[Film] Götter, Gags und Fantasy – Die Mara und der Feuerbringer Fan-Dokumentation

Letzte Weihnachten flimmerte „Mara und der Feuerbringer“ beim RTL über die Bildschirme. Nun kommt hier der nächste Streich von Tommy Krappweis..

„Götter, Gags und Fantasy“ ist eine inoffizielle Fanmade Doku über die abenteuerliche, siebenjährige Entstehungseschichte des Fantasyprojekts „Mara und der Feuerbringer“. Es ist aber auch die Geschichte eines Kreativen, der sich durch nichts davon abhalten lässt, eine Idee zu verfolgen. Vom ersten Gedanken daran, über einen starbesetzten Kinofilm hinaus, allen Hindernissen zum Trotz und zur großen Freude einer wachsenden Anzahl an Fans….“

[Rezension] MARA und der Feuerbringer – Das Kartenspiel

Autor: Fabian Dittmann
Verlag: Heidelberger Spieleverlag
Erschienen: August 2015
Anzahl Spieler: 2 bis 4
Spieldauer: ca. 30 – 60 Minuten
Altersfreigabe: ab 10 Jahre
EAN: 4015566033252
Preis: 18,95 Euro

von: Quack-O-Naut

Es ist nun schon einige Zeit her das Tommy Krappweis die Jugendbuchreihe „Mara und der Feuerbringer“ zu Papier gebracht hat. Eine Buchreihe die nicht nur bei Kindern und Jugendlichen gut angekommen ist. Der Film erscheint am 22. Oktober auf DVD und BluRay, also erscheint es passend mal einen genauen Blick auf das Kartenspiel zu werfen.

Klappentext:
Der uralte Streit unter den germanischen Götterfamilien der Asen und Wanen ist wieder ausgebrochen! Freunde wurden zu Feinden, Familien durch Wut und Schmerz getrennt. Das Endschicksal der Götter, Ragnarök, droht Wirklichkeit zu werden!

Bei „Mara und der Feuerbringer – Das Kartenspiel“ ist es eurer Aufgabe möglichst viele Götter um euch zu scharen, um schließlich gegen die geheimnisvolle Macht anzutreten, die hinter Allem steckt. Stellt die Weltordnung wieder her und verhindert gemeinsam mit Mara, der letzten Seherin, den drohenden Weltuntergang!

Inhalt:
110 Spielkarten bestehend aus
4×4 Mythologische Orte (Zentralkarten)
4×8 Runensteinkarten (Ausbaukarten)
4×9 Machtkarten (Ausbaukarten)
26 Aktionskarten
4 Runensteine
1 Spielregelheft

Inhalt

Wer die Bücher zu „Mara und der Feuerbringer“ kennt weiß, das es sich um den Kampf der Götter in der nordischen Mythologie dreht und das Ragnarök, das Ende aller Tage bevorsteht.

Um Ragnarök abzuwenden und das Überleben der Menschheit und der guten Götter zu sichern, wurden ihr, die Spieler dazu auserkoren mit Hilfe von Maras seherischen Fähigkeiten eine Armee der Götter hinter euch zu versammeln um erfolgreich gegen das Böse zu bestehen.

Eure Aufgabe ist es so viele der insgesamt 16 mythologischen Orte für Euch zu sichern um die jeweiligen Götter in eure Reihen rekrutieren zu können.

Zu diesem Zweck müsst ihr die Runen befragen und auf uralte Mächte zugreifen. Wer mit bedacht seine Aktionen wählt und strategisch vorgeht, wird letztendlich die vier Runen der Macht sein eigen nennen.

Ausstattung:
Der in lila gehaltene Karton in der Größe einer Videospielverpackung und dem Sichtfenster, durch das die vier Runensteine zu sehen sind, ist recht ansprechend gestaltet und enthält trotz seiner kompakten Größe alles was für die Schlacht der Götter erforderlich ist.

Öffnet man den Karton so fallen einem direkt die vier Runensteine und die Spielanleitung ins Auge.
Die Runensteine sind aus einem Gipsartigen, versiegelten Material und liegen angenehm in der Hand. Die Runen auf den Steinen sind sehr gut zu erkennen und im Kreis ausgestellt erinnern sie ein wenig an die Quader aus Stonehenge.

Die Anleitung überrascht durch ihre kompakten Maße, besteht sie doch aus acht postkartengroßen Seiten. Ebenfalls in Lila gehalten mit weißer Schrift und goldenen Überschriften erklärt sie einem alles was man für die Schlacht der Götter wissen muss.

Die Anleitung ist sehr gut aufgegliedert so das man Schritt für Schritt durch die erforderlichen Vorbereitungen und den Spielablauf geführt wird. Auch Ideen für Spielvariationen um weitere Runden noch interessanter zu machen sind in dem kompakten Werk enthalten.

