[Rezension] Doctor Who – Der kriechende Schrecken

Autor: Mike Tucker
Verlag: CrossCult
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 261
Erschienen: Feb. 2016
ISBN: 978-864258046
Preis: 12,99 Euro

von: Würfelheld

Nach einiger Zeit mal wieder einen Doctor-Roman in die Hand genommen. Mal sehen was der zwölfte Doctor für mich parat hält, vor allen weil ich den TV Doctor noch nicht komplett konsumiert habe. Also Buchdeckel aufgeklappt.

Klappentext:
Die Abenteuer des 12. Doktors gehen weiter!

Insektenterror! Gabby Nichols bringt ihren Sohn ins Bett, als sie ihre Tochter „Mami, da ist ein Weberknecht in meinem Zimmer!“ rufen hört. Und dann hört sie nur noch Schreie … Kevin Alperton ist auf dem Heimweg von der Schule, als er von einer Schnake angegriffen wird. Einer großen Schnake. Doch es ist nicht nur der Tote, eingewickelt in einem riesigen Spinnenkokon, der dem Doktor Sorgen bereitet oder mutierte Insektenschwarm, der ihn nervös macht …

Inhalt:
In einer Stadt irgendwo in England, haben die Einwohner mit aggressiven und mutierten Insekten zu kämpfen. Sei es ein Junge der auf dem Schulweg mit einer Mücke kämpfen muss, ein Mutter die aufschreckt als ihre Tochter aufschreit, da sie von einem Rieseninsekt angegriffen wird usw.

In dieser merkwürdigen Szenerie landet dann die TARDIS und spuckt den Doctor und Clara aus. Eine Störung in den Leylinie scheint die Ursache für ihre Anwesenheit zu sein.

Der Doctor ist nach Quellenfindung, ein alter Steinkreis nahe des Dorfes, sehr besorgt. Diese Besorgnis liegt aber nicht an den Rieseninsekten, sondern weil es nun auch die ersten Toten gab.

Um des Rätsels Lösung zu finden, gräbt der Doctor in der Vergangenheit des Dorfes.

Meine Meinung:
Zwischen den Buchdeckeln verbirgt sich eine typischen Doctor Who Story. So fängt es mit einem kleinen Problem an und wenn dann der Doctor seine Nase in die Angelegenheit steckt, erweist sich erst das ganze Ausmaß des Problems.

Mike Tucker schafft es hervorragend, den aus der BBC Serie bekannten Charakteren, Leben einzuhauchen. So findet man bei Clara den typischen Humor und beim Doctor erkennt man seine Charakterzüge wieder. So tropft das Buch an einigen Stellen echt vor Ironie, ohne aber sein Ziel aus den Augen zu verlieren.

Die in der Story vorkommenden Antagonisten entwickelt Tucker plausibel und führt diese gut durch die Geschichte.

Die Doctor typischen Elemente wie etwa die TARDIS sind stimmig und werden nicht „neu“ erfunden. Somit auch ein klares Wiedererkennungszeichen.

Ein gutes Cover umfasst hier eine gute Story, wobei es Doctor Who Neulinge etwas schwer haben dürften, da leider auf ein Glossar verzichtet wurde. Darüber sollte man wirklich einmal nachdenken.

Meine Wertung:
4 von 5 Würfel

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