Interview with Petr Kubicek (1428: Shadows over Silesia, KUBI Games)

Vor einiger Zeit bin ich auf das Videospiel „1428: Shadows over Silesia“ von KUBI Games aufmerksam geworden. Das Spiel wird nämlich auch für Blind und Sehbehinderte Spielende zugänglich sein. Da wollte ich einfach mal mehr zu wissen und habe den Developer um ein Interview gebeten. Also komme ich nun, ohne weiteres Geschwafel, nun zum Gespräch. Ich wünsche viel Spaß.

Hi Petr,
thank you very much for your time. Could you please say a little about yourself
so that the readers know who they are dealing with.

My name is Petr Kubicek and I am the indie developer of 1428: Shadows over Silesia. I’ve wanted to make games since I was a kid, but apart from a few smaller games for phones, this game is my first major project. Before the crowdfunding campaign, which allowed me to devote myself to the game full time, I worked as a programmer in a software company.

You are the developer behind the upcoming video game 1428: Shaoows over Silesia. Please tell us more about the setting.
It is a story-driven fantasy action adventure set in real medieval Europe. On the background of real historical events, the player takes on two antagonistic heroes. The Hussite Hetman Hynek and the Knight Hospitaller Lothar. Over time, their fates become entangled and they are forced to make a fragile truce to confront a much greater evil. The player explores the environment, solves puzzles, fights, but also sometimes has to sneak and pass by enemies undetected.

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Mit Cape und Maske geboren. Das Supers! Interview

Die deutschsprachige Ausgabe von Supers! kann nun seit einigen Tagen käuflich erworben werden. Somit war es für mich an der Zeit, mit mein Cape anzuziehen und meine Superkraft zu aktivieren um mit den Verantwortlichen zu sprechen. Also nehmt Euch ein wenig Zeit.

Viel Spaß!

© Pro Indie

Hallo Dominik, Carsten und Werner,
vielen Dank für eure Zeit. Würdet ihr euch bitte kurz vorstellen?

Dominik: Vater Level 4, Vollgas Metalhead und Rollenspieler. Exil-Bajuware, der schon richtig viel gemacht hat. Einer, der nach Teneriffa ging, traf dort die Liebe seines Lebens. Den es genau deswegen wieder nach Deutschland, ins Rheinland, verschlug.

Mediengestalter am Tag. Des Nächtens mache ich Rollenspielkram.

Ich bin sarkastisch, aber nett, zynisch und positiv, abweisend und freundlich, Gottlos jedoch nicht ohne Glaube, einsam unter vielen, anders als die meisten … und doch wie alle anderen!

Ich bin zu faul für den Nobelpreis, zu arrogant, um von jedem gemocht werden zu wollen, zu intolerant um jeden Scheiß gutzuheißen, zu tolerant, um für jeden Scheiß in den Krieg zu ziehen und auch zu kreativ, um in Depressionsphasen zu versauern. Bin  immer noch zu verliebt um unglücklich zu sein!

Ich bin ein Typ der Malmsturm-Horde, Oberpropeller der deutschen Fate Core-Redaktion im Uhrwerk Verlag und verantworte dort die Linie. Zudem leite ich die Entwicklerschar zum Relaunch des Rollenspiels Engel in der dritten Edition. Außerdem habe ich einen Narren am Rollenspielsystem Supers! RED von Hazard Studios gefressen, das ich als Chefredakteur bei Pro Indie platzieren und mit einer Superheldengruppe als Supers– Deutsche Ausgabe realisieren konnte.

Ich war Teil des Projekts Kopfkino (Ratten!, Funky Colts) und habe deutsche Versionen der Rollenspiele wie Savage Worlds (Gentleman’s Edition, Sundered Skies) und Scion: Hero als Art Director und Layouter betreut.

Ich war nicht ganz unbeteiligt, als die Lizenz zu Jim Butchers Romanreihe Dresden Files – Die dunklen Fälle des Harry Dresden von Droemer Knaur zu Feder & Schwert wechselten und konnte im selben Verlag auch Richard Kadreys Sandman Slim positionieren. Beides nun bei blanvalet. Und auch sonst platzt mein Kopf vor Ideen und Projekten.

Ich arbeite immer wieder an diversen kleineren Projekten, einfach so oder für verschiedene Verlage. Streckenweise für System Matters und Ulisses Spiele. Manches erscheint, manches davon auch nicht.

Will sagen: Ich bin eigentlich für jeden Scheiß zu haben … Hau mich an.

Carsten: Alles trifft sich im Rheinland – ich komme als Norddeutscher aus der entgegengesetzten Richtung und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Köln. Vater? Check! Metalhead? Check! Kreativ? Check!

