[Rezension] Space Cadet

Autor: Robert A. Heinlein
Verlag: Mantikore-Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320
Erschienen: Feb. 2016
ISBN: 978-3945493595
Preis: 13,99 Euro

von: Würfelheld

Robert Heinlein hat in seiner Schaffenszeit wirklich tolle SF-Utopien und sich darin entwickelnder Geschichten geschaffen. Teils, wie etwas „Starship Troopers“ wurden diese auch in Hollywood umgesetzt und flimmern immer wieder mal auf der TV Mattscheibe. Seit einiger Zeit nimmt sich nur auch der Mantikore-Verlag diversen Werken von Heinlein an. Nun auch dieses.

Klappentext:
Nur die Besten werden in die Elitetruppe der Weltraumpatrouille aufgenommen. Matt Dodson ist einer der vielen jungen Männer, die der Einheit beitreten wollen. Ihre wichtigste Aufgabe ist den Frieden zwischen den Welten zu wahren und Kriege präventiv – notfalls auch mit atomaren Schlägen – zu verhindern. Noch befinden sich Matt und seine Kameraden in der Ausbildung, doch schon bald bietet sich ihnen die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen…

Ein Klassiker der Military-Science-Fiction vom vierfachen HUGO-Award-Gewinner Robert A. Heinlein

Inhalt:
Matt Dodson, ehr ein Durchschnittsmensch, durchläuft die Bewerbungsphase und Einstellungstest der Space Cadets. Einer Eliteeinheit der Imperialen Streitkräfte, welche nur auf die Besten der Besten zurückgreift und kein Kanonenfutter in ihren Reihen gebrauchen kann.

Nach erfolgreicher Aufnahme wird Matt auf seine zukünftige Aufgaben, wie den Frieden zwischen den Welten zu wahren, geschult. Dabei wird den Kadetten auch der Einsatz von Gewalt, zwecks Zielerreichung, nahegelegt.

Währen der Ausbildung gibt es natürlich für Matt und seine Kameraden Höhen wie Tiefen, allerdings, werden diese immer in die richtigen Bahnen gelenkt.

Matt und seine Kameraden werden dann allerdings schneller von der Realität eingeholt als ihnen lieb ist. Vor Abschluss ihrer Ausbildung werden sie in den Einsatz geschickt. Was sie allerdings erwartet, konnte man ihnen nicht beibringen.

Meine Meinung:
Dieses Werk, welches Heinlein bereits vor über 70 Jahren geschrieben hat, ist routiniert geschrieben. Die Story baut sich langsam und geschickt auf ohne dabei allerdings gekünzelt zu wirken.

Die Charaktere die Heinlein verwendet schwanken ein wenig von absolut passen zu etwas farblos. Was allerdings ein wenig dem Alter geschuldet sein dürfte.

Die Neuauflage des Mantikore-Verlages brachte Lesespaß, allerdings kann man bei „Space Cadet“ nicht wirklich von einem der großen Klassiker sprechen, da hatte Heinlein wirklich bessere erschaffen. Wer allerdings seine Nase in Military-SF stecken mächte, ist hier genau richtig.

Meine Wertung:
3,75 von 5 Würfel

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