[Rezension] Demon Road: Höllennacht in Desolation Hill (Hörbuch, Urban Fantasy)

13. März 2018

© Hörcompany

Als begeisterter Fan der Skulduggery Pleasant Hörbücher konnte ich es mir nicht nehmen lassen auch das neue Werk von Derek Landy zu konsumieren. Zum Glück hat hier die Hörcompany wieder Rainer Strecke gebeten seine Stimme zur Verfügung zu stellen.

Also den ersten Silberling in den Player geschoben und los geht es.

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[Gewinnspiel] So Rot wie Blut – Gewonnen hat …

14. April 2015

So die kränkelnde Glücksfee hat sich dann mal aus ihrem warmen Bett bewegt, die Lost in die Trommel geworfen, auf den Startknopf gedrückt und das Gewinnerlos gezogen.Das HIER zu gewinnende Hörvergnügen geht an:

Tanja H.

Herzlichen Glückwunsch!

 

* trommelwirbel * … aber nicht so laut die Glücksfee braucht ihre Ruhe.

Tanja H.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 


[Gewinnspiel] So Rot wie Blut

8. April 2015

Vor ein paar Tagen ging die Rezension zu „So Rot wie Blut“ HIER online. Dank der Hörcompany kann ich nun ein Exemplar verlosen. Aber NEIN kein Lückentextgewinnspiel, sondern was anderes …

Schreibt mit bis 12. April 2015 – 15 Uhr in den Kommentaren (eMail-Feld nicht vergessen) was ihr mit Blut in Verbindung setzt/bringt. Wer es schafft mehr als einen Satz zu schreiben, kommt in den Lostopf. Ich werde mich dann am Sonntag dran machen und den Gewinner/die Gewinnerin ermitteln.

Viel Spaß!

 

 

 


[Hörbuch-Rezension] So Rot wie Blut

1. April 2015

Autor: Salla Simukka
Sprecher: Nina Petri
Verlag: Hörcompany
Format: Audiobook (5 CDs)
Länge: 375 Minuten
ISBN: 978-3-942587-82-2
Preis: 19,95 €

von: Quak-O-Naut

Nachdem ich sehr viele Science-Fiction und Fanatsy Hörspiele/-bücher gehört habe, war es höchste Eisenbahn mal ein anderes Genre auf die Lauschlappen loszulassen nämlich einen Krimi. Was mich da wohl erwartet hat und wie sich das angefühlt hat, erfahrt hier nun. Los geht es.

Klappentext:
Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus – bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf der Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird. Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer Hetzjagd auf Leben und Tod. Die 17-Jährige muss sich im gnadenlosen Drogengeschäft zurechtfinden, in dem nur eine Währung zählt: Blut. Wem kann sie noch trauen?

Zum Inhalt:
Lumikki ist eine vernünftige aber sehr introvertierte Person, die gerne für sich ist. So ist es auch kein Problem für sie, als ihre Eltern sie alleine zu Hause lassen während diese in Urlaub fahren.

Während ihre Mitschüler gerne zu Partys gehen, in Cliquen auf dem Schulhof abhängen und sich dem typischen Klatsch und Tratsch hingeben, zieht sich Lumikki lieber an ihren Lieblingsort, der Dunkelkammer der Schule, zurück. Als sie mal wieder einen Abstecher in die Dunkelkammer macht, findet sie dort, auf der Leine zum trocknen aufgehängt, blutbefleckte Geldscheine. Zuerst kann sie das ganze nicht ganz zuordnen und reagiert nicht weiter darauf. Sie geht zur nächsten Unterrichtsstunde um erst einmal über das gesehene gründlich nachzudenken. Als sie nach dem Unterricht noch einmal die Dunkelkammer aufsucht um sich zu vergewissern das ihr ihre Augen keinen Streich gespielt haben, muss sie feststellen, dass die Geldscheine nicht mehr da sind. Schnell wird ihr klar, dass der Sohn des Direktors, Tuka, den sie unmittelbar vor der Dunkelkammer gesehen hat, die Scheine an sich genommen haben muss, zumal er einen Rucksack bei sich hatte und er doch sonst nie einen Rucksack benutzte.

