[Rezension] Intrigenküche (Roman, Science Fiction)

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In einer Space Opera muss es sich nicht immer nur um irgendwelche auserwählten Bauernjungen von abgelegenen Planeten, mutigen Raumpiloten und entschlossene Prinzessinnen drehen, die sich mit den Bösen anlegen oder in Raumschlachten verwickelt werden, auch andere Szenarien sind möglich, wie B. C. Bolt in ihrer Geschichte „Intrigenküche“ beweist.

INHALT
Adrian und Minkas haben genug von den trostlosen Leben auf einer abgelegenen Raumstation, in der ihnen jeden Tag vor Augen geführt wird, dass sie Verlierer sind und bleiben, wenn sie nicht etwas unternehmen. Deshalb stehlen die beiden jungen Männer eine verlassene Jacht und räumen dort erst mal auf, um nicht den Verdacht auf sich zu lenken, sie seien Raumpiraten.

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[Rezension] Kristall in fernem Himmel – Die neunte Expansion (D9E)

Autoren: Matthias Falke
Verlag: Wurdack Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 304
Erschienen: 2016
ISBN: 978-3-95556-012-6
Preis: 12,95 Euro

von: Moritz

Sieht vom Logo her irgendwie nach Deep Space 9 aus – mal sehen, ob die Serie auch startrekig daherkommt…

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[Rezension] RAUMPATROUILLE . Die 7 Abenteuer des Raumschiffs ORION (SF-Hörspiel)

Verlag: Schall & Wahn
Sprecher: Andreas Fröhlich, Dietmar Schönherr, Wolfgang Völz, u.a.
Format: 1 MP3-CD
Spieldauer: 445 Minuten
Erschienen: Sep. 2015
EAN: 9783837132472

von: Quack-O-Naut

„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystem, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihren Patrouillendienst am Rand der Unendlichkeit“ – Claus Biederstaedt

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[Rezension] Black Ice

Autor: Frank Lauenroth
Verlag: Begedia Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 254
Erschienen: Okt. 2014
ISBN: 9-783957-770127
Preis: 12,50 Euro

von: Moritz

Black Ice?!? Ein klarer Fall für Cybertech-Kram. Da habe ich Bock drauf!

Klappentext:
Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen.

Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird.

Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE – eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge – nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht.

Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so – vielleicht – ihr aller Leben zu retten.

Zum Inhalt:
Überraschung! Wir haben es trotz des Titels mit keinerlei Gibson oder xyz-Shadowrun zu tun, sondern das „Black Ice“ ist die tollste Droge des Universums und davon hat der Frachterkapitän Frankie, ein „ehrbare Halunke“, der auch „Hans Olo“ heißen könnte, plötzlich den kompletten Frachtraum voll und einer der fiesesten Kerle des bekannten Universums ist ihm auf den Fersen. Er beschließt, dass die einzige Möglichkeit, sein Überleben zu sichern, der Angriff ist und versucht alles, um dem Ursprung seiner Fracht auf den Grund zu gehen. So weit die Handlung, die im Laufe des Romans immer verworrener wird und sich im Endeffekt als komplette Nebelkerze herausstellt. Und, das Beste – eine waschechte Wendung am Schluss, mit der der erfahrene Leser allerdings irgendwie schon gerechnet hatte…

Seine stärksten Momente hat der Roman aber, wenn er in bester Kurosawa-Manier dem Einzelgänger Frankie eine extrem merkwürdige, aber im Endeffekt dann doch schlagkräftige Crew an die Seite stellt. Anders als beispielsweise bei den „Glorreichen 7“, wo wir es mit einem Superpistolero, einem genialen Planer, einem Sprengstoffexperten… zu tun haben, die sich nach und nach finden und durch die Umstände zu einer Einheit zusammengeschweißt werden, sammelt Frankie nach und nach ein zum Leben erwachtes mit DNA kombiniertes Sexspielzeug, einen kleinen Holzmenschen, eine dreibrüstige unfassbar attraktive Empathin und schlussendlich sogar seinen eigenen Klon ein. Hört sich in Kurzfassung vielleicht verrückter an, als es tatsächlich ist, denn der Roman schafft es, diese Freak-Show halbwegs organisch einzuführen und zu etablieren.

