[Hörspiel-Rezension] Heliosphere 2265 – Zwischen den Welten (Folge 2)

Verlag: Greenlight Press
Format: Audio-CD
Spieldauer: ca. 70 Minuten
Erschienen: Feb. 2015
ISBN: 9783958340220
Preis: 9,95 €

von: Quack-O-Naut

Nach dem gelungenen Auftakt des ersten Teils, wollte ich es mir nicht nehmen lassen mir auch den zweiten Teil zu geben. Also CD in den Player, Play gedrückt und mittels Interlinkantrieb in die Weiten des Alls versetzen lassen.

Klappentext:
In einer neu gegründeten Forschungsstation auf dem Mars wird das geborgene Fraktal von der Wissenschaftsakademie untersucht. Während Admiral Sjöberg und Captain Cross die Einrichtung besichtigen, kommt es zur Katastrophe, als das Artefakt erneut seine Macht beweist. Gleichzeitig muss sich Commander Ishida auf der HYPERION gegen Intrigen zur Wehr setzen, die Michalews Verbündete gegen sie in die Wege leiten. Intrigen, die sie erneut alles kosten könnten …

Zum Inhalt:
Nachdem es der Besatzung der Hyperion gelungen ist die Umstände um das Verschwinden der Protektor zu klären und das verantwortliche Artefakt sichergestellt werden konnte, wurde auf dem Mars eine Forschungsstation eingerichtet, welche sich gänzlich der Erforschung des Artefakts widmet. Den Wissenschaftlern ist schnell klar, dass das Artefakt unvorstellbare Energiemengen freisetzen kann. Während Admiral Sjöberg und Captain Cross die Einrichtung besichtigen, kommt es ohne Vorwarnung zu einem Energiesausbruchs des Artefakts bei dem alle Anwesenden das Bewusstsein verlieren. Als Captain Cross auf der Krankenstation das Bewusstsein wiedererlangt, muss er feststellen das Informationen auf sein Kommandoimplantat geladen wurden. Irgendwie hat das Artefakt Zugriff auf dieses im Hirnstamm eingepflanzte Implantat bekommen und dort Koordinaten abgelegt.
Bei einer Einsatzbesprechung wird beschlossen dass die Hyperion die Koordinaten tief im Raum der befreundeten Rentalianer ansteuert. Dort angekommen wird Captain Cross vom obersten Rudelführer der Rentalianer empfangen, welcher ihm von der Entdeckung eines weiteren Artefaktes berichtet und dass das Schiff, welches das Artefakt transportieren sollte, spurlos verschwunden ist. Allerdings taucht dieses Schiff unverhofft wieder auf, setzt die Schiffe der Rentalianer außer Gefecht und entwendet von einem der Planeten eine Antimateriebombe. Wer das Schiff steuert und wie die Absichten aussehen ist nicht klar. Commander Ishida nimmt mit der Hyperion die Verfolgung auf und sehr schnell wird klar, dass die Se-Ra, wie die Besatzung der Hyperion den Schiffsnamen des abtrünnigen Rentalianer-Kreuzer nennen, einen Angriff auf die Paliden und damit einen erneuten Krieg vom Zaun brechen will. Eines steht fest, die Se-Ra muss aufgehalten werden, doch es gibt einen Saboteur an Bord der Hyperion der seine Stunde gekommen sieht…

Mein Fazit:
Ich wusste doch gleich das die Serie das Zeug hat und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Der zweite Teil ist nicht nur noch actiongeladener als der Erste, sondern enthüllt auch das die Verschwörung die im ersten Teil angedeutet wurde, viel weiter reicht als vermutet. Die überraschenden Wendungen, die Handlung im Allgemeinen und der Umstand dass es Mächte innerhalb der Solaren Union gibt, die nichts Gutes beabsichtigen klingen vielversprechend.

Meine Wertung:
5 von 5 Kreuzer

[Rezension] Sterne in Asche

Autor: Uwe Post
Verlag: Atlantis Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 190
Erschienen: Oktober 2014
ISBN: 978-3864022005
Preis: 12,90 €

von: Würfelheld

Uwe Post hat in den letzten Jahren öfters von sich reden gemacht, sei es durch seine Kurzgeschichten oder durch sein Preisabsahnen. Nachdem ich dann letztes Jahr seine Lesung auf der BuCon erlebt habe, musste ich mir dieses Werk einfach mal zu Gemüte führen. Also los geht es!

