[Rezension] Dieser Volkszähler (Novelle, F)

17. März 2017

© liebeskind

Autor: China Mieville
Verlag: Liebeskind
Format: Gebundenes Taschenbuch
Seiten: 176
Erschienen: Januar 2017
ISBN: 978-3954380718
Preis: 18,00 Euro

von: Würfelheld

China Mieville war mir durch „Die Stadt & die Stadt“ und „Das Gleismeer“ schon ein Begriff. Das waren etliche tolle Lesestunden. Somit war es aber auch klar das ich meine Nase zwischen die Buchdeckel seines neunen Werkes stecken wollte. Nun bin ich endlich dazu gekommen.

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[Rezension] Ultima Ratio – Protagonisten (Rollenspiel)

12. Oktober 2016

Autor: Nikolas Tsamourtzis
Verlag: Heinrich Tüffers Verlag
System: Ultima Ratio RPG
Format: Softcover, A4
Seitenzahl: 64
Erschienen: 2016
ISBN: 978-3941340107
Preis: 12,95 EURO (9,95 EURO als pdf)

von: Greifenklaue

Mit „Protagonisten“ legen die Tüftler vom Heinrich Tüffers-Verlag schon das 5. Werk vor, welches sich diesmal rund um SC dreht, die Prothagonisten eben, obwohl man hier zweifelsohne auch viel über potentielle Anthagonisten erfährt …

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[Con] Meine FeenCon 2016

21. Juli 2016

profilbild_180Am vergangenen Wochenende war es mal wieder soweit. Die Stadthalle Bad Godesberg öffnete ihre Tore und somit fand, bei annehmbaren Termperaturen, die mittlerweile 31. Ausgabe des FeenCon statt.

Am Anfang stand dann Händeschütteln, Quatschen und Kaufen auf dem Programm. Damit waren dann schnell die ersten Stunden ins Land gezogen und der Rucksack musste das erstemal geleert werden.

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[Rezension] Ultima Ratio – Im Schatten von MUTTER: Raumer Handbuch (Rollenspiel)

15. Mai 2016

Autor: Nikolas Tsamourtzis
Verlag: Heinrich Tüffers Verlag
Format: Softcover A4
Seitenzahl: 52
Erschienen: 2015
ISBN: 978-3941340084
Preis: 12,95 € (bzw. 9,95 € als .pdf)

von: Greifenklaue

Mit dem Raumerhandbuch liegt das mittlerweile vierte Werk zum Rollenspiel Ultima Ratio von äußerst engagierten Heinrich Tüffers Verlag vor. Man bleibt dem bisherigen Format treu und präsentiert das Quellenbuch auf 52 Seiten in A4 Vollfarbe für 12,95 Euro.

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[RSP-Rezension] ULTIMA RATIO – Das Lukeanische Reich

7. Oktober 2015

Autor: Thomas Klaus, Nikolas Tsamourtzis
Verlag: Heinrich Tüffers Verlag
Erschienen: 2015
Format: Softcover A4
Seitenzahl: 52
ISBN: 978-3941340060
Preis: 12,95 € (bzw. 9,95 € als .pdf)

von: Greifenklaue

Obwohl es erst nach dem „Koloniehandbuch Aura“ erschien, ist „Das Lukeanische Reich“ quasi der grundlegende Settingüberblick auf 52 Seiten für knapp 13 Euro. Die Anzahl der Seiten macht schon deutlich, dass man hier nicht umfassend und bis ins letzte Detail umschreibt, sondern sich auf interessante Aspekte des Settings konzentriert – was mir sehr gut gefällt.

