[Rezension] Phoenix und Affe (Roman, Splittermond #3)

13. August 2018

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Normalerweise bildet Judith Vogt mit ihrem Mann Christian ein sehr produktives Autorenteam, gelegentlich kann man sie aber auch solo erleben, wie bei diesem dritten Roman, der auf der Welt des Rollenspiels „Splittermond“ spielt. In „Phoenix und Affe“ taucht sie in fernöstliche Mythen ganz eigener Prägung ein.

INHALT
Zhihou, ehemals Schwertmeister und Soldat ist auf der Flucht – nicht nur vor den Häschern und Kopfgeldjägern, die ihn festsetzen wollen, weil er aus der Armee desertiert ist, sondern auch vor einem rachsüchtigen Geist, der ihn einst verflucht hat. Er sieht seine letzte Hoffnung darin, den Phönix-Kampfstil zu erlernen und als stummer Mönch durch die Lande zu ziehen, auch wenn das verboten ist.

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[Rezension] Wearing the Cape #2 – Kampf gegen die Zukunft

18. Juli 2018

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Im „Pen & Paper“-Rollenspiel „Wearing the Cape“, das nach den „FATE Core“ Regeln gespielt wird, schlüpfen die Spieler in die Rolle von Superhelden einer möglichen Variation der Erde. Wie das aussehen kann, beschreibt auch die Romanserie, die die Abenteuer von „Astra“ verfolgt, einer der stärksten Superheldinnen der Welt.

INHALT
Inzwischen hat Hope Corrigan alias „Astra“ ihre Ausbildung abgeschlossen und ist nun ein vollwertiges Mitglied der Sentinels von Chicago, auch wenn sie große Verluste hinnehmen musste, hat sie doch nicht nur ihren Freund und Mentor Atlas verloren, sondern geriet auch mehrfach in den Fokus des „Teatime Anarchisten“, bei dem ihr nie klar war, ob dieser gut oder böse ist.

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[Rezension] Die dunkle Seite der Straße: Ein Fall für Ishmael Jones #1 (Roman, Urban Fantasy)

21. Juni 2018

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Simon R. Green gehört zu der Riege der englischsprachigen Vielschreiber, der sich nicht zu schade dafür ist, auch Romane zu Filmen und auf Auftrag für Franchises zu schreiben. Mittlerweile hat er sich aber auch einen Namen als Autor eigener Reihen gemacht und beweist eine große Bandbreite in den phantastischen Genres. „Die dunkle Seite der Straße“ könnte der Auftakt einer neuen Serie sein, in der der geheimnisvolle Ishmael Jones steht.

INHALT
Er kann es sich nicht leisten, irgendwem aufzufallen, schon gar nicht irgendwelchen Regierungen oder Wissenschaftlern. Denn seit über fünfzig Jahren lebt er auf dieser Welt und hat sich dabei kein Stück verändert. Deshalb muss er immer wieder seinen Wohnort wechseln und untertauchen, wenn es brenzlig wird.

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[Rezension] Wearing the Cape #1 – Karriere: Superheldin

13. März 2018

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Superhelden sind im Moment voll im Trend. Das merkt man nicht nur an den Filmreihen und Fernsehserien, auch die Comics boomen mehr denn je. Selbst Mädchen könnten sich mit den „Superhero Girls“ spannende Abenteuer erleben, wenn sie wollten. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch die Welt der „Pen & Paper“-Rollenspiele die maskierten Helden für sich entdeckt hat. „Wearing the Cape“ ist nach den „FATE Core“-Regeln entstanden und bietet den Helden alle Möglichkeiten. Und die Romantrilogie ermöglicht einen unterhaltsamen Einstieg in das Szenario. „Karriere: Superheldin“ ist der Auftakt der abenteuerlichen Geschichte.

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[Rezension] Die Baker-Street-Artefakte (Anthologie, Horror)

19. November 2017

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Beim „Baker Street“ handelt es sich um eine Saarbrücker Szene-Pub, die bei einer Erweiterung ihres Lokals im Jahr 2013 in einem seit den 1950er Jahren zugemauerten Hinterzimmer überraschende Entdeckungen machte, Kuriositäten, die der Weltenbummler Heinz Rox-Schulz, aus irgendwelchen Gründen vor der Nachwelt versteckte. Zusammen mit denen, die bereits seinen Nachlass verwalteten, bereiteten die Besitzer des „Baker-Street“ den Fund auf und präsentieren seither ein „Hinterzimmer-Museum“, überlassen es jedoch den Besuchern sich Gedanken über die Geschichte der teilweise ungewöhnlichen, teilweise sehr alltäglichen Gegenstände zu machen.

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[Rezension] Die Pyramiden von Pirimoy (Roman, Splittermond #2)

19. November 2017

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Der 1974 geborene Fachinformatiker Christian Lange aus Magdeburg ist kein Unbekannter mehr in der Szene, hat er doch bereits mehrere Romane zu „Das Schwarze Auge“ und andere Rollenspielwelten verfasst. Nun gibt er sein Debüt auf der Welt von „Splittermond“ und liefert dort den zweiten Roman der lockeren Reihe ab, die Fans die Figuren und Regionen des Szenarios unterhaltsam nahe bringen sollen, und zwar in „Die Pyramiden von Pirimoy“.

INHALT
Pirimoy ist für das Volk der Piriwatu eine Stadt der Legenden und des Heils. Seit sie von Glücksrittern und Piraten vor mehreren Generationen aus der Stadt der dreizehn Pyramiden vertrieben wurden und unter der Herrschaft der Fremdländer ächzen, hoffen sie dennoch, einen Weg zu finden, in diese zurückzukehren, um durch deren Geheimnisse wieder frei zu sein.

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[Rezension] Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom (Roman, Urban Fantasy)

22. August 2017

® Feder & Schwert

Autor: Hagen Haas
Verlag: Feder und Schwert
Format: Taschenbuch
Seiten: 384
Erschienen: Juni 2017
ISBN: 978-3867622875
Preis: 12,95 Euro

von: Kris

Der heute in Brühl lebende Hagen Haas wurde 1972 in Brühl geboren und war schon früh ein begeisterter Fan von Geschichte, Mythen und Sagen, deshalb auch schon früh in der Liverollenspielszene aktiv. Sein Jurastudium gab er auf und studierte danach Germanistik und Geschichte, um erst journalistisch und dann später für das Fernsehen, speziell Daily Soaps tätig zu werden. Seit 2016 arbeitet er auch bei der Planung der Ritterfestspiele auf Burg Satzvey mit. „Drei Tage bis Vollmond. Dämonen unterm Dom“ ist sein erster Roman, der schon während seiner Studienzeit entstand, dann aber lange in der Schublade herum lag.

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