[Hörspiel-Rezension] Die Elfen (komplette Serie)

Autor: Bernhard Hennen
Verlag: Folgenreich Verlag
Format: 11 CDs (Gesamtreihe)
Sprecher: Helmut Krauss, Ranja Bonalana, Patrick Bach, Bernd Rumpf, Luise Lunow, Helmut Zierl u.v.m.

von: QuackONaut

Man kann sich viele „Die …“ Bücher zulegen, oder man greift bei „Die Elfen“ auf die Hörspielserie zurück. Das ganze gibt es nun als 11 teilige Serie. Diese habe ich meinen Gehörgängen verordnet. Was dabei auf mich einprasselt, lest selbst.

Zum Inhalt:

1 – Der Untergang von Vahan Calyd – EAN: 602527772875
Die Elfen 01 - Der Untergang von Vahan CalydAlle 28 Jahre findet das Fest-der-Lichter statt. Einem Fest bei dem neben den Fürsten der Albenmark auch Emerell die Königin anwesend ist. Bei dieser Gelegenheit erneuern die Fürsten ihren Treueschwur indem sie die Elfenkönigin erneut zur Trägerin des Schwanenreifs, der Albenkrone, bestimmen.
Ollowain, der Schwertmeister der Königin, ist besorgt um seine Herrin, denn er ist davon überzeugt das ein Verräter die Gelegenheit nutzen wird um einen Anschlag auf sie, Emerelle zu verüben. Denn nur heute kann sofort ein neuer Herrscher bestimmt werden. Auch Emerelle welche die Fähigkeit besitzt in einer silbernen Schale die Zukunft zu sehen, hat die Anzeichen einer Gefahr gesehen und Vorkehrungen getroffen, auch wenn sie dies nicht einmal ihrem Schwertmeister gegenüber zugibt.
Doch die Gefahr kommt nicht in Form eines Attentäters, denn bevor dieser zuschlagen kann, wird die Hafenstadt Vahan Calyd, in der das Fest-der-Lichter gefeiert wird, von einer Flotte der Trolle angegriffen. Die Trolle, die einst die Snaiwamark innerhalb der Albenmark bewohnten, wurden vor Jahrzehnten von Emerelle an einen Finsternen Ort verbannt. Nun sinnen sie auf Rache. Sie wollen ihre alte Heimat zurückerobern und sich an Emerelle und den Elfen, für ihre Verbannung, rächen.
Nur knapp und nur mit einer List bei der sich einer der treuesten Gefolgsleuten der Königin opfert um die Trolle abzulenken, gelingt es Ollowain und ein paar Getreuen, die schwer verletzte Emerelle vor den Trollen zu retten. Auf Umwegen, um der Verfolgung durch die Trolle zu entgehen, bringen sie Emerelle nach Firnstayn, einer Stadt in der Welt der Menschen. Ihre Absicht ist es sie dort zu verstecken und mit Hilfe der Menschen eine Gegenoffensive zu starten. Nur die Pfeile der Maurawan und die Waffen aus den Schmieden der Menschen, können die dicke Haut der Trolle durchdringen und sie töten.

2 – Firnstayns Kinder – EAN: 602527772882
Die Elfen 02 - Firnstayns KinderAlfadas Mandredson, Jarl des Dorfes Firnstayn, wird von seinem alten Freund Ollowain aufgesucht. Dieser bittet ihn um Hilfe für Königin und Volk. Für Alfadas, der selbst unter den Elfen aufgewachsen ist und von Ollowain in der Kunst des Kampfes ausgebildet wurde, ist es selbstverständlich seinem Freund zu helfen. Er beschließt den König in Honingswald aufzusuchen um von ihn eine Armee in Kampf gegen die Trolle in Albenmark unterstellt zu bekommen. Der König reist nach Firnstayn um mit der Königen zu sprechen. Dieser wittert seine Chance Alfadas und alle die dem Anspruch seinen Sohnes auf den Trohn gefährlich werden könnten loszuwerden. Er unterstellt ihm die tüchtigsten Männer, all jede die das Land besser regieren könnten als sein Sohn, in der Hoffnung das sie alle den Tod finden. Alfadas, erpresst er mit der Sicherheit dessen Familie. Sollte Alfadas in der Albenmark bleiben, wird seine Familie in Sicherheit sein. Sollte er jedoch zurück kommen, würde der König nicht zögern sie zu töten um Alfadas zu strafen.
In der Zwischenzeit reist Ollowain zusammen mit Lyndwyn nach Phylangan um dort das Kommando zu übernehmen und die Festung auf den Angriff der Trolle vorzubereiten. Sein Vater will ihm das Kommando jedoch nicht überlassen. Es gelingt Lyndwyn ihn zu überzeugen ihr das Kommando anzuvertrauen. Alfadas reist mit seinen Truppen durch einen Albenstern, einem Punkt an dem sich die Albenpfade kreuzen. Mit Hilfe dieser Pfade ist es möglich enorme Distanzen in kürzester Zeit zu überbrücken. Doch nicht alle Menschen schaffen es durch die Pfade nach Albenmark. Denn die Trollschamanin Skanga hat zwei gefährliche Kreaturen, die Shi-Hadan, durch die Verbindung zweier Elfenseelen und den Schattenwesen Yingiz erschaffen und sie den Menschen entgegen geschickt. Diese reißen einige der Angehörige der Truppen von den Pfaden in den Tod.
In Albenmark angekommen, wartet auch schon ein erstes Zusammentreffen mit den Elfen auf das Heer der Menschen. Der Anführer der Elfen, bittet Alfadas direkt um seine Hilfe, denn ein Trek mit Frauen und Kindern droht von einer kleinen Gruppe Trolle dahingemetzelt zu werden. Unter den Flüchtlingen befinden sich die Frau und Kinder des Elfenfürsten. Es gelingt ihnen die Trolle zu töten, doch der Trek wurde bereits angegriffen und es hat viele Opfer gegeben. Unter den Opfern ist auch die Familie des Elfenfürsten, doch damit nicht genug der schlechten Kunde. Die Trollgruppe die dem Heer einen erbitterten Kampf geliefert hat war nur eine Vorhut. Der Großteil der Troll-Streitmacht hat ganz in der Nähe ein Lager errichtet.

