[Gewinnspiel] Wolkendämmerung

17. August 2017

Was passiert, wenn die mächtigste Waffe der Welt in die falschen Hände gerät? Und was würdest du tun, wenn du sie als einziger stoppen könntest?

Nicholas ist siebzehn und kann begnadet fotografieren. Die Chance seines Lebens: Bordfotograf auf einem Forschungsschiff. Doch dabei entdeckt er Geheimnisse, die weder für seine Augen noch für seine Kamera bestimmt sind, und plötzlich gerät er in tödliche Gefahr…

Ein brandaktueller Thriller unter kalifornischer Sonne. Futuristisch? Oder realistisch? So gefährlich nah war uns die Zukunft noch nie

Merh Informationen zum Buch finden sich HIER!

© Ink Rebels

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[Rezension] Armada: Nur du kannst die Erde retten (Science Fiction, Roman)

11. Juli 2017

© FISCHER Tor

Autor: Ernest Cline
Übersetzer: Sara Riffel
Verlag: FISCHER Tor
Format: Klappbroschur
Seiten: 416
Erschienen: März 2017
ISBN: 978-3596296606
Preis: 14,99 Euro

von: Würfelheld

Nachdem ich „Ready Player One“ in guter Erinnerung behalten habe, war für mich klar, das ich das nächste Werk von Ernest Cline auch konsumieren muss. Somit wanderte „Armada“ auch auf meinem Lesestapel. Nun habe ich die Zeit gefunden, meine Nase zwischen die Buchdeckel zu stecken und mitzuerleben wie man die Erde retten kann.

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[Blogaktion] Follow Friday #41 – Urlaubslektüre

7. Juli 2017

Man war diese Woche wieder schnell um oder mein Zeitgefühl ist absolut gecrasht? Ausserdem kommt hinzu das diese Woche nicht so lesephantastisch war wie gedacht. Dafür gab`s trockene Fachlektüre. Wie auch immer, es ist Zeit sich um den Follow Friday von Fiktive Welten zu kümmern.

Die Frage: Sommerzeit ist Urlaubszeit – welches Buch muss mit?

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[SpOn] Diese Rollenspiele bringen Familien zusammen

2. Juli 2017

Das Spiegel Online Archiv hält mal wieder einen Bericht über unser aller Hobby, Pen&Paper Rollenspiel, parat. Ja es geht um „Kinderrollenspiel“/“Familienrollenspiele“, denn schließlich ist die erste Nerd-Generation ja schon so alt das sie für Nachwuchs sorgen kann/gesorgt haben und da braucht es dann halt auch die richtigen Spiele.

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Interview: Im Gespräch mit Stefan Holzhauer (PhantaNews, Steampunk Chroniken)

5. April 2017

Stefan stand mir Rede und Antwort. Es gab einiges rund um PhantaNews, Steampunk und Phantastik zu besprechen. Somit viel Lesespaß!

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Hallo Stefan,
vielen Dank das Du die Zeit für dieses Interview gefunden hast, Würdest Du Dich bitte kurz vorstellen.
Stefan Holzhauer, Jahrgang 1965, IT-Berater, Datendompteur, Designer, Pixelschubser, Publizist, Betreiber des Portals PhantaNews. In jungen Jahren mit Star Trek, Perry Rhodan und Star Wars infiziert, danach hoffnungsloser Phantastik-Fan und nicht mehr resozialisierbar. Leser, Computerspiele, Film- und Fernsehfan. Lieblingsautoren im Bereich Phantastik: Alan Dean Foster und Jim Butcher (wenn er Urban Fantasy schreibt, sein Steampunk-Roman war gruselig). Neuerdings auch viel in Sachen »Amt für Ætherangelegenheiten« in Aktion und unterwegs.

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[RPC] Fundstück: Nerdcube

18. Mai 2015

Das Ding habe ich am Wochenende auf der RPC am Mantikore-Stand gefunden und mitgenommen. Vom Prinzip her „die Wundertüte für den Rollenspieler“.