Schnell entschlossen nimmt sie die Verfolgung auf um herauszufinden was es mit dem Geld auf sich hat, nicht wissen das sie sich mit dieser Entscheidung in Gefahr bringt, denn schnell wird das merkwürdige Abenteuer zu einer Hetzjagd in der nicht nur ihr Leben in Gefahr gerät. Das Geld gehört einem Drogenring und dieser ist fest entschlossen es zurückzubekommen und die Spuren seines Wirkens zu verwischen,

Mein Fazit:
Sella Simukka liefert hier einen grundsoliden Krimi in Jugendbuch-Format ab. Überraschend direkt ist die Sprachwahl, was zugegeben auch daran liegen mag, dass die Jugendlichen von heute offener und weniger abgeschirmt von der Realität sind, als es von 30 Jahren der Fall gewesen ist. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und die Charaktere verhalten sich meistens auch nachvollziehbar, wenngleich unsere Protagonistin das eine ums andere Mal etwas widersprüchlich agiert. Nina Petri leistet als Sprecherin eine sehr gute und überzeugende Arbeit. Die Stimme ist angenehm die Intonation passend und die Persönlichkeiten kommen gut rüber. Das Hörbuch ist an keiner Stelle langweilig und so ist man ziemlich überrascht, wenn der nächste Medienwechsel ansteht.

Der einzige wirkliche Kritikpunkt den ich anbringen muss ist der Umstand, dass der Hauptcharakter, Lumikki, etwas zu perfekt aufgestellt für das Buch zu sein scheint. Sie ist sehr clever, aufgrund ihrer introvertierten Art versteht sie es sich unauffällig zu verhalten, durch das Body-Combat Training ist sie bestens in Form und auch physisch anstrengende Aufgaben mit Bravur zu absolvieren. Was mir persönlich fehlt ist die eine oder andere Schwäche, einen Tick, die eine Eigenart die eine Person verletzlich und damit wirklich Menschlich macht.Trotzdem ist „So Rot wie Blut“ eine unterhaltsame Geschichte die ins Ohr geht.

Meine Wertung:
4 von 5 Geldscheinen


[Hörbuch-Rezension] Skulduggery Pleasant 8 – Die Rückkehr der toten Männer

4. Februar 2015

Autor: Derek Landy
Sprecher: Rainer Strecker
Verlag: Hörcompany
Format: 10 Audio-CDs
Erschienen: September 2014
Spieldauer: 840 Minuten
ISBN-13: 978-3942587730
Preis: 24,95 €

von: QuackOnaut

Sieben Teile inkl. des Spin-Off’s um Teneth Low habe ich mir bereits angehört, da war es nur logisch das ich mir auch den aktuellen Teil zu Gemüte führe. Nicht zuletzt weil ich wissen wollte wie es weitergeht. Was uns im achten Teil erwartet und wie mein Eindruck des ganzen ist, möchte ich euch mit den folgenden Zeilen näher bringen.

Klappentext:
Es herrscht Krieg! Doch diesmal sind es nicht die Gesichtslosen, nicht die Totenbeschwörer und auch keine durchgeknallten Zauberer, die das irische Sanktuarium bedrohen. Praktisch alle anderen Sanktuarien der Welt haben sich gegen die Iren vereint. Denn Irland ist eine Quelle der Magie, und das weckt Begehrlichkeiten. Da können nur die Toten Männer helfen. Jene unerschrockene Truppe von Helden um Skulduggery Pleasant, die schon gegen Mevolent gekämpft haben. Einer von ihnen ist damals gefallen, aber es gibt bereits einen Ersatz – Walküre Unruh, Skulduggerys erwachsen gewordene Gefährtin. Und sie weiß: Mitten im Krieg gegen die einstigen Verbündeten lauert noch eine weit bedrohlichere Gefahr auf sie …