Klappentext:
Das Lukeanische Reich hat im Jahr 1268 Reichsstandardzeit (RSZ) wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Auf der Reise zu den Sternen wurden neue Welten erschlossen, Kolonien gegründet und Protektorate dem Reich angegliedert. MUTTER und der restliche Pantheon der Reichs-KIs, wachen über ihre KINDer. Es zählt ausschließlich der wirtschaftliche Erfolg, der durch den Kreditlevel-Status belegt wird. Lebensraum, Konsum, Freizeit und Bewegungsfreiheit sind durch Einkommen und Vermögen begrenzt. Um am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben des Reiches teilzuhaben, trägt der „umsorgte“ Bürger den implantierten Kredit-Identifikations-Nano-Datenspeicher (KIND). Den im Reich argwöhnisch betrachteten Mentalisten steht nur die nach außen sichtbare und brandmarkende externe Version, die Mentalisten-Kennkarte (MKK) für den Zugang zum Datennetzwerk UNIFORM zur Verfügung.

Während die Mentalisten nur eingeschränkt sind, trifft es die KINDlosen noch viel härter. Die Nutzung von UNIFORM ist ausgeschlossen. Und als wäre dies nicht schon genug: Wer KINDlos ist, zählt im lukeanischen Rechtssystem nicht und kann – vorausgesetzt man trägt die Entsorgungskosten – ohne Nachspiel sogar auf offener Straße erschossen werden. So wachen die KI über das Wohl und Wehe der Bürger und nehmen ihnen so viele Entscheidungen ab, wie der Einzelne dies im Rahmen seines kleinen Ermessensspielraumes zulässt. Vorausgesetzt, dass einem in dem indoktrinierenden System, das weder Schwäche noch Fehler verzeiht und Andersdenkende gnadenlos verfolgt noch Zeit und Muße bleibt, sich damit auseinanderzusetzen.

„Das Lukeanische Reich“ wartet mit dem Hintergrundwissen der bekannten Vorgeschichte der menschlichen Siedler und der Mari bis hin zum aktuellen Stand auf: Die „Lange Reise“, das Entstehen der großen Kolonien, dem verlustreichen Krieg mit den Nishzrra und dem verheerenden Bürgerkrieg, bis hin zur Gründung des Weltenrates und der Expansion des Reiches. Zudem gibt „Das Lukeanische Reich“ Einblick in die allem übergeordnete Wirtschaft sowie die Funktionsweise von MUTTER, KIND und UNIFORM, das Rechts- und Justizsystem und die überbordende Bürokratie, die sich in vielen Bereichen selbst im Wege steht. Die Bewohner der großen Kolonien stehen mit ihren mal liebenswerten, aber teils abschreckenden Eigenheiten im Rampenlicht. Kreditlevel-Status, Reisen und das Leben der lukeanischen Bevölkerung von der Wiege bis zur Bahre liefern das notwendige Wissen, um Abenteuer in ULTIMA RATIO – Im Schatten von MUTTER zu spielen und zu gestalten.

Zum Inhalt:
Die ersten sechs Seiten umreißen die Geschichte des Lukeanischen Reiches. Der Ursprung liegt in einer Flotte von Generationenschiffe, von der 20 nach einer ca. 700 Jahre langen Reise auf Lukea – benannt nach dem Flaggschiff der Flotte – ankommen und hier eine neue Heimat finden. Dabei treffen und vermischen sie sich mit dem heimischen Volk der Mari, während Krankheiten viele Leben fordern.

Schon kurze Zeit später wird in der „Zeit der Pioniere“ auch der Nachbarplanet Aura besiedelt (welcher dann im Vorgängerband beschrieben wird), dauert es rund 200 Jahre bis die nächsten Systeme erforscht werden. Noch einmal 100 Jahre später – beim 5. System, welches kolonisiert wird – gerät man mit Insektoiden in Konflikt, von denen man erst zu spät erkennt, dass sie intelligent sind. Daraus entsteht „Der große Krieg“, welcher den gesamten Themis Rho-Cluster erschüttert.