3 – Königstein – EAN: 602527772899
Die Elfen 03 - KönigsteinOrgrim der Rudelführer der Trolle erweist sich als geschickter Kriegsherr, denn während seine Troll-Truppen die Menschen nur zu gerne angreifen möchten, befiehlt er abzuwarten um die Menschen aus einer überlegenden Position heraus anzugreifen. Alfadas bleibt nichts anderes übrig als den Rückzug anzuordnen um das Abschlachten seiner Truppen zu verhindern. Durch den Rückzug sind seine Truppen demotiviert und davon überzeugt eine Niederlage eingefahren zu haben. Lambi, der sich als echter Freund Alfadas entpuppt, muntert die Truppen wieder auf und wandelt den Rückzug in den Augen der Truppen in einen Sieg, denn nur wenn die Truppen hinter Alfadas stehen, haben sie eine Chance zu überleben.
Doch Alfadas hat noch ein anderes Problem. Während des Kampfes hat er Egil Horsason, den Sohn Königs Horsa, entdeckt. Dieser wollte nicht tatenlos mit ansehen wie sein Vater diese Männer in den sicheren Tod schickt. Alfadas befiehlt ihm sich bedeckt zu halten, seine wahre Identität niemanden zu offenbaren und bei den Schäfern, abseits des Kampfes zu bleiben.
Alfadas erreicht mit seinen Truppen und den Centauren die Festung Phylangan um den Elfen zu helfen die Festung zu verteidigen. Leider erweist sich Landuran, Ollowains Vater, als sehr überheblich in Bezug auf die Menschen und Centauren und will die Vorschläge Alfadas, zur Verteidigung der Festung, überhaupt nicht in Erwägung ziehen.
Durch einen der Shi-Hadan gelingt es den Trollen den Schwachpunkt in der Verteidigung von Phylangan zu finden; – Den Albenstern der direkt in die große Halle führt.
Alfadas setzt seinen Plan um und greift mit Hilfe der Eissegler das Lager der Trolle an und richtet ein Blutbad unter den Feinden an. Doch einer der Eissegler, auf dem sich Egil befindet, kentert durch einen Navigationsfehler. Die Besatzung des Eisseglers wird von den Trollen eingekesselt, Selvina und Egil geraten in Gefahr. Um Selvina zu retten opfert sich Egil indem er sich den Trollen entgegenstellt und mit seinem letzten Atemzug den Namen Alfadas des Trollen entgegen speit. Auch wenn der Einsatz der Eissegler, das Heer der Trolle um über hundert Feinde dezimiert hat, ist der Verlust einer Besatzung und die verbliebene Übermacht der Trolle niederschmetternd.
Wieder in der Festung angekommen, macht sich Ollowain auf die Suche nach Lyndwyn, welche seit einigen Tagen verschwunden ist. Bei seiner Wanderung durch die Katakomben von Phylangan entdeckt er eine Halle mit einigen Elfenpriester und Lyndwyn. Dort wird ihm offenbart das Phylangan auf einem Vulkan errichtet wurde. Die Hitze aus dem Vulkan wird über ein System von Wasserleitungen in der Festung verteilt um zu heizen. Lyndwyn und die anderen Magier in Phylangan sind wichtig um das Feuer zu zähmen. Auch wenn Ollowain sich damit nicht abfinden mag, hat er andere Probleme, denn einige der Kobolde, die den Elfen dienen, wurden ermordet.
Alfadas warnt davor, das der Albenpfad, der zur Himmelshalle direkt in Phylangan führt, eine Gefahr darstellt. Landuran, in seiner Überheblichkeit nicht davon Überzeugt das Trolle dazu in der Lage sind, ignoriert die Warnung. Der Angriff der Trolle lässt nicht lange auf sich warten. Alfadas und Ollowain sehen ihre Befürchtung bestätigt, als die Trolle durch die Himmelshalle in die Festung eindringen. Zunächst sieht es noch so aus, als könne die Festung gehalten werden, doch die Trolle können die Tore zur Stadt öffnen, so dass deren Verstärkungen die Festung überrennen.
Ollowain und Alfadas verschaffen den Flüchtenden so viel Zeit wie möglich, wohl wissend das dies ihren eigenen Tod bedeuten wird. Ollowain hohlt Lyndwyn aus dem Katakomben heraus, wodurch der Banzauber des Vulkans gelöst wird und der Vulkan ausbricht. Ollowain und Lyndwyn gelingt es mit Hilfe eines Schlitten im letzten Moment aus der Festung zu flüchten. Als Ollowain, der bei der Flucht schwer verletzt und von Lyndwyn geheilt wurde, Ohnmächtig wird, stellt sich Lyndwyn den Trollen, um Ollowain die Flucht zu ermöglichen. Sie wird von den Trollen gefoltert und verhört.

4 – Der Fluch des Schicksalswebers – EAN: 602527772905
Die Elfen 04 - Der Fluch des SchicksalswebersAlfadas, der inzwischen wieder in seiner Heimat angekommen ist, macht sich in Begleitung von Lambi und Selvina auf den Weg nach Firnstayn. Dort angekommen muss er feststellen das sein Haus verwüstet wurde. In den Trümmern findet er den schwerverletzten Onkel seiner Frau, Ole. Dieser berichtet ihm was sich zugetragen hat.
Asla, Ulric und Gundar, der Dorfpriester, sitzen beim Abendessen, als Ole, Asla’s Onkel verwundet ins Haus stolpert. Er berichtet von einem riesigen Wolf, der seine Hunde getötet und ihn angegriffen hat. Gundar will der Sache auf den Grund gehen und macht sich auf den Weg zu Ole’s Haus. Auf dem Weg dorthin merkt er das er von Ulric, der Sohn Aslas, verfolgt wird. Dieser hat sich, ohne das Wissen seiner Mutter, aus dem Haus geschlichen um Gundar zu begleiten. Auf ihrem Weg kommen die beiden bei Torfins vorbei, wo sie dem Wolfs-Pferd, einem der beiden Shi-Handan, begegnen. Gerade als sie die kleine Halgarth finden werden sie vom dem Untier angegriffen. Ihr Schicksal scheint besiegelt, doch plötzlich lässt das Monstrum von ihnen ab. Halgahrt hält in den Händen ein eisernes Kettenhemd auf dem eine Spinne, das Zeichen Luths, befindet. Sie nehmen das Kettenhemd und Asla mit und brechen auf um die anderen zu warnen. Auf dem Weg nach Hause ist Gundar gezwungen Halgahrt und das schwere Kettenhemd zu tragen. Plötzlich hört er die Stimme Luths die ihm den Namen des Shi-Handan (Wahelmin) verrät. Gerade noch rechtzeitig erreichen sie die Hütte, wo der Shi-Handan, gerade Asla, Ole und den wenige Minuten vorher eingetroffenen Calf angreift. Gundar, bringt das Untier durch die Nennung seines Namens vom Angriff ab. Durch sein hohes Alter und den Strapazen des Rückwegs geschwächt, versagt sein Herz.
Nachdem sie Gundar beerdigt haben machen sich Calf und Asla mit den Kindern, dem verwundeten Ole und allen anderen aus dem Dorf auf den Weg nach Honingswald. Dort kauft Asla mehrere Schlitten und versucht die Bewohner vor den Trollen zu warnen. Der dortige Jahrl will aber nichts von den Trollen wissen und vertreibt Asla und ihr Gefolge aus der Stadt. In der darauf folgenden Nacht, sehen Asla und die Anderen in der Ferne hinter sich, die brennende Stadt. Die Trolle sind ihnen auf der Spur und es kommt zu einem Kampf bei dem nicht nur viele der Flüchtenden ihr Leben lassen müssen, sondern auch Halgarth und Ulric verloren gehen. Mit einer List gelingt es dem schwer verletzten Ole den Shi-Handan in eine Falle zu locken und zu töten. Die Pferde bringen ihn zurück nach Firnstayn, wo er sich in das Haus von Alfadas schleppt und wenige Stunden später von ihm gefunden wird und ihm berichtet.
Als Asla erfährt das die Kinder verloren gegangen sind, ist sie fest entschlossen sie zu suchen, wird aber von den anderen die den Kindern keine Überlebenschance einräumen davon abgehalten. Sie fliehen zu einem Dorf in den Bergen um sich dort zu verschanzen. Doch die Trolle sind ihnen auf der Spur.

