6. Winter One Page Contest

6wopcAuch in diesem Jahr wird es wieder Winter und damit wird im Dezember traditionell zum Winter One Page Contest, kurz WOPC, geladen und das nun schon zum sechsten Male. Erneut gilt es bis zu drei Einseiter mit Rollenspielmaterial zu erstellen. Bedingung: Du musst Deinen Einseiter in einer von fünf Kategorien einreichen. Damit genug den Vorworten, wir lassen die Regeln folgen.

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[Rezension] Aufbruch zum Roten Planeten (Brettspiel)

Autor: Bruno Faudutti, Bruno Cathala
Verlag: Heidelberger Spieleverlag
Spielerzahl: 2-6
Alter: 14+
Dauer: 45-90 Minuten
Genre: Taktikspiel / Steampunk
EAN: 4015566023048
Preis: 44,95 Euro

von: Greifenklaue

Fantasy Flight und der deutsche Partner Heidelbären schicken mit „Aufbruch zum Roten Planeten“ ein Spiel zum zweiten Mal ins Rennen, welches einerseits das beliebte Mars-Thema aufgreift und andererseits das Thema Steampunk und ähnlich kreuzt wie Space 1889. Beim Brettspiel ist man etwas schneller und darf schon 1888 die Rohstoffe des Mars ausbeuten.

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[Rezension] Mark Brandis: Raumkadett – #08 Mondschatten (Hörspiel)

Verlag: Folgenreich
Format: Audio-CD
Spieldauer: ca. 56 Minuten
Erschienen: April 2016
EAN: 0602547479457
Preis: 8,99 Euro

von: Quack-O-Naut

Yeah, der nächste Teil unseres Raumhelden in Ausbildung ist da. Die CD hat einige Zeit auf meinem Schreibtisch fristen müssen bevor ich mich ihr widmen konnte, was meine Vorfreude ebenso gesteigert hat wie meine Neugier. Als nun endlich ab auf die Lauschlappen und erfahren was es neues gibt im Brandis Universum.

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[Rezensionen] Splittermond: Mondstahlklingen – Ausrüstung & Handwerk auf Lorakis

Verlag: Uhrwerk Verlag
Autoren: Gero Ebling, Sven Heyroth. Sascha Hoppenrath, Martin John, Matthias Klahn, Christian Modaschl, Lars Reißig, Konstantin Scheffler u.a.
Format: Hardcover, vollfarbig
Seitenzahl: 100
Erschienen: Aug. 2015
ISBN: 978-3942012294
Preis: 29,95 Euro

von: kris

Was wäre ein rechter Abenteurer ohne seine (Aus-)Rüstung und sein Waffenarsenal? In der „Splittermond“-Erweiterung „Mondstahlklingen“ findet sich eine satte Auswahl von allem, was das Spielerherz begehren dürfte, garniert mit einigen weiteren kleinen Ergänzungen, wie erweiterten Handwerks- und Kampfregeln.

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[Rezension] Exploration Capri – Hoffnung (Teil 4)

Autor: Christian Klemkow
Format: Kindle eBook
Seitenzahl: ca. 398 Seiten
Datei: 575,3 KB
ASIN: B00V9A8SXQ
Preis: 4,49 Euro

von: QuackOnaut

Da hat man sich gerade erst vom dem Schrecken erholt, dass die verbliebenen Überlebenden der Explorer Crew es gerade so geschafft haben ihren unerbittlichen Verfolgern zu entkommen; in zwei Gruppen auf Erde und Mond gestrandet, ohne Hoffnung die jeweils anderen wiederzusehen, da reißt Christian Klemkow auch schon das Ruder herum und der Leser kann, wie auch die Protagonisten des vierten Teils „Hoffnung“ schöpfen. Warum genau, könnt ihr hier lesen.