Hat man die Anleitung studiert, kann man sich den beiden Kartenstapeln widmen, die sich unter der Anleitung befinden. Aufgeteilt in diese beiden Stapel befinden sich alle Kartentypen. Insgesamt kommen die Karten in fünf verschiedenen Farben daher. Gelb für die Aktionskarten, Grün, Rot, Blau und Pink für die Spielkarten, welche sich aus den mythologischen Ortskarten, den Machtkarten und den Runensteinkarten zusammensetzen. Dabei steht jede Farbe für eine der Runen auf den Runensteinen. Pink für Triskele, Blau für Valknut, Rot für Triquetra und Grün für das Scheibenkreuz.

Die Karten liegen gut in der Hand, sind ausreichend Groß um alle Informationen übersichtlich anzuzeigen aber dennoch sehr handlich. Die angenehme Farbwahl und die detailreichen Illustrationen und Designelemente harmonieren.

Spielregeln:
Die gerade mal acht Seiten der Spielanleitung enthalten wirklich alles was man für das Spiel benötigt. Nach einer kleinen Einleitung wird dem Spieler das gesamte Spielmaterial eingehend erklärt, wobei kleine Beispiele die Handhabung erläutern.

Ist man mit den Funktionsweisen und Eigenheiten des Materials vertraut, so bekommt der Spieler direkt angezeigt, wie die Auslage eines Spieler aussehen kann bzw. sollte. Das macht den Einstieg ins Spiel sehr einfach.

Bevor es jedoch mit dem Spiel selbst losgeht, wird anschließend noch die Spielvorbereitung eingehend erläutert,so dass jedwedes Missverständnis oder „Fehlstarts“ vermieden werden können.

Hat man dann die Kartenstapel entsprechend der Spielvorbereitungs-Erläuterungen aufbereitet und die Spieler mit den erforderlichen Startkarten verteilt, kann es auch schon mit dem Spiel losgehen.

Die Spieler legen ihre Ortskarten, welche sich bei der Spielvorbereitung bereits erhalten haben offen vor sich auf den Tisch. Nun kann jeder Spieler aus einem der Stapel weitere drei Karten aussuchen. Dabei darf er sich jede im Stapel befindliche Karte ansehen und sich diese nehmen, jedoch darf er die Reihenfolge des Stapels dabei nicht ändern. Nun sollte jeder Spieler eine Ortskarte vor sich liegen haben und insgesamt 5 Karten auf der Hand halten.

Wer den ersten Zug macht müssen die Spieler unter sich ausmachen, doch einmal festgelegt, werden die Runden im Uhrzeigersinn gespielt, wobei jeder Zug aus vier Phasen besteht.

Kartenauslage

Phase 1: Energiephase
In der ersten Runde entfällt diese Phase, wobei sie in den nachfolgenden Runden erforderlich ist, da sie Spieler mit der erforderlichen Energie versorgt um ihre Sprüche wirken zu lassen. In der Energiephase enthält jede bereits ausgelegte Karte einen weiteren Energiepunkt hinzu, was dadurch angezeigt wird, das alle Karten so gedreht werden, dass die nächst höhere Anzahl an Energiepunkten zum Spieler zeigen. Zeigt eine Karte bereits den maximalen Energiewert, so kann sie keine weitere Energie mehr aufnehmen. Zeigen alle ausgelegten Karten ihren maximalen Energiewert, so kommt es zu einer Überladung und eine der Karten muss auf den Wert Null gedreht werden.

Phase 2 : Ausbauphase
In dieser Phase geht es darum seine Macht zu festigen wobei pro Runde entweder eine Runensteinkarte an eine mythologische Ortskarte der gleichen Farbe angelegt werden darf, oder aber eine neue mythologische Ortskarte wird ausgespielt. Spielt man eine neue Runensteinkarte aus, so hat diese den Anfangsenergiewert 1.

Ferner kann ein Spieler in dieser Runde so viele seiner Machtkarten ausspielen wie noch freie Slots einer mythologischen Ortskarte vorhanden sind. Eine mythologische Ortskarte hat jeweils vier Slots; oben, unten, links, rechts. An diesen Slots werden die Energiekarten und Machtkarten angelegt. Hat ein Spieler also neben seiner mythologischen Ortskarte bereits zwei Runensteinkarten liegen, so könnte er nur noch zwei Machtkarten spielen, da dann alle Slots einer mythologischen Ortskarte belegt sind. Wichtig hierbei ist das immer nur Karten von gleicher Farbe angelegt werden dürfen. Will ein Spieler eine oder mehrere Machtkarten ausspielen, so muss er die au der jeweiligen Machtkarte beschriebene Bedingung und die dafür erforderliche Energie bezahlen. Die Energie bezahlt er, indem er die vorhandenen Runensteinkarten um den erforderlichen Energiewert zurückstellt. Neu ausgelegte Machtkarten können jedoch erst in der nächsten Runde für einen Angriff genutzt werden. Die Machtkarten stellen den Schutz dar, mit dem sie einen mythologischen Ort vor den Angriffen ihrer Mitspieler schützen.