Nach 43 Jahren Krieg kann ein Waffenstillstand ausgehandelt werden mit den Nishzrra zu einem Zeitpunkt, wo die meisten Kolonien zurückerobert werden konnten, aber das komplette 4. System bei den Insektoiden verblieb. Dies wiederum führt alsbald zum „Bürgerkrieg“, weil die Kolonien die Zentralwelt übervorteilt sehen.

Auda erklärt sich erst für unabhängig, dann erschüttert der Bürgerkrieg das Muttersystem. Erstmalig wird hier MUTTER erwähnt, eine künstliche Intelligenz, welche über die Bürger wacht und die gegnerische KI Audas mit gezielten Angriffen auf ihre Infrastruktur schachmatt setzt. Nach der Niederwerfung Audas gehen die Expansionen weiter, eine Weltenratstation mit Vetretetern aller intelligenter, weltraumfahrender Spezies wird gegründet, deren Sitz zwischen den Lukeanern und den Nishzrra alle 25 Jahre wechselt, und eine Periode wirtschaflichen Wohlstandes folgt. Nicht ohne allerdings diverse Verbrecher und Bürger 2. Klasse nach Auda abzuschieben.

Das Geschichtskapitel fasst kurz und knackig zusammen, wie man sich die Welt von Ultima Ratio vorstellen kann, wie sie sich entwickelt hat und welche Aspekte man aufgreifen will. Ich lese solche Kapitel oft ungern, dies hier hat mir aber gut gefallen.

Das wirtschaftlicher Wohlstand nicht auch ein glückliches Leben bedeutet, verdeutlicht das Kapitel „Mutter, Kind und Uniform“ auf 5 Seiten, welche aufzeigt, dass es sich um einen Überwachungsstaat handelt, welcher zudem Bewohner der Zentralwelt übervorteilt und Kolonisten diskriminiert. MUTTER ist die zentrale KI Lukeas, welche die behördliche Verwaltung ersetzt, und der sich die Bürger mit ihrer KIND, implantierten Nanochips, ausweisen müssen. Über die Zeit wurden ihr immer mehr Kompetenzen zugesprochen, außerdem wurde zeitgleich das Datennetzwerk vereinheitlicht und gleichgeschaltet in UNIFORM, deren Zugriffe wiederum von MUTTER überwacht werden. Daneben gibt es noch Mentalisten, für die aber die KIND verboten ist, stattdessen bekommen diese eine Mentalistenkennkarte (MKK), orangefarbene, immer zu tragende Kennkarten. Der Rest des Kapitels zeigt auf, was legal, was geduldet und was verboten ist, sowie eine Seite mit künstlichen Lebensformen wie Androiden und Drohnen.

Auch das Kapitel gefällt mir, es schafft ein gutes Gefühl für die allgemeine, grundlegende Atmosphäre des Settimgs, die in Kürze vermittelt wird.

Es folgt auf 11 Seiten ein Schnitt quer durch die Lukeanische Gesellschaft, wie es um das Geld steht (eher ein Kreditsystem), stellt eine Art Kastensystem vor, welches auch definiert über wieviel Geld der einzelne verfügen kann, wer wo welchen Status hat, ein typisches Leben von Kindheit und Jugend über die „produktive Phase“ bis zum Lebensabend, medizinische Versorgung, Ernährung, Politik, Religion, Medien und Sport. Weitere Punkte werden in eigenen Kapiteln behandelt wie die Wirtschaft mit 4 Seiten (hier werden neben einigen Unternehmen noch Rechtsformen sowie das Bankwesen umrissen) sowie Sicherheit, Recht & Justiz (7 Seiten) mit allen Punkten rund um diese Themen. Dazu noch Reisen (6 Seiten) und Staatsordnung & Weltenrat (2 Seiten). Hier werden in vielen kleinen und großen Details ein Gefühl für das Leben bei Ultima Ratio geschaffen, vermittelt ein gutes Settingbild, welches es das Leben dort recht plastisch macht, ohne eimem jedes Detail aufzudrängen. Gefällt mir gut im Stil.

