[Interview] Im Gespräch mit Felix Mertikat (Tsukuyumi, Crowdfunding)

17. September 2017

Felix Mertikat dürfte vielen Phantasten durch sein Rollenspiel „Opus Anima“ oder seiner Comic-Reihe „Steam Noir“ ein Begriff sein. Seit einiger Zeit tüftelt Felix nun an einem Spiel, welches im Rahmen eines Crowdfundings realisiert, welches Ende September startet, werden soll, herum. Somit war es an der Zeit mal ein paar Fragen zu stellen. Und ein Besonderheit hat dieses Interview auch, es ist das erste in dem mir Gegenfragen gestellt wurden. Ich hoffe ich habe es kenntlich genug dargestellt.

Ich wünsche viel Spaß und hoffe das Tsukuyumi was für euch ist

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Hallo Felix,
danke für deine Zeit. Würdest du dich bitte kurz vorstellen.
Hallo André, hallo liebe Leser. Sich selbst vorzustellen ist ja seit der Stuhlkreise in der Schule immer eine Herausforderung. Wie soll man sich beschreiben, dass man möglichst locker, witzig und eloquent rüberkommt, dabei aber nicht affektiert. Ich kann auf jeden Fall einmal bei meinen Schwächen anfangen: ich kann mich nicht gut selbst vorstellen. Das habe ich weder in meinem Biologiestudium noch in der Filmakademie Baden-Württemberg gelernt, weil sie uns da dann doch nur Animation beigebracht haben. Aber in Animation war ich auch nicht gut, noch ein Schwäche von mir. Dafür hab ich aber meine Fähigkeit zum Character Design und Storyboard entdeckt und entsprechend davon dann mehr nachgeholt. Zum Abschluss wollte ich dann noch zeigen, was ich so alles kann und hab dann mit dem Comic „Jakob“ mein Diplom gemacht, danach dann auch weiterhin kräftig Comics gezeichnet und nebenbei meiner Leidenschaft gefolgt, Spiele zu erfinden.

Und ja da bin ich hängen geblieben: zwischen Comic und Spielen. Nicht Fleisch, nicht Fisch – aber hofentlich in jedem Fall mit gutem Geschmack.

Wir würdest du dich denn vorstellen, André? Uii, eine Rückfrage. Da verweise ich doch mal auf ein Interview von „Bibliothek von Imre“ mit mir.

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[Nerdzeugs] Elfenohrenkopfhörer

8. Juli 2017

Mich wundert, wenn es um Nerdzeugs geht, so langsam gar nichts mehr. Ganz besonders wenn dann auch noch Japan ins Spiel kommt. Nun kann man Elfenohrenkopfhörer bestellen. Wenn man den Kaufpreis, die Versandkosten und die zu erwartenden Zollgebühren zusammenrechnet, ist das ein nicht mehgr ganz so billiger Spaß. Aber wenn jemand zuschlägt, möchte ich Beweisfotos haben.

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[Download] Der Weg der Wachtel (Spielbuch)

21. Oktober 2016

Im laufe der Woche interviewte nerds-gegen-stephan.de Simon Wiese und David Staege. Wer dieses Interview genau liest, findet heraus, dass die beiden ein japano-angehauchtes Spielbuch namens „Der Weg der Wachtel“ kostenlos zum Download zur Verfügung stellen. Wer das Buch allerdings als Print haben möchte, kann dies bei den beiden vorbestellen oder alternativ auch bei LuLu zuschlagen.