5 – Elfenwinter – EAN: 602527772912
Die Elfen 05 - ElfenwinterDie Flüchtlinge aus Firnstayn sind in Sonnenberg angekommen, wo sie sich zusammen mit den Bewohnern so gut es geht zur Wehr setzen. Die erste Angriffswelle können sie erfolgreich zurückschlagen. Die Trolle müssen sich zurückziehen. Calf gesteht Asla seine Liebe, und auch Asla hegt Gefühle für den Fischer. Doch ihnen ist klar das es nicht lange dauern wird, bis die Trolle die Palisaden überrennen und Sonnenberg dem Erdboden gleich machen. Die Trolle planen mit Rammböcken die Palisaden niederzureißen und die Menschen abzuschlachten.
Ulric der gesehen hat wie Halgarth vom Schlitten gefallen ist, sie aber nicht mehr rechtzeitig festhalten konnte, ist ihr nachgesprungen und hat sich unter den Leichen versteckt. Im Schutz der Dunkelheit schleicht er sich in das Lager der Trolle um Halgarth, die als Abendessen zubereitet werden soll, zu befreien. Es gelingt ihm und gemeinsam fliehen die beiden.
Währenddessen machen sich Reiter von Sonnenberg aus auf den Weg um Hilfe zu suchen. Sollte es noch Truppen des Königs geben, so müssen diese in Sonnenberg zusammengezogen werden um die Trolle aufzuhalten. Asla und Calf kommen sich immer näher, zumal Asla felsenfest davon überzeugt ist das Alfadas im Land der Elfen den Tod gefunden hat. Gerade als die beiden das Bett teilen wollen greifen die Trolle erneut an.
Ulric und Halgarth werden von einem Troll verfolgt. Blut, der Hund des Knaben, rennt in Richtung des Trolls um ihn abzulenken damit die Kinder fliehen können. Plötzlich hört Ulric eine Stimme die ihm einen Fluchtweg und ein sicheres Versteck verrät. Es ist der Geist Gundar’s der im Auftrag von Luth dem Schicksalsweber gekommen ist um den beiden zu helfen. Die beiden tun was ihnen gesagt wird und gelangen in eine Höhle wo sie die Überreste eines Ritters finden der sich als ein lang verschollener König entpuppt. Plötzlich taucht der Troll in der Höhle auf und Ulric ergreift das Schwert des toten Ritter um Hagarth zu schützen. Er tötet den Troll.
Alfadas und seine Leute werden von zwei der Reiter aus Sonnenberg gefunden und über die Lage informiert. Sofort macht er sich mit seinen Leuten auf den Weg zur Festung um den Bewohnern von Sonnenberg beizustehen.
Gerade als die Trolle die zweite Befestigung durchbrechen erwacht die Elfenkönigen und beschließt sich den Trollen zu stellen. Sie verlangt von den Trollen im Austausch für ihre Kooperation, dass den Menschen in Sonnenberg kein Haar gekrümmt wird. Orgrim willigt ein, doch Branbart denkt nicht daran sich an das gegebenen Wort zu halten. In einer letzten verzweifelten Schlacht lösen die letzten Verteidiger Sonnenbergs eine Lawine aus um die Trolle mit in den Tod zu reißen, während die Bewohner Sonnenberg sowie Asla und Calf fliehen.
Als Alfadas die Trümmer von Sonnenbergs erreichen greifen sie die Trolle an und erhalten im letzten Moment die rettende Unterstützung durch die Maurawan. Mit seinem letzten Atemzug erklärt der Rudelführer der Trolle, dass Alfadas Frau aufgespürt und getötet wurde, nicht wissend das Orgrim sein Wort gehalten und sie und die Flüchtlinge hat ziehen lassen.
Ulric und Halgarth haben nichts zu essen und das letzte bisschen Treibholz das in der Höhle lag ist bald aufgebraucht. Sie beschließen die Höhle zu verlassen um draußen ihre Chance zu suchen. Doch beim Versuch durch den unter Wasser liegenden Eingang nach draußen zu tauchen, geraten die beiden unter die Eisdecken, ihre Lungen füllen sich mit Wasser und sie ertrinken. Nur kurze Zeit später werden die beiden von Alfadas und Blut, der die Spur der Kinder aufgenommen hat gefunden. Emerelle, welche spürt dass die Kinder noch nicht lange tot sind, gelingt es die beiden wieder ins Leben zurück zu holen.

6 – Die goldenen Pfade – EAN: 602537253944
Die Elfen 06- Die goldenen PfadeDie Trolle, noch immer vom Ziel besessen die Elfen zu vernichten, schmieden einen weiteren Plan um Emerelle die Königin der Elfen und Herrscherin der Albenmark zu stürzen. Sie wollen über die Albenfade direkt in die Burg der Königin im Herzland eindringen, so wie sie es bereits bei Phylangan gemacht haben. Emerelle die dieses in der silbernen Schale vorhergesehen hat, zerstört den betreffenden Pfad als die Branbart und Skanga ihre Truppen über den Pfad führen. Das Tor zur Burg ist verschlossen, viele der Troll-Truppen sind verloren und in letzter Sekunde gelingt es Skanga sich und den Trollkönig durch einen Albenstern zu retten. Skanga muss jedoch erkennen das der Verstand des Trollkönigs bereits von den Yingis, die abseits der Albenpfade im Nichts leben, zerstört wurde. Sie tötet ihn, damit er mit gesundem Geist reinkaniert und sie das Herr der Trolle anführen kann. Der Angriff der Trolle wurde zwar zurückgeschlagen, aber die Zerstörung des Pfades hat unberechenbare Folgen. Zu spät muss Emerelle erkennen, dass die Pfade nicht nur Verbindungen zwischen Punkten ihrer Welt, sondern vielmehr einen Schutz gegen die unheimlichen Yingiz darstellen. Bei der Zerstörung des Pfades, haben es einige dieser Schattenwesen geschafft in die Albenmark einzudringen und bringen Tod und Verderben.

7 – Die Bibliothek von Iskendria – EAN: 602537253968
Die Elfen 07 - Die Bibliothek von Iskendria Emerelle muss erkennen das sie einen verhängnisvollen Fehler gemacht hat. Die Yingis durchstreifen das Herzland und schicken sich an alles Leben ins verderben zu reißen. Nicht in der Lage direkt gegen die Schattenwesen kämpfen zu können, ersinnt sie einen neuen Plan. Ollowain und eine Lutin namens Ganga, die Emerelle einst an ihrem Hof aufgenommen hat, sollen zur Bibliothek von Iskendria reisen um Informationen über die Yingiz zu finden. Emerelle weiß, dass sie die Yingiz nur mit Wissen und Magie besiegen kann. Ollowain und Ganga begeben sich auf den Weg zur Bibliothek, dort angekommen machen sie sich daran die dringend benötigten Informationen zu finden. In einem besonderen Raum der Bibliothek, begegnen sie einem ganz besönderen Hüter. Dieser will mehr über die Schlacht von Phylangan erfahren und treib Ollowain durch seine ständigen Nachfragen über die Schlacht und den Tod Lyndwyn’s an den Rand des Wahnsinns. Ganda, die sich als Lutin, als Diebin, nicht an die Regeln der Hüter hält spioniert herum und kommt hinter das Spiel des üblen Hüters, sie rettet Ollowain und stiehlt das Buch mit den benötigten Informationen. Wohl wissend, das die Hüter jeden Dieb mit dem Tode bestrafen. Bei ihrer Flucht kommt Ganfa hinter die wahre Identität des Hüters, der in Wahrheit einer der für Tod gehaltenen Devanthar ist. Diese Demonen habend die Fähigkeit die Identität jedes anderen anzunehmen. Zu Spät muss Ganfa feststellen, dass der Elbenstern durch den sie zu entkommen versuchen eine Falle ist.

