[2018] Meine Top 3 des Jahres

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu und wird in wenigen Stunden Netzgeschichte sein. Also bin ich in mich gegangen und habe über meine Top 3 nachgedacht. Dabei sind ein paar kleine Auflistungen entstanden, welche ich an dieser Stelle einfach mal nachhalten möchte. Dabei ging es nicht darum ob das Medium 2018 erschienen ist, sondern das ich es entsprechend konsumiert habe. Selbstredend meine ich meinen Phantastikkonsum.

Somit höre ich auch schon mit dem Blub Blub auf und komme zu der Auflistung.

Natürlich freue ich mich über Euer Feedback.

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[Rezension] Das Science Fiction Jahr 2018 (Sachbuch, Science Fiction)

© Golkonda Verlag

Das „Science Fiction Jahrbuch“, wurde einst vom Heyne herausgegeben, aber dann von Golkonda übernommen, als es für den großen Publikumsverlag nicht mehr rentabel war. Und auch in dem kleinen aber engagierten Verlag musste man irgendwann feststellen, dass nur wenige Liebhaber bereit waren für eine Sammlung aus Essays und Rezensionen fast vierzig Euro auszugeben.

Deshalb entschied man sich bei „Das Science Fiction Jahr 2018“ für eine klare Straffung. Auf nur noch sechshundert Seiten will man von nun an den Schwerpunkt auf das geschriebene Wort legen, Comics, Games und Filme deutlich zurückstellen.

INHALT
Die Ausgabe bietet auf fast 140 Seiten auf den ersten Blick die gewohnte Mischung aus Artikeln zu Autoren, Romanen und wichtigen weltweiten Strömungen, die in den nächsten Jahren die Science Fiction prägen könnten oder in einigen Ländern und Regionen wie Afrika bereits geprägt haben. Immerhin ist der Afrofuturismus auch im Westen mittlerweile in aller Munde.

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Das Nerdige Quartett rät: Lesestoff für unterm Baum (und auch danach)

Ein Jahr ist seit der letzten Weihnachts-Tipps-Aktion des nerdigen Quartetts vergangen – Zeit genug also, das Ganze zu wiederholen, um Euch mit brandneuen Anregungen für Geschenke zu versorgen. Wieder haben sich Gloria von Nerd-Gedanken, Ingo von Greifenklaue, Philipp von Nerds-gegen-Stephan und meine Wenigkeit zusammengetan, um Euch unsere Favoriten aus vier nerdigen Themengebieten zu präsentieren.

Hier die Aufteilung der vier Adventssonntage im Überblick:

Wenn bis jetzt noch nicht das passende Geschenk dabei gewesen sein sollte, oder man noch ein paar Euronen investieren möchte/kann, findet hier nun passende Lesestoff-Tipps. Ja ich weiß, es ist noch nicht der 4.Advent, aber damit die Last-Minute-Shopper noch eine Chance haben, etwas unters geschmückte Nadelgehölz zu legen, ist dieser Artikel etwas vor seiner Zeit online. Ach Zeitreisen sind doch toll 🙂

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[Rezension] Shadowrun: Der vitruvianische Moment (Roman, Rollenspiel)

© Pegasus Press

„Shadowrun“ hat auch in Deutschland eine lange Geschichte und den Wechsel von einem Verlag zum anderen hinter sich. Aber das Setting ist reizvoll genug, um eine neue Generation an den Spieltisch zu fesseln. Ein Zeitsprung ermöglichte dabei neue Entwicklungen und Anpassungen, die auch Martina Nöth in ihrem Roman „Der vitruvianische Moment“ berücksichtigt.

INHALT
Datenextraktionen sind sein Ding, ansonsten liebt Riggs doch eher die einfachen Dinge des Lebens, angefangen mit Actionfilmen aus dem letzten Jahrhundert bis hin zu Aldi-Burgern bei denen das extra Röstzwiebelaroma nicht fehlen darf.

Deshalb glaubt er auch nicht an Stress, als er einen Auftrag im Süden Deutschlands annimmt und sich mit ein paar Leuten zusammentut, um den Run durchzuführen. Doch er wird schnell eines besseren belehrt, als die Sicherheitsmaßnahmen des Museums, in das sie einbrechen doch besser sind, als erwartet.

