[Buch] Leseprobe zu „KOLONIEN – Welt unter Dampf“ online

14. September 2018

Es gibt wieder einmal eine Premiere zu vermelden. Auf Tor Online, der Onlinepräsenz von Fischer Tor ist erstmals eine Kurzgeschichte von Stefan Cernohuby, im Rahmen des Fiction Friday, erschienen. In Kooperation mit Phantastik-Autoren-Netzwerk e.V. (PAN) wurde „Das Wüstendampfschiff“ veröffentlicht – gewissermaßen als Teaser für „Kolonien – Welt unter Dampf“, die zur Frankfurter Buchmesse im Amrun Verlag erscheint.

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[Buch] „Blutroter Stahl“ Leserunde

18. August 2018

© Mantikore Verlag

Vor kurzen erblickte die Neuauflage von „Blutroter Stahl“ im Mantikore Verlag das Licht der Welt. Nun kann man bei Lovelybooks an einer offiziellen Leserunde teilnehmen. Jörg Benne hat sich bereit erklärt diese zu organisieren. An dieser Stelle vielen Dank und alle Beteiligten viel Spaß

Wir sind der Schrecken im Auge unserer Feinde. Wir sind das Wispern ihrer verlorenen Seelen. Wir sind Blut und Stahl. Möget ihr unsere Namen auch vergessen, unsere Taten leben ewig!

Diese spannende Kurzgeschichtensammlung bietet einen einmaligen Einblick in die vielfältige deutschsprachige Fantasy-Szene. Neue Talente und bekannten Größen der schreibenden Zunft präsentieren fantastische Geschichten aus dem sog. „Sword & Sorcery“ Genre. In 18 Kurzgeschichten treffen martialische Elemente auf klassische und düstere Fantasy.

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[Erschienen] Blutroter Stahl (Sword & Sorcery Anthologie, Erweiterte Neuauflage)

10. Juli 2018

© Mantikore Verlag

Wir sind der Schrecken im Auge unserer Feinde. Wir sind das Wispern ihrer verlorenen Seelen. Wir sind Blut und Stahl. Möget ihr unsere Namen auch vergessen, unsere Taten leben ewig!

Diese spannende Kurzgeschichtensammlung bietet einen einmaligen Einblick in die vielfältige deutschsprachige Fantasy-Szene. Neue Talente und bekannten Größen der schreibenden Zunft präsentieren fantastische Geschichten aus dem sog. „Sword & Sorcery“ Genre. In 18 Kurzgeschichten treffen martialische Elemente auf klassische und düstere Fantasy.

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[Kurzfilm] Das Internet der Dinge

5. Juli 2018

© kurzegeschichten.com

Ich bin soeben durch den Küperpunk auf diese kleine und feine Projekt aufmerksam geworden. Da ich heute etwas Energieschonend daherkomme zitiere ich besagten Herrn mal.

„Uwe Hermann hat mit „Das Internet der Dinge“ in diesem Jahr den Kurd Lasswitz-Preis in der Kategorie Kurzgeschichten gewonnen. Uwe Post hat mit ihm zusammen aus der Story einen, wie ich finde, großartigen Animationsfilm gemacht und dazu viele Autoren aus der Szene als Sprecher mit ins Boot geholt, als da wären: Jo Koren, Gabriele Behrend, Michael Heide, Carsten Schukraft, Marianne Labisch, Anja Bagus, Nina Bellem, Frederic Brake.und mich als besagten Kühlschrank.

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[Veranstaltungstipp] Die Science Fiction Ladies Night in Wuppertal

25. Juni 2018

„Michael K. Iwoleit läd zur Science Fiction Ladies Night.
Die drei Autorinnen Anja Bagus, Jacqueline Montemurri und Regina Schleheck lesen aus ihren Werken und kommen mit den Zuhörern ins Gespräch.

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[Buch] REISEZIEL UTOPIA erhältlich

9. März 2018

© Edtion Roter Drache

Science Fiction – das bedeutete in den vergangenen Jahren literarisch schwerpunktmäßig Dystopien. Das war einmal anders, im goldenen Zeitalter der SF und auch noch in den 1970ern sah das Genre Themen wie Technologie oder gesellschaftliche Entwicklungen oftmals aus einem positiven Blickwinkel, beschrieb ein lebenswerte, eine bessere Zukunft. Die vorliegende Sammlung von Kurzgeschichten möchte an diese Tradition der Science Fiction anknüpfen und einen Blick in eine bessere Zukunft ermöglichen — aber auch positive Utopien sind immer eine Frage des Betrachtungswinkels … 

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[Interview] Im Gespräch mit Felix Mertikat (Tsukuyumi, Crowdfunding)

17. September 2017

Felix Mertikat dürfte vielen Phantasten durch sein Rollenspiel „Opus Anima“ oder seiner Comic-Reihe „Steam Noir“ ein Begriff sein. Seit einiger Zeit tüftelt Felix nun an einem Spiel, welches im Rahmen eines Crowdfundings realisiert, welches Ende September startet, werden soll, herum. Somit war es an der Zeit mal ein paar Fragen zu stellen. Und ein Besonderheit hat dieses Interview auch, es ist das erste in dem mir Gegenfragen gestellt wurden. Ich hoffe ich habe es kenntlich genug dargestellt.

Ich wünsche viel Spaß und hoffe das Tsukuyumi was für euch ist

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Hallo Felix,
danke für deine Zeit. Würdest du dich bitte kurz vorstellen.
Hallo André, hallo liebe Leser. Sich selbst vorzustellen ist ja seit der Stuhlkreise in der Schule immer eine Herausforderung. Wie soll man sich beschreiben, dass man möglichst locker, witzig und eloquent rüberkommt, dabei aber nicht affektiert. Ich kann auf jeden Fall einmal bei meinen Schwächen anfangen: ich kann mich nicht gut selbst vorstellen. Das habe ich weder in meinem Biologiestudium noch in der Filmakademie Baden-Württemberg gelernt, weil sie uns da dann doch nur Animation beigebracht haben. Aber in Animation war ich auch nicht gut, noch ein Schwäche von mir. Dafür hab ich aber meine Fähigkeit zum Character Design und Storyboard entdeckt und entsprechend davon dann mehr nachgeholt. Zum Abschluss wollte ich dann noch zeigen, was ich so alles kann und hab dann mit dem Comic „Jakob“ mein Diplom gemacht, danach dann auch weiterhin kräftig Comics gezeichnet und nebenbei meiner Leidenschaft gefolgt, Spiele zu erfinden.

Und ja da bin ich hängen geblieben: zwischen Comic und Spielen. Nicht Fleisch, nicht Fisch – aber hofentlich in jedem Fall mit gutem Geschmack.

Wir würdest du dich denn vorstellen, André? Uii, eine Rückfrage. Da verweise ich doch mal auf ein Interview von „Bibliothek von Imre“ mit mir.

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