[Rezension] Eis & Dampf: Die ægyptische Maschine (Roman, Rollenspiel, Steampunk)

© Feder und Schwert

„Eis und Dampf“ ist die von Christian und Judith Vogt erdachte Steampunkwelt, in der sie eigentlich nur ihre Romane ansiedeln wollten, die aber nun zu Rollenspiel-Ehren gekommen ist und auch vielen anderen Autoren einen Tummelplatz bietet. In der alternativen Version eines halb unter Eis liegenden Europa haben sich Machtverhältnisse verschoben und in einigen Ländern sieht es zur Zeit der Jahrhundertwende ganz anders aus, als man es aus der wahren Geschichte kennt. Das ist auch in Christian Langes Roman „Die ægyptische Maschine“ so.

INHALT
Was treibt Eve Bailiff, eine englische Wissenschaftlerin eigentlich dazu, London mehr oder weniger fluchtartig zu verlassen und nach Paris zu reisen. Welchen Ruf folgt die ehemalige Assistentin des anerkannten Professors Clockwork-Merenge.? Das versucht ein Agent herauszufinden, der sich unauffällig auf ihre Spuren setzt und schon bald feststellt, dass er nicht er einzige ist. Wobei er sich allerdings fragen muss, welcher Agenda der ungeschlacht wirkende Friese folgt.

Von Paris aus führt die Reise Eves nach Aegypten, wo just der amtierende Vizekönig ermordet worden ist, der sich schon als Nachfolger der antiken Pharaonen sah und deren Totenkult nachzuahmen versuchte.

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RPG-Blog-O-Quest #040 – Rückblick 2018

Nachdem Greifenklaue bereits im Dezember 2018 die 39.Ausgabe der Queste, unter dem Titel „Ausblick“ veranstaltet hat, ist er nun auch für die aktuelle Ausgabe verantwortlich. Und in guter Tradition erfolgt die Januarqueste unter dem Motto „Rückblick“.

Also dann geht`s los.

EIN PAAR WORTE ZUR QUEST
Was ist die RPG-Blog-O-Quest?
Hier stellen sich Rollenspielblogger gegenseitig im Monatswechsel jeweils fünf Fragen zu ihrem Lieblingshobby. Ursprünglich organisiert von Greifenklaue und Würfelheld, sind inzwischen auch andere Blogger zu Fragenstellern geworden und geben entweder im Lückentext die Möglichkeit, eigenes zu ergänzen, oder konkrete Fragen zu beantworten

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[Rezension] Malmsturm: Stätten der Verdammnis (Rollenspiel, Sword & Sorcery, FATE)

© Uhrwerk Verlag

Kaum ein Rollenspiel kommt ohne Abenteuerbände aus. Sie helfen den Gruppen bei dem Einstieg in ein neues Setting und zeigen mögliche Richtungen, auf, in die eigene Geschichten gehen können. Zugleich erlauben sie dem Spielleiter, seine Arbeit in andere Bereiche zu legen und wie in „Malmsturm – Stätten der Verdammnis“ herauszufinden, welche Art von Szenarien seinen Leuten am besten liegen.

INHALT
„Das scharlachrote Hexagon“ ist nicht mehr und nicht weniger als eine besondere Insel, die in den Wellen des Nebelmeeres liegt und seit Äonen als Ort großer Magie, aber auch entsprechender Schrecken liegt. Als ein machtgieriger Hexer nach dem greift, was bisher die Stabilität der Insel gewährleistete, bricht ein Malmsturm los und die Realitäten verschwimmen.

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[Rezension] Eis & Dampf: Geheimnisse unter dem Eis (Rollenspiel, FATE)

© Uhrwerk Verlag

Judith und Christian Vogt sind die Schöpfer von „Eis und Dampf“ einem Hintergrund der erst nur dafür gedacht war, ihren Romanen und Anthologien einen stimmungsvolles und wiedererkennbares Setting zu geben, aber das Interesse an der „Steampunk“-Welt war so groß, dass sie daraus dann auch eine „Pen und Paper“-Rollenspielwelt nach den „Fate Core“-Regeln entwickeln. Nach einem Abenteuerband ist nun auch eine Sammlung von orten und Figuren erschienen, um die die Spielleiter eigene Geschichten entwickeln können.

