[Gewinnspiel] Schwerttanz-Saga 1: Täuscher

Ein Dämon, der auf Rache sinnt.
Zwei Prophezeiungen, die sich widersprechen.
Sechs Auserwählte, die davon nichts wissen wollen.

Als Xeroan, der Schreiber am Hof des Kaisers, den Auftrag erhält, einer alten Legende nachzugehen, stößt er auf eine Prophezeiung, die das Schicksal Kernlands verändern könnte.

Zwölf magische Schwerter, so heißt es, würden in die Welt zurückkehren und die Zeitenwende einleiten. Ein gefundenes Fressen für die Intriganten am Kaiserhof, die hoffen, die alten Prophezeiungen zu ihren Gunsten zu biegen.
Was Xeroan nicht weiß: Ein alter, wegen unsäglicher Frevel verbannter Dämon drängt ausgerechnet jetzt zurück nach Kernland und bringt nicht nur Xeroans große Liebe Lyri in Gefahr, sondern droht nach und nach alles in einen Mahlstrom der Vernichtung zu reißen.

© Kay Noa

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[Rezension] War of Gods – Krieger des Nordens (Roman, Fantasy, Neuauflage)

© Mantikore Verlag

Der Mantikore-Verlag hat sich in den letzten Jahren immer wieder mit guten Neuauflagen in schicken Gewändern hervorgehoben. Nun nimmt man sich nach „Hammer oft he North“ den nächsten „Viking“-Werk zur Brust, nämlich „War of Gods“ von Poul William Anderson. Dieser Name sollte bei vielen Lesern die Lesefreude steigern, schließlich handelt es sich bei dem 1926 in Pennsylvania, USA geborenen Autor um einen mehrfachen HUGO- und NEBULA-Awards Gewinner. Außerdem war Anderson Präsident der „Science Fiction and Fantasy Writers of America“ und prägte so nicht nur als Autor die Genre-Geschehnisse. Leider war seine Zeit im Jahr 2001 abgelaufen – aber seit der RPC-Germany 2018 kann man sein Schaffen beim Mantikore-Verlag genießen.

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[Rezension] The Black Company #3: Dunkle Zeichen (Roman, Dark Fantasy)

© Mantikore Verlag

Nun liegt auch der dritte, bereits in Deutschland erschienene Roman der „The Black Company“-Saga in der Neuauflage des Mantikore-Verlags vor. Interessant ist hier, dass auf dem Klappentext zwar „Dunkle Zeichen“ steht, das Buch aber im inneren als „Die weiße Rose“ bezeichnet wird, dem Originaltitel folgend.

INHALT
Nach ihrem Sieg über die Lady, den Dominator und ihre Hexenmeister, haben sich die Rebellen der Weißen Rose, aber auch die Schwarze Schar in die „Ebene der Angst“ zurückgezogen, weil sie gemerkt haben, dass sie ihre Gegenspieler jetzt noch nicht ganz auslöschen, sondern nur einschließen und schlafen legen können. Erst die „Zeit des Kometen“ könnte eine Wendung bringen, aber so lange müssen sie ausharren, auch wenn das Jahre dauert.

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[Rezension] Die Zwerge – Die Komplette Saga: Alle fünf Romane im Schuber

Autor: Markus Heitz
Verlag: Piper Fantasy
Format: Schuber, A5, 5 Romane
Seitenzahl: 3.168
Erschienen: Sep. 2016
ISBN: 978-3-492-28100-3
Preis: 45,00 Euro

von: Moritz

Ich hab es ja als alter Fantasy-Allesleser irgendwie geschafft, die Zwerge jahrelang zu ignorieren, aber mit diesem Schuber kam ich praktisch gar nicht mehr am modernen Klassiker von Heitz vorbei.

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[News] Zwerge, Die komplette Saga – vorbestellbar

Der Piper Verlag wird ab dem 01.September 2016 die komplette Zwerge-Saga von Markus Heitz als Schuber herausbringen. Wer die Saga noch nicht kennt, für den dürfte sich der Schuber, welcher 45 Euro kostet und mit 3168 Seiten bestückt daherkommt, lohnen.

Hier gehts zur Verlagsseite.