Klappentext:
Bescheidene Wellen befeuchteten eine künstliche Insel im flachen See. Darauf ruhte der massive Fuß eines schlanken Turms, dessen Spitze den blassgrauen Himmel zu kitzeln schien. Vielstimmiges Flüstern geisterte sporadisch über die sandigen Stufen aufwärts, Opfer des Kamineffekts und trocken wie der Staub, dem der gleiche Weg bestimmt war. Die Spiralsäule der Heiligen bohrte ein Loch aus Glauben in die Wolken von Raptuul und wartete auf den Propheten des Untergangs. Die Galaxis in Anarchie: Sterne schrumpfen zu Ascheklumpen, andere vergehen vorzeitig in Supernovae, Planeten werden unbewohnbar. Und keiner kennt den Grund. »Sterne in Asche« ist der neue Roman von Uwe Post, 2011 ausgezeichnet mit dem Deutschen Science Fiction Preis und dem Kurd Laßwitz Preis (»Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes«).

Zum Inhalt:
Ketz ein bekannter und gefeierter Ballblazing-Star (Cypersport), befindet sich auf Olrok, einem unbedeutenden Planeten, auf welchem das nächste Meisterschaftsspiel ausgetragen werden soll. Wäre Ketz nicht vertraglich gebunden, wäre er gar nicht erst nach Olrok gereist. Als dann in dem Teil des Universums, indem sich Olrok befindet, nach und nach die Sterne erlöschen, kommt es zu planetarischen Flüchtlingswellen. Nur mit einiger Anstrengung und an ein Wunder grenzendem Glück schafft es Ketz von dem Planeten herunter, wobei er sich unvermittelt in die Hände von Schiebern und Flüchtlingsabzockern begibt. Ketz ahnt allerdings nicht das seine missliche Lage nicht ganz unbeobachtet bleibt, den Bwsoll eines seiner größten Fangirls, erfährt davon und ohne lange nachzudenken, befindet sie sich auf einer Ketz-Rettungsmission. In der Zwischenzeit ist Ketz von Olrok geflohen und lernt die harte Realität in einem Flüchtlingslager kennen. Dort gedanklich noch nicht ganz angekommen, befindet sich Ketz auch schon in den Fängen kultureller Gepflogenheiten, welche seine Zukunftspläne schwer beeinflussen werden.. Dies ist der Anfang einer nicht endenden Flucht welche Ketz meistern sollte.

Mein Fazit:
Buchdeckel aufgeklappt und die Nase reingesteckt. Booom und schon hatte mich Post mit der ersten Szene bereits gepackt. Ballblazing, also Cybersport, für mich als alten Shadowrunner echt klasse und immer wieder gerne gelesen. Als ich das Buch dann aber nach seinen 190 Seiten beendet hatte, musste ich feststellen, dass Cybersport bzw. der drohende Universumskollaps nur Aufhänger sind, die die Tristes die Ketz erlebt ein wenig untermauern sollen, aber auswechselbar wirken. So macht es einfach nur den Eindruck, jeder weiß das es zuende geht, also leben wir einfach weiter. Leider führt dieses dazu, dass die Charaktere sich mit derartigen Banalitäten, wie Schuhfarben, aufhalten, das man nur noch die Augen verdrehen kann.

Weiterhin wirken die Charaktere unausgereift, denn die meisten Handlungen sind mir unerklärlich, auch wenn man es auf „Bauchmenschen“ schieben würde, aber das ein Fangirl nur weil sie ein paar schlechte Nachrichten von ihrem Star liest, mit Krediteinheiten um sich schmeißt und eine Rettungsmission zu startet, ähm bitte …

Die Geschichte an sich macht den Eindruck einer Aneinandereihung von Textpassagen, was wohl auch an ihrer Sprunghaftigkeit liegen könnte.

Alles in allem ist „Sterne in Asche“ ein Buch welches eine Geschichte zwischen seinen Buchdeckeln beheimatet, welche mich nicht gepackt bekommen hat und das obwohl einige Thematiken, wie z.B. die Modder oder das bereits erwähnte Ballblazing, für MEHR Potenzial gehabt.

