Einige Worte zum Roll-Inclusive-Crowdfunding

Mein Postfach hat folgende Pressemitteilung von Feder & Schwert erreicht, welche ich Euch aus zwei Gründen nicht vorenthalten möchte. Erstens finde ich das Projekt sehr interessant, weil es mich auch betrifft und zweitens, weil ich ein wenig mit im Projekt drinstecke. Wie, wo , was, erfahrt ihr unter der PM.

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Diversität und Repräsentation im Pen-&-Paper-Rollenspiel
Das „Roll Inclusive“-Projekt startet als Crowdfunding

Roll Inclusive Cover

Köln, 24. Januar 2019
Weil es 2019 ist – ist eine der Antworten, die man auf die Frage geben könnte, „Warum dieses Projekt?“ Der Essayband „Roll Inclusive: Diversity und Repräsentation im Rollenspiel“ reiht sich in Zeiten von #aufschrei, #metoo und #metwo, #notjustsad und anderen Bewegungen in eine Reihe von Publikationen ein, die in den letzten Jahren zum Thema Diskriminierung erschienen sind – unter anderem in Romanform (wie beispielsweise „Vox“ von Christina Dalcher) oder als Essay-Sammlung (z.B. „Die letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowksi). Da die Pen-&-Paper-Rollenspielszene selbstverständlich auch von gesellschaftlichen Entwicklungen betroffen ist, soll mit diesem Buch beleuchtet werden, wie man auch innerhalb des Rollenspiels auf Diversität achten und dafür sorgen kann, dass mehr Menschen sich am Spieltisch wohl- und
willkommen fühlen.

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