In diesen Kapiteln sind in grünunterlegten Kästchen vermehrt Spieler- und Spielleiterhinweise zu finden, welche aufzeigen, wie eben diese das jeweilige in ihrem Spiel nutzen können, also z.B. um Charaktere damit zu machen oder als Abenteueraufhänger. Hier zeigt sich auch, dass die Autoren völlig unterschiedliche Kampagnen im Hinterkopf haben: vielleicht eine Gruppe PALADIN-Agenten (eine Spezialeinheit), vielleicht eine Wirtschafts- und Handelskampagne (das Thema Steuern hat gar einen besonders langen Eintrag… z.B. eine Kampagne als Steuerfahnder).

Auf 6 Seiten stellt Kolonien & Kolonisten insgesamt 5 Völker aus den Kolonien vor. Nach der einführenden Seite wird jedes Volk mit ganzseitigem Bild gezeigt und in einer max. halbseitigen Infobox, welche ein paar Eigenarten (komplett ohne Regeln) vorstellen. Die Bilder sind ausreichend fremdartig, so dass sie zwar menschlich, aber doch anders wirken – die Einzelbilder finden sich zudem gebündelt auf dem Cover. Apropos, einige Bilder an anderer Stelle sind von istock.com erworben, aber sie passen wirklich gut rein. Abschluß dann 2 Seiten Kontakte, 8 NSCs mit allgemeiner Beschreibung (Söldner, Steuerfahnder, Barkeeper) und Statblocks, eigentlich die einzige Seite mit Regelelementen.

Mein Fazit:
Für einen Ersteindruck des Settings ist das Buch gut gelungen, mir gefällt diese Art der Beschreibung gut, genug Ansatzpunkte, aber nie zu detailliert, ausufernd. Da es nahezu komplett ohne Regelm auskommt, zwängt es sich geradezu auf, mal mit nem anderen RPG bespielt zu werden, z.B. mit den ebenfalls kurzknackigen Starslayers-Regeln des Schnellstarters. Da hat es jedenfalls gute Chancen bei mir zu.

Meine Wertung:
4,5 von 5 KIs


[Rollenspiel-Rezension] ULTIMA RATIO – Im Schatten von MUTTER – Basisregelwerk

8. Dezember 2014

Verlag: Heinrich Tüffers Verlag
Format: Softcover
Seitenzahl: 40
Erschienen: 2014
ISBN 13: 978-3-941340-02-2
Preis: € 12,95

von: Würfelhed

„Gute Preise, gute Bes…“ na lassen wir das, denn dies hier ist kein Apothekenpflichtiges Medikament sondern ein Basisregelwerk, aber der Bezug kam direkt bei diesem Namen auf. Und nur um Fragen vorzubeugen, es handelt sich auch nicht um einen Beipackzettel. Damit direkt ans Werk und mal schauen was mich in der dystopischen Science Fiction Welt von ULTIMA RATIO erwartet.

Der Hintergrund:
Man findet auf den 40 Seiten nicht unbedingt viel zum Spielwelthintergrund. Es gibt verteilt immer wieder mal ein Häppchen, welches so nebenbei in den Regeln oder in der Charaktererschaffung oder bei den Rassen fallen gelassen wird, aber daraus lässt sich kein kompletter Hintergrund ersehen, sondern nur Ansätze, welche für sich aber wirklich soviel Spielraum lassen und teils im Widerspruch stehen.