8 – Die Schlacht am Mordstein – EAN: 602537390281
Die Elfen 08 - Die Schlacht am Mordstein Durch einen Zeitzauber, kommen die beiden erst 15 Jahre später aus dem Netzwerk der Albenpfade heraus.
Während dieser 15 Jahre haben die Yingiz im Herzland gewütet. Es ist verdorrt, trostlos und die Bewohner die nicht zum Opfer der Yingiz wurden, haben sich in andere Regionen der Albenmark zurückgezogen. Orgrim, der die Reinkarnation des Herrschers der Nachtzinne ist, herrscht als Herzog über die Nachtzinne und lebt in Frieden mit den Menschen. Alfadas ist inzwischen König der Menschen und hält sich an das Friedensabkommen, dass er mit Orgrim ausgehandelt hat.
Skanga marschiert mit den Trollen in die Welt der Menschen um dort Orgrim als Rudelführer im Kampf gegen die Elfen zu gewinnen, doch dieser lehnt ab und beteuert sich an das Friedensabkommen mit den Menschen unbedingt halten zu wollen. Bedingt durch ihre Biologie konnten die Trolle in den letzten 15 Jahre die Verluste aus den Schlachten mit den Elfen und Menschen wieder ausgleichen und streben nun erneut an, die Albenmark zu erobern.
Ganda der vom Devanthar eine ihrer Hände abgeschlagen wurde, wird von Ollowain bei einer Lutin-Zauberweberin zurückgelassen damit sie sich dort von ihren Verletzungen erholen kann. Er selbst nimmt das gestohlene Buch an sich und macht sich auf den Weg zu Emerelles Burg um ihr die dringend benötigten Informationen zu bringen. Um Ganda vor den Folgen ihrer Tat zu schützen, erklärt er Emerelle das er für den Diebstahl des Buches verantwortlich ist. Emerelle, die einst den Hütern der Bibliothek zugesichert hat, jeden Dieb auszuliefern, schickt Ollowain daraufhin auf das Schlachtfeld in den Kampf mit den Trollen um das Kommando über die Truppen zu übernehmen und ehrenvoll im Kampf zu sterben. Auf seinem Weg zum Schlachtfeld trifft Ollowain auf Melvin den Sohn von Alfardas und Selvina, der bei Wölfen aufgewachsen ist und sich in die Frau eines Elfenfürsten verliebt hat. Als dieser von den Wachen des Elfenfürsten eingesperrt werden soll, greift Ollowain ein und unterstellt Melvin seinem Kommando.
Ollowain hat Ganda ausrichten lassen, sie solle sich vom Herzland fernhalten oder er würde sie töten. Eine List um sie in Sicherheit zu bringen, denn er will nicht, dass sie ihm in den Kampf folgt. Sie schließt sich wieder den Rotmützen an, einer Untergrundorganisation, die das Ziel hat die Herrschaft der Elfen zu stürzen und dafür zu sorgen das alle Lebewesen Albenmarks gleichgestellt sind.
Als Railef, einer der Hüter, Emerelle aufsucht um Ollowain ausliefern zu lassen, zögert sie das ganze hinaus, nicht zuletzt um Zeit zu haben das Buch zu studieren, das ihr Bruder vor Jahrhunderten geschrieben hat.
Im Windland angekommen, schmiedet Ollowain einen Plan um die Trolle anzugreifen, wohl weißlich das seine Kriegspläne verraten wurden. Doch er hat eine List in der List ersonnenen um den Verrat an ihm in eine Möglichkeit zu wandeln die Trolle anzugreifen. Er greift an und sein Plan scheint aufzugehen. Überrascht von Angriff rennen die Trolle kopflos umher und bieten ein leichtes Ziel für die Krieger Ollowains die unter den Trollen ein Massaker anrichten.
Ollowain ist fest entschlossen Skanga zu töten und den Krieg zu beenden und greift mit Kailen (Tochter des Alfads) und dem Centauer Oyremedis die Trollgruppe um Skanga an. Kailen und Oyremedis werden verletzt und um deren Leben zu retten und den Befehl seiner Königin, auf dem Schlachtfeld ehrenhaft zu sterben, bietet Ollowain sein Leben im Austausch gegen das Leben seiner Gefährten. Skanga geht auf den Handel ein und Ollowain wird getötet.
Alvias, einer der Vertrauten von Königin Emerelle der den Auftrag bekommen hat einen Brief an Ollowain zu überbringen und nur ihm persönlich auszuhändigen trifft zu spät auf dem Schlachtfeld ein. In dem Brief, ruft Emerelle ihren geliebten Ollowain zu sich und bittet ihn um Verzeichnung und äußert ihren Wunsch das er leben soll.

9 – Tod in der Nachtzinne – EAN: 602537390298
Die Elfen 09 - Tod in der Nachtzinne Ulric Alfadasson, der die Zerstörung und den Wiederaufbau von Sonnenberg miterlebt hat, wurde als Kind von den anderen Kindern des Dorfs gemieden, da er und seine Freundin Halgarth von den Toten wieder auferstanden sind. Als er an einem Tag von anderen Jungen angegriffen wird, geht ein Fremder, blau gewandeter Mann dazwischen und schenkt Ulric drei Puppen. Die drei stellen Blut, Halgarth und Ulric selbst da. Der Fremde erzählt davon das diese Puppen ein Geschenk seines Gottes Tjuret waren. Der Fremde geht und gibt Ulric den Hinweis das die drei Puppen etwas beinhaltet, dass für die drei bestimmt seinen. Ulric untersucht die Puppen und findet am Rücken einer jeden einen Faden. Ulric glaubt das es die Lebensfade von ihm, Halgarth und Blut sind. Da der Faden Bluts nur geringfügig kürzer ist, glaubt Ulric das Halgarth und er kurz nach Blut sterben werden.
Jahre später (Zeit um die Schlacht im Windland) lässt König Alfadas eine Burg bauen um die Trolle von der restlichen Menschenwelt abzuschneiden. Skanga reist an um Orgrim erneut für den Kampf gegen die Elfen zu gewinnen, doch Orgrim achtet den Frieden mit den Menschen weiterhin und weist Skanga ab.
Elowin ein Elfe, übernimmt das Kommando über das Heer der Elfen. Doch auch wenn er ein kühler Stratege ist, schafft er es nicht die Herzen der Truppen für sich zu gewinnen und so kommt es zu einem Bruch zwischen ihm und Melvin, der ihn als Befehlshaber nicht akzeptiert und nach Ollowain sucht.
Ganda die durch einen Elbenstern direkt in die Schlacht versetzt wird und nur knapp dem Tod entrinnt, sammelt nach dem Abzug der beiden Heere das Schlachtfeld und findet das Schwert Ollowains. Geschockt durchforstet sie das Schlachtfeld nach ihm und findet ihn schließlich. Trotz der Bedenken ihres Freundes Nikodemus, besteht Ganda darauf Ollowain mitzunehmen.
Lucian, ein Abt im Kloster des Tjuret indem auch Bruder Jule lebt, der Mann der einst Ulric die drei Puppen schenkte, ruft seinen Vertrauten Bruder Guido zu sich um ihn zu beichten. Nicht die Elfen haben damals Giom getötet, sondern er und einige andere. Die Elfen selbst haben sogar versucht Giom zu retten. Doch damit nicht genug, denn Lucian kennt die wahre Identität von Lucian und will dies der Welt verkünden. Als Bruder GGuido zur verabredeten Zeit Abt Lucian aufsucht um alles nieder zu schreiben, findet er den Abt erhängt in seiner Kammer vor. Hinter ihm Bruder Jule, der Bruder GGuido abfängt und ihn zur Mitternachtsmesse geleitet. Dort angekommen findet Lucian seine Brüder in einem Kreis stehend wieder, lethargisch sich nicht bewegend. Als Lucian zu ihnen eilen will kann er es nicht. Er vermag sich nicht zu bewegen. Plötzlich während er redet, verändert sich die Stimmt Bruder Jule’s zu einer demonenhaften, dunklen und unheilverkündenden Stimme.
Die Brüder verdorren vor den Augen Bruder Lucians während Schatten in die Leiber der Brüder eindringen. Die Schatten waren nichts geringeres als Yingis. Doch das Ritual schlägt fehl und Bruder Jules offenbart das er der Devanthar ist, der bestrebt ist neue She-Handan zu schaffen um Albenmark zu vernichten.
Emerelle die durch Alvias vom Tod Ollowains erfährt, weigert sich seinen Worten zu glauben. Sie glaubt nicht das Ollowain tot ist und vermutet eine List des Devanthar. Derweil begegnen sich Ulric und seine tot geglaubte Schwester Kadlin, nicht wissend das sie Geschwister sind. Ganda kümmert sich um den schwer verwundeten und im sterben liegenden Ollowain. Um sein Leben zu retten schwört sie Elia (dem Anführer der Rotmützen) ewige Treue, nicht wissend das er sie hintergehen will. Kadlin und Björn, der Sohn von Lambi, kommen sich näher als sie auf einen Troll treffen und Kaldin vom Troll verschleppt wird. Ulric und Halgarth die unweit am Fluss sind bekommen die Kampfgeräusche zwar mit, missdeuten das ganze aber als einen Spaß Björns. Die beiden unterhalten sich ausgelassen und Halgarth erzählt Ulris, dass sie Kaldin für dessen Schwester hält, nicht zuletzt weil Blut Kaldin aus der Hand frisst. Zumal ihr Vater Calf heißt, so wie der Fischer der Einst mit Alfadas in den Kampf zog. Björn schleppt sich zu den beiden ans Flussufer und berichtet vom Schicksals Kadlin. Die drei machen sich auf den Weg um Kadlin zu befreien. Durch eine List schaffen sie es den Troll von der Höhle in die er sie verschleppt hat fort zu locken. Sie finden Kadlin, doch diese ist um den Troll besorgt, denn der wollte sie nicht verschleppen, sondern vor dem Schneelöwen retten der Kadlin angegriffen hat. Orgrim erfährt von der Auseinandersetzung zwischen dem Troll und den Menschen, doch auch wenn er dahinter eine List Skangas vermutet, will er mit Skanga und einen Heer zur Burg der Menschen ziehen um den Krieg zu ende zu bringen.
Bruder Lucian der als Baumeister unter dem Namen Guido versucht, trotz des magischen Parasiten der ihn Kontrollieren soll, seine Freunde zu warnen, hinterlässt Zeichen und Bilder. Kadlin beginnt die Zeichen zu erkennen und Guido überlässt ihr sein Buch mit den Warnungen die nur als Bilder vorkommen. Kadlin ist verwirrt, sie kann nicht wissen das Guido die Warnungen nur so vom Parasiten unbemerkt niederschreiben kann. In den Bildern versteckt steht die Warnung, dass der Krieg zwischen den Elfen und den Trollen von den Devantahr angezettelt wurde.
Elias sucht Ollowain während Gandas Abwesenheit auf und gesteht ihm, dass er in Ganda verliebt ist und will von Ollowain wissen was in den 15 Jahren ihrer Abwesenheit geschehen ist. Mit Hilfe eines besessenen Buches will er sich des Schwertmeisters entledigen.

