[Kino] Doctor Who auf der Leinwand

Am 28. Januar 2016 läuft bundesweit in den CinemaXX Kinosäalen das Weihnachtsspecial „The Husbands of River Song“

Karten kann man sich HIER sichern.

Aber damit noch nicht genug. Wer auch noch Lust auf Freikarten oder Lesepakete zum Docot hat, der findet auf der Facebook-Seite vom Cross Cult Verlag ein kleines, gar nicht schweres Gewinnspiel. Dafür einfach mal HIER klicken.

[Rezenzion] Doctor Who: Wunderschönes Chaos (Roman)

Verlag: Cross Cult
Autor: Gary Russel
Format: broschiert
Seitenzahl: 252
Erschienen: Nov. 2013
ISBN: 9783864253119
Preis: 12,80 Euro

von: Quack-O-Naut

„Wunderschönes Chaos“ prangt nicht nur vom Cover dieses Doctor Who Romanes, sondern könnte auch der Titel meines derzeitigen Terminplaners sein. Trotz allen musste diese Story verschlungen werden.

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[Rezension] Doctor Who: Silhouette

Verlag: Cross Cult
Autor: Justin Richards
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 245 + Bonus
Erschienen: Okt. 2015
ISBN: 978-3-86425-799-5
Preis: 12,80 Euro

von: Würfelheld

Wer kennt den größten Inkarnationscharakter der BBC nicht? Na mittlerweile sind wir beim zwölften Mattscheiben Doctor angelangt, damit aber nicht genug, dank des Cross Cult Verlages kann man sich die Abenteuer nun auch als deutsche Totbaumversion zu Gemüte führen und das habe ich auch mal getan. Also auf geht’s ab ins Abenteuer.

Klappentext:
Die Abenteuer des 12. Doktors gehen weiter! Marlowe Hapworth wird tot in seinem verschlossenen Arbeitszimmer aufgefunden, ermordet von einem unbekannten Angreifer. Rick Bellamy, Straßenkämpfer, wurde das Leben von einer als Leichenbestatter getarnten Gestalt ausgesaugt. Wie hängen diese Dinge miteinander zusammen? Und was hat Orestes Milton, ein reicher Industrieller, mit all dem zu tun? Als der Doktor und Clara sich der Suche anschließen, finden sie sich in einer Welt wieder, in der nichts und niemand ist, was er zu sein scheint.

Zum Inhalt:
Willkommen in England, aber nicht irgendeinem England, sondern das winterliche viktorianische England des Jahres 1890. Während der Doctor und Clara noch über ihr nächstes Reiseziel lamentieren, empfängt die TARDIS eine Energiespitze, welche dann dafür sorgt dass man sich nun eben in dieser Zeit und an diesem Ort wiederfindet.

Nach einem kurzen Umblicken treffen die Beiden auf ein paar alte Bekannte, Vastra und Strax, und landen somit direkt in einem kuriosen Mordfall. Ein weitläufiger Bekannter von Vastra wurde auf seltsame Weise in seinem Arbeitszimmer des Lebens beraubt. Man spricht von Selbstmord, wobei das schnell bezweifelt wird.

Die ersten Ermittlungen führen den Doctor zum Frostjahrmarkt, mit angeschlossenen Kuriositätenkabinett. Dort angekommen befindet man sich auch direkt in einem Netz voller Intrigen. Merkwürdigkeiten und Seltsamen.

Nachdem der Doctor und Clara ihre Schnüffelnasen immer tiefer in den Londoner Smog stecken umso seltsamer wird der Fall. Die auftauchenden Indizien führen dabei immer wieder zu einem Industriellen namens Milon, welcher vor nicht all zu langer Zeit in London aufgetaucht ist und eine der alten Fabrikgeländer erworben hat.

Als Clara dann durch Unvorsicht und durch Neugier getrieben in Miltons Fabrik auftaucht, wird sie dort von Origamivögeln attackiert und fast Opfer einer perfiden Falle. Doch dank Strax, der den Tot eines Saufkumpans untersucht und dessen Weg auch zu dieser Fabrik geführt hat, kann Clara dieser Falle, nur mit ein paar Kratzern und Abschürfungen entkommen.

Dieses merkwürdige Papiervogelereignis sorgt allerdings dafür, dass der Doctor erst so richtig Spaß an der Sache findet und schnell stößt er auf seine Gegenspieler.

Allerdings weisen des Doctors Gegenspieler eine Gemeinsamkeit auf, sie wirken alle wie von fremder Hand gesteuert. Ein bißchen Kombinationsgabe und Schnüffelei und die gesponnen Fäden weisen alle einen Ursprungspunkt auf, nämlich dem Industriellen Milton.

Als dieser dann merkt, dass der Doctor und sein Team ihm immer weiter auf die Pelle rücken, nimmt er das Heft des Handels in die Hand und bietet dem Doctor einige Herausforderungen, die sich immer weiter in Richtung Endgültigkeit drehen.