Was der Nerdcube eindeutig kann, ist Autmerksamkeit schaffen. So viele dumme Gesichter und Nachfragen, das war lustig und da wars dann auch nicht schlimm, dass das Ding nicht in die Einkauftüte gepasst hat 🙂

Weitere Infos finden sich -> H I E R <-

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[Rezension] Das Objekt

15. April 2015

Autor: Constantin Gillies
Verlag: Goldmann
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 381
Erschienen: 03.2015
ISBN: 978-3-442-48132-3
Preis: 9,99 €

von: Moritz

Hmmm… sieht nicht so aus, als würde der Roman meinen Geschmack treffen, aber was tut man nicht alles, was getan werden muss, muss getan werden.

Klappentext:
Ein Mord, ein rätselhaftes Objekt auf dem Mond und eine wilde Jagd nach der Wahrheit…

Bei Computerforensiker Schröder läuft die Festplatte heiß. Zum einen ist da seine neue Kollegin Harriet – klug und sexy wie Star-Trek-Schönheit Seven of Nine. Zum anderen ermittelt er in einem mysteriösen Mordfall: Ein Nerd wurde erschossen, sein Rechner zerstört. Mit einem Trick gelingt es Schröder und Harriet, die Daten zu retten. Dabei finden sie zahlreiche Bilder des Mondes, die das Opfer für die NASA restauriert hat. Was hat der Tote auf den Mondfotos entdeckt, das er nicht sehen durfte? Eine Spur führt Schröder und Harriet ins pulsierende Las Vegas und dort von einer brenzligen Situation in die nächste ..

Zum Inhalt:
Wie oben geschrieben waren meinen Erwartungen extrem runtergeschraubt, aber schon nach einigen Seiten hatte ich wirklich Spaß an den ganzen Nerd-Anspielungen, die mir das eine oder andere Mal den Spiegel vorhielten. Was soll ich sagen – ich fühlte mich in den besten Momenten sehr an die grandiosen Romane der Reihe „Extraleben“ erinnert. Überraschung, Überraschung! Kurzes Googlen ergab dann, dass es sich um denselben Autor handelt. Damit schossen meine Erwartungen in den Himmel, wo sich ja auch ein Großteil des Romans abspielt, denn es geht darum, dass irgendjemand alle Spuren zu verwischen sucht, die mit einem bestimmten Foto vom Mond-Projekt zu tun haben.
Schroeder, der Held des Romans landet dann schließlich mit einem kleinen Team alternder Nerds und einer jungen Assistentin in Las Vegas und Umgebung, wo sich alles zuspitzt.
Die Handlung ist okay, aber nicht atemberaubend, wobei ich schon als Fan diverser Verschwörungstheorien meinen Spaß an der spinnerten Ausgangsannahme hatte – das muss ich fairerweise zugeben. Aber ich bin da nicht so der Sternengucker – wer sich also für NASA-Projekte und ihre Geheimnisse interessiert, wird hier gleich doppelt profitieren.
Stark sind die ganzen Nerd-Insider-Gags, aus den Bereichen Fantasy-Rollenspiele, Mathematik, Computertechnik oder Filme/Serien. Sehr schön, wenn man genau die Zielgruppe dieser Späßchen ist und das wertzuschätzen weiß.

Mein Fazit:
Okay, das Cover hat mich nicht weggehauen und ich bin mit sehr geringen Erwartungen an die Lektüre herangegangen, aber da ich ja irgendwie genau die Zielgruppe bin, hat der Roman dann wirklich Spaß gemacht. Ich habe die drei Teile von „Extraleben“ verschlungen und den ersten richtig, richtig gut gefunden. Diese Klasse erreicht das Objekt nicht ganz, aber wer gerne einen Roman für Nerds zu Beginn ihres fünften Lebensjahrzehnts lesen möchte mit allerlei name-dropping, bei dem man sich das eine oder andere Mal wiedererkennt, der ist hier bestens aufgehoben. Auch der eigentliche Fall nimmt nach und nach Tempo auf und mündet in einem gewaltigen Showdown – auch wenn ich zugeben muss, die Schlusspointe nicht kapiert zu haben…

Meine Wertung:
4 von 5 Extraleben