10 – Totenfeuer – EAN: 602537579303
Die Elfen 10 - Totenfeuer Die Flotte der Elfen macht sich auf den Weg zur Nachtzinne um anzugreifen um Trolle von Albenmark abzulenken. Der Krieg der Trolle gegen die Elfen und Menschen spitzt sich zu. Die Trolle rücken auf Städte der Menschen und nach Herzland in Albenmark zu, doch diese haben die Annäherung bemerkt und bereiten sich auf die Schlacht vor. Die Schlacht um die Nachtzinne kann erfolgreich entschieden werden, Doch das Heer der Menschen, Centauren und Elfen hat Verluste hingenommen.
Emerelle entdeckt im Einband des Buches ihres Bruders die Splitter eines Albensteins. Alathaia, die nicht sehr viel von Emerelle hält und keinen Hehl daraus macht, fordert Emerelle auf einige ihrer Elfenkinder zu opfern um den Stein wieder zusammenzufügen. Emerelle weiß das sie den Albenpfad, den sie zerstört hat, nur mit zwei Albensteinen wieder herstellen kann. Emerelle weigert sich aber 13 Elfenleben zu opfern um den Stein wieder zusammen zu setzen. Sie ist überzeugt das es einen anderen Weg geben muss.
Ollowain, der sein Gedächtnis durch das besessene Buch verloren hat, kämpft unterdessen auf der Seite der Lutin unter dem Namen Klaves. Die Lutin, als Verbündete der Trolle wollen Ollowain nutzen um den Sieg über die Albenkinder zu erringen.
Bei einem Angriff wird Oymedis tödlich verletzt und wird im Kreise seiner Freunde und unter Waffenruhe als Ehrenbekundung der Trolle bestattet beidem Semtor, der treuste Freund Orymedis ebenfalls in den Tod geht um mit seinem Waffenbruder ein letztes mal zu reiten.
Kadlin trauert um den Verlust ihres geliebten Björn, auch weil sie durch das Buchs Guidos um die List des gestellten Angriffs auf sie weiß, wodurch die neuerlichen Auseinandersetzungen zwischen Menschen und Trollen geschürt wurde. Sie fordert Guido auf ihr offen zu sagen wer hinter dem ganzen steckt, doch Guido kann nicht offen sprechen. Er erklärt ihr erneut das in seinem Buch die Antwort auf ihre Fragen stehen. Sie macht sich mit Guido und Fenryl auf den Weg nach Albenmark.
Melvin trifft auf die Gruppe der Lutin und unter ihnen entdeckt er eine Elfen. Doch er kommt nicht dazu seine Entdeckung jemanden mitzuteilen denn er wird von Klaves angegriffen. Ganda fordert Elias auf den Kampf zu beenden doch dieser befiehlt Klaves (Ollowain) Melvin zu töten.
Als sich die Elfen mit den Verwundeten auf den Rückweg nach Albenmark machen, befiehlt Elodrin das Schiff mit den gefangenen Trollwelpen und Frauen in Brand zu setzen. Entgegen dem Befehl der Königin. Elodrin opfert die zurückgebliebenen Menschen dem Zorn der Trolle. Bei der darauffolgenden Schlacht werden Alfadas und viele seiner Gefährten getötet.
Ulric, Halgarth und die anderen entkommen. Um Alfadas nicht den Trollen zu überlassen, verstecken sie ihn in einer Höhle und lösen eine Lawine aus um die letzte Ruhestätte vor den Trollen zu verschließen. Ulric und Halgarth wollen über den See indem sie damals ertranken fliehen, als sie bemerken das ihr Hund Blut unter der Lawine begraben wurde. Sie erinnern sich an die geschnitzten Holzpuppen die sie einst von Jules erhalten haben und sehen ihr Schicksal bestätigt. Als sie auf dem See angekommen sind und erkennen das sie nicht entkommen können, wollen sich Ulric und Halgarth opfern um den anderen die Flucht zu ermöglichen. Ulric schickt seine Gefährten nach Albenmark und erklärt Lambi das Kadlin seine verlorene Schwester und somit die Königen der Menschen ist. Als seine Gefährten sicher am Ufer angekommen sind, zerschlägt Ulric das Eis und versinkt mit Halgarth und den Trollen in den eisigen Wassern des Sees.
Melvin wird schwer verletzt aber noch lebend gefunden und von einem Minotauren geheilt.
Er ist hinter das Geheimnis der Lutin gekommen, doch niemand will ihm zuhören.

11 – Elfenlicht – EAN: 602537579327
Die Elfen 11 - Elfenlicht Die Trolle rücken gegen Herzland und die Burg der Elfenkönigin vor. Die Shi-Handan morcheln unter den Elfen und Emerelle kann ihre Burg nicht mehr verlassen. Doch auch die Trolle haben schwere Verluste hinnehmen müssen. Die Troll-Flotte wurde von Riesenkragen und anderen Wesen vernichtet.
Unterdessen tritt der Kobolduntergrund, welcher für die Rechte der durch die Elfen unterdrückten Wesen der Albenmark kämpft, in Aktion. Chandral der Leylan verstümmeln und deren Koboldzofe töten ließ, befindet sich nur von Koboldwachen umgeben in seiner Burg. Er und alle anderen Elfen werden von den Kobolden in den Hof geführt um dort hingerichtet zu werden. Als die Bogenschützen anlegen um die Elfen zu erschießen, greift Melvin mit seinem Falken ein. Nach einer kurzen Auseinandersetzung lassen ihn die Kobolde mit Leylan ziehen.
Kadlin und die anderen erreichen den Palast der Elfen und Guido wird durch Emerelle von dem magischen Parasiten befreit. Kadlin weiß, jetzt wo er befreit ist, kann sie die Wahrheit hinter dem Krieg der Elfen und Trolle erfahren. Emerelle die der Wahrheit nahe ist, fordert einen Zweikampf gegen den Anführer der Trolle. Skanga stimmt dem ganzen unter einer Bedingung und mit einer Änderung zu. Emerelle darf den Albenstein nicht nutzen und sie wird nicht gegen den jungen König, sondern gegen einen Vertreter kämpfen. Sie ahnt nicht, dass Skanga Emerelles geliebten Ollowain, der als gedächtnisloser Krieger Klaves für die Trolle kämpft, als ihren Gegner auserkoren hat. Als Emerelle ihren Geliebten erkennt, ergibt sie sich und gibt ihm mit Hilfe des Albensteins sein Gedächtnis wieder.
Der Shi-Handan der Bruder Sebastians Körper besetzt hat, dringt in den Palast ein. Zwar wird er geschwächt, doch kann er sich an der Lebensenergie der vorhandenen Wachen laben. Er gelangt in das Zimmer Guidos wo er von Kadlin mit ihrem Schwert vertrieben wird. Doch Guido und Kadlin sind nicht die wahren Ziele. Sondern etwas anderes, den Thronsaal.

Auf der Shalinfala müssen Skanga und Emerelle indessen feststellen das nicht Ollowain, sondern seine wahre, seine eigentliche Seele Fallrach. Doch das scheint nebensächlich als das Heer der Trolle und der Elfen sehen müssen wie die Burg der Elfen sich in Dunkelheit hüllt. Das Tor zur Finsternis ist offen und die Yingis gelangen in die Albenmark um alles zu Vernichten. Nun müssen sich Trolle, Elfen und Menschen zusammenschließen, oder alles Leben wird vernichtet.
Denn nur gemeinsam können die Mächte der Finsternis, die die Alben einst ins Nichts verbannt haben, besiegt werden.

