Kurai Jikan Eidolon – Abenteuerspielbuch auf Kickstarter

Ich wurde gebeten Euch auf dieses Kickstarter-Projekt von Ludus Leonis, hinzuweisen. Da ich meine Nase gerne in Spielbücher stecke und das Projekt für sehr gut  befunden habe, hier der Hinweis.

© Ludus Leonis

 

[Rezension] TSUKUYUMI – Full Moon Down (Brettspiel, Strategie)

© King Racon Games

Wow, was für ein Brett! Da brauche ich ja beide Hände, um das auf den Tisch zu heben!

INHALT
Dreimal tief Luft holen und dann los…

41 doppelseitige Gebiete, 11 Blockade-Marker, 5 doppelseitige Heimatgebiete, 37 Aktionsmarken, 20 Marker, 23 Ereigniskarten, 1 Siegpunktebrettchen, 1 Onibrettchen, 1 Oni-Kampfkarte, 2 Namhafte Oni-Karten, 28 Oni-Aufsteller, 1 Mond, Initiativeleiste, 31 Fraktionskarten, 5 Fraktionsbögen, 5 Missionskarten, 21 Boarlords-Aufsteller, 9 Kampfgruppe 03-Aufsteller, 5 Initiativemarker, 15 Nomads-Aufsteller, 35 Terraforming-Marker, 5 Raketenmarker, 120 Hoheitsmarker, 20 Minenmarker, 12 Waffenmarker, 38 Dark Seed-Aufsteller, 25 Eiermarker, 19 Cybersamurai-Aufsteller, 4 Cybersamurai-Marker

HINTERGRUND
Bäm! Der Mond ist auf die Erde gekracht und es stellt sich heraus, dass in seinem Inneren der weiße Drache Tsukuyumi lebt, der vor Jahrtausenden in den Erdtrabanten verbannt worden war und nun endlich wieder zurück auf der Erde ist. Ich zitiere mal:

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Einige Worte zum Roll-Inclusive-Crowdfunding

Mein Postfach hat folgende Pressemitteilung von Feder & Schwert erreicht, welche ich Euch aus zwei Gründen nicht vorenthalten möchte. Erstens finde ich das Projekt sehr interessant, weil es mich auch betrifft und zweitens, weil ich ein wenig mit im Projekt drinstecke. Wie, wo , was, erfahrt ihr unter der PM.

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + 

Diversität und Repräsentation im Pen-&-Paper-Rollenspiel
Das „Roll Inclusive“-Projekt startet als Crowdfunding

Roll Inclusive Cover

Köln, 24. Januar 2019
Weil es 2019 ist – ist eine der Antworten, die man auf die Frage geben könnte, „Warum dieses Projekt?“ Der Essayband „Roll Inclusive: Diversity und Repräsentation im Rollenspiel“ reiht sich in Zeiten von #aufschrei, #metoo und #metwo, #notjustsad und anderen Bewegungen in eine Reihe von Publikationen ein, die in den letzten Jahren zum Thema Diskriminierung erschienen sind – unter anderem in Romanform (wie beispielsweise „Vox“ von Christina Dalcher) oder als Essay-Sammlung (z.B. „Die letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowksi). Da die Pen-&-Paper-Rollenspielszene selbstverständlich auch von gesellschaftlichen Entwicklungen betroffen ist, soll mit diesem Buch beleuchtet werden, wie man auch innerhalb des Rollenspiels auf Diversität achten und dafür sorgen kann, dass mehr Menschen sich am Spieltisch wohl- und
willkommen fühlen.

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[Interview] Im Gespräch mit Christian Sauer (Spieledesigner, 3-headed-dog, WARIGIN)

Anfang des Jahres hatte ich kurz mit Christian Sauer von 3-headed-dog bzgl. seines Spieles WARIGIN Kontakt. Da ich zu der Zeit allerding sein wenig was um die Ohren hatte, verlief das Ganze erst einmal wieder im Sande. Aber man trifft sich immer zweimal im Leben 🙂 Und so kam es nun zum folgenden Interview. Ich wünsch Euch viel Lesespaß!

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Hallo Christian,
vielen Dank das Du Dir die Zeit für dieses Interview  genommen hast. Bitte stell Dich doch erst einmal vor.
Hallo und vielen Dank für die Möglichkeit, mich den Würfelhelden vorstellen zu dürfen!