Einmal pro Runde darf ein Spieler eine seiner ausliegenden Karten entfernen und sie auf den Walhall-Stapel ablegen, wobei mythologische Orte nicht auf den Walhall-Stapel landen sondern unter einem der vier Gemeinschaftskartenstapel abgelegt werden müssen.

Phase 3: Aktions- & Kampfphase
In dieser Phase geht es zur eigentlichen Handlung, dem Kampf um die Vorherrschaft.
Will man einen anderen Spieler angreifen so nimmt man eine seiner Machtkarten die man auf der Hand hält, zahlt den erforderlichen Energiebetrag und sucht sich den Spieler bez. eine dessen Machtkarten oder Runensteinkarten aus, die man angreifen möchte. Dabei muss jedoch beachtet werden das nur unterschiedliche Farbkombinationen möglich sind. Zum Beispiel kann eine Grüne Machtkarte keine andere grüne angreifen. Der Spieler kann dabei soviel Angriffe auf seine Mitspieler durchführen wie er mag, oder an erforderlichen Energiekosten aufbringen kann. Allerdings darf jede Machtkarte nur ein einziges mal pro Runde angreifen.

Der verteidigende Spieler kann, sofern er eine Schutzkarte auf der Hand hat diese zur Abwehr des Angriffs nutzen, muss dafür aber die erforderliche Menge an Energie aufbringen bzw. zahlen. Machtkarten welche bereits ausgelegt sind, sorgen automatisch für Schutz des Ortes und erfordern keine Energiekosten.

Den Kampf gewinnt der Spieler, der den größeren Kampfwert auf seiner Karte verzeichnen kann. Wobei der Kampfwert einer Runensteinkarte ihrer aktuell angezeigten Energie entspricht und die Sonderregeln auf den Karten Berücksichtigung finden müssen. Hat einer der Spieler einen klaren Punktevorteil beim Angriff, so darf er die Gegnerische Karte an sich nehmen, gibt es einen Gleichstand so heben sich die Aktionen auf. Die Karten sind für die aktuelle Runde offline, können aber in der nächsten Runde wieder mit voller Kampfkraft eingesetzt werden.

Bekommt ein Spieler durch Aktionen mehr als die erlaubten fünf Karten auf die Hand, so muss er die überzählige Anzahl an Karten auf den Walhall-Stapel ablegen, wobei er selbst bestimmen kann, welche Karte es sind.

Phase 4: Nachziehen
In dieser Runde füllen die Spieler die Anzahl ihrer Handkarten wieder auf fünf auf. Hat ein Spieler keine Karte ausgespielt, so kann er eine seiner Karten durch eine neue ersetzen. Das geschieht indem er eine Karte von einem der vier Gemeinschaftskartenstapel zieht und dafür eine andere seiner Handkarten verdeckt unter diese Stapel legt.

Wer genug Energie hat und auf der Suche nach einer besonderen Karte ist, kann gegen Zahlung von drei Energiepunkte und kann sich aus einem der Gemeinschaftsstapel eine beliebige Karte aussuchen. Das geht pro Runde nur einmal und auch hier ist die Anzahl von fünf Karten auf der Hand Maximum.

Das Spiel endet, sobald ein Spieler 14 oder mehr Punkte erreicht hat. Diese setzen sich aus den Punkten der ausgelegten Karten, des Siegstapels und ggf. für sich eingenommener Runensteine. Punkte der Karten, die ein Spieler auf der Hand hat, also noch nicht ausgespielt haben, gelten natürlich nicht.

Kampf-Machtkarte-vs-Machtkarte

Mein Fazit:
Klein aber Oho! – Macht man den Karton auf, könnte man am Anfang etwas enttäuscht sein da die Spielausstattung doch sehr übersichtlich ist. Hat man aber erst mal alles soweit vorbereitet und fängt zu spielen an, so schlägt einen dieses Spiel recht schnell in seinen Bann. Strategie, Taktik und ein glückliches Händchen sind die entscheidenden Faktoren im Kampf der Götter und können durchaus für ein Temporeiches Spiel sorgen. So hatte meine Spielerunde mit „MARA und der Feuerbringer – Das Kartenspiel“ sehr viel Spaß und die 30 bis 60 Minuten Spielzeit, bei uns wahren es eher etwas um die 60 Minuten, verging wie im Fluge.

Allerdings gibt es auch ein paar Kleinigkeiten zu kritisieren. Die im Regelheft gewählte Schriftgröße ist für meinen Geschmack zu klein, sie ist zwar noch lesbar, strengt aber an. Für ältere Menschen oder Menschen mit einer Sehschwäche ist die Anleitung nicht geeignet, hier wäre eine größere Schrift sinnvoller gewesen und hätte das Regelheft nicht viel dicker werden lassen.

Zudem hätte man anstelle von Pink lieber eine andere Farbe wählen sollen. Bei ausreichend starker Beleuchtung sind die Karten gut voneinander unterscheidbar, jedoch wer es etwas stimmungsvoller mag, bekommt bei den Farben rot und pink Probleme diese Auseinander zu halten. Helfen kann da zwar ein Blick auf das Runensymbol aber eine andere Farbe wäre da Hilfreicher gewesen.

