Der nerdige Trashtalk #25: Schnutenbach – vorab reingehört

Erneut konnte ich in die kommende Folge vom „Der nerdige Trashtalk“ vorab reinhören. Dieses Mal haben sich Elea und Philipp einen Gast, nämlich Herrn Schnutenbach, also Karl-Heinz Zapf eingeladen.

In den gut 2:15 Stunden erwarten Euch ein bunter Strauß Blumen. Den Anfang macht, wie gewohnt, der Getränketest. Kaffee – yeah was anderes als Energydrinks!

Weiter geht es dann mit zwei ask-me-anything-Fragen. Dies wird dann mit ein wenig Eigenwerbung zu Elea`s neuem Roman „Mutterschoß“ gefolgt, welche dann ins Thema Literatur übergeht.

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ARTE: Blade Runner – Ein tiefer Einblick (neue Doku)

ARTE, ja dieser Fernsehsender, welcher immer wieder cooles nerdiges Zeug ausstrahlt, hat nun eine neue Blade Runner Doku im Angebot.

Bei „Blade Runner: Ein tiefer Einblick“ handelt es sich um eine Dokumentation von Boris Hars-Tschachotin (D 2020, 53 Min).

Dazu heißt es:
Ridley Scotts Kultfilm „Blade Runner“ ist einer der einflussreichsten Science-Fiction-Filme überhaupt. Seine Vision eines Los Angeles im Jahr 2019 ist auf beklemmende Weise aktuell: Klimakatastrophe, Überwachung, übermächtige Konzerne und künstliche Intelligenz sind heute Teil unserer Wirklichkeit. Die Dokumentation zeigt, wie „Blade Runner“ vom Kassenflop zum Kultfilm wurde…. (LINK)

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RPG-Blog-o-Quest #068: Geister und Gespenster

Da ist der Mai fast schon wieder vorbei, also ist es an der Zeit sich der aktuellen Quest zu widmen. Auch dieses mal wieder von Seanchui auf die Beine gestellt. Mh, ich muss aber ehrlich zugeben, bei dem Thema werde ich wohl nicht wirklich was beisteuern können. Beruht wohl darauf, das ich in der Vergangenheit nicht viel mit Horror(-elementen) und Untote usw. an der Mütze hatte. Teils konnte ich das nicht für „ernst“ nehmen, teils fand ich es immer „altbackend“. Aber so langsam ändert sich dies. Schließlich konnte ich in letzter Zeit schonmal einigen Genre-Filmen und Serien etwas abgewinnen und fühlte mich gut unterhalten. Also von daher, entschuldigt wenn diese Queste etwas kürzer werden wird. Für Tipps, ob Rollenspiele, Serien, Filme, Brettspiele, usw. würde ich mich sehr freuen. So kann ich bestimmt meinen Horizont merdsinnig erweitern.

DIE FRAGEN

  1. Erzählt doch einmal: Gab es in einer Eurer Rollenspielrunden schon einmal eine gute Geistergeschichte, von der Ihr erzählen mögt?
  2. Spätestens seit „Ghostbusters“ finden sich Geister zumeist auf der Antagonistenseite abenteuerlicher Geschichten wieder. Hattet Ihr auch schon Erfahrungen mit anderen Geistern – zum Beispiel als Auftraggeber, Wegbegleiter oder Opfer in der Geschichte? Falls ja, wie sah das aus?
  3. a) an die Spielleiter unter Euch: Habt ihr bestimmte Techniken, um Geister auch wirklich gruselig darzustellen? Schafft Ihr es, Euren Spielern einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen?
    b) an die Spieler unter Euch: Hat Euer Spielleiter Euch schon einmal richtig bei einer Gespenstergeschichte gegruselt? Wie ist ihm das gelungen?
  4. Ich bin unlängst noch einmal über den Geisterbaukasten im Grundregelwerk von „Die schwarze Katze“ gestolpert und war ein zweites Mal hin und weg. In welchem Regelwerk denkt Ihr sind Geister treffend dargestellt? Oder gibt es Hausregeln für Euer Lieblingssystem, die Ihr mit uns teilen möchtet?
  5. Kennt Ihr eine gute Geistergeschichte über einen gruseligen Ort, ein heimgesuchtes Schloss, eine verfluchte Ruine oder sonst etwas, aus der ihr schon einmal ein Rollenspielabenteuer geschnitzt habt? Welche Geschichte war das, und wie gut hat es funktioniert?
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GKpod #99: Rezensionen – Vorschau

Nachdem ich letztlich die 29. Folge von „Der niveauvolle Trashtalk“ zum Thema „Fanzines“ vorhören durfte, wurde nun die 99.Folge des Greifenklaue Podcasts an mich herangetragen.

