[Interview] Im Gespräch mit Felix Mertikat (Tsukuyumi, Crowdfunding)

Felix Mertikat dürfte vielen Phantasten durch sein Rollenspiel „Opus Anima“ oder seiner Comic-Reihe „Steam Noir“ ein Begriff sein. Seit einiger Zeit tüftelt Felix nun an einem Spiel, welches im Rahmen eines Crowdfundings realisiert, welches Ende September startet, werden soll, herum. Somit war es an der Zeit mal ein paar Fragen zu stellen. Und ein Besonderheit hat dieses Interview auch, es ist das erste in dem mir Gegenfragen gestellt wurden. Ich hoffe ich habe es kenntlich genug dargestellt.

Ich wünsche viel Spaß und hoffe das Tsukuyumi was für euch ist

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Hallo Felix,
danke für deine Zeit. Würdest du dich bitte kurz vorstellen.
Hallo André, hallo liebe Leser. Sich selbst vorzustellen ist ja seit der Stuhlkreise in der Schule immer eine Herausforderung. Wie soll man sich beschreiben, dass man möglichst locker, witzig und eloquent rüberkommt, dabei aber nicht affektiert. Ich kann auf jeden Fall einmal bei meinen Schwächen anfangen: ich kann mich nicht gut selbst vorstellen. Das habe ich weder in meinem Biologiestudium noch in der Filmakademie Baden-Württemberg gelernt, weil sie uns da dann doch nur Animation beigebracht haben. Aber in Animation war ich auch nicht gut, noch ein Schwäche von mir. Dafür hab ich aber meine Fähigkeit zum Character Design und Storyboard entdeckt und entsprechend davon dann mehr nachgeholt. Zum Abschluss wollte ich dann noch zeigen, was ich so alles kann und hab dann mit dem Comic „Jakob“ mein Diplom gemacht, danach dann auch weiterhin kräftig Comics gezeichnet und nebenbei meiner Leidenschaft gefolgt, Spiele zu erfinden.

Und ja da bin ich hängen geblieben: zwischen Comic und Spielen. Nicht Fleisch, nicht Fisch – aber hofentlich in jedem Fall mit gutem Geschmack.

Wir würdest du dich denn vorstellen, André? Uii, eine Rückfrage. Da verweise ich doch mal auf ein Interview von „Bibliothek von Imre“ mit mir.

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[Rezension] Steam Noir – Das Kupferherz #1 (Comic)

Autor: Felix Mertikat, Benjamin Schreuder
Zeichner: Felix Mertikat
Kolorist: Florian Steinl
Verlag: Cross Cult
Seitenzahl: 64
Erschienen:März 2015 (3.Auflage)
ISBN: 978-3-942649-27-8
Preis: € 16,80

von: Quack-O-Naut

Steampunk in Comic-Fotm. Immer her damit – sowas muss man doch einfach mal konsumieren. Also ab gehts.

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[Rezension] Doctor Who – Der kriechende Schrecken

Autor: Mike Tucker
Verlag: CrossCult
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 261
Erschienen: Feb. 2016
ISBN: 978-864258046
Preis: 12,99 Euro

von: Würfelheld

Nach einiger Zeit mal wieder einen Doctor-Roman in die Hand genommen. Mal sehen was der zwölfte Doctor für mich parat hält, vor allen weil ich den TV Doctor noch nicht komplett konsumiert habe. Also Buchdeckel aufgeklappt.

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[Rezension] Doctor Who – Die Stadt des Todes

Autor: James Goss, Douglas Adams
Verlag: CrossCult
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 400
Erschienen: Nov. 2015
ISBN: 978-864257933
Preis: 12,99 Euro

von: Würfelheld

Nach Konsum des Klappentextes stand fest das ich diesen Doctor Who Urlaubsbericht unbedingt lesen wollte, wobei die Vorfreude auf die anstehende Verschwörung schon groß ist und ich gespannt bin wie der Doctor erneut in die Story gezogen wird. Also Buchdeckel aufgeklappt und auf geht es!

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[Interview] Bernd Perplies über Star Trek Prometheus

Seit einiger Zeit ist klar das es eine neue Star Trek TV-Serie geben wird und der Trailer zu „Beyond“ flimmert derzeit auch über die Bildschirme. Damit aber nicht genug, CrossCult bringt nun eine neue Star Trak Romanreihe namens PROMETHEUS auf den Markt. Das Besondere daran ist, das diese aus Deutschland stammt. Bernd Perplies, Autor der ersten geplanten Bände, stand mir nun Rede und Antwort. Dafür an dieser Stelle nochmals „Vielen Dank“. Und nun ohne weiteres Blabla zum Interview. Viel Spaß!

Hallo, Bernd.
Vielen Dank, dass wir dieses Interview führen können. Würdest Du Dich zuerst einmal kurz vorstellen.
Mein Name ist Bernd Perplies, und ich wurde 1977 in Wiesbaden geboren. Dort bin ich auch aufgewachsen. Nach einem Studium der Filmwissenschaft und Germanistik an der Uni Mainz habe ich etwa zehn Jahre beim Deutschen Filminstitut in Frankfurt und Wiesbaden gearbeitet. Gleichzeitig war ich aber auch schon immer als Journalist und Übersetzer im Bereich der Phantastik tätig, etwa für die Zeitschrift SPACE VIEW und für Pegasus Spiele. 2006 kam dann auch das Schreiben dazu, 2008 erschien mein Debüt-Roman „Tarean – Sohn des Fluchbringers“. Und seit etwa drei Jahren bin ich nun ganz selbstständig und Schreiben ist mein Hauptbroterwerb geworden.

Du wilderst als Autor ja im Bereich Phantastik, das reicht von Fantasy-Reihen, über einen BattleTech-Roman, hin zu Steampunk. Wie bist Du zur Schreiberei gekommen?
Ich habe schon immer gerne geschrieben. Früheste Fantasy-Erzählungen datieren bis in die Grundschule zurück, später folgten oft Kurzgeschichten, die von Rollenspiel-Abenteuern inspiriert waren, die ich mit Freunden spielte. Zu einem Roman hat es allerdings nie gereicht, weil ich nicht das Durchhaltevermögen hatte, 300 und mehr Seiten zusammenhängenden Text niederzuschreiben. Durch das Übersetzen habe ich mich dann an größere Projekte herangetastet. Und als ich kurz vor meinem 30. Geburtstag stand, habe ich mich ernsthaft angefangen zu fragen, wo ich eigentlich im Leben hin will. Wie es der Zufall wollte, flatterte mir zu dem Zeitpunkt die Einladung zu einem Schreibwettbewerb ins Haus – und daraufhin habe ich endlich aufgerafft, hingesetzt und mein erstes Werk geschrieben. Ich bin dort zwar schon in der ersten Runde ausgeschieden, aber ich konnte das fertige Buch nutzen, um über eine Literaturagentur einen Vertrag bei einem Verlag zu erhalten. So kam „Tarean – Sohn des Fluchbringers“ auf den Markt.

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[Gewinnspiel] Tripods geht an…

Nachdem der Glückstroll gestern das gute Wetter genossen hat, muss er nun am Sonntag arbeiten… Schnell die 28 Lose beschriftet, diese in die Glückstrommel gesteckt und dann mit einigem Muskelschmalz das Ding in Bewegung gebracht…

TRIPODS: Die Dreibeinigen Herrscher in der Limitierten Gesamtausgabe. aus dem Hause Cross Cult geht an

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