Mein phantastischer Januar 2019

Schwupps, in ein paar Stunden ist der erste Monat im neuen Jahr auch schon wieder Geschichte. Also möchte ich an dieser Stelle eine kurze Übersicht über meine im Januar konsumierten phantastischen Dinge geben. Und da der Januar mit Urlaub und so versehen war, gab es ein erhöhter Zeitkontingent.

Auf der Kinoleinwand gab es für mich im Januar nur einen Film den ich mit meiner Nerds geschafft habe, und zwar „Mortal Engines: Krieg der Städte“.  Für mich eine gelungene Umsetzung. Habe mich gut unterhalten gefühlt

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[Rezension] Mortal Engines: Krieg der Städte (Roman, SciFi, bald im Kino)

© FISCHER Tor

Seit vielen Jahren ist Philip Reeve in seiner Heimat England ein erfolgreicher Autor, der vor allem durch sein „Mortal Engines“-Quartett die Aufmerksamkeit der Leserschaft gewann. Die Romane erschienen bereits Anfang des Jahrtausends in einem deutschen Verlag, dürften aber erst jetzt die breite Masse interessieren, da der erste Band „Krieg der Städte“ von Peter Jackson verfilmt wurde und diesen Dezember in die Kinos kommt.

INHALT
In einer fernen Zukunft ist die Erde verwüstet. Die Menschheit hat zwar überlebt, die meisten fristen aber ein eher elendes Leben in den wandernden Städten, die von gigantischen Motoren angetrieben werden. Man macht Jagd aufeinander, um an Nahrung und Rohstoffe zu kommen – nur wenige suchen in den Resten der Zivilisation nach diesen Dingen.

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