Das aus der Trashtalk-Folge bekannte Trio Philipp (Nerds gegen Stephan), Christoph (Christophorus) und Ingo (Greifenklaue) haben sich erneut zusammengefunden um über Rezensionen zu sprechen. Das Thema wird von „Wie schreibe ich eine Rezension“, über „Wie bewertest du“, bis hin zu „Wie komme ich an Rezensionsmuster heran“ beleuchtet.

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[Rezension] Der Heilige von Bruckstadt – historischer OSR-Dungeoncrawl (Rollenspiel)

© Gazer Press

Neulich bei Facebook stolperte ich über etwas ungewöhnliches: ein historischer Dungeoncrawl auf Basis von Lamentations of the flame Princess (LotfP) in Deutsch aus Österreich, im Hardcover gedruckt via Lulu. Um Porto zu sparen hab ich eine Sammelbestellung organisiert, bei dem immerhin 15 Personen zusammenkamen. Die kamen dann schließlich aus Spanien an und machten schon optisch einen hervorragenden Eindruck. 104 Seiten im Inneren in sw, außen ein Cover in rosa-schwarz. Das sticht ins Auge, ist aber sehr oldschool-affin.

Der Weg zu dem Modul war inhaltlich ein langer, zeitmäßig ein kurzer. Vor einiger Zeit stieg man erneut ins Rollenspiel nach Jahren der Abstinenzenz ein, DSA 5 entpuppte sich für die Gruppe als zu komplex und man entdeckte gemeinsam Oldschool-Rollenspiele. Erst schuf man einen klassischen Megadungeon, was das Modul im Kern immer noch ist, lagerte dann allerdings einige Ebenen an andere Orte aus, so dass neben Dungeon Crawling auch andere Sachen abgefordert werden.

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Der niveauvolle Trashtalk #29: Fanzines – Vorschau

Ich onnte soeben in die in dieser Woche neu erscheinende, 29.Folge des „Der niveauvolle Trashtalk“-Podcasts vom Bloggerkollegen Philipp reinhören. Die Folge dreht sich ums Thema Fanzines. So ist es dann auch kein Wunder das einer von Philipps Gesprächspartnern der geschätzte Ingo „Greifenklaue“ Schulze ist. Außerdem rundet das Gesprächstrio Christoph „Christophorus“ Memmert (u.a. Rezensent hier bei mir) ab.

Zum einen, geht es wie gewohnt mit einem Getränketest los. Diesmal gibt es auch wieder etwas Neues und nicht den xten Energy-Drink -Test. Danach gibt es in der Medienschau Einblicke ins Himmelsstürmer RPG, Wunderwaffen + Wunderwaffen: Geheime Missionen Comics, Durance RPG und All that`s left Tebletop.

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[Rezension] Shadowrun: Nachtmeisters Erben (Roman)

© Pegasus Press

Bernd Perplies hat sich mittlerweile zu einer festen Größe in der deutschen Phantastik etabliert. Was 2008 mit »Tarean – Sohn des Fluchbringers« begann, erstreckt sich derzeit über diverse Romanreihen. 2020 verfasste der gebürtige Wiesbadener mit »Nachtmeisters Erben« seinen ersten Shadowrun-Roman.

INHALT
Glück im Unglück könnte man sagen, als die beiden Mainzer Überlandexpressfahrer Cowboy und Nitro völlig überraschend einen über allen Maßen gut bezahlten Auftrag erhalten: Sie sollen in aller Diskretion einen hochgradig wertvollen Transport von Berchtesgaden nach Groß-Frankfurt durchführen. Für den Überlandexpress normalerweise täglich Brot, abseits der bekannten ADL-Routen und unter dem Radar heiße Ware zu befördern. Doch den beiden Transporteuren wird alsbald bewusst, was sie da überhaupt befördern: Ein mächtiges Artefakt des getöteten Drachen Nachtmeister, des nunmehr toten Kopfes des Frankfurter Bankenvereins. Das wissen aber anscheinend auch andere Mächte, die sich sofort an die Fersen der beiden Fahrer heften und alles dafür tun, das Artefakt in ihre Hände zu bekommen. Für Cowboy und Nitro geht es plötzlich um Leben und Tod…

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[Rezension] MicroMarco: Crime City (Brettspiel, Krimispiel)

© Pegasus Spiele

Wer kennt sie nicht die Wimmelbilder die meist als Kinderbuch existieren oder aber in unzähligen Varianten als digitale Spiele auf Handy und Tablets ihren Siegeszug hatten. Hard Boiled Games hat eine Brettspiel-Variante entwickelt, bei der es gilt 16 unterschiedliche Kriminalfälle in verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu lösen. Die Kriminalfälle sind in unterschiedlich viele Karten aufgeteilt, welche auf der Vorderseite eine Fragestellung und auf der Rückseite die passenden Antworten enthalten. Im Prinzip sind dies die Hinweise, falls man als Spieler*in mit dem Rätsel nicht weiterkommt.

