RPG-Blog-O-Quest #072 – Space Greeks

Wir schreiben erneut Oktober. Normalerweise ein Monat auf den ich mich tierisch freue, da es auf mehrere Veranstaltungen geht. Daher war letztes Jahr schon merkwürdig. Auch in diesem Jahr bleiben wir, also ich und meine Mitspieler*innen zu Hause. Das haben wir Anfang des Jahres so beschlossen und dabei bleibt es dann auch. Also nächstes Jahr dann wieder mit Vollgas. Aber die Situation hat auch was Gutes an sich, so kann ich mich in Ruhe an Artikel wie diesen hier setzen. Auch diese Ausgabe der RPG-Blog-O-Quest wird vom geschätzten Greifenklaue ausgerichtet. Ich bin sehr angetan, da ich echt überrascht bin, welche Themen wir mit der Queste noch nicht abgegrast haben – auch wenn die aktuelle Idee durch eine Con inspiriert ist. Aber das macht es nicht uninteressanter. Also will ich mal loslegen.

DIE FRAGEN

  1. Wie würdest Du das Setting ausgestalten? Griechisches Sternenreich, Halbgötter zwischen den Sternen auf Prügeltour, eine Space Odyssey, Spacephilosophen, 300 Spartaner … ?
  2. Welches System würdest Du dafür warum nutzen?
  3. SciFi kreuzen ist ja recht beliebt, egal ob Western, Römer oder Plüschtiere (Bäronaut …) – womit möchtest Du einmal SciFi kreuzen?
  4. Auf der Gegenseite die Griechen: in welches Setting würdest Du die mal bespielen wollen?
  5. Con: Was war Dein letzter, was wird dein nächster Con?
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RPG-Blog-O-Quest #071 – Zufallstabellen 

Es ist wieder mal Zeit sich der monatlichen RPG-Blog-O-Quest zu widmen. Dieses Mal wird die Aktion vom geschätzten Greifenklaue präsentiert. H I E R findet Ihr den Startpost.

Also lasst uns etwas näher in die Thematik „Zufallstabellen“ eintauchen. Ich bin schon gespannt was für Beiträge zusammenkommen.

Also los geht`s!

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[Vorgehört] Der niveauvolle Trashtalk, Spin-Off #32: Dark Fantasy

Elea und Philipp geben sich diesmal wieder die Ehre. In dieser Folge hat sich das niveauvolle Team Dark -Fantasy Autorin Nora Benzko geschnappt und vors Mikro gezerrt. Nora dürfte u.a. durch ihre Selfpublishing-Werke, oder ihrem im Juni erschienen Knaur-Verlags-Erstling „Die Götter müssen sterben“ bekannt sein.

Eine kurze knappe Medienschau eröffnet, nach der Vorstellung, diese Folge. Danach geht es dann auch direkt zum Thema „Dark Fantasy“. Elea und Nora beleuchten das Thema , Es entwickelt sich mehr oder minder ein Interview zwischen Elea und Nora. Philipp geht etwas, bis auf ein paar Kommentar, unter.

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Vorgehört: Der nerdige Trashtalk – Bonusfolge #20 „Freude Schöner Götterfunken“

Gestern konnte ich Euch schon einmal auf die 100.Greienklaue-Podcast-Folge aufmerksam machen. Folge um Folge geht es nun. Morgen könnt Ihr Euch, die bereits 20.Bonusfolge von „Der nerdige Trashtalk“ von Philipp in die Gehörgänge jagen.

Philipp hat sich das kreative Dup vom „Donnerhaus“ eingeladen, um mit ihnen über ihr aktuell laufendes Projekt „Freude Schöner Götterfunken“ zu quatschen. Dabei handelt es sich um eine randvolle Rollenspielbox, welche zur Zeit noch über ein Vorbestellaktion zu haben ist. Weiterhin wird über die dazugehörige Streaming-Spielrunde, welche mit dem DoktorFroid-Team, gezockt wird, und welche mit mehr als 500.000 Klicks pro Folge ein großer Erfolg ist, gesprochen.