Wer „MARA und der Feuerbringer“ keine Beachtung schenkt ist selber schuld!

Meine Wertung:
4 von 5 Runen

 

 

[TV] Neues Gaming Magazin

Ab 01. Dezember 2014 strahlt DMAX immer Montags ab 23:15 Uhr, zuerst einmal 10 Folgen, seines neuen Gaming Magazines „GameCraft – Die besten Spiele“ aus. Produziert wird das ganze von BummFilm, wo ja Tommy Krappweis sein Finger mit im Spiel hat. Die Show kümmert sich um PC, Konsolen und Teblet Spiele und richtet sich sowohl an Neulinge wie auch Gelegenheitszocker. Das ganze wird von zwei Matscheiben-Neulingen präsentiert.

Ich zitiere mal von DWDL.de:

Zum Konzept erklärt Tommy Krappweis: „Viele Menschen hätten Lust, mal ein Videogame zu zocken, wissen aber nicht welches, denn das Angebot ist erschlagend für jemanden der nie oder nur gelegentlich spielt. Auch tun sich viele Leute schwer mit dem Einstieg in diese Community mit ihren Abkürzungen, Fachbegriffen und ganz eigenen, gewachsenen Regeln. Letztlich war aber jeder „Pro“ irgendwann mal ein „Noob“ und je mehr Menschen Spaß an Videogames haben, desto besser für alle. Deswegen richtet sich ‚GameCraft‘ nicht nur an Gaming-Fans sondern auch an Leute, die noch nicht den Experten-Status erreicht haben und sozusagen in die Gaming-Welt hineinschnuppern wollen. Es gibt viele tolle Webshows, Zeitschriften und Webpages wo man sich eingehend und journalistisch mit Games auseinandersetzt – aber das ist als Einstieg ungeeignet, denn die Voraussetzung ist doch: Man muss überhaupt erstmal Bock haben auf Games. Und wir wollen Lust machen aufs Spielen.“

[Winter OPC 2012 / 2013] Das Vorzelt zur Hölle

Greifenklaue und MeinerEiner haben in den letzten Tagen immer mal wieder einen Blick auf die Preise die Ihr beim diesjährigen Winter OPC gewinnen könnt, geworfen.

Heute möchte ich Eure Blicke einmal etwas näher auf die beiden Preise von Tommy Krappweis lenken. Dabei handelt es sich sowohl um das Buch als auch die DVD von „Das Vorzelt zur Hölle“.

REZI zu „Das Vorzelt zur Hölle“ – Das Buch

REZI zu „Das Vorzelt zur Hölle“ – Die DVD

Ich finde es sind zwei wirklich schöne Preise. Wer diese aber bereits sein eigen nennt sollte mal –>> H I E R <<–reinsehen. Dort findet man weihnachtliche Angebote zu „Mara und der Feuerbringer“.

Somit wünschen wir Euch schöne Vorweihnachtstage, ein besinnliches Fest und einen Guten Rutsch!

Mitmachen nicht vergessen 🙂

[Gewinnspiel] Greifenklaue & Würfelheld Winter OPC 2012/2013

Das Jahr neigt sich dem Ende und somit szeht Neujahr vor der Tür. Zeit dem RPG Volk wieder einmal ein Gewinnspiel zu präsentieren.

Greifenklaue und meine Wenigkeit haben mal wieder eine Menge schöner Sponsorenpreise in den Sack gepackt!

So nun ist es an Euch daraus etwas Großartiges zu machen!

Bei Würfelheld findet man den WOPC unter:
Der Winter-OPC
Die Preise

Bei Greifenklaue findet man den WOPC unter:
Der Winter-OPC
Die Preise

Einen Guten Rutsch ins Jahr 2013!

André und Ingo

[Gewinnspiel] Greifenklaue & Würfelheld Winter OPC 2012/2013 – Die Preise!

Winter-OPC „Frühling“ – Die Preise

Man kann natürlich auch einiges gewinnen beim Winter-OPC von Würfelheld und Greifenklaue zum Thema Frühling:

Die Preise, sortiert alphabetisch nach Sponsor:

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Außerdem gibt es zwei Sonderpreise:

Der Weihnachtspreis ist Thunderstone Advance von Pegasus, welches unter allen verlost wird, die uns bis zum 26.12.12 ihren Beitrag eingereicht haben.

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Der Designpreis ist Star Wars X-Wing Miniaturen-Spiel von den Heidelbergern, welcher von unseren Juroren ermittelt wird und den optischen Sieger geht.

