[Rezension] Bosporus (Roman, SF)

15. Juni 2017

© Amrun Verlag

Autor: Matthias Falke
Verlag: Amrûn Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 190
Erschienen: 2016
ISBN: 978-3958691995
Preis: 11,90 Euro

von: Greifenklaue

Vielschreiber Matthias Falke widmet sich diesmal dem Themenkreis rund um Genetik, Klonen und Cyborgs.

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[Rezension] Kristall in fernem Himmel – Die neunte Expansion (D9E)

26. September 2016

Autoren: Matthias Falke
Verlag: Wurdack Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 304
Erschienen: 2016
ISBN: 978-3-95556-012-6
Preis: 12,95 Euro

von: Moritz

Sieht vom Logo her irgendwie nach Deep Space 9 aus – mal sehen, ob die Serie auch startrekig daherkommt…

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[Rezension] Buch aus Stein

12. Juni 2015

Autor: Matthias Falke
Verlag: Amrun Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 296
Erschienen: Juli 2014
ISBN: 978-3944729510
Preis: 12,90 Euro

von: Moritz

Schon wieder Kurzgeschichten! Naja, immerhin alle vom selben Autor. Wenn der was kann, könnte es halbwegs interessant werden. Die Amazon-Reviews, die ich mir gerade angesehen habe, lassen doch einiges erwarten…

Klappentext:
BUCH AUS STEIN – Das sind sechs Erzählungen, wie sie phantastischer und unterschiedlicher nicht sein könnten.

Die Entzifferung einer Bibliothek aus Stein und ein Sightseeing-Trip mit einer griechischen Göttin, die Konfrontation mit einem Wesen, das alles zu sein vermag, und ein Weltraumkrieg jenseits der Zeit. Das Epos des seltsamen Steppenvolkes der Lun’Ar und schließlich die Geschichte des anderen Adam, des letzten statt des ersten Menschen.

Sechs Erzählungen, sechs Welten, sechs faszinierende Expeditionen in Räume jenseits des Alltäglichen.

Zum Inhalt:
Wir haben es mit 6 (Lang-)Kurzgeschichten zu tun:

Athena
Eine wahrhaftige Göttin wandelt auf Erden. Nettes Gedankenexperiment, aber irgendwie zu brav. Wenn man auch zugeben muss, dass er wirklich schreiben kann, der Falke!

Gamenon
Und schon wieder geht es um „Endlichkeit“ Ein Sci-Fi-Feldherr hat einen Krieg zum erfolgreichen Abschluss gebracht und muss sich nun auf den Weg nach Hause machen.

Die Lun’Ar
Ihr werdet es nicht glauben, aber auch in dieser Geschichte dreht sich alles um „Endlichkeit“ und „Veränderung“. Wie sähe das Leben eines nomadischen Stammes aus, wenn ihre Welt scheinbar dem Ende entgegenstrebte. Wenn die Veränderungen der Mondphasen nicht als wiederkehrende Ereignisse anzusehen wären, sondern als einmaliges Ding. Der Autor spielt hier clever mit Worten und Namen, aber wenn ich ehrlich sein darf, habe ich irgendwann diese ganzen vermaledeiten Apostroph-Kurznamen nur noch flott überlesen und mir keine großartigen Gedanken mehr um sie gemacht.

Proteus
In einer abgelegenen wissenschaftlichen Einrichtung wird ein merkwürdiger Tiefsee-Organismus erforscht – natürlich kann das nicht gut enden; das weiß doch jeder, der seinen Lovecraft ordentlich studiert hat…

Weltenende
Ein auf den ersten Blick fast normaler Typ taumelt durch eine Welt, die von einem Moment auf den nächsten fast komplett von Menschen entvölkert ist. Ich nehme mal an so ähnlich würde sich „Die Grüne Wolke“ von A.S. Neil lesen, wenn der Kerl beim Schreiben Mescalin genommen hätte.

Die steinerne Bibliothek
Eine archäologische Ausgrabung fördert das gesamte Wissen der Welt zu Tage.

Mein Fazit:
Schwere Kost. Da der Autor ein scheinbar noch größerer Klugscheißer ist, als ich es bin, will er auch beim Schreiben zeigen was er draufhat und so kann mein Gehirn nicht so durch die Zeilen pflügen, wie es das sonst tut, sondern ich muss etwas langsamer und konzentrierter zu Werke gehen. Okay. Zugegebenermaßen sollte man das wohl als Pluspunkt werten. Dazu kommen 6 wirklich gute bis sehr gute Geschichten aus den unterschiedlichsten Bereichen und es bleibt nicht viel zu kritisieren – außer vielleicht minimalen Lektoratswacklern und Trennungsfehlern gerade in den beiden letzten Geschichten.