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Vorab reingehört: Greifenklaue Podcast #100 – Überleben

© Greifenklaue

Bevor ich ein wenig auf den Inhalt der Folge eingehe möchte ich Dir Ingo (Greifenklaue) und deinen fleißigen Helfern ganz herzlich zur 100.Podcastfolge gratulieren! Es waren viele tolle Ausgaben, u.a. die Winter One Page Verlosungen, darunter. Vielen Dank dafür! Ich hoffe die nächsten einhundert Folgen kommen schnell zusammen und dein Händchen für gute Themen bleibt dir erhalten !!!

Damit aber genug der Lobhudelei. Auf in die Folge. Greifenklaue und Christophorus haben sich zur 100.Folge erneut Philipp von Nerdigen Trashtalk eingeladen, so dass uns dieses Trio durch die über 90 minütige Laufzeit führt.

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[Rezension] Monster & Magie: Diebe des Drachendolchs (Fantasy-Spielbuch)

© Dame Rahlmeyer

Neben Romanen, Drehbüchern und Hörspielen schreibt Dane Rahlmeyer auch Abenteur-Spielbücher, die er selbst in seiner Reihe „Monster & Magie: Deine Entscheidung – Dein Abenteuer“ veröffentlicht. Neu erschienen ist nun „Diebe des Drachendolches“.

INHALT
Du bist nach der erfolgreichen Bergung des Drachendolchs auf dem Weg in die Hauptstadt, um das kostbare alte Artefakt gewinnbringend an den Höchstbietenden zu verkaufen. Doch wie gewonnen so zerronnen – als du in einem Dorf Rast machst, fällt eine Räuberbande über dieses her und nehmen auch dir alles weg.

Das kannst du nicht auf dir sitzen lassen und so brichst du in den gefährlichen Krallenwald auf, um dort den Schatz wieder an dich zu bringen. Oder befindet er sich doch eher in einer Ruine, dem Versteck der Bande? Ob nun gefährliche Wildnis oder ein tödlicher Dungeon – es ist an dir, zu entscheiden, welchen Weg du gehst.

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[Rezension] Durance – Gefangen! (Rollenspiel)

© Pro Indie

Pro Indie ist mittlerweile eine gute Adresse für kleine Überraschungshits, was quasi mit Fiasko von Jason Morningstar begann. Von genau jenem stammt Durance, welches im Deutschen den Untertitel Gefangen! bekommen hat. Auf 144 Seiten wird das spielleiterlose Spiel im Hardcover rund um einen Gefängnisplaneten (oder genauer: dutzend verschiedene) präsentiert.

WELT- UND CHARAKTERERSCHAFFUNG
Schon die Erschaffung des Settings ist Teil des Spiels. Als erstes folgt die Planetare Einstufung (ATE) mit den Kategorien Atmosphäre, Klima, Geotechnik, Wasservorkommen, Flora und Fauna sowie Intelligentes Leben. Dazu wird ein Bogen reihum gereicht und der/die erste Spieler*in wählt eine Kategorie aus und streicht eine andere, entsprechend die nächsten zwei Spieler*innen. Dadurch entsteht ein Profil, welche 3 Kategorien funktionieren und welche drei Probleme bereiten – 20 unterschiedliche Profile sind möglich – und für alle ein Beispiel eingeführt.

Zwei Beispiele: Jorca Ten hat die Kategorien Atmosphäre, Flora und Fauna sowie Intelligentes Leben, daher sagt das Gutachten: „… fast perfekte Stickstoff-Sauerstoff-Mischung. Endemische Arten … noch nicht über Mehrzeller.“ Doch das alsbald revidierte Gutachten macht darauf aufmerksam: „Kern aus Nickel sorgt für erdrückende Schwerkraft … Wasser gibt es nur an Äquator in schwer erreichbaren Gebiete … von Zeit zu Zeit fegen unberechenbare, kontinentumspannende Megastürme über die Welt.“ Außerdem werden sechs Details geliefert um die Welt zu beschreiben, z.B. ein perfekter Monolith aus Nickel oder elektrische Stürme.

