RPG-Blog-O-Quest #041: Blut und Stahl

Die Februar-Queste wurde von Nerd-Gedanken gestartet. Okay, ich gebe zu, als ich die Überschrift gelesen habe, habe ich mir so gedacht „gut, kann ich alles rund um die Antho „Blutroter Stahl“ beschreiben“. Warum? Na die lief seinerzeit unter diesem Arbeitstitel und wer sie noch nicht kennt, sollte das nachholen. Also dann mal ein wenig in mich gehen und die Fragen beantworten. Viel Spaß.

EIN PAAR WORTE ZUR QUEST
Was ist die RPG-Blog-O-Quest?
Hier stellen sich Rollenspielblogger gegenseitig im Monatswechsel jeweils fünf Fragen zu ihrem Lieblingshobby. Ursprünglich organisiert von Greifenklaue und Würfelheld, sind inzwischen auch andere Blogger zu Fragenstellern geworden und geben entweder im Lückentext die Möglichkeit, eigenes zu ergänzen, oder konkrete Fragen zu beantworten

Wer kann teilnehmen?
Jeder, der Lust hat, die gestellten Fragen zu beantworten und in seinem Blog, Podcasts, Vlogs oder ähnlichem mit einem Verweis auf den Ursprungstext zu beantworten, damit die Leser auch bei anderen Teilnehmern stöbern können

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[Rezension] Fantasy AGE Bestarium (Rollenspiel)

© Truant Spiele

Das Grundregelwerk von Fantasy AGE ist nun schon eine Weile – genauer Sommer ’16 – erschienen und enthielt einige rudimentäre Monster, die als Beispiele für einige selbstgebastelte Abenteuer ausreichen sollten. Andererseits ist ja der Kniff der Engine der sogenannte Dragon Die und die damit verbundenen Stunts. Vorgestellt werden im Bestarium rund 70 Monster, die einen zweistelligen Vorstellungsformat folgt: Eine halbe Seite stellt die Monster, ihre Biologie und Ökologie vor, der Rest der Seite ist einem Bild, einer Ingame-Stimme und einigen weiteren, besonderen Fakten gewidmet. Auf der zweiten Seite sind auf ca. einer Viertel bis zu einer halben Seite die Monsterstats zu finden, die bevorzugten Stunts und einige Abenteueraufhänger.

INHALT
Gucken wir uns das mal für einige bekanntere und unbekanntere Monster an.

Greife z.B. werden als Schatzwächter beschrieben, als Symbole von Königen, welche ihnen ein Schmuckstück anvertrauen können. Andererseits ist ihre Herkunft unbekannt, chimärische Experimente werden vermutet. Im Gebirge nistend jagt er in der Ebene bevorzugt Pferde und Bisons, auch wenn er sich gegen Bären oder Yetis zu wehren weiß. Einige Mutige wollen ihn reiten und domestizieren, landen aber häufig als schneller Happen vor den Jungen des Greifen …  Die weiteren Fakten beleuchten (besonders) intelligente Greifen, die sprechen oder gar mental kommunizieren können. Es wird angedeutet, dass es Greifenreiter gab und noch geben könnte und die Variante des Hippogreifs (Pferdegreifs) wird erwähnt (inkl. regeltechnischer Modifizierung). Es folgt der Statblock, ein Regelblock zum Abrichten und Fliegen eines Greifens sowie drei Abenteueraufhänger: Es wird dringend ein Greif für die Tierschau des Kaisers gesucht, zum anderen geraten die SC durch Zufall in die Bruthöhle eines Greifen und zum dritten gilt es, einem Greifen Opfergaben zu bringen, obwohl das Dorf so gut wie nix übrig hat.

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[RSP-Karneval] Flieger und Piloten: Ein Luftschiffkapitän

Im Februar lautet das Motto des Karnevals der Rollenspielblogs „Flieger und Piloten. Ausrichtet für diesen Karneval ist der geschätzte Greifenklaue.

Also dann will ich mal loslegen. Als ich letztlich die Themendiskussion mitverfolgte fiel mir direkt etwas ein. Ich hatte vor einiger Zeit mal etwas in dieser Richtung erstellt und damit an einem Wettbewerb teilgenommen. Diesen sogar auf dem Treppchen abgeschlossen. Leider kam es nie zur Veröffentlichung und daher habe ich nun den Staub von der Festplatte gewischt und verposte das nun im Rahmen diese Karnevals.