Mein Fazit:
Nette Lektüre mit ein paar ungewöhnlichen Ideen und einem absolut sympathischen Helden. Eher klassische Sci-Fi oder Space Opera mit einem Hauch Han Solo als der vom Titel her zu erwartende Shadowrun-Roman. Aber in dem Bereich habe ich schon deutlich Schlimmeres gelesen, denn alleine schon die merkwürdige Heldentruppe ist für ein paar Schmunzler gut und trägt die etwas verworrene Geschichte im Alleingang.

Meine Wertung:
3 von 5 „glorreiche 7“

[3. WOPC] Preisvorstellung Andreas Winterer

Sie kennen Hauptjob-jagende Polizisten die Androiden mit dem Voight-Kampf-Test auf die Schliche kommen wollen. Halbkybernetische Police Officers die einen unter Mordverdacht stehenden Roboter verhören und dabei blöde Sprüche reißen. Schwarzgekleidete Helmträger mit Asthma, die Todessterne kommandieren und ihre Offiziere erwürgen. Sowie diesen Martini saufenden Frauenheld der immer bis zur letzten Sekunde wartet, bevor er endlich die Welt rettet.

Wenn ihnen auch unglückliche Firmenfussionen internationaler Fahrzeughersteller und als Bars getarnte, mit dem Blut von Kropzeug verschmierten Schlachthöfe und fürchterlich in die Hose gegangene Weltraummission ein Begriff sind, dann vergessen sie diese Pussys und Weicheier.

Den alles das haben sie von Scott Bradley gelernt bzw. von diesem berichtet bekommen!

Andreas Winterer hat mit diesem Superhelden und seinen Erlebnissen ein Buch entstehen lassen, welches wir beim Winter-OPC gerne zweimal in den Sack gepackt haben. Wer mehr dazu wissen möchte, dem sei die Webseite ans Herz gelegt, oder HIER gibt es dazu eine Rezension (inkl. Leseprobe) !

Also immer schön geschmeidig bleiben! 🙂

[Interview] Im Talk mit Sphärenkind Alex Hartung

Hoi Alex,

klasse das Du Dir die Zeit für dieses Interview nehmen konntest. Könntest Du Dich bitte zuerst einmal vorstellen.?

Alex Hartung: Mein Name ist Alex Hartung. Ich komme aus Mannheim und spiele seit 1989 Rollenspiele. Nur spielen hat mir nie gereicht, deshalb habe ich mich schon früh mit dem Erschaffen eigener Abenteuer, Welten und Regelideen beschäftigt.

Würfelheld: Du bist ja der Mann hinter Spherechild. Worum geht es in Spherechild?

Alex H.: Bei Spherechild erleben die Charaktere Abenteuer auf unterschiedlichen Welten/Sphären mit verschiedenen Entwicklungsstufen. Sie gehen dabei gegen eine sphärenübergreifende Bedrohung vor, ohne dass sie ihre Sphäre verlassen müssen.

Für das GRW sind das konkret die Fantasy-Sphäre Valcreon und die gegenwartsähnliche Sphäre Icros.

Um dieses Ziel zu erreichen verfügt der Spieler auf jeder Sphäre über einen Charakter, der mit dem Charakteren auf der anderen Sphäre verbunden ist. Das Abenteuer gelingt nur, wenn beide Gruppen erfolgreich sind und ihre Bemühungen koordinieren.

Würfelheld: „Du bist auserwählt Sphärenkind. Gesegnet mit grosser Kraft. Bestimmt die Sphären zu verteidigen.“ So lädt das Grundregelwerk seine Leser ein um die Sphären zu kämpfen. Kannst Du ein wenig mehr zu den angesprochenen Sphären erzählen?

Alex H.: Valcreon besitzt die klassischen Fantasy-Elemente, jedoch mit neuen Völkern. Das Schießpulver wurde noch nicht erfunden. Die Schmiedekunst ist weit verbreitet und perfektioniert. Magie ist alltäglich und gehört zum Leben vieler Bewohner. Götter sind real und können Einfluss auf die Schicksale der Bewohner nehmen.