Auf einem 110 x 75 cm großen Spielplan, der in 4 x 7 Felder aufgeteilt ist, findet das Gewimmel bzw. das Geschehen statt.

WAS IST IN DER SPIELBOX
1 knackig kurze Anleitung
1 großer Spielplan in der Abmessung 75 x 110 cm
1 Lupe für die kniffligen Details
120 Karten
16 Pergamentumschläge für die Karten

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[Rezension] Shadowrun: Alter Ratio (Roman)

© Pegasus Press

Nach „Alter Ego“ legt Autor Mike Krzywik-Groß , für mich erwartungsgemäß, seinen zweiten Roman in der Sechsten Welt vor. Da der erste Band zu unterhalten wusste, musste die Nase auch zwischen diese Buchdeckel gedrückt werden. Also ab in die Schatten Chumski.

INHALT
Paul Dante ist zurück. Der heruntergekommene Magier und Privatdetektiv aus Berlin, der schon in Mike Krzywik-Groß‘ Shadowrun-Erstlingswerk »Alter Ego“ eine Hauptrolle spielte und eine kaum zu verleugnende Ähnlichkeit zu Bruce Willis aufweist, wird diesmal von seiner ehemaligen Partnerin, der Aggi, kontaktiert, die beim Ausheben des Doll’s Club-Bordells auf einen merkwürdigen Chip gestoßen ist, der einer der Zwangsprostituierten verpflanzt worden ist. Obwohl sie sich geschworen hatte, nie wieder mit Dante zusammenarbeiten zu wollen, zieht sie ihn ins Vertrauen, als ihre Freundin Neeka verschwindet. Eine Spur führt in die Kanalisation Berlins, in der Paul feststellt, dass die alte, dort untergebrachte Kabelmatrix sich noch immer in Benutzung befindet und anscheinend auch weiter ausgebaut wird. Als nach und nach Pauls Kontakte ermordet werden und ein Clan von Technomancern involviert zu sein scheint, wird beiden bewusst, dass sie einer Sache auf der Spur sind, die weit größer ist als vermutet…

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[Rezension] Freiheit für Schwarzenbrück: Eine Finsterland-Kampagne, Band #2

© Redaktion Phantastik

Ausgezeichnet. Da habe ich wirklich lange auf der Rezi von Teil 1 rumgebrütet, da flattert mir doch auch schon Band 2 der auf 5 Bände angelegten Kampagne ins Haus. Meine große Zuneigung zum kompletten Finsterland-Projekt dürfte hinreichend bekannt sein, daher nerve ich euch an dieser Stelle nicht damit.

INHALT
Vom Look and Feel bin ich schon mit dem Betrachten des Covers und dem Blättern auf den ersten Seiten sofort wieder in Finsterland angekommen. Es gibt professioneller illustrierte Rollenspielprodukte, aber hey, hier ist alles aus einem Guss, ich habe mich in zahlreichen Publikationen an das Aussehen der Reihe gewöhnt und fühle mich immer auf Anhieb wohl.

Die Charaktere sind mittlerweile etablierte Mitglieder der „Czernamostaner Freiheit“ und ihr Ziel ist es, interessante Artikel für das Blatt zu recherchieren und den Ruhm des progressiven Presseerzeugnisses zu mehren (jawollja, dafür gibt es sogar Regeln, ausgezeichnet). Dass sie dabei den einen oder anderen üblen Plot aufdecken und eventuell sogar stoppen ist da selbstredend.

In diesem Teil der Kampagne bekommen sie es mit dem fiesen Ahasver Irisov zu tun, der in diverse Ereignisse verstrickt ist, die hier im Rahmen von drei Abenteuern vereitelt werden müssen. Das Finsterland-Projekt wäre nicht das Finsterland-Projekt, wenn der Bösewicht nicht in einer einleitenden Kurzgeschichte eingeführt und vorgestellt würde. Ach, ich kann ihn ja irgendwie verstehen …

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