[Malmsturm – Die Fundamente] Kapitel 6 & 7 konsumiert

cover_blutrinneEin wenig den Lesefluß nutzen und direkt die nächsten Seiten verschlingen. Somit kommen wir direkt zum 6.Kapitel „Szenario und Kampagne“. Hier wird kurz und knackig darauf eingegangen was man als Spielleitung bei Malmsturm beachten sollte, allerdings sollte hier auch jeder Spieler mehr als einen Blick riskieren. Als langjährige Rollen- bzw. Fate-Spieler kann man hier getrost drüberfliegen.

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[Malmsturm – Die Fundamente] Kapitel 4 & 5 konsumiert

cover_blutrinneUnd weiter geht es mit der Konsumreihe zu „Malmsturm – Die FDundamente“. Im vierten Kapitel „Malmsturm“, geht es auf zehn Seiten, um die Abbildung des Malmsturm und welche Rolle dieser einnimmt. Dabei wird klargestellt das Malmsturm ein Aspekt ist, welcher z.B. bei und durch Stress eingesetzt werden kann. Die Darstellung erfolgt durch viele gute Beispiele, welche einen den Einsatz erleichtern und erklären sollten.

Damit geht es dann auch schon ins nächste Kapitel, nämlich „Extras“. Dieses Kapitel bildet zuerst eine Übersicht über „Artefakte“ (magische Gegenstände, Rüstungen, …), gefolgt vom „Getreue und Verbindungen“ (Begleiter deines Charakters) und endet dann mit „Magie in Malmsturm“ (Beschreibung des Phänomen und die Funktionsweise).

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[Malmsturm – Die Fundamente] Kapitel 3 „Charaktere“ gelesen

cover_blutrinneEin paar Tage sind nun wieder ins Land gezogen seitdem ich mir die ersten beiden Kaptiel zu Gemüte geführt habe. Somit war es an der Zeit sich dem nächsten Kaptel, nämlich „Charaktere“ zu widmen.

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[Interview] Im Gespräch mit dem Malmsturm-Team

Derzeit befasse ich mich mit der neuen Malmsturm-Edition. Da bot es sich an dem Team ein paar Fragen zu stellen. Damit ich zahlentechnisch nicht ganz so unterlegen bin, habe ich mir Verstärkung von Greifenklaue geholt. Dafür an dieser Stelle vielen Dank.

Anmerken möchte ich an dieser Stelle noch, dass die Illus mir von Björn Lensig zur Verfügung gestellt worden sind und diese entsprechenden Copyrights unterliegen.

So damit ohne weitere Umschweife auf zum Interview. Viel Spaß.

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cover_blutrinneHallo Leute,
vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für dieses Interview nehmt, Würdet ihr euch bitte kurz vorstellen?
Tjoa dann wollen wir uns mal gegenseitig Honig ins Gesicht klatschen und vorstellen.

+ Björn (über Dominik): Dom … der Meister der Schriften! Keiner legt die Lettern so wie er. Er ist unsere Antriebsfeder und sein Rat in gestalterischen Dingen ist definitiv wertvoll und wichtig! Mit Dom kann man über vielerlei Kreativ-Dinge brüten, aber auch vielerlei verrückte Produktideen in stundenlangen fast philosophischen Diskussionen erörtern. Auch ist es amüsant hin und wieder mit ihm verbal die Klingen zu kreuzen! Der Typ ist einer der aufrichtigsten Menschen, die ich kenne, und ein Bayer, der sogar (ab und zu) Sinn für Humor hat 😉

+ Bjorn (über Sebastian): Statt im kalt-vernieselten Bremen ein karges Dasein als Fischbrötchendompteur zu fristen, studiert unser Sebastian lieber Chemie (vermutlich desinfiziert er sich deswegen so gerne die Handinnenflächen). Darüber hinaus ist er unser unerreichter Fate-Großmeister und der Mastermind aller Spielregeln. Für so ziemlich jede Gemeinheit und Absurdität, die wir uns für das Malmsturmsetting ausdenken, fällt ihm sofort eine coole Möglichkeit ein, es in Fate-Regeln zu gießen.

