[Rezension] Travis 3 – Die Ikarus-Regression (Comic, Science Fiction)

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Aller guten Travisse sind 3.

… und dieses Mal klingt der Band wie eine Folge von The Big Bang Theory.

INHALT
Mittlerweile befinden wir uns im Januar des Jahres 2053. Es sieht so aus als würden Baxter & Martin und Transgenic sich in Kürze bewaffnet gegenüberstehen. Die Fronten haben sich komplett verschoben – Travis hat Vlad in seiner Gewalt, der an der titelgebenden Ikarus-Regression leidet (das heißt, er wird es aufgrund seiner „Cyberware“ nicht mehr lange machen) ebenso wie Flavio Fulci, den Chef von Transgenic. Dieser soll eigentlich zu einem Schlichtungsgespräch mit B&M aufbrechen, mal sehen, ob das etwas wird.

Irgendwie gibt es aber noch eine geheimnisvolle dritte Entität, die die beiden Wirtschaftsriesen aufeinander hetzen wollte – allerdings nicht so früh. Irgendwie scheint sie fasziniert von Travis zu sein, der beide Male die Pläne durchkreuzt hat, ohne a) selber dabei draufzugehen und b) die Pläne komplett auf Eis zu legen. Wird sich noch zeigen, ob das gut oder schlecht sein wird…

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[Rezension] Travis 2 – Operation Minotaurus (Comic, Science Fiction)

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Es geht weiter mit Weltraum-Held Travis…

INHALT
Nach dem Fiasko auf der Raumstation befinden sich alle Beteiligten wieder auf der Erde – bei Travis scheint das auch noch länger so zu sein, denn sein Raumfrachter ist seit Band 1 nur noch Weltraumschrott und die Versicherung zahlt nicht so, wie er es sich wünschen würde. Unvermittelt wird er wieder mitten ins Geschehen gezogen, denn er folgt Vlad in den Dschungel von Guayana, um so endlich den Fall abzuschließen und die Kohle für seinen Frachter zu bekommen. Dort bleibt es allerdings nicht lange ruhig, denn vom dortigen Raumfahrtzentrum aus sollen zwei Ariane II-Raketen abgeschossen werden, an Bord irgendein mysteriöses Experiment, das die Zukunft von Transgenic darstellen soll. Wenig überraschend hat jemand die KI gehackt, die den Start durchführen soll, die erste Rakete löst sich in ihre Bestandteile auf und Vlad und seine Jungs schnappen sich eben jenes botanische Experiment. Wie das Leben so spielt, kommt gerade in diesem Moment Travis mit einer amtlichen goldenen Exo-Rüstung, die sehr an einen kleinen Walker erinnert, vorbei, auf den selbst das Imperium bei Star Wars stolz wäre, und spuckt den Söldnern ordentlich in die Suppe. Im Zuge dieser Aktion entkommen diese mit dem Kästchen, aber Travis nimmt Nyrki gefangen, der scheinbar verzichtbarer als das Ziel der Operation ist. Von den Astronautinnen, die er ebenfalls befreien konnte, erfährt man, dass sich in dem unscheinbaren Kästchen eine genmanipulierte Pflanze befindet, mit der man aus einem Jupitertrabanten eine bewohnbare Welt machen kann.

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[Rezension] Travis 1 – Huracan (Comic, Science Fiction)

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Frankobelgische Comics konsumiere ich immer wieder mal und bin froh das es abseits dieser ganzen Superhelden damit sehr gute Alternativen gibt. So bin ich dann auch auf die Travis-Reihe aufmerksam geworden. Also Zeit dort die Nase reinzustecken und sich hoffentlich unterhalten zu lassen. Auf geht`s.

INHALT
Der Illustrationsstil ist schnell beschrieben. Ich finde, es ist eine etwas „crispere“ und von den Farben her fettere Version von Michel Vaillant im All. Zugegeben, das Ganze ist deutlich textlastiger, aber das stört mich ja nicht. Im Gegenteil – so mag ich meine Comics.

Der titelgebende Travis ist ein… äh, Unternehmer. Im Jahr 2052 pilotiert er mit seinem unabhängigen Raumgleiter durch die Gegend und sein aktueller Auftrag führt ihn zur Raumstation Huracan, wo er Versorgungsgüter hinbringen soll. Leider kommt ihm dabei der fiese Vlad Nyrki mit seiner Söldnertruppe in die Quere, der die Station besetzt und schlussendlich in die Luft (Kann man das im All sagen?!?) jagt.

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[Rezension] Sisco 1: Schiess nur auf Befehl! (Comic, Thriller)

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Der Griff ging letztlich zu „Sisco“, einem „Cleaner“ im besten Sinne des Wortes, welcher seinen Job mit aller Hingabe zu machen scheint. Ob dies auch der Fall ist, sollte mir nun ins Konsumzentrum gehämmert werden. Also dann mal los.

