[Rezension] Doctor Who – Die Stadt des Todes

Autor: James Goss, Douglas Adams
Verlag: CrossCult
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 400
Erschienen: Nov. 2015
ISBN: 978-864257933
Preis: 12,99 Euro

von: Würfelheld

Nach Konsum des Klappentextes stand fest das ich diesen Doctor Who Urlaubsbericht unbedingt lesen wollte, wobei die Vorfreude auf die anstehende Verschwörung schon groß ist und ich gespannt bin wie der Doctor erneut in die Story gezogen wird. Also Buchdeckel aufgeklappt und auf geht es!

Klappentext:
Der Doktor und Romana machen Urlaub in Paris – einer wundervollen Stadt. Ganz besonders, wenn man sie während ihrer Glanzjahre besucht. Doch die TARDIS bringt die beiden in das Jahr 1979, ein Jahr, in dem der Glanz durch Risse im Gefüge von Raum und Zeit getrübt wird. Schon bald sind die Time Lords in eine waghalsige Alien-Intrige verwickelt, mit selbstgebastelten Zeitmaschinen, dem Raub der Mona Lisa, der Wiederauferstehung der gefürchteten Jagaroth und dem Beginn (und wahrscheinlich auch dem Ende) allen Lebens auf der Erde.

Inhalt:
Den Doctor und Romana hat es in die Stadt der Liebe verschlagen, allerdings nicht zu ihrer Blütezeit, sondern ins Jahr 1979.

Als sich der Doctor und Romana ein Mittagessen gönnen, treffen sie auf einen englischen Privatermittler namens Duggan. Wie sich herausstellt ist dieser auf Kunstraub spezialisiert und ist derzeit wegen einer Angelegenheit die dem Louvre betrifft vor Ort.

Damit ist des Doctors Neugier geweckt und so stolpert er über eine Verschwörung die seines Gleichen sucht.

Meine Meinung:
Die TV-Umsetzung zu diesem Werk ist in der vierten Staffel mit Tom Baker namens „City of Death“ zu sehen. Wenn man den Vergleich zieht steht das Buch der TV-Umsetzung in nichts nach. Man bekommt eine tolle Kopfkinokulisse, auch wenn Paris sicherlich mal schöner war, geboten, welche die Story hervorragend tragen.

Die Protagonisten sind minimalistisch beschrieben, allerdings ist das für mich auch nicht notwendig, da ich diese kenne. Bei den Antagonisten schafft Goss dann aber den Sprung hin zu einer detaillierteren Beschreibung, was diesen gut tut.

Die Einfachheit wie Goss, nach Adamy Vorlage, den Doctor in die Geschehnisse zieht ist gelungen und macht es schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Ein gelungenes Buch, was nur den Standard Schwachpunkt eine fehlenden Glossars hat.

Kaufen, lesen, Spaß haben.

Meine Wertung:
4 von 5 Würfel

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