[Rezension] Arctic #6 – Auf der Flucht (Comic)

28. Juni 2018

© Bunte Dimensionen

So langsam aber sicher neigt sich die Reihe dem Ende zu und ich verspüre doch schon jetzt, obwohl Band 6 und 7 noch vor mir liegen ein wenig Wehmut. Aber das zeigt mir, das ich mit der Arctica-Reihe zufrieden bin. Also nicht lange rumgeblubbert, sondern aufgeschlagen und losgelesen.

INHALT
Das blauhaarige Mödchen wird von ihren Entführern unter starke Drogen gesetzt, so dass sie nicht wirklich begreift, das sie sich in einem unterseeische Versteck befindet.

Währenddessen verfolgt Mimsy Renoir einen verzweifelten Plan die Kleine zu retten und die verantwortlichen hinter den zahlreichen Entführungsversuchen in Deckung zu zwingen indem sie im Fernsehen über das ganze in einer Talkshow berichten will, doch eher es zu dem Interview kommen kann interveniert der europäische Verteidigungsminister und zwingt den Direktor des Senders die Sendung abzusagen. Nicht nur das, er setzt Mimsy an die Luft, die kaum dass sie das Sendergebäude verlassen hat, auch schon entführt wird. Ihre Entführer wollen sie mit Folter, dazu bekommen ihnen zu verraten wo Dakota ist. Während des Verhörs ruft Dakota auf dem Handy von Mimsy an, die Entführer wollen das sie ihn nach seinem Standort fragt, doch stattdessen warnt Mimsy ihn, so dass die Entführer (Agenten des europäischen Geheimdienstes) selbst mit Dakota sprechen und ihm ein Ultimatum stellen.

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[Rezension] Arctica #5 – Zielort: Erde (Comic)

23. Mai 2018

© Bunte Dimensionen

Das blauhaarige Mädchen hat sich ja mittlerweile zu einer echten lebenden Gefahrenquelle entwickelt. Seit sie aufgetaucht ist, geht es echt ab. Mal schauen wie lange es im 5.Teil dauert bis es kracht.

INHALT
Mimsy und das blauhaarige Mädchen haben es in Venedig noch gerade so geschafft den Häschern zu entkommen, zumindest glauben sie das bis sie doch von den Schergen des Doge aufgespürt und gefangengenommen werden. Doch die Häscher haben die Rechnung ohne Dakota gemacht der gerade noch rechtzeitig verhindern kann das die beiden wieder in die
Hände des Dogen fallen.

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[Rezension] Arctica #4: Enthüllungen (Comic)

11. Mai 2018

© Bunte Dimensionen

Wie gesagt hat mich das Arctica Fieber gepackt, weshalb ich hier direkt mal Nummer vier der Reihe nachlege. Natürlich will ich Euch nicht vorenthalten, was unsere Helden in diesem Teil so alles erleben, zumindest einen kleinen Teil davon.

INHALT
Mimsy und das Mädchen mit den blauen Haaren sind von den Entführer beim Doge abgeliefert worden, dieser gibt sich zunächst als Freund und Beschützer des Mädchens aus. Doch sehr schnell wird klar, das er nicht wirklich vorhat die Kleine vor den Militärs und Wissenschaftlern zu schützen. Seine Ansage Mimsy ermorden zu wollen um das Geheimnis zu wahren trägt nicht unwesentlich dazu bei. Mit Hilfe ihres Laserfingers gelingt dem Mädchen und schließlich auch Mimsy die Flucht. Auch Dakota ist auf der Flucht, sowohl vor den feindlichen Agenten wie auch vor der türkischen Polizei. Doch so einfach kann er nicht verschwinden, denn seine Exfrau ist mittlerweile auf dem Radar von Polizei und den ominösen Geheimagenten gerückt. Dakota setzt alles daran um sie zu retten, auch wenn er dabei selbst in Gefahr gerät.

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[Rezension] Arctica #3: Der prähistorische Patient (Comic)

7. Mai 2018

© Bunte Dimensionen

Leider ist es es schon einige Zeit her, das ich die ersten beiden Bände dieser Comic-Reihe konsumiert habe, aber das kann man ja ändern und dieser nochmals schnell vorher durchblättern. Somit die Nase nicht ganz unvorbereitet in diesen Band gesteckt und abgetaucht ins Abenteuer.