Nun aber zur Preisverteilung:

Platz 1: A + B + C zum Aussuchen und ggf. VÖ im Zunftblatt
Platz 2: A + B zum Aussuchen und ggf. VÖ im Zunftblatt
Platz 3: A + C zum Aussuchen und ggf. VÖ im Zunftblatt
Plätze 4-9: A zugelost (bzw. falls Wusch noch offen zugeteilt)
Plätze 10-18: B zugelost (bzw. falls Wusch noch offen zugeteilt)
Plätze 19-30: C zugelost (bzw. falls Wusch noch offen zugeteilt)

Wie in den Bedingungen aufgeführt, schreibt und bitte Eure Wunschpreise für alle drei Kategorien (ggf. auch mehrere), ab dem Platz 4 schauen wir dann, ob der Wunsch erfüllbar ist, sonst losen wir zu. Warum? Damit die Preisverteilung deutlich schneller geht, dass war das Element, welches sich beim letzten Mal am meisten gezogen hat.

Nun aber, viel Spaß beim Schreiben, Überlegen, Brainstormen und viel Glück beim Gewinnen, André und Ingo
Moderator informieren Gespeichert

[Gewinnspiel] Greifenklaue & Würfelheld Winter OPC 2012/2013

Nach dem ersten, sehr erfolgreichen One-Page-Wettbewerb Ende letzten bzw. Anfang diesen Jahres mit mehr als zwanzig Einsendungen zum Thema Winter geht es ab heute erneut los!

Die beiden Blogs Greifenklaue und Würfelheld haben sich ins Zeug gelegt und an den Sponsorenklingen ordentlich geputzt, um für Euch einen Riesensack voller Preise aufzutreiben!
Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass das Spektrum und die Vielzahl an Preisen noch nie so großartig war!

Das Thema

Da das Thema beim letzten OPC „Winter“ war, betätigen wir uns als Visionären und möchten, dass Ihr diesmal die Thematik „Frühling“ mit Leben befüllt.

Die Stichworte
Die Stichworte die wir Euch an die Hand geben sind dieses Mal:

  • Liebe (Frühlingsgefühle)
  • Chaos (Frühlingsputz)
  • Flora (der Frühling grünt)
  • Hochwasser (Schneeschmelze im Frühling)

Weiteres
Erneut steht Euch eine Seite Platz zur Verfügung, um darauf etwas Spielbares mit einem der Stichworte zu verknüpfen – erneut gilt auch, dass das Stichwort weiter ausgelegt werden darf (Hochwasser könnte z. B. auch mit den steigenden Weltmeeren verknüpft werden) und dass wir kein System vorgeben – nehmt das, welches Euch am besten für diesen OnePage passt, wir sorgen für Juroren mit unterschiedlichen Geschmäckern und reichlich ausprobierten Systemen. Alternativ darf es auch universal sein: also System beliebig oder systemneutral.

Es muss nicht zwangsläufig ein Abenteuer sein, es sollte „nur“ Spielmaterial sein. Ein Abenteuer, ein Onepagedungeon, ein Szenario, eine Kampagnenübersicht, einzelne Encounter oder gar ein komplettes thematisch passendes Rollenspiel (Wer jetzt glaubt, ich spinne, es gab letztes Mal zwei thematisch passende Mini-RPGs …) wären möglich – diesmal wären darüberhinaus auch erlaubt ein Schauplatz, eine thematisch-passende Tabelle oder ein NSC, die direkt im Spiel nutzbar sind. Ansonsten sind wir gespannt, was Euch noch einfällt.

Zu gewinnen gibt es auch etwas, sogar eine ganze Menge! Die Preise folgen in einem eigenen Beitrag! Diesmal gibt es auch zwei Sonderpreise, nämlich einmal den Weihnachtspreis – der wird unter allen Einsendungen bis 26.12. ausgelost wird (nämlich: Thunderstone Advance gespendet von Pegasus) – und einen Designpreis (nämlich: Star Wars X-Wing Miniaturen-Spiel von den Heidelbergern), der wird ebenfalls von unseren Juroren ermittelt. Bei der normalen Auswertung spielt das Layout nur im Sinne der Übersichtlichkeit eine Rolle.

Sonstige Rahmenbedingungen:

