[Rezension] Star Wars – Lexikon der Figuren, Raumschiffe und Droiden

© DK Verlag

Das Coffeetablebuch ist wohl eher das Produkt für Gelegenheits-Star Wars-Lego-Sammler den für Komplettisten (die es allerdings wegen der exklusiven Mini brauchen) und läd zum Blättern ein. Für Sammler zum Abgleich gibt es keine bestimmte Listung oder Übersicht, auch scheinen zwar viele Legopacks abgebildet, bei weitem aber nicht alle (was man an den Lücken beim Weihnachtskalender sieht). Aber es läd dazu ein, herumzublättern und sich in die unterschiedlichen Themenwelten zu begeben, lustige oder interessante Sidefacts zu erfahren oder die durchaus hochwertigen und teils inspirierenden Bilder zu begucken.

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[Rezension] Zauberhafte Küche – von Aladin bis Zelda (Sachbuch, phantastisches Kochbuch)

© Zauberfeder Verlag

Wer mich kennt der weiß das ich gerne koche und auch das eine oder andere ausprobiere. Als ich dann auf  „Zauberhafte Küche von Aladin bis Zelda“ gestoßen bin, musste ich es genauer unter Augenschein nehmen. Ob`s gemundet hat…lest selbst!

INHALT
Wie der Text auf der Rückseite schon erahnen lässt, hat Aurélia Beaupommier einen ordentlichen Querschnitt durch die Küche der magischen Welten gezogen um so zauberhafte Menüs zusammenzustellen.

Egal ob Aladin, Harry Potter, die Chroniken von Narnia oder Zelda um nur einige wenige zu nennen, das Who-is-Who der magischen Welt findet hier nicht nur textlich Erwähnung sondern ist auch durch Speisen oder besser gesagt ihrer Rezepte angemessen vertreten.

Neben Vorwort, eine kleiner Passage zur Inspiration und ein paar anderen kleinen Textpassagen ist das Kochbuch in vier grundlegende Kapitel aufgeteilt.

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Im Gespräch mit Andreas Melhorn (Abenteuer gestalten, System Matters, Interview)

 

Demnächst wird beim System Matters Verlag „Abenteuer gestalten“ von Andreas Melhorn erscheinen. Vor ein paar Tagen hatte ich die Möglichkeit Andreas einige Fragen zum Rollenspielen und zum Buch zu stellen. Hier nun das Interview. Viel Lesespaß.

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Hallo Andreas,
vielen Dank das Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Stell Dich doch bitte kurz vor.
Gern. Ich bin Andreas Melhorn. Ich schreibe seit einer gefühlten Ewigkeit Rollenspielmaterial. Ich glaube, meine erste Rezi erschien 1996 im damals noch existierenden „Envoyer“. Es ging um „Beyond the Mountains of Madness“ für „Cthulhu”, das weiß ich noch. Seit dieser Zeit schreibe ich regelmäßig Rezis, Abenteuer und Spielleiterkapitel neben anderen Dingen. Zurzeit betreue ich die Übersetzung von „Dungeon Crawl Classics“ für den System Matters Verlag.

Schauen wir doch einmal in die Vergangenheit. Wie bist Du zum Rollenspielen gekommen?
Ich habe mir im örtlichen Zeitschriftenladen eine Ausgabe der „Spielbox“ gekauft, weil ein Drache drauf war. Darin wurde die rote Box von D&D vorgestellt, die ich mir von meinen Eltern dann habe zu Weihnachten schenken lassen. Das war 1986, wenn ich mich recht erinnere.

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Einige Worte zum Roll-Inclusive-Crowdfunding

Mein Postfach hat folgende Pressemitteilung von Feder & Schwert erreicht, welche ich Euch aus zwei Gründen nicht vorenthalten möchte. Erstens finde ich das Projekt sehr interessant, weil es mich auch betrifft und zweitens, weil ich ein wenig mit im Projekt drinstecke. Wie, wo , was, erfahrt ihr unter der PM.