Ich bin Christian Sauer und der Autor von WARIGIN, einem super schnellen, PVP-orientierten Brettspiel für zwei bis drei Spieler. Oder um es anders zu sagen:
Ihr kontrolliert Himmel, Hölle und das Nichts – und natürlich wird einer von euch gierig und will die Ewigkeit für sich alleine erobern…

Als Einmann-Projekt jongliere ich aktuell die Kickstarter-Kampagne (www.warigin.com), brenne, stempel und stapel Spielmaterialien und Boxen und kümmere mich um alles, was irgendwie dazugehört. Grad sind das auch die Messevorbereitungen für die SPIEL.

Unterstützung habe ich dabei von meinem Hund Ivo – daher auch der Name des (Einspiel-)Verlags: 3-headed dog.

Die eine oder andere Suchmaschine schmeißt „Spieleentwickler“ als Ergebnis raus wenn man Dich als Suchkriterium eingibt. Was steckt dahinter? Wie ist es zum selbstentwickeln gekommen?
Schon als ich klein war, habe ich gerne Spiele “erfunden”. Die Regeln waren natürlich sehr simpel, aber bereits im Alter von 8 Jahren oder so hatte ich ein Lego-Kampfsystem entwickelt… quasi mein erstes Tabletop. 🙂

Erste “richtige” Spiele, mit denen ich dann Freunde und Familie genervt habe, kamen in meiner Jugend dazu. Sporadisch habe ich das beibehalten, wenn auch als konkretes Hobby zwischendurch etwas aus den Augen verloren.

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[Kickstarter] The Expanse RPG

© Green Ronin Publishing

Ursprünglich war THE EXPANSE eine SF-Buchreihe des Autorenpaars, das unter dem Pseudonym James S. A. Corey auftritt. Der Sender SyFy hat daraus eine Fernsehserie gemacht und wieder abgesetzt, die allerdings von Amazon weiter geführt werden wird. Es geht um Abenteuer im Sonnensystem in einer Hard SF-Zukunft mit Einschlägen von Alien-Einfluss und Bürgerkrieg zwischen der Erde und Kolonien (das ist jetzt eine ganz knappe Kurzfassung einer eher komplexen Handlung).

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[Crowdfunding] Erdenstern Live in Concert – Endspurt

Der Kickstarter nähert sich den letzten 24 Stunden und noch ist Zeit sein Geld in den Topf zu werfen und ein Teil des Traums zu werden. Also los jetzt…

HIER findet Ihr den Kickstarter

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[Interview] Im Gespräch mit Felix Mertikat (Tsukuyumi, Crowdfunding)

Felix Mertikat dürfte vielen Phantasten durch sein Rollenspiel „Opus Anima“ oder seiner Comic-Reihe „Steam Noir“ ein Begriff sein. Seit einiger Zeit tüftelt Felix nun an einem Spiel, welches im Rahmen eines Crowdfundings realisiert, welches Ende September startet, werden soll, herum. Somit war es an der Zeit mal ein paar Fragen zu stellen. Und ein Besonderheit hat dieses Interview auch, es ist das erste in dem mir Gegenfragen gestellt wurden. Ich hoffe ich habe es kenntlich genug dargestellt.

Ich wünsche viel Spaß und hoffe das Tsukuyumi was für euch ist

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Hallo Felix,
danke für deine Zeit. Würdest du dich bitte kurz vorstellen.
Hallo André, hallo liebe Leser. Sich selbst vorzustellen ist ja seit der Stuhlkreise in der Schule immer eine Herausforderung. Wie soll man sich beschreiben, dass man möglichst locker, witzig und eloquent rüberkommt, dabei aber nicht affektiert. Ich kann auf jeden Fall einmal bei meinen Schwächen anfangen: ich kann mich nicht gut selbst vorstellen. Das habe ich weder in meinem Biologiestudium noch in der Filmakademie Baden-Württemberg gelernt, weil sie uns da dann doch nur Animation beigebracht haben. Aber in Animation war ich auch nicht gut, noch ein Schwäche von mir. Dafür hab ich aber meine Fähigkeit zum Character Design und Storyboard entdeckt und entsprechend davon dann mehr nachgeholt. Zum Abschluss wollte ich dann noch zeigen, was ich so alles kann und hab dann mit dem Comic „Jakob“ mein Diplom gemacht, danach dann auch weiterhin kräftig Comics gezeichnet und nebenbei meiner Leidenschaft gefolgt, Spiele zu erfinden.

Und ja da bin ich hängen geblieben: zwischen Comic und Spielen. Nicht Fleisch, nicht Fisch – aber hofentlich in jedem Fall mit gutem Geschmack.

Wir würdest du dich denn vorstellen, André? Uii, eine Rückfrage. Da verweise ich doch mal auf ein Interview von „Bibliothek von Imre“ mit mir.

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