  • Einsendungen als .pdf oder Format nach Absprache bis 6.1.2013, 24 Uhr an wuerfelheld [at] arcor [.} de unter dem Stichwort Frühling (bei Problemen sprecht uns an, im Normalfall solltet ihr innerhalb von 3 Tagen Feedback haben)
  • Die Einsendung sollte Euren Namen oder Euer Pseudonym tragen (in der Form, in der ihr es einsendet, wird es veröffentlicht).
  • Schreibe in Deine eMail bitte jeweils Deinen Wunschpreis der Kategorie A, B und C, damit wir das am Ende des Wettbewerbs möglichst schnell zuordnen können.
  • Sollte Euer System einer Lizenz unterliegen wie z.B. der OGL, sollte diese auf einer zweiten Seite angefügt sein. Wer da Rat braucht, kann sich gern an Greifenklaue wenden.
  • Wer systemfrei arbeitet oder ein offen lizensiertes Systemnutzt, kann sein Dokument auch gerne unter eine offene Lizenz stellen.
  • Bis 7 MB groß, wenn es größer sein sollte, dann bitte per Download, z.B. als dropbox
  • Bilder (Karten, Skizzen …) sind erlaubt, auch Fremdbilder, wenn ihr sie veröffentlichen dürft, dann aber neben Euren Namen erwähnen, wer es illustriert hat oder den entsprechenden Rechtshinweis geben.
  • Die Rechte an der Einsendung verbleiben bei Dir, wenn Du es also bloggen willst, nur zu! Uns räumst Du das Recht zu einer .pdf-Sammelveröffentlichung bzw. zu einer gedruckten Version ein (In dieser Hinsicht also bedenken, ob man seinen Realnamen oder lieber ein Pseudonym druntersetzt.)
  • Nach Absprache werden die drei ersten Plätze im Zunftblatt veröffentlicht.“
  • Ausdrücklich darf neben Euren Namen auch Eure Website oder Euer Blog genannt werden.
  • Die Einsendung sollte in der e-Mail Eure Adresse zwecks Zusendung des / der Preise beinhalten und dies erlauben ( diese Annahme treffen wir automatisch, wenn Du nicht explizit anderes erwähnst). Ebenfalls erlaubst Du uns, deine Adresse an die Sponsoren weiterzuleiten zwecks Zusendung Deines Preises. Sollten der GK-Blog oder der Blog Würfelheld wieder ein Gewinnspiel veranstalten, erlaubst du uns, Dich mit einer eMail zu informieren (ggf. reinschreiben, wenn das nicht gewünscht ist).
  • Der Rechtweg ist ausgeschlossen.
  • Der Einseiter wird den Juroren in A4 zur Verfügung gestellt, also, wenn ihr mit kleiner Schrift experimentiert, probiert es aus.
  • Mehr als eine Einreichung erlaubt? Ja, max. 3 und vergesst nicht, dass es noch andere Wettbewerbe gibt, die sich über Eure Teilnahme freuen!
  • Wirklich nur eine Seite. Eine Vorderseite. A4. Bei der Schriftgröße probiert selber – wenn ihr es nicht mehr lesen könnt, ist es ein guter Indikator dafür, dass es zu klein ist. (Ich empfehle min. 7 zu nutzen)
  • Teilnehmen darf jeder außer den beiden Veranstaltern (Greifenklaue, Würfelheld), den Juroren und den GK-Forenadministratoren (Bangrim, Christophorus)

Wie wird gewertet?

Mindestens sechs Juroren (drei je Blog) werden unabhängig voneinander das ganze in ein Ranking bringen. Je nach Einsendungsanzahl gibt es für die verschiedenen Plätze Punkte (z.B. 10/7/5/3/2/1), die wir final zusammenzählen. Bei Ausgleich wird die Zahl der höheren Platzierung gewertet (also einmal 1. und einmal 5. ist besser als einmal 2. und einmal 3.), sollte es danach noch ausgeglichen stehen, bemühen wir einen weiteren Juroren.

Wir wünschen Euch viel Spaß, gute Ideen und besinnliche Tage, nice dice, André und Ingo

[DVD-Rezi] Das Vorzelt zur Hölle

Laufzeit: 300 Minuten

Ton: Dolby Digital 2.0

Bild: 1,85:1 (16:9 anamorph)

Medien: 2

Veröffentlichung: August 2012

von: knodelchen

 

Beretis Anfang März 2012 erschien „Das Vorzelt zur Hölle“ als Taschenbuch bei Droemer-Knaur. Nun haben sich Tommy und sein Vater Werner dazu entschlossen, das ganze auch als Silberling auf den Markt zu bringen. So verarbeiten Vater und Sohn ihre Jugend- bzw. Kindheitserinnerungen nun auch auf diese Art und Weise.

Mehr zum Inhalt findet man >>>HIER – Das Vorzelt zur Höhle (Buchrezi)<<< !!!

Zur Umsetzung:

So recht in eine „Schublade“ lässt sich die Doppel-DVD nicht packen. Es ist keine Buchbesprechung, kein Zeichentrickfilm und auch keine Dokumentation. Im Grunde kann man sagen das die DVD eine Mischung aus all diesen Komponenten darstellt. Während Tommy und Werner Krappweis gemütlich auf der Couch, dem Küchentresen, dem Balkon oder am Esstisch sitzen, erzählen sie die kleinen Schmankerl aus den gemeinsamen Familienurlauben. Zur Verdeutlichung der teilweise recht absurden Begebenheiten und Ereignisse werden kleine aber sehr liebevoll gestaltete Zeichentricksequenzen eingespielt. In einigen Folgen erhalten Tommy und Werner tatkräftige Unterstützung von Tommys Bruder und Mutter, sowie den Freunden von Werner Krappweis. Bei letzten bedankt sich Tommy dann auch ganz herzlich dafür, dass diese seinem Vater den Campingfloh ins Ohr gesetzt haben; Worunter der kleine Tommy später doch so arg zu leiden hatte.

Das ganze ist als Miniserie in 12 Folgen aufgebaut. Auf der zweiten DVD gibt es dann auch ordentlich viel Bonusmaterial.