Kriege sind rar auf Valcreon, aber die Bewohner der Sphäre sind weit davon entfernt ein friedliches Leben führen zu können. Schuld daran sind die immer mächtiger werdenden Kelgharen. Die „Brut“ des Chaosgottes Kelghu ist überall auf Valcreon gefürchtet und gilt als das personifizierte Böse. Ihre Anführer sind mächtige Untote, die keines natürlichen Todes sterben können.

Icros ist moderner. Vor über 100 Jahren landen in einer koordinierten Aktion Raumschiffe der Außerirdischen auf Schlüsselpunkten auf Icros. Nach kurzzeitigem Widerstand beherrschen die Außerirdischen den ganzen Planeten und zwingen die Bevölkerung zum Abbau von Rohstoffen.

Trotz der Raumanzüge können sich die Außerirdischen nicht lange auf der Planetenoberfläche aufhalten, da sie das Klima und die starke Gravitation von Icros nicht gewohnt sind.

Als fortschrittliche Rasse auf dem Gebiet der Genmanipulation erschaffen die Ekla einen loyalen Untergebenen, die Wandler. Dies sind Wesen, die sich äußerlich nicht von anderen Bewohnern unterscheiden, in kurzer Zeit aber eine zweite Form annehmen können, welche sie mit unglaublichen Kräften ausstattet.

Fast fünfzig Jahre nach der Invasion gelingt der Bevölkerung ein schwerer Schlag gegen die Außerirdischen. Nach einem verlustreichen Kampf können sie das Mutterschiff zerstören.

Bei der Flucht der Außerirdischen werden die Wandler zurückgelassen und die ganze Rachsucht der Einwohner entlädt sich an ihnen. In einer viele Jahre andauernden Hetzjagd verlieren viele Wandler ihr Leben.

Die Wandler sind im Grunde tragische Figuren der Geschichte. Sie wurden gegen ihre Willen zu diesen Kreaturen gemacht. Heute leben noch hunderttausende von ihnen auf Icros. Sie versuchen unentdeckt zu bleiben und sich dem alltäglichen Leben anzupassen.

Um zu überleben, gründen sie die Wandler-Organisation, welche ihren Mitgliedern Schutz gewähren soll. Alle Charaktere sind Mitglieder dieser Wandlerorganisation.

Es gibt erste Annäherung zur normalen Bevölkerung, doch es wurden Signale aus dem All empfangen, die von den Ekla stammen …

Würfelheld: Welche Charaktere können in Spherechild gespielt werden?

Alex H.: Alles was man sich vorstellen kann. Ein Charakter besteht aus der klassischen Kombination von Volk und Profession. Auf Valcreon und Icros werden je 5 Völker und 10 Professionen vorgeschlagen, die beliebige kombiniert werden können.

Die Professionen sind meist „Über-Professionen“ – so lässt bspw. der Magier spezialisieren auf Kampfmagier oder Späher oder Illusionisten oder Bewahrer …

Das ist die Grundlage. Aber die Charaktere bei Spherechild sind mehr – sie sind die Verteidiger ihrer Welt, haben also noch besondere Kräfte und besonderes Wissen sowie Geschwister auf anderen Sphären, mit denen sie interagieren können.

Würfelheld: Welche Gefahren lauern auf die Spieler?

Alex H.: Zuerst einmal die üblichen Gegner, wie Elementare, Dämonen, Untote, wilde Tiere, Räuber und Diebe auf Valcreon sowie Terroristen, Extremisten, Polizisten oder Armeemitglieder auf Icros. Beide Bestiarien sind sehr ausführlich.

Das besondere an Spherechild sind aber die Vhoort – die Todfeinde der Sphären und Sphärenkinder. Diese Kreaturen haben ähnlich besondere Kräfte wie die Sphärenkinder und wirbeln bei ihrer Ankunft alles ziemlich durcheinander. Meist bedienen sie sich dann auch den „bösen“ Mächten auf den Sphären (erwähnte Kelgharen auf Valcreon oder das organisierte Verbrechen auf Icros…), um richtig Ärger zu machen.