[Rezension] Nordwärts – Die Phileasson-Saga #1

Autor: Bernhard Hennen / Robert Corvus
Verlag: Heyne
Format: Taschenbuch, broschiert
Seitenzahl: 494
Erschienen: 2016
ISBN: 978-3-453-31751-2
Preis: 14,99 Euro

von: Moritz

Sehr unterstützenswertes Projekt – die uralte DSA-Phileasson-Kampagne soll in 12 Bänden in Romanform erscheinen. Hoffentlich haben Verlag, Autoren und Leser genügend Puste, um dieses Mammutprojekt durchzustehen! Meine Daumen sind gedrückt!

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[Rezension] Legenden von Nuareth – Die Stunde der Helden

Autor: Jörg Benne
Verlag: Mantikore Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 352
Erschienen: Mai 2015
ISBN: 978-3-945493-21-2
Preis: 12,95 Euro

von: Würfelheld

Nareth ist mir durch „Das Schicksal der Paladine“ schon einmal ein Begriff und die angesprochene Trilogie habe ich mit Freude gelesen. Somit war es klar, das irgendwann auch dieses Werk in meine Hände wandert und mein Kopfkino diese Vorstellung spielen wird. Also auf geht’s…

Der Verlag zum Buch:
Der junge Felahar hat bislang ein beschauliches Leben als Gerichtsschreiber in einer großen Stadt geführt, träumt aber von Abenteuern und Heldentaten. Er beschließt, in die wilden Nordlande aufzubrechen, um dort Geschichten zu sammeln, diese nieder zuschreiben und zurück in der Stadt eine Karriere als Poet zu starten.

Er trifft auf die bekannten Helden Huk, Wim und Dalagar und darf diese eine Weile als Chronist begleiten, erkennt aber bald, dass seine verklärten Vorstellungen von Heldentum, Ehre und Opferbereitschaft mit deren Alltag wenig zu tun haben. Enttäuscht will er sich von ihnen trennen, doch das Schicksal schweißt die vier zusammen und als die Stunde der Helden schlägt, muss Felahar beweisen, ob in ihm mehr als nur ein Schreiber steckt.

Zum Inhalt:
Das wilde Leben in den Nordlanden ist an sich schon eine gewisse Herausforderung. So gestaltet sich das Leben nicht ganz so einfach und man ist froh wenn man Ablenkung erfährt. So ist der junge Schreiberling Felahar immer wieder auf der Suche nach Geschichten um diese nieder zuschreiben und einem wissbegierigen Schinkenpublikum vorzutragen.

Eines Tages beschert das Schicksal Fehalar eine unerwartete Begegnung mit drei Kriegerlegenden. Kurz entschlossen und mit einigen Nerven und Überredungskunst schließt sich der Schreiberling den Helden an. So erhält er schnell einen Einblick in deren Leben und muss sehr schnell feststellen das das gesponnene Heldengarn mehr Schein als Sein ist, sprich das Leben zwar hart, brutal und unbarmherzig sein kann aber die schönen Seiten einfach nicht so schön wie in den Erzählungen sind.

Nach dieser Erkenntnis wandelt sich Felahars Schicksal und sein Leben erfährt eine unerwartet Wendung.

Mein Fazit:
„Die Stunde der Helden“ hat mich für mehrere Stunden in seinen Ban gezogen und mich gut unterhalten. Die Welt gefällt mir sehr gut, den es muss ja nicht immer mit Oberhammermagiefuzzis um sich geworfen werden. Außerdem weißen die so entstandenen Möglichkeiten aus Stahl und Blut gute Ansätze auf, die Benne gut nutzt, allerdings nicht ganz ausquetscht und sich hundertprozentig zu eigen macht, den alleine die Enttäuschung von Fehalar über die „Wirklichkeit der Legenden“ ist mir einfach zu flach und schwach dargestellt.

Die Protagonisten finden alle den richtigen Platz in der Story, diese nicht nur durch den gesponnen Plot, sondern weil sie alle Ansatzpunkte (Stärken und Schwächen) bieten. Dafür werden Nebenfiguren gar nicht groß dargestellt und sind schnell wieder aus der Story und dem Gedächnis heraus. Schade da wurde oft Potenzial verschenkt.

Nichtsdestotrotz spulte mein Kopfkino einen klasse Fantasy-Streifen ab und ich bin froh das mein Türsteher die Buchdeckel hat hereingelassen.

Meine Wertung:
3,75 von 5 Schreiberlingen