Mein phantastischer Januar 2019

Schwupps, in ein paar Stunden ist der erste Monat im neuen Jahr auch schon wieder Geschichte. Also möchte ich an dieser Stelle eine kurze Übersicht über meine im Januar konsumierten phantastischen Dinge geben. Und da der Januar mit Urlaub und so versehen war, gab es ein erhöhter Zeitkontingent.

Auf der Kinoleinwand gab es für mich im Januar nur einen Film den ich mit meiner Nerds geschafft habe, und zwar „Mortal Engines: Krieg der Städte“.  Für mich eine gelungene Umsetzung. Habe mich gut unterhalten gefühlt

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[Gesehen] Ready Player One

Es ist schon elendig lange her das ich das Audiobook zu Ready Player One hier auf dem Blog rezensiert habe. Aber über die Jahre hinweg war das Werk von Ernest Cline, welches sich der 80er Jahre und deren Popkultur annimmt, immer wieder mal Gesprächsstoff. Erfreut war ich seinerzeit als die Nachricht der Verfilmung die Runde machte. So floss noch einiges an Wasser Gevatter Rhein entlang, bis ich am Samstag Abend ins Kino stiefelte und mir den Film, in geselliger Nerdrunde, zu Gemüte führte.

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[Kino] Doctor Who auf der Leinwand

Am 28. Januar 2016 läuft bundesweit in den CinemaXX Kinosäalen das Weihnachtsspecial „The Husbands of River Song“

Karten kann man sich HIER sichern.

Aber damit noch nicht genug. Wer auch noch Lust auf Freikarten oder Lesepakete zum Docot hat, der findet auf der Facebook-Seite vom Cross Cult Verlag ein kleines, gar nicht schweres Gewinnspiel. Dafür einfach mal HIER klicken.

Media Monday #163

Nach einigen Ausgaben Pause, ist es weder an der Zeit beim Media Monday teilzunehmen.

Weiter Infos findet man -> H I E R < – .

1. Serien oder Filme, die Drogenhandel oder –konsum thematisieren … man da muß ich jetzt sogar mehr nennen als einen Titel, da ich da etliche gut finde. Einfach mal in den Raum geworfen: Killing Zoe (vollgeknallt einen Banküberfall planen), Scarface (den aus den 70s, muß man wohl nicht mehr zu sagen) und natürlich Good Fellas (Mafiosifilm).

2. Verfilmungen von sogenannten Bestsellern wie Shades of Grey  empfinde ich als anstrengend, denn sie klauen wirklich guten Filmstoffen die Möglichkeit den Weg auf die Leinwand zu finden.

3. Arztserien tue ich mir nur sehr selten an. Die Macher haben da das Talent mir die Neugierde zu nehmen und die Serien uninteressant zu machen. Derzeit bleib ich bei Zappen aber ab und an mal bei Dr. House oder Scrubs hängen. Schade ist, das die beste Arztserie MASH 4077 nicht mehr läuft, man bekommt dieser aber zum Glück zum fairen Preis auf Silberling gepresst.

4. Ich würde mir ja mal einen Tatort wünschen, der mal so richtig nerdig wäre, sprich sich die Nerdkultur in Deutschland zur Brust nimmt.

5. Walhall schreit schon Kunstfilm, erscheint mir aber nur prätentiös, weil es halt einfach so ist 🙂

6. Mini Adnen ist nicht nur attraktiv, sondern überzeugt auch in ihrer Rolle in als Carina Miller in Chuck.

7. Zuletzt gesehen habe ich Transformers 4 und das war so krottig, weil das nicht mit guter Unerhaltung und einem guten Film zu tun hat. Keine Handlung, keine Story usw.