Meine Wertung:
2 von 5 Cybersportlern gefällt das

[Hörspiel-Rezension] – Mark Brandis: Die Zeitspule – Teil 1&2 (Folge 28&29)

Verlag: Folgenreich
Format: Audio CD
Erschienen: Juli 2014
Laufzeit Folge 28 (Teil 1): 60 Minuten
Laufzeit Folge 29 (Teil 2): 49 Minuten
EAN Folge 28 (Teil 1): 602537800131
EAN Folge 29 (Teil 2): 602537800155

von: QuackONaut

Nachdem Mark Brandis die VEGA verlassen und mit seinen ehemaligen Kollegen die Raumnotretter geschaffen hat, habe ich seit dem bedauerlicher Weise kein weitere Folge mehr gehört. So war ich umso glücklicher als ich Folge 28 und 29 in die Hände bekommen habe und fragte mich: „Warum hast Du sie eigentlich nicht weiter gehört?!“

Also habe ich die CD eingelegt, Kopfhörer aufgezogen und mich wie in guten alten Zeiten berieseln lassen.

Klappentext Folge 28:
2136: Die Hungersnot ist noch nicht gebannt. Mit strengen Rationierungen versucht Zentralregierung der Union, die Situation unter Kontrolle zu behalten. Die Raumnotretter sind mangels Ressourcen handlungsunfähig. Mark Brandis ist seinem ehemaligen Vorgesetzten John Harris auf die Venuskolonie gefolgt. Doch dann bringt ein skrupelloser Entführer Brandis in seine Gewalt und schickt ihn auf die Jagd nach einem Schatten aus der Vergangenheit …

Klappentext Folge 29:
2136: Das zweite Artefakt des Ikarus ist nicht weniger gefährlich als das erste. Mark Brandis versucht, die Initiative zurückzugewinnen, während er gleichzeitig um das Leben seiner Frau Ruth fürchten muss. Als er und Iwan Stroganow zu Fuß aufbrechen, um eine Versuchsanlage im antarktischen Eis zu finden, geraten sie zwischen die Fronten einer erbittert geführten Auseinandersetzung …

Zum Inhalt:
Für die Raumnotretter läuft es im Moment nicht gut. Die Ressourcen auf der Erde sind nach wie vor begrenzt und abgesehen von der regulären Raumflotte bekommen Organisationen wie die VEGA oder die Raumnotretter nur sehr begrenzte Treibstoffmengen. Zudem wurde das Einsatzgebiet der Raumnotretter, aus besagten Gründen, auf einen Aktionsradius beschränkt, der die Organisation praktisch handlungsunfähig macht. Mark Brandis bittet seinen alten Freund, den Direktor der VEGA, um Unterstützung, was dieser ihm verwehrt. Als sich Mark von diesem Treffen aufmacht und einen „kostenlosen“ Taxitransfer in Anspruch nimmt, wird er vom Taxifahrer, einem Mann namens Assante, entführt. Dieser setzt Mark einen Nanochip ein, welcher Assante ermöglicht ihn überall zu orten und Marks Gespräche zu verfolgen. Er erpresst Mark indem er das Leben von Ruth, Marks Frau bedroht. Mark soll für Assante Informationen zu den Ikarus-Artefakten beschaffen. Dabei handelt es sich um Geräte, die eindeutig außerirdischer Herkunft sind, durch keine bekannte Technologie der Menschen zerstört werden können, und ein unvorstellbares Machtmittel darstellen.

Mark geht auf den Handel zum Schein ein und versucht auf Zeit zu spielen. Doch Assante kommt Mark auf die Schliche und zieht die Daumenschrauben an, indem er Ruth entführt.

Mark findet heraus das sich eines der Artefakte an Board einer Raumstation befindet und dort unter strengster Geheimhaltung von einem Wissenschaftler, und früheren Lehrers Mark, erforscht wird. So beschließt Brandis seinen alten Lehrer aufzusuchen, benötigt aber die Hilfe einiger Freunde um mit seinem Schiff starten zu können. Ohne konkreten Einsatz werden Schiffsstarts nicht genehmigt um Ressourcen zu sparen. Durch einen Trick gelingt Mark der Start und er nimmt Kurs auf die Raumstation, dort angekommen erfährt er um welches Artefakt es sich handelt und was jemand, der sich mit der Materie auskennt, damit anstellen könnte. Sein alter Lehrer, Prof. Smirnov, sowie sein alter Freund Grisha Roman und Mark beschließen das dieses Artefakt nicht in falsche Hände gelangen darf und sind bestrebt Prof. Smirnov die notwendige Zeit, welche er braucht um das Gerät unschädlich zu machen, durch ein Ablenkungsmanöver zu verschaffen.