Setting:
Fjorde, Berge und Eislandschaften bei den Menschen. Höhlen, Wiesenfelder, Berge und Küsten in Albenmark. Eiskalt und unwirtlich auf der einen Seite, so wie man sich Finnland im Winter vorstellt. Voller Magie und Fantasie wie Irrland im Sommer. So stellte man sich die Landschaft vor wenn man dem Hörpiel folgt.

Charaktere:
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, man bekommt sehr schnell ein Gefühl für die einzelnen Personen. Jeder einzelne von Ihnen hat seine Motive die für den Zuhörer durchweg nachvollziehbar sind. Wirklich Böse scheinen dabei nur einige wenige Personen zu sein, denn die meisten sind Opfer der Manipulation.

Mein Fazit:
Wow! – Was für eine Hörspielreihe! – Normal bin ich zwar nicht der Typ der gerne Fanatsy liest oder hört, aber dieses Hörspiel hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Das liegt nicht nur an der großartige Story von Bernahd Hennen, sondern auch daran das der Folgenreich Verlag zeigt wie Hörspiele richtig gehen und wie man den Zuhörer fesselt. Die Sprecher sind hervorragend gecastet. Die einzelnen Stimmen passen perfekt zu den Charakteren und hauchen den Protagonisten eine Seele ein. Wer genau aufpasst wird einige der bekannten Synchronsprecher sofort wiedererkennen. Selbst Nebenfiguren die nur ein paar Textzeilen im gesamten Hörspiel haben, wurden hier mit Vollblut-Profis wie zum Beispiel. Santiago Zimmer, besetzt. Versüßt wird dem Zuhörer das ganze noch mit den durchweg stimmigen Soundeffekten und Musik, die das Kopfkino so richtig in Schwung bringen. Das ganze wirkt so lebendig, das Zartbesaitete hier an einigen Stellen geschockt sein werden, denn die Szenen werden nicht nur sehr detailliert beschrieben, sondern auch entsprechend mit Soundeffekten ausstaffiert. Da muss man schlucken wenn der Folterknecht dem Elfen die Haut bei lebendigem Leib abzieht. (Gänsehautgefahr)!
Das Hörspiel ist sehr stimmig. Nicht nur die Handlung weiß zu begeistern, vielmehr sind es die einzelnen Charaktere die einen in ihren Bann ziehen und mit denen man mitfiebert. Besonders gut gefallen haben mir die beiden Charaktere Lambi und Ganda, zwei ehrenhafte Halunken die das Herz am rechten Fleck haben und ihren Freunden loyal zur Seite stehen.
Von Hörspielen in dieser Qualität möchte ich eindeutig mehr hören.

Meine Wertung:
5 von 5 Albensteine

[Interview] Karl-Heinz Zapf als Zirkusdirektor von Schnutenbach

hort-titelHallo Karl-Heinz,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Könntest Du Dich bitte kurz vorstellen!

Wo fange ich denn da an? Ich bin hier in Deutschland vermutlich ein Rollenspieler der „ersten Stunde“, mit dem guten alten DSA ging es damals los, als ich gerade mal 16 Jahre alt war. Das Hobby hat mich danach bis zum heutigen Tage nicht mehr los gelassen und irgendwann bin ich von fertig gekauften Abenteuern auf selbst geschriebene umgestiegen.

Im Jahr 1989 habe ich dann mit Freunden das Regelwerk „Mächte, Mythen, Moddermonster“ in kleiner Auflage im Eigenverlag veröffentlicht und ich schreibe immer wieder auch mal für diverse Spielemagazine. Ich lese gerne – wenn es die Freizeit denn zulässt – und bin auch begeisterter Live-Rollenspieler … Zur Zeit arbeite ich gerade ziemlich viel für kommende Publikationen rund um Schnutenbach.

Schnutenbach_KrötensteinEnde 2013 ist Der Zirkus des Schreckens für Schnutenbach erschienen. Worum geht es zuerst einmal gefragt bei Schnutenbach und was hat Der Zirkus des Schreckens damit zu tun?

Bei Schnutenbach geht es kurz gesagt um ein kleines Dorf mit allen seinen (manchmal eher schrulligen und seltsamen) Einwohnern. Die Dorfbeschreibung bietet dabei einiges an Material, um damit sehr viele spannende Spielstunden zu verbringen und bietet mehr oder weniger die „Bühne“ für alle weiteren Publikationen.

Der „Zirkus des Schreckens“ – also der erste erschienene, größere Abenteuerband – führt nun noch einige neue und wissenswerte Geschichten, Charaktere und Infos über das Dorfleben ein und hat zudem das Ziel, mit dem Einsteiger-Abenteuer „Die Mission des Magiers“ und natürlich dem namensgebenden, umfangreichen Detektiv-Abenteuer die SpielerInnen so gut als möglich ins Dorf einzuführen.

Dabei ist der Band aber dennoch so universell einsatzbar wie nötig gehalten, damit auch Leute, die sich die Dorfbeschreibung noch nicht angeschafft haben (schämt euch was!), die Abenteuer gut nutzen können.

alexanderWie bist Du auf die Idee gekommen und wie lange hast Du an den Abenteuern gebastelt und gefeilt?

Na ja, einen Abenteuerband zu Schnutenbach herauszugeben war natürlich der erste naheliegende Gedanke, nachdem die Dorfbeschreibung erschienen war. Denn es gibt noch so viele Geschichten zu erzählen! Genau wie bei Schnutenbach selbst war viel Material schon von unserer eigenen Kampagne vorhanden, für die ich die meisten Abenteuer ja ursprünglich einmal geschrieben hatte; daher musste ich dieses Material „nur“ entsprechend anpassen und umarbeiten – was aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden war als angenommen. Zunächst einmal war der Schreibstil nicht mehr up to date und viele der Angaben mussten natürlich geändert werden, damit am Ende wirklich ein rundes Produkt daraus wird, das möglichst viele SpielerInnen anspricht. Vor allem die Korrekturen am Ende stellten sich als schier „unendliche Geschichte“ heraus und kosteten mich viele Nerven und so manche schlaflose Nacht.

Aber natürlich wurde nicht nur bereits vorhandenes Material von mir verwendet: „Das Grab des Gruftkönigs“ habe ich eigens für diesen Band völlig neu geschrieben, damit den SpielerInnen auch das Erforschen eines unterirdischen Bauwerks nicht erspart bleibt.

koboldDie Abenteuer sind schön ausgearbeitet, lassen aber genügend Spielraum um die Spieler nicht in vorgefertigte Bahnen zu drängen. Wie viel Augenmerk lag darauf?

Darauf liegt bei mir sehr viel Augenmerk. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil ich mich nach meinen eigenen langjährigen Erfahrungen als Spielleiter richte. Allzu sehr mit Regeln überfrachtete und die Fantasie einengende Abenteuer sind da ja auch nicht mein Ding.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich einen eher erzählerischen Schreibstil habe, den man natürlich mögen muss. Gerne umschreibe ich lieber möglichst detailverliebt, damit schon beim ersten Durchlesen des Textes ein echtes Bild im Kopf des künftigen Spielleiters entsteht, das er dann an seine Zuhörer weitergeben kann. Ich sehe mich als eine Art (hoffentlich gelungene) Mischung aus Romanautor und Spielleiter – denn tatsächlich sollen meine Abenteuer irgendwo auch immer eine richtige Geschichte erzählen.

anführerDer Zirkus des Schreckens wartet aus meiner Sicht mit drei Abenteuern und einer sehr detaillierten Örtlichkeitsbeschreibung auf. Wie kam es zu dieser Zusammenstellung?

Tja, ich könnte jetzt einfach behaupten, dass das pure Absicht war, das wäre dann aber erstunken und erlogen. Tatsächlich sollte dieser Band ursprünglich nämlich ganz anders aussehen.

Es war geplant, verbindende Kurzgeschichten zwischen den einzelnen Abenteuern zu veröffentlichen, außerdem wurde der Inhalt teilweise komplett von mir ausgetauscht; das ominöse „Gasthaus am Galgenbaum“ wurde anhand von nur wenig vorhandenem Material fast völlig neu von mir verfasst, während dafür einige kürzere Szenarios – u. a. „Das Biest im Waisenwald“ – weichen mussten.

