[Rezension] Für alle Fälle Kincaid (Roman, Shadowrun)

9. September 2017

© Pegasus Press

Autor: Russell Zimmerman
Übersetzer: Oliver Hoffmann
Verlag: Pegasus Press
Format: Taschenbuch
Seiten: 316
Erschienen: März 2017
ISBN: 978-33957890986
Preis: 12,95 Euro

von: Würfelheld

Nachdem ich letztlich das Shadowrun Comeback von Mel Odom „Ein ganz normaler Auftrag“ gelesen habe und es derzeit noch zwei weitere „neue“ deutsche Shadowrun-Romane gibt, musste ich einfach den nächsten hinterherschieben.

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RPG-Blog-O-Quest #16 – Mein Jahresrückblick

20. Januar 2017

001Der erste Monats des Jahres 2017 rast auch schon wieder seinem Ende entgegen. Somit ist es langsam an der Zeit sich der aktuellen RPG-Blog-O-Quest, die diesmal Greifenklaue rausgehauen hat, zu widmen. Das Thema lautet „Jahresrückblick 2016“. Dann auf…

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RPG-Blog-O-Quest #001 – Meine Anfänge

20. Oktober 2015

So nachdem die „RPG-Blog-O-Quest“ nun fast drei Wochen alt ist und wir am heutigen Tag, passend, auch 20 Reaktionen erhalten haben, ist es an der Zeit sich einmal selbst den Fragen/Lückentext zu stellen und ein wenig über seiine eigenen Anfänge zu schreiben.

Also auf geht es:

 

1. Wie kamst Du zum Rollenspiel?
Das war Anfang 1991 über einen Mitschüler, der damals von Orkschlachten und Monsterbashen erzählt hat. Na das klang nach Spaß und so fand ich mich, schneller als ich nochmal drüber nachdenken konnte, in einer DSA Runde wieder. Das erfreuliche, manche dieser Mitspieler sind heute noch in einer Runde vertreten. Es ist zwar nicht mehr DSA aber man entwickelt sich eben auch.

2. Wie alt warst Du beim Erstkontakt?
Nach Matheriese muss ich da schlappe 14 gewesen sein.

3. Mein Lieblingssystem ist Shadowrun, weil nach dem Verschlingen von William Gibsons „Neuromancer“ und der ersten SR Runde einfach der Knoten geplatzt war und ichgemerkt habe wie genial das Genre ist bzw. seitdem habe ich so richtig meine Vorliebe zu Sci-Fi und Cyberpunk entdeckt.

4. Mein Lieblingscharakter ist König ein ADL/Ruhrplex Strassensamurai, weil dieser es geschafft hat, die Spielrunde zu polarisieren. Nicht nur das er meistens das Team-interne-Rückversicherungssystem war sondern auch seinen eigenen Weg treu geblieben ist. Dadurch wurde er für einige Leute echt unbequem und sorgte somit immer für Konfliktpotenzial. Aber er hat sich soweit ins Hirn der Mitspieler gebrannt  das es immer wieder eine Freude ist ihn zu zocken.

5. Ich bin sehr gerne Rollenspieler, denn der damalige Einstieg war für mich Barrierefrei. Wie ich das meine? Wie an dieser Stelle hier schonmal erwähnt, habe ich da ein kleines Handicap, welche aber für das Hobby Rollenspiel nicht so ins Gewicht fällt. Man ist schnell aufgrund von Erzählungen mit seinen Mitspielern in der selben Kopfkino-Vorstellung und muß sich nicht unendlich viele Gedanken machen, wie man Barrieren am Spieltisch überwindet. Außerdem ist die Szene in diesem Punkt sehr „offen“ und hat keinerleit Berührungsängste. Naja und wer welche hat, kann gerne mit mir drüber quatschen.

 

So das waren dann also ein paar Worte zur ersten Ausgabe der RPG-Blog-O-Quest. Solltet Ihr Fragen haben, immer her damit, ansonsten lesen wir uns in der zweiten Ausgabe.

Euer Würfelheld