[Buch] „Blutroter Stahl“ Leserunde

18. August 2018

© Mantikore Verlag

Vor kurzen erblickte die Neuauflage von „Blutroter Stahl“ im Mantikore Verlag das Licht der Welt. Nun kann man bei Lovelybooks an einer offiziellen Leserunde teilnehmen. Jörg Benne hat sich bereit erklärt diese zu organisieren. An dieser Stelle vielen Dank und alle Beteiligten viel Spaß

Wir sind der Schrecken im Auge unserer Feinde. Wir sind das Wispern ihrer verlorenen Seelen. Wir sind Blut und Stahl. Möget ihr unsere Namen auch vergessen, unsere Taten leben ewig!

Diese spannende Kurzgeschichtensammlung bietet einen einmaligen Einblick in die vielfältige deutschsprachige Fantasy-Szene. Neue Talente und bekannten Größen der schreibenden Zunft präsentieren fantastische Geschichten aus dem sog. „Sword & Sorcery“ Genre. In 18 Kurzgeschichten treffen martialische Elemente auf klassische und düstere Fantasy.

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[DSA] Krzywik-Groß beendet Zusammenarbeit

12. Juli 2018

© MKG

Mike Krzywik-Groß, welcher seit 2010 an etlichen DSA-Publikationen mitwirkte, gab soeben auf seiner Webseite bekannt, das er die Zusammenarbeit mit Ulisses beendet. Hintergrund seinen Unstimmigkeiten in einigen aktuellen Veröffentlichungen.

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[Erschienen] Blutroter Stahl (Sword & Sorcery Anthologie, Erweiterte Neuauflage)

10. Juli 2018

© Mantikore Verlag

Wir sind der Schrecken im Auge unserer Feinde. Wir sind das Wispern ihrer verlorenen Seelen. Wir sind Blut und Stahl. Möget ihr unsere Namen auch vergessen, unsere Taten leben ewig!

Diese spannende Kurzgeschichtensammlung bietet einen einmaligen Einblick in die vielfältige deutschsprachige Fantasy-Szene. Neue Talente und bekannten Größen der schreibenden Zunft präsentieren fantastische Geschichten aus dem sog. „Sword & Sorcery“ Genre. In 18 Kurzgeschichten treffen martialische Elemente auf klassische und düstere Fantasy.

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[Rezension] Die Heldformel: Der Stoff, aus dem gute Geschichten sind

25. Januar 2017
© Periplaneta Verlag

© Periplaneta Verlag

Herausgeber: Mike Krzywik-Groß, Ralf Kurtsiefer
Autoren: Mike Krzywik-Groß, Melanie Kurtsiefer, Christian Lange, Anja Helmers, Stefan Schweikert, Thorsten Exter, Ann-Kathrin Karschnik, Gudrun Schürer
Musik: Ralf Kurtsiefer
Verlag: Periplaneta Verlag
Format: Taschenbuch mit CD
Seitenzahl: 124
Erschienen: November 2016
ISBN: 978-3959960281
Preis: 14,90 Euro

von: Kris

Was ist „Die Heldformel“ – Sachbuch mit einer beispielgebenden Geschichte, eine Sammlung von zusammenhängenden Geschichten mit einem Essay-Anteil oder ein Multimedia-Projekt? Letztes dürfte das Buch wohl am ehesten charakterisieren, bietet es neben dem Text doch auch eine CD mit instrumentalen Stücken.

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[Sachbuch] „Die Heldformel“ erscheint im November

28. Oktober 2016

Mich hat soeben nachfolgende Mitteilung, welche ich Euch nicht vorenthalten möchte, erreicht.

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die_heldenformelWie man Helden erschafft

Mike Kryzwik-Groß und Ralf Kurtsiefer lüften in „Die Heldformel“ das Geheimnis der perfekten Geschichte

Im November erscheint „Die Heldformel – Der Stoff, aus dem gute Geschichten sind“ bei Periplaneta in der Edition Drachenfliege. Die Herausgeber Mike Krzywik-Groß und Ralf Kurtsiefer konzeptionierten ein ungewöhnliches Praxishandbuch für Autoren, das sich aus einem Sachtextteil, einer abgeschlossenen Erzählung und einem Soundtrack zusammensetzt.