Klappentext:
Teil 4: Tausend Jahre nach der partiellen Zerstörung der Sonne ist die Erde zu einem lebensfeindlichen, eisigen Ort geworden. Ausgelöscht vom Wahnsinn des Krieges, scheint die Menschheit vergessen und verloren zu sein. Was bleibt, ist der allgegenwärtige Tod. „Wozu noch kämpfen, wenn alles verloren ist?“ „Für die Hoffnung!“

Auf zwei Himmelskörpern gestrandet, bleibt den Überlebenden der Arche auf der Erde nicht mehr viel Zeit. Ihr Sauerstoffvorrat geht langsam zur Neige, während die übrigen Mitglieder der Explorer in der Falle des Mondes um jeden Tropfen Treibstoff kämpfen. Stets auf der Flucht vor einem neuen gefährlichen Feind, sind es jedoch nicht nur die geheimnisvollen Sphären, die den verbliebenen Menschen nach dem Leben trachten. Der letzte Kampf der Explorer hat begonnen. Nur eine Lösung birgt noch Hoffnung. Kann der furchtbare Plan die Zukunft retten?

„Hoffnung“ ist die direkte Fortsetzung von „Zerstörung“ und bildet den vorläufigen Abschluss der mehrteiligen dramatischen Science-Fiction-Buchreihe „Exploration Capri“, die ihre Leser auf eine spannende Reise durch Raum und Zeit entführt. Weitere Information: Ähnliche Thematik wie Christopher Nolans „Interstellar“. Teil 1 „Inferno“, Teil 2 „Verschollen“ und Teil 3 „Zerstörung“ sind ebenfalls auf Amazon sowohl als E-Book sowie als Taschenbuch erhältlich.

Zum Inhalt:
Die beiden Gruppen der Explorer Crew haben es geschafft ihren Verfolgern, den Wächtern, zu entkommen, wenn auch nur knapp. Steven, Rivetti und Braun zusammen mit einem Wächter an Bord dessen Sphärenschiffes auf der Erde. Susanna, Wulff, Bone, Caran, Beth und Vandemeer in der stark beschädigten und nicht mehr flugfähigen Explorer auf dem Mond.

Der Wächter, mit dessen Hilfe die überlebenden des Außenteams auf der Erde, der Festnahme bzw. der Hinrichtung durch die anderen Wächter entkommen sind, kann nur kommunizieren, indem er eine Mentale Verbindung mit den anderen eingeht. Während Rivetti sich von der Kommunikationsverbindung erholt und Steven gerade dabei ist alle zu erfahren, was mit der Menschheit und der Erde seit ihrem Verschwinden passiert ist, muss Braun mit ansehen wie die Sauerstoffreserven von ihm und seinen beiden Begleitern stetig schwinden. Der Sauerstoff in der Maschine des Wächters ist durch verschiedene Pathogene verseucht. Als die Sauerstoffreserven ein kritisches Niveau erreichen trifft Braun eine verzweifelte, wenn auch noble Entscheidung.

Derweil versucht die andere Gruppe auf dem Mond die Explorer wieder betriebsfähig zu bekommen und die erschöpften Treibstoffreserven aufzufüllen. Die Crew macht sich das umliegende Trümmerfeld und die starken Beschädigungen der Explorer zu nutzen und verstecken das Schiff zwischen den Trümmern der letzten Schlacht.

Bei ihren Streifzügen durch die Trümmerlandschaft der Mondbasis und deren Habitate machte Bone eine grausige Entdeckung. In einem der Wohneinheiten findet er die Leichen einer Familie. Was auch immer auf dem Mond passiert ist, es wurden nicht nur militärische Einrichtungen sondern auch zivile Ziele angegriffen. Die Wächterflotte die im gesamten Sonnensystem patrouilliert um die Explorer zu finden hatte bis jetzt noch keinen Erfolg.
Doch nicht nur die feindlichen Schiffe bedrohen das Leben der Explorer Besatzung. In den eigenen Reihen lauert die Gefahr…

Mein Fazit:
Zimperlich ist anders! – Wie ich schon in der Rezension zum ersten Teil erwähnt habe, ist Christian Klemkow alles andere als zimperlich wenn es darum geht seine Charaktere über die Klinge springen zu lassen. War ich damals noch der Meinung das Christian das in bester George R.R.Martin Manier hält, so würde ich mittlerweile sagen das er noch kaltblütiger ist. Dabei beweist er aber auch ein Gespür für Timing das, entschuldige bitte meine Ausdrucksweise, schon pervers ist.

Mit den Konzepten Glück, Pech und einer gut gefüllten Trickkiste schafft es Klemkow das Leben der Crew und das Lesevergnügen ordentlich auf Trab zu halten.