Beim „Gasthaus“ hat mich vor allem angetrieben, dass ich eine richtig schön „böse“ Location für die SpielerInnen schaffen wollte, die für angenehmes Gruseln und entsprechendes Gefahrenpotenzial sorgt. Außerdem ist die farbenfrohe Beschreibung von schillernden Charakteren beim Rollenspiel sowieso schon seit langer Zeit mein Steckenpferd und da konnte ich mich bei diesem von allen Göttern verlassenen Ort wieder einmal so richtig austoben.

Da der Umfang des Bandes aber binnen kürzester Zeit förmlich explodiert ist, war ich dazu gezwungen, irgendwann Dinge zu streichen. Aber keine Bange, dieses Material ist nur aufgeschoben und wird sicher noch publiziert. Vor allem eine besonders tödliche Bewohnerin des Waisenwaldes bei Schnutenbach erwartet schon begierig ihr Erscheinen …

gasthaus_geistMan trifft im Abenteuer immer wieder auf Personen, die man aus dem Grundregelwerk her kennt. Das Ganze wird über einen Verweis geregelt. Daher sei die Frage gestattet, ob man die Beschreibungen nicht hätte übernehmen können?

Dass ich das so nicht gemacht habe hat den einfachen Hintergrund, dass dies immens viel Platz weggenommen und entsprechend den Umfang des Abenteuerbandes extrem aufgebläht hätte. Schaut man sich nämlich so eine Charakterbeschreibung einmal an, dann wird ja klar, dass es mit ein paar kurzen Sätzen nicht getan ist.

Außerdem ist „Der Zirkus des Schreckens“ natürlich nach wie vor eine Erweiterung für „Schnutenbach: Böses kommt auf leisen Sohlen“, daraus wird ja auch kein Geheimnis gemacht. Alle treuen Fans, die sich nun also diesen Band kaufen und da noch einmal die gleichen Beschreibungen wie in der Dorfbeschreibung finden – und die dafür vermutlich aufgrund der erhöhten Seitenzahl auch tiefer in die Tasche hätten greifen müssen – hätten sich da sicher völlig zu Recht beschwert.

In der jetzigen (und meiner Meinung nach für ein reibungsloses Spiel auch sinnvollsten) Form bietet der Abenteuerband hingegen eine ganze Menge an wirklich neuem Material zu einem beachtlich günstigen Preis.

mantikore logo mit schriftzug swDie Abenteuer werden am Anfang kategorisiert, sprich welche Spielerfahrung man haben sollte. Wird so nicht eine „Hürde“ geschaffen?

Das sehe ich gar nicht so. Es bleibt letzten Endes ja immer dem jeweiligen Spielleiter und seiner Gruppe überlassen, an welches Abenteuer sie sich wagen wollen und ein vorheriges Durchlesen bleibt niemandem erspart, der leiten möchte.

Dies ist lediglich als reiner Hinweis zu verstehen, wie gefährlich ein Abenteuer ist und wie fortgeschritten die Gruppe sein sollte. Ich denke, so ein Hinweis gehört mittlerweile einfach irgendwo mit dazu.

Welches der Abenteuer ist Dein liebstes und warum?

In diesem Band gefällt mir eigentlich das relativ einfach aufgebaute und geradlinig strukturierte „Die Mission des Magiers“ tatsächlich am besten. Das mag auch daran liegen, dass ich es vor Erscheinen noch ein paar Mal mit völlig unterschiedlichen Gruppen durchgespielt und dabei gemerkt habe, dass es trotz seiner „old school“-Mentalität enorm viel Freude bereiten kann.

buch7siegel2Kommen wir zur Zukunft. Wie wird es mit Schnutenbach weitergehen? Es sind ja zwei Bände angekündigt. Würdest Du uns ein wenig mehr verraten?

Gerne. Der nächste umfangreiche Band wird „Im Hort des Oger-Magiers“, auf den ich mich schon jetzt sehr freue. Er soll ähnlich aufgebaut sein wie der erste Abenteuerband, also wieder mit einem kürzeren Einsteigerabenteuer am Anfang, dann gefolgt von einer Ortsbeschreibung – dem Holzfällerdorf Stammhausen – sowie einem zugehörigen, längeren Szenario namens „Spuk auf Burg Altenklamm“. Und dann gibt es da natürlich noch das umfangreiche Hauptabenteuer, bei dem die SpielerInnen sich erfolgreich gegen die Überfälle des Oger-Magiers Szarokk und seiner Horde erwehren müssen … Alles in allem sollte das also wieder eine runde Sache werden und wird wohl in etwa den gleichen Umfang haben wie schon der erste Abenteuerband.

Um die Wartezeit bis zur geplanten Veröffentlichung im Frühjahr 2015 etwas zu verkürzen und als Goodie für die TeilnehmerInnen der MantiCon jetzt im August erscheint außerdem – sozusagen außerhalb der Reihe – das Szenario „Dunkles Vermächtnis“, das zwar nicht direkt in Schnutenbach selbst, dafür aber nicht allzu weit entfernt im düsteren und gefährlichen Waisenwald spielt. Dieses Abenteuer ist gerade im Druck und hat einen Umfang von 20 Seiten. Ich habe es mehrere Male auf Conventions angeboten und werde es natürlich ebenfalls auf der MantiCon leiten.

hort-titelÜbrigens: Wer sich mal in Ruhe mit mir über Schnutenbach und die weiteren Veröffentlichungen unterhalten sowie auch das eine oder andere Spielchen erleben möchte, der darf gerne zu meiner „Hauscon“ DIES LUDI vom 21. bis 23. November 2014 kommen. Da wird dann wirklich gezockt, bis die Würfel glühen …

Vielen Dank für Deine Zeit. Die letzten Worte hast Du!

Ich hoffe, wir sehen uns mal auf einer Convention und finden die Zeit für ein Spiel oder ein Gespräch über unser Hobby. Und bis dahin – lasst euch nicht von der Schnutenschlange beißen!

[Rezi] Die Legenden der Elben – Verbannt (Legenden von Foresun 1)

Autor: Daniel Isberner

Reihe: Legenden von Foresum

Verlag: CreateSpace Independent Publishing

Format: Taschenbuch, 326 Seiten

Erschienen: Juni 2014

ISBN 13: 978-1497396241

von: Würfelheld

Aregas ein Kindselb welcher sehnsüchtig auf seine Mannesernennung, sprich seine Volljährigkeit wartet, muss sich immer wieder der Schikane einiger älterer Elben erwehren, so auch die seines Bruders. An seinem achtzehnten Geburtstag hat dann Helaä, Areges Gefährtin, in der Dorfschenke einen Tisch für sie reserviert, denn Areges soll diesen Abend nie vergessen.

Als das junge Pärchen in der Schenke eintrifft, erhalten sie einen Tisch in einen der hinteren Räume, welche vom üblichen Treiben separiert sind, sodass sie ganz ungestört sind. Als sich das Pärchen bequem gemacht hat, werden sie von Dorfältestensohn Jolin gestört. Dieser geht in seinem besoffenen Zustand auf Aregas los und beleidigt diesen aufs Übelste. Nach einigen Wortduellen platz Aregas der Kragen und der junge Elb attackiert den ungebetenen Gast. Ob durch den übermäßigen Alkoholkonsum oder durch Zufall, am Ende der Prügelei liegt Jolin, mit einer Kopfwunde, tot auf dem Boden.

Aregas beschließt seine Gefährtin zu schützen und schickt diese weg. Einige Zeit später stellt sich Aregas dann seinem Schicksal. Der Elb wird von Ältestenrat, welcher auch Jolins Eltern als Mitglieder zählt, des Dorfes verbannt. Mit ein paar Habseligkeiten findet sich Aregas etwas später in der Außenwelt, also der Welt außerhalb seines Stammes wieder.

Nachdem der Schock über die Verbannung ein wenig aus seine Glieder gefahren ist, begibt sich Aregas auf reisen.