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[News] GAMER out now!

30. Mai 2016

Seit Samstag kann die Anthologie GAMER käuflich bei Begedia Verlag erworben werden. Die Buchdealer folgen nun nach und nach.

Eine Hand am Joystick – die andere auf den Knöpfen: Du steuerst das Raumschiff durch den Lasersturm, ballerst wild; dann die Plasmabombe: BOOM! Next Level. Später an den 8-Bit-Wänden gecrashed. Du kannst nicht gewinnen, weil du nie genug Coins hast. Oder doch? Denn du bist der GAMER, mit den schnellen Reflexen; mit dem Blick, der Strategie. Du schießt die Kugel ins Rennen, rüttelst am Flipper, den Highscore vor Augen: TILT. Heute oder am Morgen danach, leere Hallen einer Videothek, die VHS-Tapes sind vom Blitz schwarz zerschmolzen; das Knistern im Ohr, ein Geigerzähler, als du deine letzten zwei Münzen in den Schlitz steckst – und spielst. //

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[Anthologie] GAMER

8. Juli 2015

 // „Man könnte Doom als das Spiel der Generation X bezeichnen: Der Name, Untergang, und das Konzept offenbaren die radikale Grund-Überzeugung, dass man auf jeden Fall sterben muss.“ (Von Pacman bis Cyberspace, Teil 3)

Eine Hand am Joystick – die andere auf den Knöpfen: du steuerst das Raumschiff durch den Lasersturm, ballerst wild; dann die Plasmabombe: BOOM! Next Level. Später an den 8-Bit-Wänden gecrashed. Man kann nicht gewinnen, weil man nie genug Coins hat. Oder doch? Denn du bist der GAMER, mit den schnellen Reflexen; mit dem Blick, der Strategie; und deine Titten wackeln, als du dich vorbeugst, um am Flipper den Rekord zu brechen. Heute oder am Morgen danach: Leere Hallen einer Videothek, die VHS-Tapes sind vom Blitz schwarz zerschmolzen; das Knistern im Ohr, ein Geigerzähler, als du deine letzten zwei Münzen in den Schlitz steckst – und spielst. //

15 Geschichten von Autoren mit schnellen Fingern; 15 Farb-Illustrationen von Künstlern, die jedes Pixel zum Glühen bringen. Ready Player 1 and 2? Dauerfeuer!

Mit ‚extern gelagerten Sicherheitsdisketten‘ von:

Andreas Winterer
Armin Rößler
Christian Günther
Christian Lange
Constantin Gillies
Frank Hebben
Jan-Tobias Kitzel
Melanie Ulrike Junge
Michael Iwoleit
Mike Krzywik-Groß
Niklas Peinecke
Peter Hohmann
Sven Klöpping
Thorsten Küper und
Uwe Post.

Mit einem Vorwort von: Constantin Gillies

[Hrsg.] André Skora, Armin Rößler & Frank Hebben; Begedia 2016

// „»Streng genommen hat es doch keinen Spaß gemacht, sich diesen unendlichen Alienhorden in Galaxian entgegenzuwerfen. Kaum war eine Formation niedergemäht, kam die nächste noch schneller nach. Das war doch Frust auf Raten.«

Jetzt kommt Nick richtig in Schwung: »Darin liegt ja die wahre Größe! Man wusste von vornherein, dass es keinen Sieg gab, sondern nur die sichere Niederlage. Und trotzdem hat man gekämpft. Insofern war der Highscore der ultimative Triumph gegen die Aussichtslosigkeit. Dieses ganze fantasievolle Rollengespiele und – Schauder – Teamwork beweist doch nur, dass den Leuten der Mumm fehlt, in den Abgrund zu schauen!«“ (Constantin Gillies: Extraleben)

© Cover: Tim Eckhorst, 2015