Würfelheld: Wie funktioniert bei Spherechild die Charaktererschaffung?

Alex H.: Der Charakter setzt sich aus vier Elementen zusammen. Den Eigenschaften, den Fertigkeiten, den Kräften und der Charakterschwäche.

Die körperlichen und geistigen Eigenschaften (Stärke, Intelligenz, …) bilden die Grundlage eines Sphärenkindes.

Fertigkeiten sind körperliche und geistige Talente, die ein Charakter im Laufe seines Lebens erlernt. Hierzu gehört bspw. Einbrechen, Jagen, Technik oder Naturkunde.

Kräfte haben nur Sphärenkinder und sind besondere Talente, die über das Normale hinausgehen. Sie werden vom Spieler entwickelt. Beispiele sind Tiersprache, „Immer ein Seil dabei“, zweite Identität bis hin zu Fliegen und einem photographischen Gedächtnis.

Besonders interessant ist der Eigenschafts- und Fertigkeitstausch. Hiermit kann ein Charakter von seinem Sphärengeschwister kurzzeitig höhere Eigenschaftswerte oder ungelernte Fertigkeiten „ausborgen“.

Die Charakterschwäche spiegelt den charakterlichen Fehler einer Figur wider und kann mit seinem Beruf, seinen Neigungen oder Lastern zusammenhängen. Diese kann vom Spielleiter „aktiviert“ werden.

Würfelheld: Welches Regelsystem benutzt Spherechild?

Alex H.: Ich musste ein neues System entwickeln, weil sich Regelnotwendigkeiten mit gängigen Systemen nicht realisieren ließen und ich auch eigene Ideen umsetzen wollten. Hierzu gehört die freie Magie, bei der man keine festen Sprüche hat, sondern „Bereiche“, wie Feuer, Beschwörung oder Illusion. Anhand zweier Tabellen lässt sich jeder nur vorstellbare Spruch in den Bereichen abbilden.

Würfelheld: Wie werden Kämpfe in Spherechild abgewickelt?

Alex H.: Recht klassisch. Attackewert + W20 wird mit Paradewert + W20 verglichen. Besonderheiten sind aber die waffenindividuellen Manöver. So macht eine Kriegsaxt mehr Schaden, aber mit dem Dolch kann man häufiger angreifen, mit dem Kampfstab den Gegner entwaffnen und der waffenlose Kampf kennt eine Vielzahl an Wurf- oder Haltetechniken. Gepaart mit allgemeinen Manövern wie „Zurückdrängen“, „Gegner studieren“ oder „Finte“ kann jeder Spieler seinem Charakter einen eigenen Kampfstil geben.

Würfelheld: Wie verhält es sich mit „Ausrüstung“ in Spherechild. Bekommen die Spieler vom Buch genügend Spielzeug an die Hand?

Alex H.: Das hängt von der Sphäre ab. Bei der Fantasy-Welt Valcreon sind es eher magische Gegenstände, während es auf Icros mehr abgedreht Gadegts sind. Dort gibt es „OINC“, eine Ansammlung hochintelligenter Verrückter mit unbegrenztem Budget, die den ganzen Tag Dinge erfinden, die für einen Einsatz nützlich sein könnten. Die meisten von ihnen funktionieren auch wie gewünscht. 🙂

Würfelheld: Das Grundregelwerk bzw. der Regelteil daraus, ist ja nun unter CC-Lizenz. Was hat Dich zu diesem Schritt bewogen?

Alex H.: Das liegt daran, dass es Spherechild-Spieler gibt, die eigene Welten entwickeln. Jede Einzelne von ihnen ist eine Perle und will alles tun, dass diese das Licht der Welt erblicken und (wenn die Macher es wünschen) diese Sphären auch anderen Spielern zur Verfügung gestellt werden – gerne auch direkt über die Spherechild-Homepage. Durch die CC-Lizenzierung kann jeder Sphärenerschaffer seine Ideen verwirklichen, ohne dass es lizenzrechtliche Probleme gibt.