INHALT
Sisco. Er erledigt die schmutzigen Geschäfte des französischen Präsidenten. Das mag ja für den Sugenblick okay sein, aber er hinterfragt hier einfach gar nichts und tut einfach das, was ihm gesagt wird, was auf den ersten Blick mehr als unsympathisch erscheint. Bitte, bitte, lieber Autor, zeige doch in den folgenden Bänden, dass nicht alles so schwarz-weiß ist. Ich würde einen Gesinnungswechsel und eine Zusammenarbeit mit der Journalistin vorschlagen, aber wer bin ich, dass ich hier Vorschläge machen könnte…

Aber zurück zu diesem ersten Band der Sisco-Reihe:

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[Rezension] UKAS 1: Black Storm (Comic, Agententhriller)

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Agenten finden nicht nur Dank Hollywood immer wieder den Weg in mein Konsumzentrum, sondern auch über Romane, Hörbücher oder hin und wieder auch über Comics. So nun auch mit „UKAS: Black Storm“ aus dem Hause Bunter Dimensionen, wo ich in letzter Zeit doch öfters einen guten Griff gelandet habe. Daher bin ich sehr gespannt was mich hier erwartet, schließlich lebt man nur einmal und man solle niemals nie sagen.

INHALT
Noch vier Wochen, dann würde der wohlverdiente Ruhestand für CIA Vizedirektor Sirweed Galver beginnen, doch noch während er mit seinen engsten Mitarbeitern über dieses Ereignis scherzt, erreicht ihn eine schockierende Nachricht. Einer seiner besten und fähigsten Agenten, der vor drei Jahren die russische Mafia infiltriert hat, ist spurlos verschwunden. Sirweed setzt sofort alle Hebel in Bewegung, um den vermissten Peter Tasker ausfindig zu machen und in Sicherheit zu bringen, doch jemand hat etwas dagegen. Keine zwei Stunden nachdem ihm die Nachricht über das Verschwinden seines Agenten erreicht hat, versucht ihn jemand mit einer Autobombe zu töten. Nur durch einen Zufall überlebt Sirweed, leicht verletzt entlässt er sich auf eigenen Wunsch aus dem Krankenhaus, wobei er verschiedene Tricks anwendet, um unbemerkt zur CIA Zentrale zu kommen. Ein Glück für ihn, der so entgeht er einem weiteren Attentatsversuch, ohne davon zu wissen.

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[Rezension] YIYA 1 + 2 (Comic, Zeitreise)

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Es ist schon eine Weile her das ich mir die Comics der Arctica-Reihe aus dem Bunte Dimensionen Verlag zu Gemüte geführt habe. Da ich von der Reihe durchweg begeistert war, dachte ich, ich schaue mir noch ein oder zwei weitere Comics an. Eine der anderen Comic-Reihen von Bunte Dimensionen hat den Titel Yiya. Also aufgeklappt und reingeschaut.

INHALT
In einem arktischen Wintersturm landet ein beschädigtes Kleinflugzeug in der nähe eines Fischerdorfes. Der einzige Insasse, der alte Shun eilt aus dem Flugzeug direkt in die Kneipe. Aber nicht um sich dort auszuruhen, oder volllaufen zu lassen, sondern um eine Transportmöglichkeit zur Insel Obre zu finden. Während keiner der Fischer bereit ist ihn bei dem Sturm über das Meer zur mit Riffen umgebenen Insel zu bringen, erklärt sich die junge Yiya bereit zu helfen. Sie bringt Shun zu ihrem „Verlobten“ Rogo und überredet diesen Shun zur Insel zu bringen.

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[Rezension] Spiele-Comic Noir: Loup Garou

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Das Feld der Solospielbücher ist schon abgegrast, neue Formate schwierig geworden, da sich vieles mittlerweile wiederholt – aber es gibt immer noch die ein oder andere Idee, die noch nicht oder kaum ausprobiert wurde – so wie der Versuch, das Spiel in einen Comic zu verpacken. Ein solches Experiment ist „Loup Garou. Ein Spiele Comic Noir“.

INHALT
Du bist Eoras der treue Lehrling des Magiers, Alchimisten und Heilers Theocred und lebst mit ihm in der kleinen Gemeinde Trübenthal bei der Ortschaft Weißendorn. Werwölfe und Vampire sind dir nicht fremd, und wenn man gewisse Spielregeln einhält, kommt man gut mit ihnen aus.

Als du für deinen Meister in der Dunkelheit noch ein paar Alraunen besorgen willst, wirst du von einem Werwolf angegriffen und fortan von einem mordlüsternen Jäger angegriffen. Und dann ist auch noch dein Meister verschwunden …

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