Die Regeln:
Hier stößt man auf ein eigens entwickeltest W4-System, welches nicht Erfolgsbasiert ist, sondern ein Additionssystem darstellt.
Die Ausrechnung des Würfelpools ist unterschiedlich und eine Einheitlichkeit wird an dieser Stelle echt vermisst. Teils addiert man Werte und hat seinen Pool, teils würfelt man die eine Hälfte und rechnet den zweiten Wert einfach hinzu anstelle zu würfeln (warum ist nicht so ganz klar).
Das System von ULTIMA RATIO lässt sowohl einfache, komplexe, kooperative wie auch vergleichende Proben zu. Allerdings muss man dort wirklich den Überblick behalten, es droht schnell eine Unüberschaubarkeit zu entstehen, als Beispiel dient hier die Initiative-Abwicklung. Erst würfeln, alle rechnen ihr Ergebnis aus, anschließend fängt der langsamste an seine Handlungen zu erzählen (also von langsam nach schnell), wohingegen im dritten Schritt, es dann von „schnell zu langsam“ geht, wobei zweistellige Ergebnisse in Zehnerschritten abgewickelt werden.

Die Charaktererschaffung:
Die Charaktererschaffung greift auf ein Punkteverteilsystem, welche bestimmte Wertevorgaben in sich parat hält (z.B. Rassenmindestwert, -höchstwert) und sich sowohl auf Attribute, Fertigkeiten, Spezialfertigkeiten und Profession bezieht. Zum Ende erhält man dann Freipunkte welche z.B. für den Kauf von Ausrüstung, Kontakte und so weiter genutzt werden können.
Die Charakterentwicklung (Wertesteigerung) erfolgt automatisch bei den Spielsitzungen. Sollte ein Wurf als Ergebnis nur „Vieren“ zeigen, steigt das zugehörige Attribute bzw. Fertigkeit um „1“.

Mein Fazit:
Jetzt brauche ich wohl doch die Apothekenpflichtigen Medikamente. Mutter hat mich mehr oder minder vom Stuhl geworfen und ich bin hart aufgeschlagen. Da findet man ein neues Science Fiction Rollenspiel und dann erhält man im ersten Band wirklich nur Regeln und ein paar Bröckchen zum Hintergrund; Warum? – Warum ist da nicht ein Kapitel mit Hintergrund drin, zu mindestens mit dem nötigsten, so dass man am Anfang mal reinschnuppert und nicht mit „aus dem Hut zaubern“ beginnen muss um dann später, wenn die entsprechenden Erweiterungsbände erschienen sind, seine Runde auf Null zu setzen und von vorne zu beginnen.
Das Regelsystem erinnert mich stark an alte Shadowrun 2 Zeiten, frei nach dem Motto, nimm Attribut, füge Fertigkeiten hinzu, rechne Handicaps und Verletzungen ab, aber kybernetische Verbesserungen drauf… usw. usf.. – Das ist zwar Anfang der Neunziger noch „in“ gewesen, aber heute nicht mehr. Ich möchte spielen und kein Mathematikstudium vorweisen müssen um meinen Würfelbecher richtig zu füllen.
Die Charaktererschaffung geht einfach von der Hand, wird aber dafür sorgen, das es viele Arten von Archetypen nicht geben wird, da ich z.B. keine Veranlassung sehe auch mal eine „gescheiterte Existenz“ zu spielen. MinMaxer dürften sich freuen, hier gibt es viel zu polieren.
Der Buchsatz, ist zwar professionell, könnte an der ein oder anderen Stelle eine Lockerung bzw. Stiländerung erfahren. Der Text ist sachlich formuliert, wirkt mir aber zu kalt und distanziert.
Das gewählte Format ist Geschmackssache, ich hätte das Buch eher als Pocket-Version inkl. Hintergrund veröffentlicht, dann wäre es griffiger.
Leider fehlt mir derzeit das richtig Feeling um ULTIMA RATIO richtig bewerten zu können, da wie oben bereits genannt, man das Setting benötigt. Mich wundert es wirklich das man den Schritt, dieser Veröffentlichungsart gegangen ist, den der Verlag sollte wissen wie es läuft, da er schließlich auf eine Historie zurückblicken kann. Wenn ich das gebotene Buch so Revue passieren lasse, ist es leider kein Schmankerl.

Meine Wertung:
2,5 von 5 KINDer