Karneval der Rollenspielblogs: Reisen – Oktober 2019 – Ein Blick ins Archiv

Ein neuer Monat, ein neuer Karneval. Im Oktober geht es beim Karneval der Rollenspielblogs, dank Timberware, im das Thema „Reisen“.

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Ich werfe hiermit dann mal einen Blick ins Archiv, schließlich sollte sich doch das ein oder andere, wo ich die Wanderschuhe geschnürt oder die Zeitmaschine zum glühen gebracht habe, finden lassen.

Viel Spaß beim stöbern.

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Anleitung für Zeitreisen

Durch das folgende Video scheinen Zeitreisen machbar zu sein, und zwar schon seit 1980. Allerdings, nur in die Zukunft, so dass man sich über entstehende Konsequenzen, welche Reisen in die Vergangenheit verursachen würden, nicht den Kopf zerbrechen muss.

Das Video ist an mancher Stelle echt clever gemacht da es mit echten Begebenheiten spielt und diese weiterdenkt.

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[Rezension] YIYA 1 + 2 (Comic, Zeitreise)

© Bunte Dimensionen

Es ist schon eine Weile her das ich mir die Comics der Arctica-Reihe aus dem Bunte Dimensionen Verlag zu Gemüte geführt habe. Da ich von der Reihe durchweg begeistert war, dachte ich, ich schaue mir noch ein oder zwei weitere Comics an. Eine der anderen Comic-Reihen von Bunte Dimensionen hat den Titel Yiya. Also aufgeklappt und reingeschaut.

INHALT
In einem arktischen Wintersturm landet ein beschädigtes Kleinflugzeug in der nähe eines Fischerdorfes. Der einzige Insasse, der alte Shun eilt aus dem Flugzeug direkt in die Kneipe. Aber nicht um sich dort auszuruhen, oder volllaufen zu lassen, sondern um eine Transportmöglichkeit zur Insel Obre zu finden. Während keiner der Fischer bereit ist ihn bei dem Sturm über das Meer zur mit Riffen umgebenen Insel zu bringen, erklärt sich die junge Yiya bereit zu helfen. Sie bringt Shun zu ihrem „Verlobten“ Rogo und überredet diesen Shun zur Insel zu bringen.

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[Rezension] Ceres One: Ein SciFi-Noir-Kurzroman

© JT Kitzel

Jan-Tobias Kitzel, mir seit seiner LodlanD-Rollenspielzeit und seinem Shadowrun-Roman „Flammenmeer“ ein Begriff, hat in den letzten Jahren immer wieder mit Romanen und Kurzgeschichten auf sich aufmerksam gemacht Nun ist mit „Ceres One“ ein Kurzroman erschienen welcher durch seinen Genre Mix meine Neugier geweckt hat.

INHALT
Hank Richards hat es nach dem Zweiten Weltkrieg zum Departement verschlagen. Dort hat er sich seine Sporen als Mordermittler verdient. Sein Alltag wird derzeit durch eine Mordserie bestimmt, wobei er zwar schnell ein Täterprofil ermitteln konnte, aber seitdem auf der Stelle tritt, da seine Ermittlungen ihn nicht wirklich voran bringen.

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[News] Das Amt für Ætherangelegenheiten auf der RPC

Vom 27.05.-28.05.2017 ist es wieder soweit, die Role Play Convention öffnet erneut ihre Türen. Auch in diesem Jahr wird das Amt für Ætherangelegenheiten (Halle 10.2, Stand E-068) vor Ort vertreten sein.

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Rezension: Die Zeitagenten (Novelle, SF)

© Art Skript Phantastik

Autor: Joachim Sohn
Verlag: Art Skript Phantastik
Format: Taschenbuch
Seiten: 228
Erschienen: Februar 2017
ISBN: 978-3945045077
Preis: 7,00 Euro

von: Würfelheld

Der Art Skript Phantastik Verlag bringt nun auch Novellen heraus. Ok, das ist nichts neues, aber nun kommen diese im Kleinformat, passend für fast jede Smartphonetasche heraus. Auf jeden Fall weist da Cover schon einmal die Richtung in die es gehen wird. Also die Nase zwischen die Buchdeckel gesteckt und los geht’s.

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Media Monday #213

Es ist erneut an der Zeit sich dem Media Monday zu widmen, schließlich ist es Montag. Also los geht es!

1. William Gibson einmal im wahren Leben zu treffen, wäre echt klasse, schließlich bin ich durch sein Werk Neuromancer (damals als gebrauchten Einzelband auf der FeenCon gebraucht erworben) zum Cyberpunk und Shadowrunner geworrden.

2. Zeitreisefilme gucke ich mir sehr gerne an, habe mir sogar die Tage noch Timecop gegeben.

3. Als ich mit Shadowrun anfing war dieses zwar untypisch, dadurch aber nicht gleich schlecht, denn immerhin bringt es durch seinen Genre-Mischmasch viele Ansaatgpunkte und somit sollte jeder Ork seinen Hauselfen finden 🙂

4. Durch oben erwähntes Werk „Neuromancer“ erst bin ich auf Cyberpunk gestoßen, der mich bis heute fasziniert und auch Anstoss zu FIEBERGLASTRÄUME war.

5. Der Letzte seiner Art von Andreas Eschbach ist zwar seicht, aber das Buch setzte sich wie ein Parasit ins Hirn und ließ mich erstmal nicht mehr los.

6. Filme, die sich mit Literatur/Literaten beschäftigen sind kein Sonderfall, sie sind genauso gut oder schlecht wie andere auch.

7. Zuletzt habe ich BOSCH gesehen und das war unterhaltsam, weil mich die Serie einfach gepackt hat.