Beruflich bin ich Projektleiter für Softwareprojekte, und stecke recht tief im Thema agiler Entwicklung. Das macht Spaß und ist sehr abwechlungsreich, aber eher technisch spannend als inhaltlich. Privat läuft dann der inhaltlich spannende Teil, bei dem es dann um Rollenspiele geht. Kreativ ist beides, auf unterschiedliche Weise.

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Im Gespräch mit Nathan D. Paoletta (World Wide Wrestling)

Letztlich lief beim System Matters Verlag die Vorbestellaktion zu World Wide Wrestling. In diesem Zusammenhang hatte ich die Möglichkeit ein Interview mit Nathan zu führen. Dann kamen aber die Faktoren Zeit und andere Dinge hinzu. Aber ich möchte Euch das Interview nicht vorenthalten. Viel Spaß!

Hi Nathan,
thank you for taking the time for this interview. Please introduce yourself briefly.

Thanks so much for having me! I am Nathan D. Paoletta, an independent publisher, game designer and graphic artist. I put them in that order because that’s roughly how important I feel each of those is to what I do – I make things for others to enjoy (the publishing), most of them are games (game design), and I also help people turn their vision into reality with my graphic design and layout experience (graphic artist). I’ve been making games since the early 2000s and am very lucky to be able to do this full-time. I also podcast, make zines, and all kinds of other stuff as I learn and grow.

How did you get into roleplaying and development?
I’ve been playing RPGs ever since I convinced my parents to buy me the box with a dragon on it at Toys’R’Us as a kid – that turned out to be the „black box“ D&D beginner set (https://en.wikipedia.org/wiki/Dungeons_%26_Dragons_Basic_Set#1991_revision), and I wasn’t quite sure what to do with it but I knew I liked it. I picked up AD&D as I got older, then was the perfect age for the early White Wolf games to really enthrall me, starting with Vampire: the Masquerade. As many of us who get into the hobby do, I had ideas for my own games, and developed a real classic fantasy heartbreaker as a project for my final year of high school (age 18 or so here in the states, my last year before going to university). In college I started looking for resources on the internet for game design, and came across The Forge (http://www.indie-rpgs.com/forge/index.php). And that put me on the path to where I am today – I learned that I could make my own games, there was an audience for this stuff, and I found a community of like-minded folks that challenged and encouraged me. I continued making games on the side as I pursued „real“ jobs, but was fortunate enough to go full-time as a self-employed creator in 2014 or so. And here we are!  

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Im Gespräch mit Markus Widmer (World Wide Wrestling)

Wer artig den System Matters Podcast lauscht, dürfte mitbekommen haben, wie Daniel und Patrick in der 55.Morniung Matters Folge ein wenig mehr zu World Wide Wrestling erzählt haben. Natürlich bin ich als alter Wrestling-Fan und Rollenspieler schon gespannt ohne Ende. Damit die Spannung uns nicht wie ein Stunner oder Facebuster ausknockt, habe ich mir Markus geschnappt und ihm einige Fragen gestellt (ja das war schon vor einiger Zeit). Viel Spaß beim lesen… und wir sehen uns im Seilgefiert ihr Nerds!

© System Matters

Hallo Markus,
vielen Dank dass Du Dir die Zeit genommen hast. Würdest Du Dich bitte bitte kurz vorstellen.

Mein Name ist Markus Widmer. Manche kennen mich vielleicht vom 3W6 Podcast, der sich seit mehr als fünf Jahren mit Erzählrollenspielen beschäftigt, oder von der 3W6 Con. Außerdem übersetze ich seit einiger Zeit Rollenspielmaterial ins Deutsche; längere Zeit für Cthulhu, dann für System Matters, zum Beispiel Dread oder Star Crossed. Ich komme ursprünglich aus der Schweiz, wohne aber schon fast mein halbes Leben in Wien, gemeinsam mit meiner Frau und meinen zwei Söhnen. Ihr findet mich als @wienna auf Twitter.

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[vorgehört] Der niveauvolle Trashtalk, Spinoff-Folge #39: 2 Jahre Corona – Wie Nerdläden kämpfen

Bäm! Mir klingeln nach die Laufscher von der letzten Bonusfolge, da erreicht mich schon die Bitte auch hier vorab reinzuhören. Na dann will ich mal nicht so sein. Philipp begrüßt in dieser Folge Gerd und Bernhard vom Hermkes Romanboutique aus Würzburg.

