[Rezension] Kollaps – Das Imperium der Ströme #1 (Roman, SF)

14. November 2017

© FISCHER Tor

Es ist schon einige Jahre her, dass ich den ersten Roman von Hugo Award und Kurd-Laßwitz-Preisträger John Scalzi gelesen habe. Dabei handelte es sich dann auch direkt um die „Krieg der Klone“-Trilogie, wobei die anderen Veröffentlichungen aus dieser Reihe, zwar nicht ungelesen blieben, aber die Bedeutung für mich nicht so hoch war. Nun hat FISCHER Tor den Auftaktband „The Collapsing Empire“ auf Deutsch herausgegeben. Da musste ich einfach zugreifen und die Nase über die Seiten wandern lassen.

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[Lesen] Reading Challenge 2017 – 1.Quartal

1. April 2017

Ich hatte mich ja dazu entschlossen, auch in diesem Jahr, an der Reading Challenge im Greifenklaue-Forum teilzunehmen und einfach zu hoffen, das ich dieses Jahr mehr Bücher schaffe als im letzten Jahr, wo es knapp ein Dutzend waren.

Nun ist das 1.Quartal vorüber und ich möchte kurz Bilanz ziehen. Wobei ich direkt am Anfang einschiebe, das sind nur die Titel die ich für diese Challenge gelesen habe. Mein Count 2017 liegt um einiges höher, aber nicht alles passt zur Chellenge,
daher…

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[Rezension] Galaktische Mission

5. Januar 2017

© Heyne

Autor: John Scalzi
Verlag: Heyne
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 496
Erschienen: Aug. 2016
ISBN: 978-3453317574
Preis: 9,90 Euro

von: Würfelheld

Mit „Galaktische Mission“ legt der 1969 in Kalifornien geborene Autor bereits den sechsten Band in den „Krieg der Klone“ Universum vor. Es geht also freudig weiter mit der Kolonialen Union und deren Drang.

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[Rezi] Redshirts

23. November 2012

Autor: John Scalzi

Verlag: Heyne

Format: broschiert, 432 Seiten

ISBN 13: 978-3-453-52995-3

Preis: 13,99 €

von: Würfelheld

Zum Inhalt:

Fähnrich Andy Dahl schiebt seit kurzem Dienst auf dem Flaggschiff der Universal Union und ist sich damit seiner privillegierten Lage durchaus bewusst. Mit Stolz und Engagement geht er seinem Dienst nach. Nach der anfänglichen Freude, muss Andy allerdings feststellen, das Aussenmissionen nicht so ablaufen wie sie sollten, denn immer wenn ein höherrangiger Offizier diese Missionen begleitet, steigt die Sterberate in exorbitate Höhen und diesen nur in bestimmten Diensträngen, besonders bei den sogenannten Redshirts. So ist es nicht verwunderlich das die Redshirts so gut es geht versuchen, ihren Vorgesetzten und diesen Missionen aus den Weg zu gehen. Andy versucht dieses auch, wobei es nicht immer gelingt. Allerdings hat er mehrfach Glück, den er überlebt etliche Mission, wenn auch manchmal sehr knapp. Nach diesen Erlebnissen möchte Andy allerdings Antworten. Und so beginnt er sich an der Thematik etwas genauer zu widmen. Worauf Andy allerdings stösst lässt sein Weltbild und alles wofür er bis dato gekämpft, sich geopfert und hingegeben hat zu tiefst erschüttern.

Mein Fazit:

John Scalzi greift mit Redshirts eine alte Star Trek Legende auf, den in den alten TV Serien war es mit regelmäßiger Wahrscheinlichkeit immer so, dass wenn ein Offizier auf eine Aussenmission ging wurde er von sogenannten Redshirts begleitet. Ferner war es so dass diese Redshirts als Ersetzbar bzw. als Kanonenfutter verheizt wurden, so daß man die Hauptrollen erklärbar in der Serie halten konnte.

John Scalzi den man bis dato durch seine Krieg der Klone Reihe kennt nimmt sich hier einer Thematik mit hohen Nerd Faktor an. Zu den Redshirts gibt es ja viele Running Gags und Anekdoten. Leider schafft es Scalzi nicht diese in seinem Werk richtig anzubringen bzw. diese richtig in Scene zu setzen. Das Buch ist mit dem aus der oben erwähnten Reihe bekannten Humor gespieckt ohne dabei einem ein richtig breites Grinsen ins Gesicht zu zaubern. Dafür ist es einfach zu platt und vorhersehbar. Allerdings sind die Protagonisten gut beschrieben und das Kopfkino spiegelt diese hervorragend vor dem inneren Auge wieder.

Die Story an sich und der darin befindliche Spannungsbogen können auf den etwas mehr als dreihundert Seiten nicht immer voll überzeugen, wobei es gute Popcorn Unterhaltung ist.

Und warum sage ich etwas mehr als dreihundert Seiten, das Buch weist doch über vierhundertdreizig Seiten auf. Ja das ist auch so, allerdings erhalten wir knappe einhundert Seiten voll mit Bonus Material. Worin aber der Mehrwert liegt, blieb mir verborgen.

Das Cover des Romanes vermittelt mir persönlich keinerlei Thematik und nur anhand des Titels kann der ein oder andere Leser vielleicht dazu bewogen werden, dieses Werk in die Hand zu nehmen.

Schlussendlich muss ich sagen, dass meine Erwartungen die ich an Redshirts hatte nicht erfüllt worden sind. Ich habe mehr erwartet, zum einen durch die Krieg der Klone Reihe und zum anderen durch den Bezug zu Star Trek. Somit bleiben mir nur die Worte „bitte mchen sie wieder was vollständig eigenes Herr Scalzi!“

Meine Bewertung:

2,5 von 5 Redshirts

 

Weitere Infos:

Verlagsseite

Das Buch beim Verlag

 


Netzfundstück: John Scalzi Artikel

22. Mai 2009

Bin gerade beim Surfen über einen schönen Artikel gestolpert und möchte Euch den nicht vorenthalten. Dabei handelt es sich um „John Scalzi – SciFi Movies Made Money before Star Wars,too“

Näheres findet sich unter folgendem Link:

http://blogs.amctv.com/scifi-scanner/2009/05/scifi-blockbusters-before-star-wars.php

Viel Spaß

Würfelheld!