  • Ungesendete Bonusfolgen
  • Mitschnitte von Tommys Lesereise
  • Tommys Videovita
  • Private Urlaubsfotogalerie (man könnte auch sagen die Beweisfotos)
  • und der Soundtrack zur Sendung exklusiv im DVD-Rom-Part als mp3-Datei.

Fazit:

Als ich das DVD-Case mit dem schön gestalteten Cover bekommen habe dachte ich: „Oh prima, das Buch als Zeichentrickumsetzung!“. Der Zahn wurde mir dann doch recht schnell gezogen und ich muss gestehen das ich die DVD nach den ersten beiden Folgen weggelegt habe.
Frei nach der Devise: „Nee! – Auf eine Buchbesprechung habe ich so gar keine Lust!“ Doch irgendwie ließ mich das ganze dann doch nicht in Ruhe und ich dachte: „Ach was soll’s, vielleicht hab ich ja doch Spaß daran!“ Im Nachhinein bin ich nur froh das ich mir die beiden DVDs komplett angesehen habe, denn ich hatte einen Riesenspaß an der Sache! Tommy und Werner erzählen die Geschichten mit sehr viel Charme und Witz so das man des öfteren Tränen vor lachen in den Augen hat. Die sehr schön gestalteten Zeichentricksequenzen und Auftritte von Familie und Freunde ergänzen das ganze wunderbar.

Was mit 300 Minuten, also 5 Stunden, zu Beginn doch recht lang erscheint, erweist sich dann doch als sehr kurzweilig. Nachdem man alle 12 Folgen gesehen hat ist man doch schon etwas traurig das da nicht noch mehr Folgen sind. Doch das umfangreiche Bonusmaterial hilft einem sehr schnell darüber hinweg.

4,75 von 5 Vorzelte

[Rezi] Das Vorzelt zur Hölle: Wie ich die Familienurlaube meiner Kindheit überlebte

Autoren: Tommy Krappweis & Werner Krappweis Verlag: Droemer Knaur Seiten: 272 Preis:€ 8,99 ISBN: 978-3-426-78476-1  // von Knoedelchen

Mit „Das Vorzelt zur Hölle: Wie ich die Familienurlaube meiner Kindheit überlebte“ liegt ein weiterer Roman aus der Feder von Tommy Krappweis vor. Damit seine Kindheitserinnerungen auch faktisch untermauert werden, hat Werner Krappweis, Tommys Vater am Buch mitgewirkt. Das Paperbackcover ist schön gestaltet. Im Inneren trifft man dann auf das ein oder andere Beweisfoto.

Zum Inhalt:

Im Buch beschreibt oder besser verarbeitet Tommy Krappweis die Traumata diverser Familienurlaube, welche er im Kindesalter, nach eigener Aussage, oftmals nur knapp überlebt hatte. Die Rückblicke auf mehrere Urlaube lässt eine humorige Kurzgeschichtensammlung entstehen.

Während seine Eltern im allgemeinen und sein Vater im besonderen absolute Campingfans sind, ist der kleine Tommy alles andere als angetan von den elterlich geplanten Familienurlauben. Mag es an der rückwärtigen Ansicht einer Kuh, an der Fahrt zum Campingplatz über eine „Straße“ der ganz besonderen Art, dem Umstand fast auf einer Insel zu stranden oder die zahlreichen Havarien seien,die dafür verantwortlich sind, so kann man verstehen das Tommy das Campen hasst.

Mit etlichen Jahren Abstand erzählt uns Tommy diese nun mit viel Liebe zum Detail, wobei sein Vater Werner es sich nicht nehmen lässt das erlebte ebenfalls zu schildern. Dadurch liefern Vater und Sohn dem Leser einen großen Fundus an Urlaubsgeschichten des nicht ganz alltäglichen Wahnsinns. So erzählt Tommy Krappweis zum Beispiel von einem Urlaub in Korsika auf einem Campingplatz am Strand der von Kühen belagert wird und sein Vater nur mit einem Ruder bewaffnet die Campingausrüstung zu verteidigen sucht. Oder warum die Lebensmitteln beim der Vorbereitung zu einem Campingurlaub nicht nach Hersteller, Geschmack oder Preis, sondern schlichtweg nach ihrer „Verstaubarkeit“ in Campingbus ausgewählt wurden. Dabei vergleicht Tommy Krappweis das Verstauen der Ausrüstung im Campingbus mit Tetris und zweifelt nicht daran das sein Vater in diesem Spiel ein absoluter Meister wäre.