Zu Anfang gibt es einen kleinen Getränketest. Prost!. Schnell geht es dann zum ersten Thema vor dem Thema, nämlich dem Kickstarter zum 6.Band der „Starchild“ Comic-Reihe. Dann folgt das zweite Thema, dem „Gratisrrollenspieltag“ und dem „Gratiscomictag“, mit Einblicken der beiden Boutiquer. Anschließend führt Philipp ein Interview mit Verleger Torsten Low. Die Beiden sprechen über „Phantastikverlage in der Corona-Krise“. Nach dem Interview folgt die Medienschau. Den Anfang macht das Videospiel „Horizon 2: Forbidden West“. Weiter geht es mit der Anime-Serie „Demon Slayer“ (derzeit auf Netflix). Abschließend gibt es einen Blick auf das Basisset von „Dungeons & Dragons“ (Rollenspiel).

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Im Gespräch mit Karl-Heinz Zapf (Schnutenbach, Spielbuch, Larp, Conventions)

Es gibt viele umtriebige Leute. Einer davon ist sicherlich Karl-Heinz Zapf, welcher nicht nur durch sein Rollenspiel „Schnutenbach“ bekannt sein sollte. Nun gibt es einiges Neues zu berichten, also habe ich ein paar Fragen an Karl-Heinz gerichtet. Somit wünsche ich viel Spaß.

Hallo Karl-Heinz,
vielen Dank das du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Auch als Stammgast bitte ich dich, dich kurz vorzustellen.

Zuerst mal: Vielen Dank, dass ich es mittlerweile schon zum Stammgast geschafft habe. Dann lege ich also mal wieder los. Das Hobby Rollenspiel hat mich seit dem Jahr 1984 in seinen fantasievollen Fängen, als ich in meiner Lieblings-Buchhandlung über die erste DSA-Box sowie die vier (mehr oder weniger) legendären Abenteuer gestolpert bin. Vorher hatte ich eigentlich nur die Spielbücher der „Fighting Fantasy“-Reihe sowie „Einsamer Wolf“ kennengelernt (und das könnte gleich noch relevant werden).

Als ich dann meine ersten Eskapaden als Spielleiter unserer großartigen Gruppe hinter mich gebracht hatte, entstand schnell die Idee, selbst was zu schreiben. So entstand mein erstes eigenes Regelwerk, nämlich „Mächte, Mythen, Moddermonster“, das 1989 im Eigenverlag erschien. Ich war natürlich stolz wie Bolle! Danach ging es eigentlich immer so weiter, jede Art von Spiel trieb mich ziemlich um. Ich schrieb in den folgenden Jahren für verschiedene Magazine, entdeckte das Hobby Larp für mich, entwickelte dafür eigene Hintergrundwelten, IT-Handouts und schrieb Plots, blieb dabei aber eigentlich in erster Linie immer dem Pen&Paper-Rollenspiel treu. Auch deswegen rief ich die eine oder andere Convention ins Leben, die bekannteste – und langlebigste – davon ist sicherlich der „CON DER LANGEN SCHATTEN“ (und dieses Spiele-Event gibt es jetzt immerhin seit 1991). Schließlich veröffentliche und betreue ich jetzt seit 2012 meine „Schnutenbach“-Rollenspiel-Reihe, die ich bis heute (und sicher noch ein paar Jahre) fortführe.

Vor einigen Tagen ist dein erstes Spielbuch erschienen. Wie heißt es und worum geht es?
Dieses Spielbuch heißt „Elfenwald: Schatten über Cas’Ashar“ und es geht um einen elfischen Zauberschüler, dessen Meister heimtückisch umgebracht wird. Die Dunklen Fürsten stecken hinter diesem Mord, denn sie planen einen großangelegten Angriff auf das Reich der Elfen. Davon erfährt  der/die SpielerIn und muss nun versuchen, das elfische Volk rechtzeitig vor dieser hinterhältigen Attacke zu warnen. Dabei sind dem Spielcharakter die Häscher der Dunklen Fürsten natürlich ständig dicht auf den Fersen. Sein Weg führt ihn durch ein gefährliches Land und bietet sicher die eine oder andere (oftmals ziemlich unangenehme) Überraschung.

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[vorgehört] Der niveauvolle Trashtalk, Spinoff-Folge #38: Wikinger (mit Judith Vogt)

Es ist soweit, die 38.Spinoff-Folge des Niveauvollen Trashtalk mit Philipp steht vor der Tür. Ich konnte wie in letzter Zeit immer kurz vor Veröffentlichung reinhören und möchte hier einige kurze Einblicke geben.

Diesmal begrüßt Philipp Autorin Judith Vogt. Nach kurzer Vorstellung geht es mit ein paar Einblicke in das FATE Setting „Mudbastards“ los. Anschließend wandert das Gespräch Richtung „Vielfalt/Diversität“ weiter.

