[Rezension] Shadowrun: Orks weinen nicht (Roman)

© Pegasus Spiele

Es ist nun schon über zehn Jahre her das Jan-Tobias Kitzel mit „Flammenmeer“ das erste Mal die Leser in die Schatten entführte. Seitdem hat sich Kitzel anderen, durchaus empfehlenswerten Werken gewidmet. Nun kehrt er mit „Orks weinen nicht“ in die Schatten zurück. Ohne zu viel zu verraten, diese Comeback kann man mehr als gelungen bezeichnen.

INHALT
Rex lebt im Rhein-Ruhr-Plex, der vor Leben brodelnden Metropolregion, die sich aus den alten Industriestädten entwickelt hat, aber durch die günstige Lage immer noch vielen Konzernen einen interessanten Stadtort bietet. Er schlägt sich so durch, wie nicht wenige, die keinem geregelten Job nachgehen. Immerhin gehört sein Runnerteam zu den Aufstrebenden der Region und kann eine gute  Bilanz vorweisen.

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[Rezension] Schnutenbach: Die Tränen der Gorgone (Rollenspiel, Quellenband)

© Mantikore Verlag

Es ist schon viel zu lange her das ich mit meinem Kopfkino und meiner Spielrunde in und um Schnutenbach unterwegs war. So stieg bei mir die Vorfreude als ich wusste „Die Tränen der Gorgone“ wird mich in den nächsten Tagen erreichen. Nach ein paar gelesenen Zeilen hatte mich das von Karl-Heinz Zapf entwickelte und vorangetriebene Setting, rund um das kleine Dorf Schnutenbach, auch schon wieder in seinen Bann gezogen. Aber warten wir ab wie sich der Band weiter ins Kopfkini frisst.

INHALT
Der Quellenband enthält auf der einen Seite, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, wie gewohnt, eine Vielzahl an neuen Informationen rund um Schnutenbach und dessen Einwohner. Wer seine Nase bereits in andere Bände dieses Rollenspiels gesteckt hat, wird sich hier direkt heimisch fühlen. Auf der anderen Seite findet man zwischen den Buchdeckeln ein Abenteuer, welches den Fluff verwendet und den Spielern so einen guten Überblick, nicht nur über diesen Band, gibt.

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