Manchmal habe ich den Eindruck das Christian ein perverses Vergnügen dabei hat den Leser zu schocken und an den Rand der Verzweiflung zu bringen in dem er die Charaktere immer wieder in scheinbar ausweglose Situationen schubst um sie dann in letzter Sekunden mit einem Kunstgriff aus dem Schlamassel zu befreien.

Da wiegen einen die kleinen Verschnaufpausen, die er nicht nur der Crew schenkt, in trügerische Sicherheit. Gemeiner Weise ist das Ende des Buches nicht wirklich abgeschlossen so dass sich die Leser jetzt mit der Frage quälen werden ob es da eine Fortsetzung geben wird.

Exploration Capri ist ebenso heimtückisch wie die Virenstämme, welche die Wächter in sich tragen. Einmal infiziert ist es fast unmöglich davon los zu kommen. Ich habe den dritten Teil noch ein zweites Mal gelesen um mit diesem Teil nahtlos weitermachen zu können. Das hat zwar Zeit gekostet, war es aber auf jeden Fall wert.

Wer bis jetzt dem “Exploration Capri” Virus noch resistent gegenüber war, sollte spätestens mit diesem Teil endgültig infiziert sein. Ich gebe die „Hoffnung“ nicht auf, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Meine Wertung:
5 von 5 Virenstämme

[Hörspiel-Rezension] Mark Brandis: Planetaktion Z (Folge 30)

Verlag: Folgenreich
Format: Audio CD
Erschienen: Jan. 2015
Laufzeit: 78 Minuten
EAN: 0602537800179

von: QuackOnaut

Wer meine letzten Rezensionen zur Mark Brandis Reihe verfolgt hat, wird schon bemerkt haben das ich ein Fan bin. Daher konnte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen mein Kopfkino mit dem neusten Abenteuer zu füttern. Was euch da erwartet und wie mein Eindruck ist, möchte ich euch nun näher erklären, aber Achtung SPOILERALARM.

Klappentext:
2136: Ein Notruf hat den Raumnotrettungskreuzer »Florence Nightingale« zur »Barrakuda« geführt. Im leeren Luxuskreuzer entdeckt Vormann Grischa Roman Spuren eines Verbrechens, das er sich nicht erklären kann. Als er zur Erde zurückkehrt, stellt er fest, dass sich das politische Klima der Union inzwischen verändert hat. Bereits ausgerottet geglaubte Fremdenfeindlichkeit ist wieder aufgeflackert, und bald muss der stolze Tzigan um sein Leben fürchten …

Zum Inhalt:
Die Situation auf der Erde ist weiterhin angespannt, Lebensmittel und Ressourcen sind knapp und die Spannungen zwischen den Machtblöcken haben zugenommen. Die Raumnotretter erhalten nur das absolute Minimum an Treibstoff und Ausrüstung um ihrer Arbeit nach zu gehen. Nichts desto trotz gehen sie jedem empfangenen Notruf nach um zu helfen. Eines Tages empfängt die »Florence Nightingale« einen Notruf vom Luxusliner »Barrakuda«, doch als sie dort eintreffen erhalten sie keine Antwort vom Schiff. Grischa Roman, ein alter Freund und Weggefährte von Mark Brandis, hat das Kommando auf der Nightingale. Er beschließt mit einem kleinen Team auf das Schiff zu gehen um sich ein Bild von der Notlage zu machen. Bei der Durchsuchung des Schiffes finden sie die Gäste und Besatzung tot auf. Nur zwei haben überlebt, der Präsident, welcher sich an Bord des Schiffes befand wird schwerverletzt aufgefunden und in einer Hochsicherheitskabine, liegt der Sohn eines wohlhabenden Mannes und schläft seinen Rausch aus. Die beiden werden zur Erde gebracht, als Grischa Roman zum De-Briefing eingeladen wird, bekommt er die Information, dass der Präsident an der Schwere der Verletzungen gestorben ist. Doch es kommt noch schlimmer, beim De-Briefing wird er befragt ob er die mutmaßlichen Verantwortlichen für den Überfall auf den Luxusliner kennt. Griescha verneint dies und kann sich nicht erklären warum ihm diese Frage gestellt wird. Als er nachfragt, bekommt er die Erklärung dass die Verantwortlichen Roma sind, wie er selbst. Griescha macht seiner Verärgerung über diese rassistischen Anschuldigungen Luft, worauf er vom verantwortlichen Inspektor der Mittäterschaft angeklagt und inhaftiert wird. Mark Brandis besucht seinen alten Freund und rät ihm ruhig zu bleiben und abzuwarten, während er seine Beziehungen nutzen will um seinen alten Freund und die anderen unschuldigen Roma frei zu bekommen.
Wenige Tage später sollen Griescha und vierzig weitere Roma in eine Kolonie auf dem Mond gebracht werden, angeblich zu deren Schutz. Doch die Gerüchte häufen sich das die „Schutzgefangenen“ dort immer wieder tödliche Unfälle erleiden. Griescha und einige seiner Mitgefangenen beschließen daraufhin das Transportschiff zu übernehmen, die Crew auf dem Mond abzusetzen und ihr Glück auf dem von den Chinesen besetzten Mars zu versuchen.
Als Mark Brandis von der Flucht seines Freundes erfährt, versucht er alles um ihm zu helfen, zumal er weiß das die Chinesen nicht bereit sind, Flüchtlinge der Union aufzunehmen.
Mark Brandis unternimmt einen verzweifelten Versuch die vierzig Seelen an Bord zu retten, doch diesmal scheint ihm das Glück nicht gewogen zu sein.