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Im Gespräch mit Manfred Altenschmidt (Mannifest Games)

Anfang des Jahres, also noch gar nicht so lange her, hatte ich Kontakt zu Manfred „Manni“ Altenschmidt. Dabei erfuhr ich, das sich bei Mannifest Games einiges geändert hat bzw. sich in naher Zukunft ändern wird. Das ist auf jeden Fall ein Interview wert. Also viel Lesespaß.

Hallo Manni,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Bitte stelle Dich kurz vor.

Hallo André, danke für die Gelegenheit. Ich heiße Manfred „Manni“ Altenschmidt, bin Mitte 30, Content Creator und Gründer sowie Leiter von Mannifest Games.

Du bist der Mann hinter dem Mannifest Games Verlag. Wie kam es zu der Gründung?
Nach dem ich Jahre lang an meinem eigenen Rollenspiel gearbeitet habe, ging ich 2015 den Schritt in das nebenberufliche Gewerbe. Mit der Gewerbeanmeldung kam dann auch der Titel als Creativity Forge und später dann die Umschichtung auf Mannifest Games (was zugegeben doch deutlich passender klingt als der generische Titel vorher). Warum habe ich das gemacht? Es war schon immer mein Wunsch, das Hobby zum (Neben-)Beruf zu machen und ich wollte mein Rollenspiel „NoReturn“ ganz offiziell vertreiben dürfen.

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Im Gespräch mit Christian Vogt (Guerilla Journalists)

Mir stand Rollenspielentwickler und Autor Christian Vogt für ein kleines Interview rund um sein neustes Rollenspiel zur Verfügung. Ohne viel Blabla nun zum Interview.

Hallo Christian,
vielen Dank das Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Würdest Du Dich zuerst einmal vorstellen?

Hi, danke für deine Fragen! Ich bin tagsüber Physiker, nachts schreibe ich Rollenspiele und Romane, meistens gemeinsam mit meiner Partnerin Judith Vogt. Zuletzt erschienen sind der Roman Anarchie Déco, über ein magisches Berlin in den 20ern, und das Rollenspiel Aces in Space.

Pandemie und Rollenspiel. Was meinst Du, hat die aktuelle Situation für unser Hobby mehr Vor- oder mehr Nachteile?
Sowohl als auch, schätze ich. Der offensichtliche Nachteil: Viele Runden können sich nicht mehr oder nicht mehr regelmäßig am Tisch treffen. Auf der anderen Seite haben viele das Online-Spielen für sich entdeckt, ich selbst auch. Dadurch habe ich eine Menge Spiele kennengelernt, was offline sicher deutlich länger gedauert hätte. Außerdem habe ich von Einigen gehört, die durch eine bessere Zugänglichkeit von Online-Runden überhaupt erst neu ins Hobby gekommen sind. Ich selbst merke inzwischen eine gewisse Online-Erschöpfung, gerade nach einem langen Arbeitstag am Rechner. Daher spiele ich lieber am Tisch – aber das ist eben nicht immer sinnvoll. Auf Dauer werde ich wohl zum Hybridspieler werden.

Letztlich ist mir Guerilla Journalists, ein Rollenspiel aus Deiner Feder, ins Auge gesprungen. Worum geht es?
In Guerilla Journalists spielt man Journalist*innen, die sich gegen die Macht eines unterdrückenden Systems stellen, das können Konzerne, Regierungen, Geheimgesellschaften oder Kirchen sein. Man sammelt Beweise, um später eine Story veröffentlichen zu können. Dafür muss man Mauern des Schweigens durchbrechen und nach vertuschten Skandalen graben. Und hoffentlich hat man am Ende genug Material in der Hinterhand, um der Rache der korrupten Vereinigung, über die berichtet wurde, zu entgehen.

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[vorgehört] Der nerdige Trashtalk #27: Vampire The Masquerade – Die große Täuschung

© NgS

Es ist wieder soweit. Morgen erscheint die nächsten Folge des niveauvollen Trashtalk mit Philipp und Elea. Diesmal ist das Hauptthema „V:tM“. Aber es geht zuerst einmal mit dem Getränketest (inkl. heiße Scene) und ein wenig Smalltalk los.

Danach gibt es dann erneut eine ask-me-everything-Frage. Elea und Philipp gehen die gestellte Frage sehr unterschiedlich an. Beide Ansätze haben ihr Gutes und sind schön zu hören. Kultur und Psycho trifft aufeinander 🙂

Weiter geht es mit einer kurzen Werbung für den GOLDENEN STEPHAN – denn von Philipp, vor einigen Jahren, ins Leben gerufenen Nerdpreis. Hier mache ich nun Werbung 🙂 Würde mich über Votes für „Blutrote Liebe“ freuen.

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