Mein klitzekleiner Punktabzug liegt in der in meinen Augen etwas unglücklichen Reihenfolge der Geschichten begründet. So haben wir die „langweiligste“ direkt zu Beginn und die am schwersten verdauliche direkt im Anschluss. Leute, die gerne etwas Action hätten, (so wie ich) brauchen so wirklich viel Durchhaltewillen, um zu den wirklich lohnenswerten Geschichten zu gelangen. Danach aber rockt die Sammlung ganz ordentlich und wir finden alles zwischen einer cleveren Coming of Age-Geschichte, dem psyvhpoatischen kleinen Bruder der „Grünen Wolke“, einer fast schon lovecraft’schen Erzählung von einem merkwürdigen Tiefsee-Organismus und einer irgendwo zwischen Indiana Jones, Lovecraft und Nietzsche liegenden Archäologie-Erzählung.

Meine Wertung:
4 von 5 Weltuntergänge


[Rezension] Der Terraformer

20. Januar 2015

Autor: Matthias Falke
Verlag: Atlantis Verlag
Erschienen: Nov. 2014
Format: broschiert
Seitenzahl: 300
ISBN 13: 978-386402-189-3
Preis: 13,90 €

von: Würfelheld

Ich hatte einfach mal wieder Lust auf SF und da mir aus den unterschiedlichsten Gründen schon einmal das ein oder andere Werk von Matthias Falke in die Hände gefallen ist, nahm ich mir den aktuellen, vom Enthymesis-Zyklus unabhängigen, Band „Der Terraformer“ vor.

Der Klappentext:
Der Terraformer Anders McCoy lebt in einer Station auf einem menschenleeren Planeten, um dessen Umwandlung in eine bewohnbare Welt zu betreiben. Er glaubt, allein auf dem Planeten zu sein, der in den Sternenkarten als leblos und unbesiedelt gekennzeichnet ist. Eines Tages taucht jedoch ein Mann auf, der sich wortkarg vorstellt und angibt, er sei hier abgesetzt worden. Er bietet McCoy seine Dienste an und erlangt sein Vertrauen. Mit der Zeit kommt seine unfassbare Geschichte heraus. Doch während McCoy noch überlegt, ob er den Erzählungen des Fremden glauben soll, werden sie beide von dessen düsterer Vergangenheit eingeholt. Mit dem Frieden und der Einsamkeit ist es endgültig vorbei. Und es beginnt ein atemberaubendes Abenteuer, das sich der Terraformer in seinen kühnsten Träumen nie hätte vorstellen können …

Zum Inhalt:
McCoy ist in seinen Innersten schon immer ein Einzelgänger gewesen und so wundert es kaum das sich sein Leben zum Terraformer hin entwickelt hat. So geht er in seiner Arbeit auf und es stört ihn in keinster Weise, dass dieser Arbeitsplatz ein Einzelplatz mit nur wenig Kontakt ist, nur die nötigste Kommunikation betrieben wird, wie zum Beispiel Arbeitsberichte oder Nahrungs- und Arbeitsmaterialbestellungen.
Eines Tages erscheint ein Fremder auf McCoys Planeten und sorgt für erhebliches Chaos in dessen Leben, wobei sich schnell herausstellt, dass der Fremde sehr hilfreich ist. Nach einiger Zeit erfahren die neuen Freunde etliches über sich und so muss McCoy feststellen das sein neuer Freund einiges auf dem Kerbholz hat und sich auf der Flucht befindet.
Als die Verfolger auftauchen verhilft McCoy seinem Freund Roderick zur Flucht, was ihm selbst erheblich in Schwierigkeiten bringt Denn die Hilfe endet für McCoy mit seiner eigenen Gefangenschaft. Noch viel schlimmer ist, dass er sich einem Prozess gegenüber gestellt sieht, welcher ihm seine eigenen Verbrechen, welche ihm seine Peiniger andichten, nahebringen.
McCoy kann aber nun auf seine große Anpassungsgabe setzen und so gelingt ihm die Flucht, was eine wilde Hetzjagd zur Folge hat.