Ja ich weiß, das es im laufe des Jahre einen zweiten Karneval zu dem Thema „Schiffe und Kapitäne“ gaben wird und mein Beitrag dort ebenfalls reinpassen würde. Aber da kommt dann was anderes von mir.

Somit lange genug geschnackt, auf geht`s!

Luftschiffkapitän Sam Rudhall-Brigginshaw
Ein „Steamslayers“-Charakter für den „Greifenklaue-Steamslayers !!! Wettbewerb“. Da es sich um eine reine Beschreibung handelt (auf Werte habe ich verzichtet), kann der Luftschiffkapitän natürlich auch schnell für andere Settings herangezogen werden. 

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[Rezension] WARIGIN (Brettspiel, Strategie)

© 3-headed-dog

Was hat mich denn da für ne komplett schwarze Box zugeschickt, die lediglich von einem stilisierten W8 geschmückt wird. Ich mag ja Minimalismus. Mal direkt aufmachen und losspielen…

INHALT
Anleitung, Acryl-Spielbrett, 2 achtseitige Würfel, 36 Holzfiguren (davon 3 Ersatzfiguren – da hat mal jemand mitgedacht), 51 Kampfkarten, 36 Aktionskarten, 19 Eventkarten, 4 Infokarten

HINTERGRUND
Klassisch as klassisch can be! Es gibt die Mächte des Himmels, der Hölle und des Nichts, die eigentlich friedlich und gleichberechtigt nebeneinander her existieren sollten. Natürlich kommt es immer anders, als man denkt (oder eben genauso, wenn man schon lange im Geschäft ist) und natürlich will eine der Fraktionen die Oberhand gewinnen und es gibt Krieeeeeeeeg!

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Mein phantastischer Januar 2019

Schwupps, in ein paar Stunden ist der erste Monat im neuen Jahr auch schon wieder Geschichte. Also möchte ich an dieser Stelle eine kurze Übersicht über meine im Januar konsumierten phantastischen Dinge geben. Und da der Januar mit Urlaub und so versehen war, gab es ein erhöhter Zeitkontingent.

Auf der Kinoleinwand gab es für mich im Januar nur einen Film den ich mit meiner Nerds geschafft habe, und zwar „Mortal Engines: Krieg der Städte“.  Für mich eine gelungene Umsetzung. Habe mich gut unterhalten gefühlt

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[Rezension] Shadowrun: Alter Ego (Roman)

© Pegasus Press

Shadowrunner bewegen sich immer am Rande der Legalität. Sie greifen dort ein, wo den staatlichen Organisationen die Hände gebunden sind oder wenn sich gewisse Leute aus höheren Kreisen oder den Konzernen die Hände nicht die Hände schmutzig machen wollen. Und einige verbringen ihr Leben in den Schatten, merken langsam, wie das Leben sie dort allmählich auffrisst. So geht es dem Helden von „Alter Ego“ dem ersten Shadowrun-Roman aus der Tastatur von Mike Krzywik-Groß.

INHALT
Paul Dante ist schon viele Jahre Privatschnüffler und Magier. Allerdings merkt er auch, dass er langsam aber sicher am Ende ist und es vermutlich nicht mehr lange im Berliner Großstadtdschungel aushalten wird, vor allem, wenn er im Chaos des Sprawl immer mehr zerrieben wird. Denn die Stadt ist ein Schmelztiegel vieler Völker und Gruppen, die Aufträge werden dementsprechend hart.

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[Rezension] Shadowrun: Orks weinen nicht (Roman)

© Pegasus Spiele

Es ist nun schon über zehn Jahre her das Jan-Tobias Kitzel mit „Flammenmeer“ das erste Mal die Leser in die Schatten entführte. Seitdem hat sich Kitzel anderen, durchaus empfehlenswerten Werken gewidmet. Nun kehrt er mit „Orks weinen nicht“ in die Schatten zurück. Ohne zu viel zu verraten, diese Comeback kann man mehr als gelungen bezeichnen.

INHALT
Rex lebt im Rhein-Ruhr-Plex, der vor Leben brodelnden Metropolregion, die sich aus den alten Industriestädten entwickelt hat, aber durch die günstige Lage immer noch vielen Konzernen einen interessanten Stadtort bietet. Er schlägt sich so durch, wie nicht wenige, die keinem geregelten Job nachgehen. Immerhin gehört sein Runnerteam zu den Aufstrebenden der Region und kann eine gute  Bilanz vorweisen.

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