Doch der Plan geht nicht auf, denn eine weitere, sehr gefährliche Person, ist hinter dem Artefakt her und gelangt in deren Besitz. Mark ist nun bestrebt diese Person ausfindig zu machen und gerät dabei in eine Falle …

Mein Fazit:
Was soll ich sagen: „Es macht einfach nur Spaß zuzuhören!“

Eigentlich wollte ich das Hörbuch so nebenbei laufen lassen, doch wie immer bei Mark Brandis bin ich komplett in den Bann gezogen worden und hab nichts anderes machen können als zu lauschen und mein Kopfkino arbeiten zu lassen. Was zugegeben nicht schwer ist, da Folgenreich es perfekt drauf hat, den Hörer zu fesseln.

Für mich gehört Mark Brandis definitiv zu den besten SciFi-Hörspielen im deutschsprachigen Raum. Daher freue ich mich schon auf den nächsten Teil.

Meine Wertung:
5 von 5 Zeitspulen

[Hörspiel-Rezension] – Mark Brandis: Raumkadett – Verloren im All (Folge 02)

Verlag: Folgenreich (Universal Music)
Format: Audio-CD
Spieldauer: 57 Minuten
Erschienen: Mai 2014
EAN: 602537800216

von: QuackONaut

Nachdem ich kürzlich den ersten Teil von Mark Brandis Raumkadett in die Lauscher bekommen und rezensiert habe, war es nur logisch sich auch den zweiten Teil zu Gemüte zu führen. Zumal der Erste wirklich gut gemacht und unterhaltsam ist. – Und los geht’s.

Klappentext:
Endlich ist es soweit! Der junge Mark Brandis ist in den ersten Jahrgang der neuen Astronautenschule aufgenommen worden! Er freut sich darauf, neue Freunde zu finden und Abenteuer zu erleben. Doch für die neuen Kadetten wird alles anders, als sie es sich vorgestellt hatten: statt erst einmal monatelang zu büffeln, sollen sie schon am ersten Tag in den Weltraum! Und das Abenteuer kommt schneller, als sie gedacht haben …

Inhalt:
Es ist soweit, Mark Brandis tritt zu seinem ersten Jahr auf der neuen Astronautenschule der VEGA an. Doch alles läuft komplett anders ab, als er es sich vorgestellt hat. Die Adresse der Schule scheint die falsche zu sein und bei der Einweisung bekommt er einen „geheimen“ Auftrag, vom Schulleiter. Eine Aufgabe wie sie jeder bekommt, jedoch individuell auf den einzelnen Kadetten zugeschnitten ist. Zu allem Überfluss sollen die Kadetten an Board zweier Schiffe direkt eine einwöchige Forschungsmission mitmachen, anstelle erst einmal die Theorie zu lernen. Die Neulinge freuen sich und treten ihre erste Reise an. Gerade als sie mit ihren Forschungsaufgaben beginnen kommt es zu einem Zwischenfall an Bord des Schiffes auf dem Mark Brandis und seine Kameraden sind. Durch einen Angriff wird das Schiff schwer beschädigt, die Verbindung zur Brücke abgerissen und allen Anschein nach, rast das Schiff unkontrolliert in den offenen Raum hinaus. Zudem lassen Geräusche vom Nebenschott vermuten, dass sich eine gefährliche Lebensform an Board befindet. Jetzt liegt es an den Kadetten das Schiff und ihr eigenes Leben zu retten. Schnell wird den Kadetten klar, das sie auf sich gestellt nur als Team eine Chance haben zu überleben.

Fazit:
Yes! – Hat mich der erste Teil schon sehr gut unterhalten, führt der zweite Teil dies gekonnt fort. Die Handlung ist gut geschrieben und sorgt für einen stetig ansteigenden Spannungsbogen. Wie sonst auch sind die Charaktere lebensecht und plausibles ausgearbeitet, so dass recht schnell sowohl Sympathie als auch Antipathie für einzelne aufkommt. Die Soundkulisse unterstützt wieder perfekt so dass die 3D-Videoprojektion im Kopf auf Hochtouren kommt und man bestens unterhalten wird. Sehr nett gemacht finde ich die Entwicklung bzw. die Wendung in der Geschichte die zwar logisch, dabei aber nicht so schnell vorhersehbar ist.

Ich glaube ich habe eine neue Hörspielserie für mich entdeckt und freue mich auf den dritten Teil.