Der Elb kann bei seiner nun folgenden Reise nicht glauben was er alles zu Gesicht bekommt und hinterfragt permanent das Handeln seiner Rasse und seines Stammes. Dabei gerät er immer weiter in ein Netz aus Legenden, Tradition und Lügen. Weiterhin muss Aregas sehr schnell und hart lernen, dass das Leben nicht nur aus Sonnenseiten besteht und das er immer mit letzter Konsequenz handeln muss. So entwickelt sich aus den Kindselb innerhalb weniger Wochen, einer der gefährlichsten Elben aller Zeiten. Aregas ist über diese Wandlung selbst sehr überrascht, aber solange er seinem Ziel, welches sich immer klarer darstellt, näher kommt, nutzt er diese Wandlung.

Mein Fazit:

Daniel Isberner startet mit diesen Band seine Steamfantasy-Reihe Legenden von Foresum. Man bekommt ein Buch an die Hand, welches einen keine Verschnaufpause gönnt, denn Aregas stürzt von einer Szene in die nächste. Die Handlungsorte, die Protagonisten und die gebotene Atmosphäre sind stimmig und sorgen für viel Lesespaß, auch wenn man auf etliche Klischees trifft, aber Isberner möchte das Rad ja nicht neu erfinden.

Der Plot verläuft größtenteils sehr gerade und man wird leider zu selten überrascht. Leider wird bei der ein oder andere Szene, aufgrund der schnellen Erzählweise, einiges an Potenzial verschenkt. Außerdem störte mich ab und an die Protagonistensprache, diese war mir zu unausgewogen bzw. unpassend..

Alles in allen, sollte man diesem SelfPublishing Roman mal anlesen, um sich selbst in die Welt der Legenden ziehen zu lassen.

Meine Wertung:

3,5 von 5 Drachenblüter

[3. WOPC] Einsendungsrückblick: FEEENPUTZ (Download)

facebook_logoHeute konnte man schon das zehnte Stückchen Schoki aus den Kaufhausadventskalender holen. Beim Winter-OPC gibt es hier nun den zehnte Spielmaterialdownload. Diesesmal ist es Feenputz aus der Feder von Alexander Hartung.  Damit ihr wisst worum es bei diesem Einseiter geht zitiere ich mal:

Mit der Ankunft der Feen kommt der Frühling. Saftige Weiden, blühende Felder und Wiesen voller duftender Blumen. Als Folge dieser Umweltzerstörung erwärmt sich die Erde und die Gletscher schmelzen. Die Schreckenswölfe verlieren immer mehr ihren Lebensraum. Die Population der Eistrolle nimmt ab und unsere Jagdgebiete werden kleiner. Nicht mehr lange und die ersten Ork-Stämme müssen sich eine neue Heimat suchen. Es wird Zeit etwas gegen diese Umweltzerstörer zu unternehmen.

 

Der Download:  A_Hartung_Feenputz

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Zum Abschluss ein Hinweis auf die anderen Winter-OPC Downloads

Bisherige OnePages

9.12. Klootschießen
8.12. Rückkehr zum Krakatau
7.12. Bei Magister Hempel unterm Sofa
6.12. Frühlingserwachen der Menschheit
6.12. Die Schatulle
5.12. Die Franzettis
4.12. Romeko und Julika
3.12. Frühlingsfestival der Folksmusik
2.12. Minenkraft

 

 

[3. WOPC] Rückblick: Frühlingserwachen der Menschheit (Download)

Fruehlingserwachen_der_MenschheitHeute am Nikolaustag gibt es wieder Spielbares zum Download. Und wer schön beide Veranstalterblogs im Auge behält wird heute doppelt versorgt!

Bei dem heutigen Einseiter handelt es sich um ein Dungeonslayers-Abenteuer aus der Feder von Waylander. Das Ganze ist ein Abenteuer für 3-5 Charakere der Stufen 5-8.

Ich zitiere mal den Hintergrund, damit Ihr direkt wisst worum es geht:

In der Zeit des Feuers dienten die Menschen den Zwergen und Elfen als Kriegssklaven. Doch dann erhoben sich die Menschen, angeführt von Alkonna, und warfen die Ketten der Sklaverei ab (vgl. Almanach vin Caera). Ein neuer Frühling für die Menschen auf Caera begann.

Hier der Download:  Fruehlingserwachen_der_Menschheit

Wir wünschen viel Freude mit dem Einseiter!

[3. Winter OPC] Die Preisübersicht

Unserer Sponsoren haben sich auch in diesem Jahr nicht lumpen lassen! So ist eine Vielzahl sehr schöner Preise zusammengekommen.

Zombie Spiele

2x Ground Assault Brettspiel

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Ulisses-Spiele-logo

1x Grundregelwerk „Iron Kingdom“

2x 5 PDFs nach Wahl

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Sternwerk

1x Magazin Bundle „Andromeda Nachrichten 234 & 235“

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Spherechild

1x Spherechild Grundregelwerk

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sphaerenmeistersspiele

2x RPG Überraschungspaket

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Redaktion Phantastik

1x CD „Master Survival Pack VI – Grundrisse für Dungeons“

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Prometheus_Games_Logo

1x Savage Worlds Hellfrost: Rassilon LIMITIERT

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PiHalbe WebshopImprospiel-Audiocover-Banner

1x Download von „Improspiel“ gelesen von Achim Zien

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Miriam Pharo

1x signierter Sammelband „ISAR 2066“ von Miriam Pharo

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Pegasus Spiele Logo 2012

2x Shadowrun 5 Grundregelwerke

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Metwabe

1x Metwabe VIP Kundenkarte

1x Metwabe Senfpaket

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Medusenblut

1x Lesepaket bestehend aus 1x „Nichts Böses“  von Jakob Schmidt und 1x „Schatten suchen keine Ewigkeit“ von Michael Tillmann

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mantikore logo mit schriftzug sw

1x „Das Lied von Eis und Feuer“ Grundregelwerk

1x „Schnutenbach – Boses kommt auf leisen Sohlen“ Universelles Fantasy Regelwerk

1x „Einsamer Wolf 1 – Flucht aus dem Dunkeln“ Fantasy-Spielbuch

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Lindenblatt Records

1x „Humanemy Hörspiel Bundle“ bestehend aus Teil 1 – 3, einem Poster und Sticker

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Volker Konrad

1x Charakterzeichnung von Volker Konrad (u.a. Ratten)

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Boris Koch

1x signierter Roman „Die Drachenflüsterer Saga“ von Boris Koch

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Jan-Tobias_Kitzel

1x signierter Roman „Frostzeit“ von Jan-Tobias Kitzel

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Peter_Hohmann

1x signierte Anthologie „Margash – Erzählungen aus der Welt der Drachen“ von Peter Hohmann

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Heidelberger_Logo

1x Grundregelwerk „Warhammer 40.000 – Schwarzer Kreuzzug“

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Wilhelm Ruprecht Frieling

1X signierter Roman „Der Bücherprinz“ von Wilhelm Ruprecht Frieling

1x signierter Roman „Angriff der Killerkekse“ von Wilhelm Ruprecht Frieling

1x signierter Roman „Marsmenschen auf Malle“ von Wilhelm Ruprecht Frieling

* * +

Finsterland_J

3x Finsterland Grundbuch

3x Kurzgeschichtensammlung „Geschichten aus dem Finsterland“

* * *

Thomas_Finn

1x signierter Romen „Der silberne Traum“ von Thomas Finn

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Matthiast_Falke

1x signierter Roman „Museumsschiff“ von Matthias Falke

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Erdenstern_Logo

2x signierte CD „Herokon Online“

1x signierte CD „Into the light“

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 Drachenflug4_aethercircusDrachenflug Logo 2013 schwarz

1x „Rendezvous beim Aethercircus“ bestehend aus dem Album und einem passenden T-Shirt

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Scott Bradley Logo

2x signierter Roman „Scott Bradley: Blondinen, Blobs & Blaster-Schüsse“ (aus der Feder von Andreas Winterer)

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Begedia Logo

3x 1 eBook nach Wahl

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Amizaras Chroniken

1x Amizaras Chronikon Spezial-Lesezeichen

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Atlantis Verlag&

Atlantis Timo Kümmel

3x „Timo Kümmel: 2014 Science-Fiction Kalender“

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13Mann_Logo_Quadrat2x ABOREA – Das Tischrollenspiel 2.Auflage

2x TRAVELLER Grundregelwerk portabel