INHALT
Acht Figuren zeigen, wie unterschiedlich und bizarr die Welt sein kann, wenn die Geschichte einen anderen Verlauf genommen hätte. Insgesamt vierzehn Ideen sind enthalten.

Da ist zum einen ein verrückt scheinendes Mädchen namens Nina, das jedoch mehr hört, als man denkt, eine Engelsgestalt, die von Mönchen geschaffen wurden, die Gesandte der Grünen Fee, aber auch ein Jaguarkrieger und nicht zuletzt die Staffel der Feuertänzer.

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[Rezension] Malmsturm: Länder des Sturms (Rollenspiel, Sword & Sorcery, FATE)

© Uhrwerk Verlag

Schon vor einigen Jahren gab es eine Ausgabe von „Malmsturm“, einem Fantasy-Rollenspiel, dass bewusst die archaischen Welten der Sword & Sorcery wieder aufleben lassen wollte, wie sie von Robert E. Howard und anderen geschaffen wurden. Die Neuauflage verband sich mit dem „FATE Core“-System, das auch eine Überarbeitung und Erweiterung des Settings möglich machte, der Welt, die nun in „Malmsturm – Länder des Sturms“ vorgestellt wird.

INHALT
Drei große Lebensräume kennt die Welt der Malmstürme. Die Menschen haben sich den dortigen Gegebenheiten angepasst oder bewahren noch immer die Überreste der Kulturen, die lange vor ihnen kamen.

„Die Länder des Nordens“ sind unwirklich und kalt. Dort gibt es kaum größere Städte, die meisten Menschen leben in Dörfern oder ziehen als Nomaden durch das Land, einige als Hirten, andere wieder als Räuber und Krieger. Das Leben ist hart, die Natur fordert ihre Tribut. Aber die Menschen haben einen Weg gefunden zu leben und überleben – sei es in den eisigen Einöden oder unter der Erde, wo sie sich zu neuen Völkern entwickelt haben. Und nicht nur die, die Realtität verändernden Malmstürme machen das Leben schwer, auch noch genug Hinterlassenschaft und dunkle Magie aus ferner Vorzeit.

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[Rezension] Wearing the Cape – Das Rollenspiel (Superhelden, FATE)

© Uhrwerk Verlag

Es kommt ja selten vor, dass die Romane vor dem eigentlichen Rollenspiel da sind, aber bei „Wearing the Cape“ von Marion G. Harmon ist das tatsächlich der Fall. Wie er in seinem Vorwort schreibt, hielt er das Konzept einer Welt der erwachten Superhelden für viel zu schade, um es nach Beendigung seiner Trilogie in der Schublade versauern zu lassen.

Aus diesem Grund entstand nun nach den „Fate CORE“-Regeln mit einer „Open Game Licence“, das Pen & Paper-Rollenspiel, in dem man selbst in die Rolle von Helden schlüpfen kann.

INHALT
Manchmal sind es die kleinen Augenblicke, die die Welt verändern. Wenige Sekunden fegen alte Regimes hinweg, verursachen Katastrophen und sorgen dafür, dass nichts mehr so ist, wie zuvor.

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[Rezension] Tianxia – Jade, Seide und Blut (Rollenspiel, FATE)

© Uhrwerk Verlag

Mit der Übersetzung von Tianxia – Jade, Seide und Blut übersetzt der Uhrwerk-Verlag ein fernöstliches Wuxia-Setting, wo die SC mit mächtigen Kung Fu-Techniken, von denen nicht mal Jackie Chan zu träumen wagte, zur Wehr setzen können. Das farbige Hardcover im etwa B5-Format kommt mit 250 Seiten für knapp 40 Euro daher und ist für Fate Core zum Bespielen konzipiert.

LAND UND LEUTE
Nach kurzer, allgemeiner Einführung ins Setting, welche eine Mischung aus Wuxia und klassischen Kung Fu geht es mit knapp 40 Seiten Settingbeschreibung los von Shenzhou, einem fiktiven, imperialen Kaiserreich China.  Weiterlesen „[Rezension] Tianxia – Jade, Seide und Blut (Rollenspiel, FATE)“