+ Dominik (über Werner): Herr Hartmann, Staubsauger des Internets, Hort des Wissens, die Ruhe in Person. Man könnte meinen, er sei Schweizer. Herrn Hartmann gilt es definitiv in seiner Kreativität zu bremsen. Ich mag seinen feinen und trockenen Humor und teile mit ihm nicht nur die Leidenschaft für Rum und Whisky.

+ Helge (über Bjorn): Bjorn – obwohl inzwischen halber Hanseat – verkauft seine Belesenheit nicht marktschreierisch – umso erschütternder sind bisweilen seine Einfälle. Im Duett mit Werner entfaltet Bjorn jedoch einen Kosmos aus abgedrehtem Wahnsinn, der den Rest des Teams mit offenen Mündern verwundert zuhören lässt, auch weil sich beide dabei auch gern in ihren Arien verlieren. Wenn er diese ekligen Setting- und Abenteuerideen dann nicht gerade ausarbeitet, bewacht er einen Dungeon oder sucht im Internet nach rhinotischen Bildern zur allgemeinen Belustigung.

+ Sebastian (über Helge): Helge ist unser lebender Babelfisch, Chef-Nitpicker und Ligaturen-Wächter. Ohne Helge würden unsere Regeltexte wahrscheinlich nur aus Gliederungspunkten und Stichwörtern bestehen. Außerdem ist Helge extrem gelassen und unser Ruhepol mit einem Gefühl dafür, Konflikte zu lösen, bevor sie überhaupt entstehen.

+ Werner (über Björn): Das Auge des Malmsturms seit Anbeginn. Ohne seine wahrhaft kontrastreichen Bilder – und seinen in vielen anderen Projekten für Rollenspiele und gewisse Metalbands geübten Zeichenstift – wären wir nicht nur zu seligem Unwissen über die grausige Pracht dieser Welt verdammt, nein, ohne seine Visionen (ich weiß auch nicht, was er dazu alles konsumiert …) hätte es so manch eine Kreatur und so manch eine Landschaft wohl nie gegeben.

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[Blogstöckchen] 11 Fragen zum Liebster-Award

Da hat mit Gloria von den Nerd-Gedanken erneut Hartholz vor die Füße geworfen und da ich so neugierig war, habe ich es aufgehoben, somit hatte ich den Stöckchensalat. Aber kein Problem nehm ich halt am „Liebster-Award“ teil.

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[Rezension] Runebound, Ein Fantasy-Abenteuerstpiel, 3.Edition (Brettspiel)

Autor: Lukas Litzinger
Verlag: Heidelberger Spieleverlag
Spielerzahl: 2-4
Alter: 14+ Jahre
Spieldauer: 120 – 180 Minuten
Genre: Fantasy
EAN: 4015566023383
Preis: 49,95 Euro

von: Greifenklaue

Runebound hat schon zwei mehr oder minder recht erfolgreiche Versionen mit einigen Erweiterungen hinter sich. Gerade im Bereich der Spiele, die den Spielern eine Story mitgeben sollen, liegt Runebound weit vorne. Ein Problem war hingegen, dass die Mitspieler sich gegenseitig unter Druck setzen müssen, tun sie das nicht, plätschert das Spiel vor sich hin. Das ist eine der Verbesserungen im neuen Runebound, hier löst man automatisch nach zweimal zwölf Runden die Endphase aus, die dann selbst nur wenige Runden umfasst, je nach Szenario.

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[Interview] Im Gespräch mit Christian Günther (Faar)

„Die Aschestadt“  der erste Roman in der Welt von „Faar“ seht kurz vor Veröffentlichung. Somit war es an der Zeit Autor Christian Günther einige Fragen zu stellen und sich in diese tolle Sword & Sorcery Welt entführen zu lassen.

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christian_guentherHallo Christian,
vielen Dank das Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Würdest Du Dich bitte kurz vorstellen.
Moin moin, ja, gern. Ich heiße Christian Günther, bin Jahrgang 1974, stamme aus Ostwestfalen, lebe aber inzwischen seit fast 20 Jahren in oder bei Hamburg. Neben dem Schreiben, über das wir uns gleich ja sicher noch ausführlich unterhalten, spiele ich sehr gern Handball und Fußball und wandere gern mit meinem Terrier Emil durch die Wälder der Umgebung.

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