[Roman] WIedersehen mit alten Freunden: Steck den Cyber in den Punk – Lesetipps

8. Juni 2018

© Würfelheld

Vor einigen Tagen hatte ich bereits eine Begegnung mit alten Freunden aus dem Shadowrun-Universum. Nun möchte ich mich dem Cyberpunk zuwenden. Ich könnte es mit einfach machen und einige der „Standards“ wie Neuromancerr oder Snow Crash nennen, allerdings sind diese ja weithin bekannt und mehr oder minder Pflichtlektüre, daher fällt mein Blick auf ein paar andere Werke, wo ich hoffe, das diese bei de ein oder anderen auf die Readlist kommen.

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Media Monday #225

19. Oktober 2015

Boah echt – schon wieder Montag?
Na dann ist wieder Media Monday Zeit. Somit Willkommen zu meinen Antworten zur 225. Ausgabe. Mal sehen was so auf mich zukommt.

1. Mit den Filmen mit und ohne Ohren von Til Schweiger kann man mich ja echt jagen, denn sowas ist absolut nicht meins, ich mag dieses stumpfsinnige Bla Bla und runterlaufen von Filmen nicht.

2. Der Trailer zu vielen Filmen schreckt mich echt ab, denn wenn das in der Regel einen Einblick geben soll, wundere ich mich echt nicht, das meine Kinobesuche so stark zurückgegangen sind, abgesehen von „Must see“-Filmen.

3. Magier des Dunklen Pfades braucht sich nicht vor einschlägigen Genre-Vertretern zu verstecken, schließlich kochen die Großen auch nur mit Wasser. Ein gutes Beispiel das zwischen vielen Buchdeckel aus deutschen Kleinverlagen viel Potenzial steckt, konnte man am letzten Samstag auf der Buchmesse Convent XXX feststellen. Ideenreichtum und Herzblut gepaar mit mutigen Verlegern, was will das Leserherz mehr?

4. Während mir Prothesengötter ja noch richtig gut gefiel, war der Nachfolger Maschinenkinder ein absolutes Must-Have Erlebnis. Ja man kann es mit Fug und Recht behaupten. Lest mehr Hebben! (oder andere deutsche SF Autoren).

5. Der Horroctober ist im vollen Gang. Ich für meinen Teil habe endlich mal ein wenig HPL konsumiert. Ja das ist eine Lücke die es zu schließen galt.

6. Von der Bildsprache her ist „Auf den Süirem vpm H.P. Lovecraft“ einfach einen Konsum wert, denn diese kleinen feinen Comics sind einfach eine Wucht und sind für mich die Entdeckung der diesjährigen Buchmesse gewesen. (Dazu bald mehr).

7. Zuletzt habe ich Aussen – Asgard – Tag“  in einer Live Lesung erleben dürfen und das war nicht nur lustig sondern auch unterhaltsam, weil soviel Humor zwischen zwei Buchdeckel zu bekommen und das ganze dann noch so gut zu entertrainen war schon der Thorhammer.

 

Somit endet der 225. Media Monday. Es hat erneut viel Spaß gemacht.

 


[Gewinnspiel] Gewinne eine signierte Ausgabe von Maschinenkinder

10. Dezember 2012

MaschinenkinderWie bereits an dieser Stelle berichtet, erscheint bald die neue Collection von Frank Hebben.

Der Shayol Verlag wird Maschinenkinder demnächst auf die Leserschaft loslassen. Somit dürften die wild mit den Füssen scharrenden Fans, die Frank nach Prothesengötter ohne Zweifel haben dürfte, endlich Nachschub bekommen.

G*E*W*I*N*N*S*P*I*E*L

Du möchtest eine signierte Ausgabe von Maschinenkinder Dein eignen nennen. Dann beantworte einfach die nachfolgende Frage und sende bis zum 13.12.2012 – 22 Uhr eine E-Mail (Betreff: Maschinenkinder) mit Deiner Lösung und Adresse  an wuerfelheld [at] arcor [.] de .

Bei Erhalt mehrere richtiger Antworten entscheidet das Los!

Frage: Welchen Drink bestellt Céline in der Geschichte „Memories“ (in: Prothesengötter 2008)?

  • a. Vodka
  • b. Sunburn
  • c. Side Car
  • d. Bourbon

Tipp: eine entsprechende Leseprobe hält das WWW bereit.