Mein Fazit:
Wie nicht anders zu erwarten, ist auch „Planetaktion Z“ wieder einmal absolut hörenswert. Die gewohnt perfekte akustische Untermalung und die sehr gute Arbeit der Sprecher versetzen einen unmittelbar in die Handlung. Man hört nicht nur zu, sondern erlebt in seinem Kopf jede einzelne Sekunde live mit. Was mir sehr gut gefallen hat ist die Auseinandersetzung mit dem Thema der wieder aufwallenden Fremdenfeindlichkeit, wie sie leider derzeit auch im realen Leben und insbesondere in Deutschland wieder einmal wahrzunehmen ist. So wird dem Zuhörer vor Augen geführt das der Mensch, egal für wie entwickelt er sich hält, leider dazu neigt in alte, falsche Verhaltensmuster zurück zu fallen wenn sein Lebensstandard bedroht wird. Nikolai von Michalewsky gelingt der schwere Weg über den schmalen Grat ein unterhaltsames Abenteuer zu beschreiben und dabei den mahnenden Finger zu erheben um den Leser/Hörer vor Augen zu halten das Fremdenfeindlichkeit nie die Antwort sein kann und darf.
Ebenfalls sehr gut finde ich den Umstand dass in dieser Folge nicht Mark Brandis, sondern sein treuer Freund Grischa Roman die Hauptfigur dieses Abenteuers ist.

Meine Wertung:
5 von 5 Rettungskreuzer

[3. WOPC] Preisvorstellung Matthias Falke

Wer auf Space Operas steht findet mit Museumsschiff (aus der Gaugamela Trilogie) von Matthias Falke hervorragenden Lesestoff. Erlebt eines der grössten Abenteuer der Menschheit. Begleitet die Crew der MARQUIS DE LAPLACE auf eine ihrer spektakulärsten Missionen und erfahrt mehr über vergangene Schlachten und ihre Auswirkungen auf die Zukunft.

Auf dem Buchdeckel heisst es:

Das größte Schiff der Menschheit wurde in den extragalaktischen Raum verlegt, um es den Nachstellungen der Sineser zu entziehen. Dort versucht die Wissenschaftliche Abteilung verzweifelt, mit der sinesischen Technologie gleichzuziehen. Die MARQUIS DE LAPLACE beginnt mit der Kolonisierung ferner Welten. Dann taucht ein Schiff auf. Es reagiert auf keinen der Kontaktversuche. Schließlich gehen Norton und seine Crew, bestehend aus Jennifer Ash, der Pilotin Jill Lambert und dem Ingenieur Taylor an Bord. Das Schiff scheint ausgestorben. Es gleicht einem riesigen Museum und beherbergt seltsame mumifiziert wirkende Wesen. Doch während der Erkundung erwacht es plötzlich zum Leben. Es beginnt ein atemberaubendes Abenteuer.