Mein Fazit:
Man was soll ich da wirklich viel zu sagen, schließlich ist es doch etwas anderes sich an so eine Reihe ran zu wagen ohne dabei seine bisherigen Erlebnisse zu gefährden. Aber ich hab’s versucht und es wird definitiv nicht mein letztes Doc Buch bleiben.

Der Doctor ist ja schon ein merkwürdiger Kautz, und genauso kommt er auch in diesem Buch rüber. Nicht nur das manche Buchseiten so vor Ironie und dunklem Humor triefen, sondern auch das die Story in so einer straffen schnellen Geschwindigkeit abläuft, dass das Buch einfach nur Spaß macht.

Man wundert sich wirklich bzw. ich bin erfreut, dass die Story so gut funktioniert, denn man muss es als Leser schon mögen, das man nicht viel Vorgekaut bekommt bzw. das z.B. Charakterinfos übers ganze Werk verstreut lauern, und somit viel Platz für den eigenen Kopfkinofilm auch abseits des Story Strangs vorhanden ist.

Auch schön zu erleben ist, dass das Ende von diesem Doc Buch im Kopfkino für den selben Spaß sorgte wir die digitale Umsetzung. Also ein Riesenspaß.

Das Interview welches das Buch als Bonus beinhaltet ist zwar nett zu lesen, dafür wäre aber ein kleiner Zeitstrahl oder aber ein kleines Glossar besser gewesen, es gibt schließlich immer wieder neue Doc-Fans.

Ich hoffe einfach auf viele weitere tolle Doc Romane.

Meine Wertung:
4 von 5 Granatäpfel für Strax

[Rezension] Wann ist der Doktor? – Ein Wimmelbuch

Autor: Jan Waingwirght
Illustrator: Paul Moran
Übersetzer: Ramona Böhm
Verlag: Cross Cult
Format: Hardcover, vollfarbig
Seitenzahl: 40
Erschienen: Dez. 2014
ISBN: 978-3-86425-565-6
Preis: 14,80 Euro

von: Würfelheld

Nachdem ich letztlich über eine Rezension zu „Wo ist der Zombie?“ gestoßen bin, wollte ich erst meinen Augen nicht glauben und habe das für einen Scherz gehalten. Zugegeben einen guten. Aber so beim Stöbern bin ich dann auf dieses Wimmelbuch aufmerksam geworden. Nicht lange überlegt, schwuppdiwupp und das Teil liegt nun vor mir und wir müssen nun gemeinsam durch.

Klappentext:
Bis zum Ende der Welt! Die TARDIS befördert den Doktor durch Raum und Zeit, ohne zu wissen, wo oder wann sie als nächstes landen wird. Manchmal kann der Doktor entscheiden, wohin die Reise geht, doch in der Regel übernimmt das die TARDIS für ihn und führt ihn weit in die Zukunft oder zurück in die Vergangenheit bis an den Anfang des Universums selbst. Aber immer geht etwas vor sich. Egal in welcher Zeit sich der Doktor wiederfindet, nichts ist so, wie es sein sollte.

Die Grenzen der Zeit verschwimmen, Mumien treiben bei den ersten Olympischen Spielen ihr Unwesen, die Höhlenmenschen besuchen die alten Aztekentempel und überall tauchen einfach Aliens auf …

Die Reisen des Doktors können ihn wirklich überall hinführen! Das ist wohl auch der Grund, warum man ihn so schwer finden kann. Suche in diesem bunten Wimmelbuch nach ihm und seinen treuen Begleitern, den Ponds, und entdecke einige der erstaunlichsten Epochen der Weltgeschichte. Und, damit es nicht langweilig wird, sind ihnen eine ganze Reihe ihrer bekanntesten Gegner auf den Fersen und an jeder Ecke warten geheime Überraschungen! Mit Illustrationen von Jorge Santillan.

Zum Inhalt:
Zwischen den beiden Buchdeckeln erwarten einen viel Farbiges, denn Illustrationen haben, hier eindeutig Vorfahrt. Auf Text wird aber nicht ganz vergessen. Nach einer kleinen Einführung wer der Doktor ist und der Vorstellung einiger anderer Persönlichkeiten geht es auch schon ab in die Abenteuer. Ganz nach dem Motto „durch Raum und Zeit“ springt die TARDIS inkl. ihrer Mitreisenden von einer Epoche in die andere und bereits so vielfältige Unterhaltung.

Mein Fazit:
Was soll man da als Vollnerd noch groß zu sagen als „genial“. Das Wimmelbuch mit seinen erstklassigen Illus und den Rätselabteil hat mich * hust * in den Sog gezogen und mich das Ding einfach mit Genuss verschlingen lassen. Und außerdem, es ist nie früh genug mit guter Science Fiction anzufangen. Also so kann man Nachwuchs züchten.

Einen kleinen Wehmutstropfen gibt es aber doch. Bei meinem Exemplar sind die Buchdeckelkanten und die Bindungskanten sehr spitz. Das ginge besser.

Meine Wertung:
4,25 von 5 Mitfluggelegenheiten