INHALT
Nachdem Dachte zusammen mit den beiden Mädels den Schurken entkommen konnte, sind die drei mit dem Boot unterwegs. Doch eine Verschnaufpause ist ihnen nicht gegönnt denn ein Wasserflugzeug rammt das Boot. Ziel scheint die Entführung das Mädchen mit den blauen Haaren. Dakota gelingt es einen der Entführer zu überwältigen und kapert das Flugzeug um das Mädchen und die Kapsel mit dem zweiten geheimnisvollen rechtzeitig ins Krankenhaus zu bringen, bevor die Kapsel sich abschaltet und, wer immer in Ihrem inneren ist, dem Tode geweiht ist.

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[Rezension] Arctica #2: Das Geheimnis auf dem Meeresgrund (Comic)

19. November 2017

© Bunte Dimensionen

Der erste Teil der Arctica-Reihe hat seinerzeit bei mir einen tollen Kopfkinofilm ins rollen gebracht und dafür gesorgt das ich eine tolle Konsumzeit hatte.Somit war ich auf den zweiten Teil sehr gespannt, alleine ob das kleine Label die Qualität halten kann. Also die Deckel auf und los.

INHALT
Knapp gelingt es Dakota seinen Angreifern ein Schnippchen zu schlagen und kann mit einem waghalsigen Manöver seine Verfolger ausschalten.

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[Rezension] Deadpool – Kriminaltango (Comic, Superhelden)

13. November 2017

© Panini

Panini Comics lese ich schon seit langen, nicht nur weil ich Fan der Marvel Superhelden bin, sondern weil für mich Comics eine besondere Kunstform darstellen. Wo sonst ergänzen sich das geschriebene Wort und ansprechende Illustrationen so gut, wenn nicht bei Comics.

Wenn dann noch absolute Kulthelden aufeinandertreffen, dann ist das definitiv ein Grund sein Kopfkino damit zu beflimmern.

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[Interview] Im Gespräch mit Felix Mertikat (Tsukuyumi, Crowdfunding)

17. September 2017

Felix Mertikat dürfte vielen Phantasten durch sein Rollenspiel „Opus Anima“ oder seiner Comic-Reihe „Steam Noir“ ein Begriff sein. Seit einiger Zeit tüftelt Felix nun an einem Spiel, welches im Rahmen eines Crowdfundings realisiert, welches Ende September startet, werden soll, herum. Somit war es an der Zeit mal ein paar Fragen zu stellen. Und ein Besonderheit hat dieses Interview auch, es ist das erste in dem mir Gegenfragen gestellt wurden. Ich hoffe ich habe es kenntlich genug dargestellt.

Ich wünsche viel Spaß und hoffe das Tsukuyumi was für euch ist

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Hallo Felix,
danke für deine Zeit. Würdest du dich bitte kurz vorstellen.
Hallo André, hallo liebe Leser. Sich selbst vorzustellen ist ja seit der Stuhlkreise in der Schule immer eine Herausforderung. Wie soll man sich beschreiben, dass man möglichst locker, witzig und eloquent rüberkommt, dabei aber nicht affektiert. Ich kann auf jeden Fall einmal bei meinen Schwächen anfangen: ich kann mich nicht gut selbst vorstellen. Das habe ich weder in meinem Biologiestudium noch in der Filmakademie Baden-Württemberg gelernt, weil sie uns da dann doch nur Animation beigebracht haben. Aber in Animation war ich auch nicht gut, noch ein Schwäche von mir. Dafür hab ich aber meine Fähigkeit zum Character Design und Storyboard entdeckt und entsprechend davon dann mehr nachgeholt. Zum Abschluss wollte ich dann noch zeigen, was ich so alles kann und hab dann mit dem Comic „Jakob“ mein Diplom gemacht, danach dann auch weiterhin kräftig Comics gezeichnet und nebenbei meiner Leidenschaft gefolgt, Spiele zu erfinden.

Und ja da bin ich hängen geblieben: zwischen Comic und Spielen. Nicht Fleisch, nicht Fisch – aber hofentlich in jedem Fall mit gutem Geschmack.

Wir würdest du dich denn vorstellen, André? Uii, eine Rückfrage. Da verweise ich doch mal auf ein Interview von „Bibliothek von Imre“ mit mir.

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