[Rezi] Die Rückkehr des Captain Future

Autor: Edmond Hamilton

Verlag: Golkonda-Verlag

Seiten: 168

Format: Klappbroschur

ISBN: 978-3-942396-04-2

Preis: 14,90 €

von: knoedelchen

Mitternachtsblau mit der Darstellung eines zerstörten Planeten auf den sich ein Raumschiff zu bewegt. Dies ist das Gewand indem der Golkonda Verlag die Geschichten um die Rückkehr von Captain Future kleidet. Das 162 seitige Taschenbuch wurde praktischerweise mit zwei Klappflügeln ausgestattet welche sich als Lesezeichen verwenden lassen.Die Seiten selbst sind Verlagstypisch mit kleinen Applikationen, wie etwa dem Captian Future Logo gestaltet und gefallen sehr.Die Kapitel sind zweifarbig in futuristischer Schrift dargestellt was einen stimmigen Gesamteindruck hinterlässt.

Inhalt:

Vor drei Jahren machte sich Captain Future und seine Crew auf den Weg nach Andromeda um dem Geheimnis um das „Alte Imperium“ auf den Grund zu gehen. Seitdem gilt die Crew als verschollen. Als die Erdregierung die Future-Crew schließlich für Tot erklärt und die Mondbasis in Besitz nehmen will, reisen Joan Randell (Landers) und Ezra (Escella) Gurney auf den Mond. Sie wollen die gefährlichen Errungenschaften von Captain Future vor der Regierung verstecken, ganz wie es in seinem Sinne gewesen wäre. Als sie schließlich auf dem Mond landen und die Basis des Captains betreten treffen sie auf einen alten Bekannten, der seine Rückkehr geheim gehalten hat . Denn er hat etwas mitgebracht, etwas vor dem selbst er und seine Crew Angst haben.

Es ist ein Linide, einer der ersten Herrscher der Galaxie die in den Menschen nur wertlose Kreaturen sehen welche es auszulöschen gilt. Captain Future und seine Crew haben den Liniden in einer Statiskammer mitgebracht um ihn zu studieren. Als sie Joan und Ezra (Escella) den Liniden zeigen und ihn gerade soweit ins Leben zurückholen um ihn zu befragen, geschieht das Unglück. Er kann sich befreien und nimmt Joan als Geisel – So beginnt die erste Geschichte um die Rückkehr von Captain Future. In drei weiteren Geschichten bestreiten Curtis Newton (Captain Future) und seine Crew weitere gefährliche Abenteuer um alte Freunde und ganze Welten. Dabei müssen der Captain und seine Crew müssen feststellen das sich während ihrer Abwesenheit einiges geändert hat, und zwar nicht unbedingt zum Besseren.

Im 11 seitigen Nachwort gibt es dann noch einen Überblick über Edmond Hamilton, einem der Väter der Space Opera.

Fazit:

Die Geschichten sind gut gelungen. Sie lassen sich flüssig lesen und bereiten nicht nur eingefleischten Captain Future Fans große Freude. Beim Lesen startete sofort mein Kopfkino und ich sah die Charaktere das tun was im soeben las. Dabei hörte ich in Gedanken die Stimmen der einzelnen Figuren die Dialoge sprechen und dachte nur: Ach ja, dass waren noch Zeiten!Dieses Buch ist ein muss für alle die mit Captain Future groß geworden sind und eine Leseempfehlung für alle die nicht das Glück hatte seine Abenteuer im Fernsehen miterleben zu können.

Leider fielen mir einige Logikfehler auf! Zitat: „… Wenn sie zurückkämen, dann wären sie längst wieder hier. Auch habe ich noch nie einen hageren Mann gesehen der untersetzt ist und breite Schultern hat.

Nichts desto trotz ist das ein gutes Buch das für viel Kurzweil sorgt.

Von mir 4,25 von 5 Komet-en

2050 – wie könnte es aussehen

Und mal wieder ein Netzfundstück. Bei Leonardo, einem Wissensmagazin vom WDR hat man sich der Frage gestellt.

Dazu heisst es:

Wir schreiben das Jahr 2050. Wer zur Jahrtausendwende geboren wurde, kann 2050 seinen Fünfzigsten feiern. Ein überschaubarer Zeitraum, in dem sich die Welt geändert hat. Wie? Antworten bietet die Zukunftsforschung: Trends

Wer mehr wissen möchte ->Klick<- . Hier hat WDR5 die „Visionen“ in zwölf Folgen online gestellt.

Viel Spaß beim hören.