindel also hier. Und Protektoren sind mystisch gebuffte Monsterjäger – nur dass man bei diesem Rollenspiel eher die Mister Beans oder Fuzzy Bears unter den Pfählern und Silberkuglern spielt. Dafür wird man von einem treuen Tiergefährten begleitet. Zum Beispiel einem Guppy.

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[Rezension] 7te See – Grundregelwerk (2.Edition)

© Pegasus

Autoren: Michael Curry, Rob Justice, John Wick
Verlag: Pegasus Press
Format: Hardcover, A4, Vollfarbe
Seiten: 315
Erschienen: 2017
ISBN: 978-3-95789-105-1
Preis: 19,95 Euro

von: Marco

Wer schon immer Unschuldige aus einem brennenden Haus retten, dabei degenschwingend per Kronleuchter durch das Fenster krachen und dem Bösewicht sein Logo auf die Brust schneiden wollte, für den ist die 7te See genau das Richtige. Eines gleich vorweg: Die Welt und das Regelsystem sind perfekt für das Mantel-und-Degen-Genre geschaffen. Ob nun als Musketier am Königshof, als Pirat auf Hoher See oder als Masken-tragender Gerechtigkeitskämpfer – für jeden ist etwas dabei. Dazu kommt noch ein spannender Einblick in eine magische Welt voller unbekannter Zauber und mystischen Monstren. Aber halt, bevor ihr den Degen schwingt, fangen wir von vorne an.

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[RPG-Blog-O-Quest] #015 – Bestarium (Die Fragen)

001Das Jahr neigt sich dem Ende und es wäre somit ein einfaches gewesen die aktuelle Queste für einen Ausblick in 2017 zu nutzen. Damit rechnet ja fast jeder. Außerdem erhalten wir auch immer wieder gute Themenvorschläge von Euch. Somit dreht sich im Dezember alles um Monster.

Damit will ich aber nun auch langsam zu den Fragen kommen und Euch viel Spaß wünschen.

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[Rezension] Boss Monster (Brettspiel)

Autor: Johhny & Chris O’Neal
Hersteller: Pegasus Spiele
Alter: 10+
Spieldauer: 30-60 Minuten
Anzahl Spieler: 2-4
ISBN: 4-250231-709142

von: Würfelheld

Wer wollte nicht schon immer der Rollenspielbösewicht sein? Boss Monster gibt euch dazu die Gelegenheit.

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[Rezension] Metamorphosen: Auf den Spuren H.P. Lovecrafts

Autor: M. Bianchi, S. Eberl, N. Horvath (Hrsg.)
Verlag: Verlag Torsten Low
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 200
Erschienen: 2008
ISBN: 978-3-940036-03-2
Preis: 11,90 Euro

von: Moritz

Mal wieder etwas Lovecraftiges. Prima – und noch dazu gibt es als Dreingabe den Gratisdownload ein komplettes Album einer Bremer Metal-Band. Das habe ich mir doch mal direkt runtergezogen und mir beim Joggen zu Gemüte geführt.

Klappentext:
Geschichten über Menschen, die aus ihrem Alltag gerissen werden und sich einem Schicksal stellen müssen, das an Ekel und Bizarrerie ihre Vorstellungen übersteigt. Sie sind die Auserwählten, die Wiedergeburt einer Rasse, die sich anschickt, den Planeten ein weiteres Mal zu erobern.

Sascha Erni – Der Journalist
Thomas Backus – Die versunkene Stadt
Timo Bader – Der Veränderte
Markus Niebios – Die Anstalt
Nina Horvath – Zombies für einen Tag
Sabrina Eberl – Die Ausstellung
Samuel White – 3,5
Marco Bianchi – Der Kenotaph des Kagemni
Chris Schlicht – Symbiose
J.C. Prüfer – Die Schokolade des Herrn Bost
Carsten Steenbergen – Der Fluch des Zulu
Christian Stobbe – Portrait eines sterbenden Mannes
Robin Haseler – Das Erbe
Christian Damerow – Der gute Gott

Zum Inhalt:
Ganz ehrlich. Ich kann hier keine einzige Geschichte finden, die komplett abfällt und mich entweder total ratlos oder wütend hinterlässt. Sie bauen alle gut Stimmung auf, haben interessante Orte und/oder Figuren und zumeist einen sehr coole lovecraft’sche Wendung am Ende.

Als Anlesetipps würde ich „Der Journalist“ vorschlagen, in dem sich ein Journalist zu Recherchezwecken immer tiefer in die Fänge einer merkwürdigen Sekte ziehen lässt. Auch „Der Fluch des Zulu“ ist eine prima Geschichte, um sich in die Sammlung hineinziehen zu lassen. Ich mag ja so „psuedohistorischen“ Krempel im meinen Cthulhu-Schauergeschichten. In ein ähnliches Horn bläst „Das Erbe“ – absolut klassisch.

Aus einer gänzlich anderen Richtung – aber nicht weniger lesenswert – ist die Geschichte „3,5“, die zu „unserer Zeit“ spielt und zwei Kriminaler auf eine merkwürdige Droge stoßen lässt…

P.S.: Als zusätzliches kleines Schmankerl kann man sich mit einem Downloadcode, den man im Buch findet (den ich aber gar nicht benötigt habe) eine komplette CD gratis herunterladen. Und zwar „Devourer“ von der Bremer Metal-Combo „Sorrowfield“. Ich war kurz versucht, noch eine komplette Besprechung der 14 Tracks des Albums mitzuliefern, spielt mir das doch mit ihrem 90er Style Metal genau in mein Spezialgebiet hinein, da ich die kompletten 90er über auf hunderten von Konzerten war (sowohl als Bühnenbauer als auch als Zuschauer), aber das hätte den Platz gesprengt. So sei euch denn gesagt, dass ich Sorrowfield für eine wirklich interessante Band halte, die sich noch nicht so recht gefunden hat. Die Jungs mäandern irgendwo zwischen deutschem Melodik-Metal wie Blind Guardian, klassischem Metallica-Metal, Guns ’n Roses-mäßigen Balladen, NWOBHW-Krempel mit amtlichem Hasenfick-Schlagzeug und kleinen hasserfüllten Perlen im Stil alter Kreator umher, finden aber leider keine klare Linie. Das kann man sicher auch positiv ausdrücken, dass sie sich nicht in eine Schublade einordnen lassen, aber ich hätte da in meinem gesetzten Alter lieber eine stringente Linie. Aber sei es wie es sei, ich habe die Tracks nicht von meinem Smartphoen gelöscht und werde sie sicher mal ab und an beim Joggen hören, wenn ich gerade keinen frischen Podcast in der Pipeline habe.

Mein Fazit:
Prima! Das ist mal wieder eine richtig gelungene Anthologie ohne größere Ausfälle. Insgesamt wird ein mehr als ordentliches Niveau gehalten und die Kürze der Geschichten (meist 10-12 Seiten) ist hier ein absolutes Plus. Nicht, weil sie so angenehm schnell überstanden sind, sondern, weil die Autoren gezwungen werden, in aller gebotenen Kürze zu zeigen was sie drauf haben. Außerdem kann man so problemlos mal schnell einzelne Geschichten in der Badewanne oder auf der Parkbank wegschmökern.

Meine Wertung:
4 von 5 alltäglichen Gruselmomenten