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + 

Diversität und Repräsentation im Pen-&-Paper-Rollenspiel
Das „Roll Inclusive“-Projekt startet als Crowdfunding

Roll Inclusive Cover

Köln, 24. Januar 2019
Weil es 2019 ist – ist eine der Antworten, die man auf die Frage geben könnte, „Warum dieses Projekt?“ Der Essayband „Roll Inclusive: Diversity und Repräsentation im Rollenspiel“ reiht sich in Zeiten von #aufschrei, #metoo und #metwo, #notjustsad und anderen Bewegungen in eine Reihe von Publikationen ein, die in den letzten Jahren zum Thema Diskriminierung erschienen sind – unter anderem in Romanform (wie beispielsweise „Vox“ von Christina Dalcher) oder als Essay-Sammlung (z.B. „Die letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowksi). Da die Pen-&-Paper-Rollenspielszene selbstverständlich auch von gesellschaftlichen Entwicklungen betroffen ist, soll mit diesem Buch beleuchtet werden, wie man auch innerhalb des Rollenspiels auf Diversität achten und dafür sorgen kann, dass mehr Menschen sich am Spieltisch wohl- und
willkommen fühlen.

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[Rezension] MARVEL Avengers: Die größten Superhelden aller Zeiten (Sachbuch)

© DK Verlag

In den letzten Jahren scheint es sich der englischsprachige Verlag Dorling Kindersley zur Aufgabe gemacht zu haben, zu filmischen Blockbustern wie „Star Wars“ oder erfolgreichen Franchises Enzyklopädien heraus zu geben, die eine interessante Übersicht geben wollen. Nach dem bereits früh gestarteten Hype um „Avengers: Infinity War“, war es auch nicht verwunderlich, dass man sich dort nicht nur der Filme annahm, sondern auch der dahinter stehenden Comics. Das Buch ist nun auch auf Deutsch erschienen.

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[Rezension] Das Science Fiction Jahr 2017 (Sachbuch, SF)

© Golkonda Verlag

Auch die neue Ausgabe von „Das Science Fiction Jahr 2017“ blickt natürlich fast nur auf das Jahr 2016 zurück, da die redaktionelle Vorlaufzeit doch recht lang ist. Zudem fehlt ein ganzer Aspekt, so dass das Buch etwas dünner als sonst ausfällt.

INHALT
Neben drei großen Rezensionsblöcken zu internationalen und deutschen Romanen, Filmen und Serien, aber auch Comics sind wieder einmal verschiedene Artikel enthalten und nicht zuletzt eine bibliographische Auflistung aller im vergangenen Jahr bis zum Redaktionsschluss auf Deutsch erschienenen Bücher.

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[Rezension] Dungeons & Workouts: Vom Lauch mit Bauch zum Held von Welt (Sachbuch, Fun & Fitness)

© Meyer & Meyer

Es ist nun doch schon einige Zeit her das ich auf dieses Werk aufmerksam geworden bin, ich kann noch niemals mehr genau sagen wo es zuerst war, ob bei rsp-bolgs.de oder in einem der szenetypischen Foren. Aber das spielt auch keine Rolle, schließlich habe ich mir das Werk, nicht nur als langjähriger Rollenspieler, sondern auch als Eisenfresser angetan. Ja ich nenn beides nun schon sehr lange „meine Hobbies“. So ist es kein Wunder das ich sowohl D&D ein wenig kenne und auch beim Hantelbewegen schon das ein oder andere Trainingsprinzip ausprobiert, verworfen oder aber einige Zeit verfolgt habe, sei es 2-, 3-, 4-, 5-Split, HIT, PITT Force, Crossfit oder klassisch nach den uns allen bekannten Vorbildern wie etwas Arnolds „Bodybuilding für Männer“. Als ich das Buch dann von Verlag erhalten habe, war ich schon sehr gespannt, wie und wo es ansetzt, ob es brauchbar ist oder ob es sich um einen Werbegag handelt.

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