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[Rezension] Für die Königin (Kartenspiel)

© System Matters

Kartenspiele sind immer dann gefragt, wenn ihr unterwegs seid oder schnell mal eine kleine Runde mit Freund*innen, Familie etc. spielen möchtet. Sie sind kompakt und kurzweilig. Das beginnt beim klassischen Kartenspielen (ohja habe ich „Feuer“ geliebt, besonders wenn es die Hände der Mitspieler betraff 🙂 ) über Quartett (da gab es echt tolle, wie z.B. LKWs, Landmaschinen,…) bis hin zu Sammelkartenspiele . Das man aber auch eine Geschichte mit Karten erzählen kann, ist eher selten. Also haben wir uns mit „Für die Königin“ ein solches Storytellinggame geschnappt und losgelegt.

DAS SPIEL
Wenn man die handliche Rubinrote Box öffnet, wird schnell klar, hier gibt es nicht viel komplexes Spielematerial, sondern einfach nur einen recht umfangreichen Kartenstapel in einer Banderole aus Craft Papier.

Nimmt man den Kartenstapel in die Hand merkt man zum einen das recht ungewöhnliche, große Format und erkennt das einfache wenn auch ansprechende Gestaltung der Karten.

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RPG-Blog-O-Quest #070 – #RPGaDay meets Blog’O’Quest

Die Zeit zerrinnt und wir haben bereits wieder August. Das Gefühl, das ich dieses Jahr noch nicht wirklich etwas geschafft habe, beschleicht mich immer mehr. Also nutze ich die aktuelle Queste um etwas dagegen zu tun.

Bevor es dann endlich losgeht, die aktuelle Ausgabe wir von Greifenklaue präsentiert.

DIE FRAGEN

  1. Über [RPGaDay] wollte ich Euch schon immer berichten: _____________.
  2. Zu [RPGaDay] hab ich einen Link- oder Lesetipp, nämlich: _. Kurz beschrieben findet sich dort: __________.
  3. Ein kritisches/denkwürdiges Erlebnis hatte ich mit [RPGaDay] und das verhielt sich so: __________.
  4. Beim Rollenspielsystem gibt es eine interessante Auseinandersetzung mit [RPGaDay], nämlich __________..
  5. Zu [RPGaDay] wollt ich Euch schon immer etwas mitteilen, nämlich: __________.
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[Rezension] So tief die schwere See (Rollenspiel)

© System Matters

Seemannsgarn und Schauermärchen auf den Britischen Inseln in Rollenspielform gepresst, 244 Seiten im schicken Hardcover im B5-Format, herausgegeben von System Matters, basierend auf dem sogenannten pbtA-System („powered by the Apocalypse“). Kurzum hochspezialisierter Grusel auf erfolgreichem Universalsystem.

INHALT
Bevor es im Kapitel I Regeln an selbige geht, gibt es 12 Seiten historischen Hintergrund, wie das zu bespielende Setting aussieht. Verarmte Landbevölkerung, deren Dienste durch Maschinen ersetzt wird, Stadtflucht, Hilflosigkeit, nur dem Fischer geht es überdurchschnittlich gut, zumindest wenn die See ruhig bleibt … Und so kann man zwischen zehn Charakterrollen (wie Kapitän, alter Seebär, Smutje, Schiffsarzt oder blinder Passagier) und sechs Charaktermotiven (wie Verwandt, Fromm oder Vertraut) wählen.

Bei pbtA wird das Narrativ in sogenannte Spielzüge übersetzt, die wie gewohnt funktionieren: der/die Spieler*in wirfst 2W6+ eines der fünf Attribute (Haltung, Kraft, Schönheit, Verstand und Jenseits) als Modifikator. Ab einer 10+ gelingt die Probe reibungslos, bei einer 7-9 gelingt es nur zum Teil, man muss einen Nachteil in Kauf nehmen oder wählt zwischen zwei Übeln, die der SL anbietet. Bei 6 oder weniger darf der SL die Lage verschlimmern …

Grundspielzüge von So tief die schwere See sind Unter Druck handeln, Jemanden einschüchtern, Gewalt ausüben, Jemanden manipulieren, Die Situation einschätzen, Gedanken lesen, Ins Jenseits greifen sowie Helfen oder hindern. Auch ein Kampf wird als Spielzug betrachtet. Und jede Rolle bekommt einen eigenen, individuellen Spielzug. Der Bootsmann kann mit „Deine Besatzung“ seinen Willen durchsetzen, der Söldner als „Ein echter Profi“ oder der alte Seebär darf Fragen bei „Die See spricht“ zu Ereignissen auf See oder Artefakten aus der See stellen.

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