Leider gibt es bei diesem Teil nicht, wie beim ersten, ein eBook und Comic zur Story. Doch dem Hörbuchgenuss ist dies definitiv nicht abträglich.

Meine Wertung:
5 von 5 Weltraummonster

[Gewinnspiel] Tiefraumphasen

Ein dreckiger, toter Kosmos – Maschinenmenschen steuern Frachtschiffe im Methanregen; die dunkle Seite des Alls. Wir sind allein. Kolonisierte Planeten, von Konzernen ausgebeutet: Der Traum von den unendlichen Weiten hat sich nicht erfüllt. Abgrundtiefe Schwärze, überall. Alles strebt nach Glück und scheitert. Oder gibt es Hoffnungsschimmer? Finden die tragischen Helden ihren Frieden in der ewigen Stille oder ist am Ende nur der Tod?
Science-Fiction-Erzählungen von:

Armin Rößler, Andreas Winterer, Christian Günther, Karsten Kruschel, Niklas Peinecke, Peter Hohmann, Sven Klöpping, Torsten Exter, Thorsten Küper, Jakob Schmidt, Karla Schmidt, Eva Strasser, Jan-Tobias Kitzel

Mit einem Vorwort von Michael Iwoleit

[Hrsg.] André Skora // Armin Rößler // Frank Hebben
Begedia, 2014

 

G E W I N N S P I E L

Es wird ein Exemplar von Tiefraumphasen verlost.

Beantworte die folgende Frage und sende bis Freitag, 31. Oktober 2014 – 22:22 Uhr eine  E-Mail mit deiner Lösung und deinen Kontaktdaten (Name, Adresse) an wuerfelheld [ at ] arcor [ . ] de .

Sollten mehrere richtige Lösungen eingehen, entscheidet das Los! Eine Barauszahlung ist nicht möglich! Unvollständige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Die Adressdaten werden nur für dieses Gewinnspiel verwendet.

Frage: Bei welchem Verlag ist die Anthologie Tiefraumphasen  erschienen?

Damit bleibt mir nur noch euch viel Glück zu wünschen!

TIEFRAUMPHASEN – Trailer

Tiefraumphasen

Nachdem Mitte März 2013 FIEBERGLASTRÄUME das Licht der Welt erblickt hatte, ist nun die Zeit gekommen, dass nächste Projekt auf die Leserschaft loszulassen. Am nächsten Wochenende (11.10.) kann man Tiefraumphasen bereits auf der BuCon (Dreieich) am Stand von Begedia-Verlag käuflich erwerben. Und damit ihr genau wisst worum es geht und wer mit von der Partie ist, schonmal ein paar Infos!

 

Ein dreckiger, toter Kosmos – Maschinenmenschen steuern Frachtschiffe im Methanregen; die dunkle Seite des Alls. Wir sind allein. Kolonisierte Planeten, von Konzernen ausgebeutet: Der Traum von den unendlichen Weiten hat sich nicht erfüllt. Abgrundtiefe Schwärze, überall. Alles strebt nach Glück und scheitert. Oder gibt es Hoffnungsschimmer? Finden die tragischen Helden ihren Frieden in der ewigen Stille oder ist am Ende nur der Tod?
Science-Fiction-Erzählungen von:

Armin Rößler, Andreas Winterer, Christian Günther, Karsten Kruschel, Niklas Peinecke, Peter Hohmann, Sven Klöpping, Torsten Exter, Thorsten Küper, Jakob Schmidt, Karla Schmidt, Eva Strasser, Jan-Tobias Kitzel

Mit einem Vorwort von Michael Iwoleit

[Hrsg.] André Skora // Armin Rößler // Frank Hebben
Begedia, 2014

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Bei Fragen, schreibt diese einfach in die Kommentare oder schickt mir eine Mail!

 

2050 – wie könnte es aussehen

Und mal wieder ein Netzfundstück. Bei Leonardo, einem Wissensmagazin vom WDR hat man sich der Frage gestellt.

Dazu heisst es:

Wir schreiben das Jahr 2050. Wer zur Jahrtausendwende geboren wurde, kann 2050 seinen Fünfzigsten feiern. Ein überschaubarer Zeitraum, in dem sich die Welt geändert hat. Wie? Antworten bietet die Zukunftsforschung: Trends

Wer mehr wissen möchte ->Klick<- . Hier hat WDR5 die „Visionen“ in zwölf Folgen online gestellt.

Viel Spaß beim hören.