Mein Fazit:
„Der Terraformer“ beginnt etwas langsam was der Einbringung der Charaktere in die Handlung geschuldet ist. Somit ist man auch schon beim ersten spürbaren Unterschied, nämlich den zwischen Haupt- und Nebenfiguren, denn die Nebenfiguren erscheinen ein wenig „aus den Ärmel“ geschüttelt. Die Hauptfiguren hingehen sind gut dargestellt und weisen ihre Ecken und Kanten auf.
Die langsame Entwicklung des Buchanfanges, wird durch den zweiten Teil, welcher einer „Hetzjagd“ nahekommt, zwar temporeicher, allerdings hinterließ dies ein merkwürdiges Gefühl welches den Eindruck von „unpassend“ hinterließ.
Das Ende verdient hier im Fazit auch ein Extrawort, denn es kam nicht so überzeugend rüber, sondern eher etwas steif – leider muss man sagen, dass hier Potenzial nicht ausgereizt wurde.
Das die Thematik Terraforming hier nicht im Gänze besprochen wird, sollte jedem bei dem Umfang des Buches klar sein, allerdings ist es schade, das auch hier, nur an der Oberfläche gekratzt wird.
Wie eingangs schon geschrieben, kenne ich ja einige Enthymesis-Bücher und das ist beim Kosum dieses Werkes etwas hinderlich, da die Unterschiede mir persönlich zu gering erscheinen und ich so in dieses Zyklus-Kopfkinofilm verfiel, das ich manchmal unterbrechen musste um zu reseten.
Allerdings muss man sagen, wer auf SF-Popcorn steht, der findet mit „Der Terraformer“ einige Stunden Lesespaß.

Meine Wertung:
3 von 5 bewohnte Planeten


[Gewinnspiel] VOLL DAMPF

26. September 2014

Der Dampf, der das Land beherrscht, der Rauch, der uns am Leben hält, die Reise, die uns beherrscht. Ob Entdecker oder Detektiv, ob Industriemagnat oder Reporter, ob Soldat oder Forscher, ob mit Zeppelin oder Eisenbahn unterwegs, entdecke an ihrer Seite, dass auch in deinen Adern Dampf fließt! Bereise eine Welt voller fiktionaler und dampfender Abenteuer! Mit Geschichten von: Frank Hebben, Thorsten Küper, Matthias Falke, Peter Hohmann, André Wiesler, Achim Zien, Peer Bieber, Marco Ansing und Jan-Tobias Kitzel. Cover: Christian Günther

 

G E W I N N S P I E L

Es wird ein Exemplar von VOLL DAMPF Fiktionale Kurzgeschichten verlost.

Beantworte die folgende Frage und sende bis Sonntag, 28. September 2014 – 15:00 Uhr eine  E-Mail mit deiner Lösung und deinen Kontaktdaten (Name, Adresse) an wuerfelheld [ at ] arcor [ . ] de .

Sollten mehrere richtige Lösungen eingehen, entscheidet das Los! Eine Barauszahlung ist nicht möglich! Unvollständige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Die Adressdaten werden nur für dieses Gewinnspiel verwendet.

Frage: Bei welchem Verlag ist die Anthologie VOLL DAMPF Fiktionale Kurzgeschichten  erschienen?

Damit bleibt mir nur noch euch viel Glück zu wünschen!

 

 


[3. WOPC] Preisvorstellung Matthias Falke

17. Dezember 2013

Wer auf Space Operas steht findet mit Museumsschiff (aus der Gaugamela Trilogie) von Matthias Falke hervorragenden Lesestoff. Erlebt eines der grössten Abenteuer der Menschheit. Begleitet die Crew der MARQUIS DE LAPLACE auf eine ihrer spektakulärsten Missionen und erfahrt mehr über vergangene Schlachten und ihre Auswirkungen auf die Zukunft.

Auf dem Buchdeckel heisst es:

Das größte Schiff der Menschheit wurde in den extragalaktischen Raum verlegt, um es den Nachstellungen der Sineser zu entziehen. Dort versucht die Wissenschaftliche Abteilung verzweifelt, mit der sinesischen Technologie gleichzuziehen. Die MARQUIS DE LAPLACE beginnt mit der Kolonisierung ferner Welten. Dann taucht ein Schiff auf. Es reagiert auf keinen der Kontaktversuche. Schließlich gehen Norton und seine Crew, bestehend aus Jennifer Ash, der Pilotin Jill Lambert und dem Ingenieur Taylor an Bord. Das Schiff scheint ausgestorben. Es gleicht einem riesigen Museum und beherbergt seltsame mumifiziert wirkende Wesen. Doch während der Erkundung erwacht es plötzlich zum Leben. Es beginnt ein atemberaubendes Abenteuer.


[Winter-OPC 2013/14] Eine Übersicht

4. Dezember 2013

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Die Winter-OPC 2013/14 Ausschreibung

Die Winter-OPC 2013/14 Preisübersicht

Winter-OPC zum schauen/hören (Danke an Clawdeen)

Der Schnellstarterpreis (bei Würfelheld) oder HIER bei Greifenklaue

Der Schnellstarterpreis ist beendet!