[vorgehört] Der nerdige Trashtalk #27: Vampire The Masquerade – Die große Täuschung

© NgS

Es ist wieder soweit. Morgen erscheint die nächsten Folge des niveauvollen Trashtalk mit Philipp und Elea. Diesmal ist das Hauptthema „V:tM“. Aber es geht zuerst einmal mit dem Getränketest (inkl. heiße Scene) und ein wenig Smalltalk los.

Danach gibt es dann erneut eine ask-me-everything-Frage. Elea und Philipp gehen die gestellte Frage sehr unterschiedlich an. Beide Ansätze haben ihr Gutes und sind schön zu hören. Kultur und Psycho trifft aufeinander 🙂

Weiter geht es mit einer kurzen Werbung für den GOLDENEN STEPHAN – denn von Philipp, vor einigen Jahren, ins Leben gerufenen Nerdpreis. Hier mache ich nun Werbung 🙂 Würde mich über Votes für „Blutrote Liebe“ freuen.

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[Rezension] The Divine Chronicles: Zerstörung (Roman, Horror, Vampire)

© Mantikore Verlag

„Zerstörung“ spinnt die Geschichte der „Divine Chronicles“ weiter und setzt dort an, wo der zweite Band „Täuschung“ aufhörte. Inzwischen ist Landon Hamilton klar, dass er als Discruis, als Kind eines Engels und eines Dämonen immer zwischen den beiden Lagern stehen wird und am Ende der Verlierer sein könnte, wenn er nicht seinen eigenen Weg geht. Und er ist nicht der Einzige der so denkt.

INHALT
Inzwischen ist allerdings passiert, was keine der beiden Seiten wollte. „Das Biest“ ist befreit und bestimmt nun das Geschehen. Landon selbst hat es entfesselt, für eine Weile in sich getragen und dann gegen es gekämpft, weil ihm keine andere Wahl mehr blieb, um seine Freunde zu retten. Aber auch er konnte es nicht wirklich besiegen.

Doch wirklich erholen kann er sich nicht, denn Engel wie auch Dämonen kommen immer wieder zurück zu ihm ist doch Sarah, die Gefährtin an seiner Seite, die Einzige, die das Biest wieder einfangen kann, weil ihre Kräfte speziell genug dafür sind.

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[Rezension] Vampirnovelle (Horror)

© Begedia Verlag

In den letzten Jahren wurden Vampire durch das Liebesroman-Genre weichgespült und verloren quasi ihre Fangzähne. Sie sind nicht länger das Monster, sondern der starke und gutaussehende Bad-Boy-Lover, der im Grunde seines Herzens doch gut und sanft ist, der perfekte Mann für jede Frau. Das ist ein Umstand, der vor allem Genre-Fans gruselt und dem Autoren wie Frank Hebben wieder andere Vorstellungen entgegen setzen wollen.

INHALT
Martin lebt in einer Wohngemeinschaft mit Johann und Ruth in den Tag, oder besser die Nacht hinein. Er arbeitet im Unternehmen seines Vaters – ebenfalls ein Vampir, treibt sich aber viel lieber in den Bars der Stadt herum und genießt ein Liebensabenteuer nach dem anderen. Frauen sind schnell vergessen oder eben auch Futter.

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[reingehört] HeXXen 1733: Storys aus dem Buch der Regeln (Hörbuch)

© Ulisses Spiele

HeXXen 1733 ist wohl eines der erfolgreichsten deutschen Rollenspiel Crowdfundings – man könnte fast sagen, die Eigendynamik die dieses Funding seinerzeit entwickelt hat, ist beneidenswert, aber um ehrlich zu sein, an mir ist dieses Erfolgsfunding einfach so vorbeigezogen. Zum einen steckte ich seinerzeit im Seelenfänger-Funding und zum anderen hatte ich auch noch das ein oder andere Anthologie-Projekt zu beenden. Jetzt wird der ein oder andere sich denken, ist sowieso nicht ganz Würfelhelds Sache, da man ja so nach und nach weiß, was man mag und was nicht. Aber wenn HeXXen 1733 so erfolgreich war, trete ich meine Vorlieben kurz mal in die Tonne und werfe einen blick rein bzw. in diesem Falle halte meine Ohren hin. Vielleicht fühlt es sich gut an.