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[Blogaktion] RPG-Blog-O-Quest #39: Ausblick

In guter Tradition veranstaltet Greifenklaue die Dezember-Quest und wirft mit dieser einen Blick ins kommende Jahr. Also werfe ich mal mit. Wird auch wieder Zeit das ich mich der Queste annehme, nachdem ich die letzten leider verschlunzt habe. Aber dazu irgendwann vielleicht mal mehr. Nun heißt es ausblicken.

EIN PAAR WORTE ZUR QUESTE

Was ist die RPG-Blog-O-Quest?
Hier stellen sich Rollenspielblogger gegenseitig im Monatswechsel jeweils fünf Fragen zu ihrem Lieblingshobby. Ursprünglich organisiert von Greifenklaue und Würfelheld, sind inzwischen auch andere Blogger zu Fragenstellern geworden und geben entweder im Lückentext die Möglichkeit, eigenes zu ergänzen, oder konkrete Fragen zu beantworten.

Wer kann teilnehmen?
Jeder, der Lust hat, die gestellten Fragen zu beantworten und in seinem Blog, Podcasts, Vlogs oder ähnlichem mit einem Verweis auf den Ursprungstext zu beantworten, damit die Leser auch bei anderen Teilnehmern stöbern können.

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[Rezension] Dungeon Planet (Roman, Science Fiction)

© PIPER

Tobias O. Meißner ist bekannt für zahlreiche originelle Fantasyromane wie „Das Paradies der Schwerter“ und seine Reihe „Im Zeichen des Mammuts“. Darüberhinaus veröffentlichte er bereits mehrere Bände seiner Noir-Reihe „Hiobs Spiel“. Mit „Dungeon Planet“ legt er nun einen reinen Science Fiction-Roman vor.

INHALT
In einem kaum zu überwindenden Verlieslabyrinth warten hinterlistige Fallen und gefährliche Ungeheuer auf die Teilnehmer von »Dungeoncrawler«! Diese einzigartige Gameshow auf dem Planeten Laurel führt hinab in finstere Ebenen, denn nur dort wartet eine lohnende Beute. Um sie zu bekommen, muss man vor allem eins: überleben. Zumindest letzteres ist Jephron Girant vor zwanzig Jahren gelungen. Seitdem zieht er in der Einsamkeit des Weltraums mit seinem Raumschiff seiner Wege. Aber als eine junge Teilnehmerin der neuen Staffel von »Dungeoncrawler« ihn bittet, ihr zu helfen, ist Jephron plötzlich wieder Teil der Show. Und die ist gefährlicher denn je! Wird es ihm auch diesmal gelingen, »Dungeoncrawler« lebend zu verlassen und seine Begleiterin vor dem sicheren Tod zu bewahren? Und vor allem: Schafft er es sogar, die Show zu gewinnen?

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[Rezension] Kalt wie Eis (Roman, Splittermond #5)

© Feder & Schwert

Zu den neuen und in Deutschland entwickelten „Pen & Paper“-Rollenspielen gehört „Splittermond“, das mit seinen vielen, oft auch nichtmenschlichen Rassen und einer ganz eigenen Hintergrundgeschichte ein Setting zu bieten versucht, das immer wieder neue Spieler gewinnt und auch die alteingesessenen zu halten weiß. Romane helfen dabei, sich die Welt besser vorstellen zu können. So auch „Kalt wie Eis“, der fünfte Band der „Splittermond“-Reihe.

INAHLT
Zitrabyt ist einer der wenigen Küstenstädte am Firnmeer, die die Zivilisation im hohen Norden aufrecht erhalten. Bisher lebten die unzähligen Zwergenclans, die sich in den Flanken von Gletscher und Berg eingegraben hatten, in Frieden miteinander, aber nun ist der gefährdet, denn Gerüchte über große Walflotten an der Küste, lassen die ohnehin nur oberflächliche Harmonie zerbrechen. Zunächst werden die Konflikte nur auf dem Meer ausgefochten, dann erreichen sie die Stadt selbst.

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