Gedankenfetzen zu: Filme – und wie ich sie für Rollenspielabenteuer verarbeiten kann

© Seifekiste

Der gute Moritz hat die Tage seine Gedanken zusammengefasst und zeigt in seinem Artikel auf, wie man sich durch Filme und TV-Serien fürs Rollenspiel inspirieren lassen kann. Frei nach dem Motto „man muss nicht immer das Rad neu erfinden“ oder „besser gut geborgt, als schlecht neu erfunden“.

Dazu kamen mir dann einige Gedanken, die ich mit Moritz bereits ausgetauscht habe. Aber was soll dann dieser Artikel hier? Ganz einfach, mir sind seid dem lesen des Artikels einige Erinnerungfetzen ins Hirn zurückgewandert, welche ich hier mal nachhalten möchte.

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Mein phantastischer Januar 2019

Schwupps, in ein paar Stunden ist der erste Monat im neuen Jahr auch schon wieder Geschichte. Also möchte ich an dieser Stelle eine kurze Übersicht über meine im Januar konsumierten phantastischen Dinge geben. Und da der Januar mit Urlaub und so versehen war, gab es ein erhöhter Zeitkontingent.

Auf der Kinoleinwand gab es für mich im Januar nur einen Film den ich mit meiner Nerds geschafft habe, und zwar „Mortal Engines: Krieg der Städte“.  Für mich eine gelungene Umsetzung. Habe mich gut unterhalten gefühlt

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