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[Rezension] Täuschung (Roman, Horror, Vampire)

© Mantikore Verlag

„Täuschung“ ist der zweite Band von „The Divine Chronicles“, einer Serie, in der Urban-Fantasy Autor M. R. Forbes wieder einmal vertraute Elemente aus beiden Genres munter durcheinander mischt, um seine Leser zu unterhalten. Im Mittelpunkt steht Landon Hamilton, ein sogenannter Diuscrucis, der zwischen Engeln und Teufeln steht, aber auch kein Mensch ist.

INHALT
Fünf Jahre sind seit den Ereignissen vergangen, die Landon in seine Rolle wachsen ließen, durch die er Liebe und Verrat erlebt und auch ein Vermächtnis in die Hand gegeben bekam. Inzwischen kennt er seine Fähigkeiten und weiß genau, wo seine Grenzen liegen.

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[Rezension] Auferstanden (Roman, Horror, Vampire)

© Mantikore Verlag

M.R. Forbes scheint sich auf eine ganz bestimmte Art von Urban Fantasy spezialisieren zu wollen. Wie schon in „Der Nekromant“, so verbindet er auch in seiner neuen Serie „The Divine Chronicles“ Elemente aus Horror und Fantasy miteinander. Der erste Band „Auferstehung“ stellt die Weichen für diesen neuen, ganz auf der Erde beheimateten Kosmos.

INHALT
Landon Hamilton war sich eigentlich sicher tot zu sein und für seine Sünden büßen zu müssen, aber dann erwacht er auf der Insel mit der Freiheitsstatue und wird von einem geheimnisvollen Mann namens Ross begrüßt, der ihm enthüllt, dass er ein Diuscrucis sei, ein Wesen, dass die Blutlinien von Menschen, Dämonen und Engeln miteinander vereint. Mit den daraus resultierenden Kräften ist er dazu bestimmt, das Gleichgewicht zu bewahren, er darf sich niemals wirklich auf eine Seite schlagen.

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[Blogaktion] Follow Friday #37 – Unbeliebte Themen in Büchern

Na was haben wir heute wohl? Genau, Freitag. Somit ist es nicht mehr lange bis zum Wochenende und erneut ist es an der Zeit, wieder am Follow Friday teilzunehmen.

Die Frage und Regeln finden Ihr bei Fiktive Welten.

Somit auf zur 37.Ausgabe.

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[RPG-Blog-O-Quest] #015 – Bestarium (Die Fragen)

001Das Jahr neigt sich dem Ende und es wäre somit ein einfaches gewesen die aktuelle Queste für einen Ausblick in 2017 zu nutzen. Damit rechnet ja fast jeder. Außerdem erhalten wir auch immer wieder gute Themenvorschläge von Euch. Somit dreht sich im Dezember alles um Monster.

Damit will ich aber nun auch langsam zu den Fragen kommen und Euch viel Spaß wünschen.

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RPG-Blog-O-Quest #013 – Im Zeichen des Kürbis oder Vampire, Werwölfe & Zombies

002Nachdem Greifenklaue in der 12.Ausgabe mehr zum Thema „Geld“ wissen wollte, widme ich mich hier nen dem sich nähernden Gruselfest. Ja und das obwohl Untote/Horror nicht meins sind, aber vielleicht hilft die Queste dabei, dieses zu ändern.

Also dann mal ohne weiter Umschweife losgelegt.

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[Rezension] dunkellicht

Autor: Martin Ulmer
Verlag: papierverzierer
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 425
Erschienen: April 2014
ISBN: 978-3944544618
Preis: 14,95 Euro

von: Moritz

Mein gigantischer Rezi-Stapel wird immer kleiner – da habe ich mir mal spontan den Roman „dunkellicht“ geschnappt und mich in zwei Tagen durchgepflügt.