WEITERE INFOS

Leseprobe zu Maschinenkinder

Frank Hebben im Netz

Shayol Verlag

ZU MASCHINENKINDER HEISST ES

„Atmosphärisch dicht und intensiv. Wie eine chinesische Tuschezeichnung: Das meiste entsteht erst im Auge, in der Phantasie, des Betrachters. Das zeigt, dass die skizzenhaften Striche gut gesetzt sind. Kann nicht jeder, ich würde sogar behaupten: Das können nur wenige. “ [Michael Szameit]

“Sicher, Geschichten wie sie in seinen Storysammlungen zu finden sind, hat man auf die eine oder andere Weise schon einmal gelesen […] [a]llerdings geht es Frank Hebben nicht darum, das Geschichtenerzählen neu zu erfinden, seine Storys sind sinnliche Erlebnisse. Es ist seine Bildersprache, die einen in diese düstere Welt zieht, dazu braucht er nur ein paar lässig hingeworfene Sätze, und schon riecht, schmeckt man seine Welten.” [Myra Çakan]

“Auf der Jagd! Nach Erinnerungen, die sie der Obhut digitaler Datenträger überlassen haben; nach den Resten ihres menschlichen Körpers; nach dem Kick, den man erlebt, wenn man den Tod eines anderen durchs Kabel miterlebt. All das suchen die Protagonisten dieser Geschichten in einem Labyrinth von miteinander verschalteten Maschinen, Leibern und Geistern. Die Ahnentafel dieser Wesen, die nur zum geringen Teil noch Menschen sind, ist weit verzweigt – jedes Einzelne von ihnen ist ein Maschinenkind.” [Jakob Schmidt]

„Frank Hebbens Geschichten schaffen, was nur der besten Literatur gelingt: Sie bringen einen dazu, Fragen zu stellen. Bei der einen Story mag man sich fragen, was Realität, was Illusion ist. Bei der nächsten, wie man in einer Zukunft, in der sich das Gedächtnis manipulieren lässt, der menschlichen Erfahrung und Erinnerung trauen kann. Er fordert unsere ethischen Maßstäbe heraus, indem er die Grenzen dessen erkundet, was als Kunst betrachtet werden kann. […] Er ist anregend, belesen und unterhaltsam. Hier kommt man mehr als nur auf seine Kosten. Man bekommt alles, was ein guter Autor einem geben kann.“ [Jeffrey Thomas]


[News] Maschinenkinder von Frank Hebben // mit Leseprobe

27. November 2012

Es gibt Neuigkeiten von der Schreiberfront!!!

Diese möchte ich Euch nicht vorenthalten, auch wenn das Buch erst in ein paar Tagen erscheinen wird, aber es ist mehr als einen Blick wert. Wer sich ein Bild machen möchte, findet weiter unten den Link um sich eine Leseprobe herunterzuladen (pdf Datei). Das ganze geschieht aber nicht ganz umsonst 🙂 den Frank ist Teil eines 2013 erscheinenden Projektes an dem meine Wenigkeit ebenfalls mitwirkt. Somit sei diese Werbung erlaubt 🙂

„Atmosphärisch dicht und intensiv. Wie eine chinesische Tuschezeichnung: Das meiste entsteht erst im Auge, in der Phantasie, des Betrachters. Das zeigt, dass die skizzenhaften Striche gut gesetzt sind. Kann nicht jeder, ich würde sogar behaupten: Das können nur wenige. “
[Michael Szameit]

„Sicher, Geschichten wie sie in seinen Storysammlungen zu finden sind, hat man auf die eine oder andere Weise schon einmal gelesen […] [a]llerdings geht es Frank Hebben nicht darum, das Geschichtenerzählen neu zu erfinden, seine Storys sind sinnliche Erlebnisse. Es ist seine Bildersprache, die einen in diese düstere Welt zieht, dazu braucht er nur ein paar lässig hingeworfene Sätze, und schon riecht, schmeckt man seine Welten.“ [Myra Çakan]

„Auf der Jagd! Nach Erinnerungen, die sie der Obhut digitaler Datenträger überlassen haben; nach den Resten ihres menschlichen Körpers; nach dem Kick, den man erlebt, wenn man den Tod eines anderen durchs Kabel miterlebt. All das suchen die Protagonisten dieser Geschichten in einem Labyrinth von miteinander verschalteten Maschinen, Leibern und Geistern. Die Ahnentafel dieser Wesen, die nur zum geringen Teil noch Menschen sind, ist weit verzweigt – jedes Einzelne von ihnen ist ein Maschinenkind.“ [Jakob Schmidt]„Frank Hebbens Geschichten schaffen, was nur der besten Literatur gelingt: Sie bringen einen dazu, Fragen zu stellen. Bei der einen Story mag man sich fragen, was Realität, was Illusion ist. Bei der nächsten, wie man in einer Zukunft, in der sich das Gedächtnis manipulieren lässt, der menschlichen Erfahrung und Erinnerung trauen kann. Er fordert unsere ethischen Maßstäbe heraus, indem er die Grenzen dessen erkundet, was als Kunst betrachtet werden kann. […] Er ist anregend, belesen und unterhaltsam. Hier kommt man mehr als nur auf seine Kosten. Man bekommt alles, was ein guter Autor einem geben kann.“ [Jeffrey Thomas]
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WEITERE INFOS:
Frank Hebben im Netz
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