Fazit

Egal ob man eingefleischter Campingfan ist, oder das Campen schlichtweg ablehnt. Dieses Buch ist ein absolutes MUSS. Tommy Krappweis beschreibt seine Eindrücke und Erlebnisse so detailgetreu und lebendig das man das Gefühl hat dabei gewesen zu sein. Die „Zwischenrufe“ seines Vaters zur „Richtigstellung“ der Ereignisse machen das ganze noch unterhaltsamer. Jeder der schon einmal einen Campingurlaub mit der einen oder anderen „Panne“ oder kuriosen Begebenheit erlebt hat wird sich in den kleinen Tommy oder dessen Vater hinein versetzen können und zwangsläufig schmunzeln. Aber auch alle Nichtcamper werden hier eine vergnügliche literarische Urlaubsreise erleben. Man mag das Buch nicht aus der Hand legen und wird sich des öfteren die Lach-Tränen aus den Augen wischen müssen. Dafür sorgen die charmanten Spitzen von Tommy und die romantischen Ansichten seines Vaters. Sollte sie Kollegen, Freunde oder Verwandte haben die diesen Sommer in den Campingurlaub fahren wollen, dann schenken sie ihnen dieses Buch. Sie werden es lieben.

5 von 5 Campingplätze


[Rezi] Mara und der Feuerbringer – Götterdämmerung

Autor: Tommy Krappweis // Seiten: 357 // Preis: 12,95 € // ISBN: 978-3505126482 // Verlag: Schneiderbuch

von: Knoedelchen

Was hat eine „Frauenquote bei den Göttern“, „ein germanischer Wikinger mit römischen Namen“, „ein kleiner Aufstand der Mara und der FeuerbringerFrauen in Walhalla“ und ein „egomanischer möchte-gern Superbösewicht nebst Puschelmonster“ gemeinsam? – Richtig! Sie alle sind Bestandteil des dritten Teil von Mara und der Feuerbringer aus der Feder von Tommy Krappweis.

Inhalt:
„Götterdämmerung“ setzt nahtlos an „Das Todesmal“ an, somit bleibt unseren Helden keine Verschnaufpause.
Ratatösk, das kleine Puschelmonster in Eichhöhrnich-Gestalt, kreuzt wieder Maras Weg. Ebenso lassen auch Hugin und Munin, die beiden Rätselraben Odins, nicht lange auf sich warten. Mara und der Professor müssen Dr. Thurisatz aufhalten, denn die Verse die er die Teilnehmer seiner Seminare aufsagen lässt, lassen Loge, den wirklichen Bösewicht, wieder und wieder erstarken.
Als Mara und der Professor ihr Gepäck aus dem Museum abholen wollen, werden die beiden von der Exfrau des Professors zur Rede gestellt, da die beiden u.a. Ihr Auto gestohlen und zu Schrott gefahren haben. Um keine Zeit mit langen Diskussionen und Vorwürfen zu verlieren und Professors Weissingers Ex-Frau zu beweisen dass sie die Wahrheit sagen, versetzt Mara sich und die Ex nach Asgard in die Halle der Krieger. Als sie dort entdeckt werden und Mara den Rücksprung durchführt, unterläuft ihr dabei ein folgenreicher Fehler, denn Sie versetzt versehentlich einen gefallenen Krieger Asgards, der junge Thumelcius, mit in ihre Gegenwart. Da Mara nur noch genug Kraft hat Professor Wissingers Ex-Frau zu holen ist der junge Thumelcius erstmal in der Gegenwart gestrandet und schließt sich der Gruppe um Mara an.
Mara fürchtet um das Leben ihrer Mutter denn Dr. Thurisatz weiß genau dass Sie Loge besiegt und Sigyn befreit hat. Um zu verhindern das sich Thurisatz an Matas Mutter rächt und weitere Seminare abhält, wollen Sie ihn aufhalten. Sie spüren Dr. Thurisatz nach einiger Suche in einem Hotel in München auf. Bei dem Versuch mehr in Erfahrung zu bringen kommt es zu einer eher unfreiwilligen Begegnung und Auseinandersetzung zwischen Thurisatz und Mara in dessen Verlauf einer ihrer Gefährten sein Leben lässt. Unsere Helden müssen flüchten, was ihnen nur um Haaresbreite gelingt. Als sie Thurisatz schließlich wieder aufspüren hat dieser bereits Maras Mutter und ihre Wiccagruppe als Geiseln genommen. Mara die nun sehr wütend ist, stellt sich Thurisatz zum Kampf. In diesem versetzt sie sich, ihn, Professor Weissinger und Ex-Frau nach Asgard, Dort findet die finale Schlacht statt. Mit Hilfe der Götter, einschließlich Loki, ihrer Freunde und den Wiccas und im besonderen ihrer Mutter, gelingt es ihr den Feuerbringer zu vernichten.

Das Buch:
Auf 357 Seiten erzählt uns Tommy Krappweis gekonnt mit viel Humor und Phantasie den letzten Teil von Mara und dem Feuerbringer. Wie von den beiden Vorgängerbänden ist dieser ebenfalls schön illustriert und passt sich hervorragend in die Reihe ein.
Fazit:
in diesem Buch kommen weder die Helden noch der Leser zu einer Verschnaufpause. Wie auch bei den beiden Vorgängern, ist das Buch sehr schön geschrieben und bringt viel Lesespaß. Leider ist mit diesem Band die Reihe vollständig, auch wenn es heißt: „Alle guten Sachen sind drei!“. – Hier hätte ich mir weitere Bände gewünscht.