Klappentext:
Seit langer Zeit wahren die verfeindeten Bruderschaften des Lichtes und der Dunkelheit im Verborgenen das Gleichgewicht der Kräfte. Doch kurz vor der zweiten Jahrtausendwende droht beiden die Auslöschung, da Ordensbrüder ermordet werden oder spurlos verschwinden. Gejagt von den Söldnern des ominösen Büro 13 geraten Johannes Sturm, ein Krieger des Lichtes, und Antoine Chevallier, ein Gelehrter der Dunkelheit, gemeinsam zwischen die Fronten.

Hilfe erhalten sie von einem neugierigen Magiker und von der geheimnisvollen Ella, die sich den beiden auf ihrer Suche nach Antworten anschließen.

Mitten im Ruhrgebiet, in der Stadt Dortmund, kommt es zum letzten Gefecht, als auch noch eines der letzten Dunkellichtwesen in das Geschehen eingreift …

Zum Inhalt:
Hmmm… Gar nicht so leicht, die Handlung halbwegs spoilerfrei kurz zusammenzufassen. Ich versuch’s mal:

Wir haben einen Krieger des Lichts, Johannes, und einen Krieger der Dunkelheit, Antoine. Diese beiden entgehen den Anschlägen, die durch eine geheime Söldnerorganisation, Büro 13, auf ihre Orden verübt werden. Schnell merken sie, dass sie sich zusammenraufen müssen, wenn sie überleben wollen, wobei ihnen Ella und der Magier Matus behilflich sind – also beim Überleben, nicht beim Zusammenraufen…

Während das Büro in Form von Steiner und dem mysteriös verwandelten Dorn ihnen immer noch auf der Spur ist, um sie kalt zu machen, finden sie heraus, dass sie ein uraltes Buch finden müssen, um ein Geheimnis zu lüften, das ihre ehemaligen Ordensvorsteher betrifft und auch irgendwie mit dem Ende der Menschheit zusammenhängen muss.

Mittlerweile hat man sicher gemerkt, dass wir es mit einem Urban Fantasy-Roman zu tun haben, denn die Geschichte spielt im Dortmund des Jahres 1999, wobei es hinter der Fassade der „normalen“ Welt noch andere Dimensionen gibt und auch diverse magische Kräfte tummeln sich hinter den Kulissen.

Wahrscheinlich hat man an meiner Zusammenfassung ebenfalls gemerkt, dass sich das alles recht wirr und konfus anhört und so erscheint es dem Leser auch stellenweise, aber man muss dem Autoren – gerade bei seinem Roman-Erstling – da ein gutes Zeugnis ausstellen, denn er verliert nie die Übersicht und fügt alles zu einem soliden Ganzen zusammen. Für mich als alten Rollenspieler sind viele Dinge wohl nicht so erstaunlich, wie sie auf den unbeleckten Leser wirken mögen, aber mir haben diese klaren Anleihen an ehemalige Rollenspielrunden von Martin Ulmer gut gefallen. Wie in den meisten Rollenspielrunden bleiben die Charaktere etwas schematisch und farblos, aber die „explosive“ Handlung weiß zu gefallen und die Kampfszenen sind gut geschildert.

Mein Fazit:
Ein mehr als gelungener Erstling. Nicht an allen Stellen bis ins letzte Detail durchdacht, aber insgesamt ein echt lesenswerter Roman irgendwo zwischen Urban Fantasy und – gerade gegen Ende – recht klassischer Fantasy. Da merkt man den Rollenspielhintergrund des Autors. Wer sich schon immer mal ein schön komponiertes und gut ausformuliertes Vampire: Die Maskerade-Abenteuer mit weniger Clan-Krempel und mehr Mystik lesen wollte, der ist hier genau an der richtigen Adresse. Angekündigt ist die ganze Chose ja als Trilogie und ich hoffe doch sehr, dass Verlag und Autor nicht die Puste ausgeht, denn der Cliffhanger ist wirklich gut und ich habe schon eine grobe Idee, worum es im nächsten Band gehen könnte.

Meine Wertung:
3,5 von 5 Engel