Würfelheld: Nun erscheint ja das Spherechild-Spielhandbuch. Was erwartet uns da?

Alex H.: Spherechild in aller Kürze. Manchmal sträuben sich Rollenspieler ein ganzes Regelwerk von 300 Seiten durchzuackern, auch wenn sie die Grundidee eigentlich interessiert. Im Spielbuch ist die Grundidee sehr kompakt zusammengefasst. Mit den 8 Einführungs-Charakteren und dem weltenübergreifenden Abenteuer kann man ausprobieren, wie Spherechild funktioniert. Bei 28 Seiten ist der Aufwand vergleichsweise gering.

Würfelheld: Wie stehst Du zu Fanpublikationen, sei es auf deren Blocks, in Foren oder sogar per Mail an Dich?

Alex H.: Wie schon erwähnt, finde ich das grandios und helfe, wo ich kann. Wenn gewünscht, gebe ich gerne Feedback zu den Texten oder regeltechnische Hilfe. Wer immer eine Sphäre, ein Abenteuer oder etwas anderes zu Spherechild veröffentlichen will, hat meinen großen Respekt und meine Unterstützung.

Würfelheld: Was können wir innerhalb des nächsten Jahres von Spherechild erwarten?

Alex H.: Im nächsten Jahr kommt zuerst das Abenteuer „Die Schatzkarte“ für den deutschen FreeRPGday. Wer an dem Tag kein Heft ergattert, kann es sich auf der Homepage des FreeRPGday runterladen.

Zur RPC 2013 erscheint die SciFi-Sphäre „Sol Thu’ma“ in der zweiten Edition.

Zur SPIEL erscheint der zweite Band des Kampagnenbandes „Winter der vier Wölfe“ mit dem Thema Reise. Hierbei durchqueren die Charaktere den halben Kontinent Valcreon bis zum großen Showdown mit dem zweiten der vier Hauptgegner.

Vielleicht gelingt es mir noch ein paar Unterstützer für die Stadtbeschreibung „Teromberg“ auf Valcreon zu finden. Für das Funding-Projekt haben zurzeit 13 Spieler ihr Interesse bekundet. Bei 30 Zusagen fange ich mit der finalen Überarbeitung an, gebe die große Stadtkarte in Auftrag, bevor das Werk in Druck geht. Ab 40 kann ich die Stadtkarte noch als extra Poster hinzupacken.

Würfelheld: So zum Ende habe ich dann noch fünf kurze „Splash & Dash“Fragen mit der bitte um kurze Antworten.

Alex H.: Gerne. Fang an.

Würfelheld: Mit Rollenspiele verbinde ich…?

Alex H.: … eine Menge Spaß und unvergessliche Abende mit Freunden.

Würfelheld: Welches ist Deine Nerdigestes Produkt was Du zu Hause hast?

Alex H.: Die Zombiepuppen Hemcock & Honey in einem Pappsarg.

Würfelheld: Lieber Spielleiter oder Spieler?

Alex H.: Spieler.

Würfelheld: Warum rollenspielst Du?

Alex H.: Spaß beim Spielen, Freunde treffen zu haben und neue Leute kennenlernen.

Würfelheld: Die RPC 2013 ist?

Alex H.: …die wichtigste Rollenspiel-Veranstaltung in 2013.

Würfelheld: So bevor Du die letzten Worte unters Volk bringen darfst, bedanke ich mich fürs Interview.

Alex H.: Vielen Dank. Mir hat es viel Spaß gemacht. Wer wissen möchte, ob und wie Abenteuer über Weltengrenze hinweg funktioniert, sollte vielleicht mal ein Blick in das kommende Spherechild-Spielbuch werfen.

GEWINNSPIEL:

Gewinne ein von Alex Hartung signiertes Spherechild-Spielhandbuch.

Dafür hinterlasse einfach einen Kommentar warum Du das Spielhandbuch gewinnen solltest. Bitte im Kommentarfeld Deine E-Mail-Addy hinterlassen.

Die Aktion läuft bis: 30.11.2012 – 12 Uhr

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