Zum Inhalt:
Walküre hat ihren 18. Geburtstag und kann somit über das Erbe ihres Onkels verfügen. Ihre Eltern schenken ihr einen Neuwagen und dank der guten Leistungen ihres Spiegelbilds in der Schule, hat Walküre nun die Möglichkeit an einer Universität ihrer Wahl zu studieren. Sie würde aber statt studieren zu gehen, lieber weiterhin für das irische Sanktuarium arbeiten und an der Seite ihrer Freunde gegen das Böse kämpfen. Im Grunde scheint für Walküre alles gut zu laufen, auch wenn sie hin und wieder Albträume bezüglich ihres Alter Egos Darquise hat. Eines Tages jedoch kommen Mitglieder des „Ältesten Rates“ des englischen Sanktuariums als Repräsentanten des „Obersten Rates“ , welcher das irische Sanktuarium auffordern sich ihnen anzuschließen und ihnen den Beschleuniger, eine Maschine mit der Macht die Fähigkeiten eines Magiers exponentiell zu verstärken, auszuhändigen. Der Rat des irischen Sanktuariums, allen voran Grässlich Schneider lehnen beide Forderungen kategorisch ab. Als die Repräsentanten des Obersten Rates dann versuchen den Beschleuniger durch eine Bombe zu vernichten wird schnell klar das es auf eine Konfrontation zwischen den Sanktuarien, wenn nicht sogar auf einen Krieg hinausläuft. Da das irische Sanktuarium an sich als eine Quelle der Magie gilt, ist dessen autarke Existenz in Verbindung mit dem Beschleuniger eine Gefahr für die Pläne des englischen Sanktuariums bzw. des obersten Rates.
Walküre und Skulduggery machen sich auf den Ingenieur, einen Roboter mit dessen Hilfe der Beschleuniger gewartet und gesteuert werden kann, ausfindig zu machen um die Pläne des englischen Sanktuariums zu vereiteln. Unterstützt werden sie von den alten Mitstreitern Skulduggery’s, einer Sondereinsatztruppe des irischen Sanktuariums, die unter dem Namen „Die toten Männer“ bekannt sind.

Mein Fazit:
Das Warten auf Teil 8 der Skulduggery-Reihe hat sich gelohnt. Wie immer liefert Derek Landy ein mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitetes Abenteuer um Walküre und den Skelettdetektiv ab. Während die Bücher an sich schon durchaus lesenswert sind, macht die Umsetzung der Hörcompany das ganze zu einem Ohrenschmaus, welches man ungestört genießen möchte. Rainer Strecker schlüpft als Sprecher in die verschiedenen Rollen der Charaktere wobei er, wie von den anderen Teilen gewohnt, jedem einzelnen Charakter durch eine eigene Stimme, Sprechweise und Dialekt Leben einhaucht. – Vor allem Scapegrace und Thrasher sind hier besonders hervorzuheben.

Ich wage mal zu behaupten das jeder, der die anderen sieben Teile mochte, auch den achten Teil sehr mögen wird. Wer die anderen Teile noch nicht kennt sollte sie sich unbedingt zulegen und zu Gemüte führen. Wenngleich es ein eigenständiges Abenteuer ist, würden ohne die vorangegangen Teile eine Menge an Wissen um die Charaktere und die Zusammenhänge verloren gehen.

Meine Wertung:
5 von 5 Warlocks


[Hörbuch-Rezi] Skulduggery Pleasant – Duell der Dimensionen

4. Februar 2014

Autor: Derek Landy

Sprecher: Rainer Strecker

Verlag: Hörcompany

Format: 8 Audio CDs, Cap Box

Spielzeit: 660 Minuten

ISBN: 978-3-942587-60-0

von: Quack-O-Naut

Etwas unglaubliches geht unter den Menschen vor. Immer mehr von ihnen kommen in den Besitz von magischen Fähigkeiten, was zu viel Unruhe und Gewalt führt. Skulduggery und Walküre werden losgeschickt um den überforderten Neu-Magiern zu helfen und herauszufinden was hinter dem Phänomen steht. Bei ihren Ermittlungen treffen sie auf eine Gruppe von jugendlichen die sich zu einer Gaunerbande zusammengeschlossen haben und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Doch auch wenn diese Gruppe Skulduggery und Walküre ebenbürtig sind und es während eines Kampfes schaffen sogar Walküre schwer zu verletzen, sind diese nicht die eigentliche Gefahr hinter der ganzen Sache. Ein seit langer Zeit eingesperrter Magier, der eigentlich als absoluter Pazifist gilt aber durch die Fülle seiner magischen Fähigkeiten von den anderen Magiern als Gefahr betrachtet wird, ist der Auslöser des ganzen. Durch die Kenntnis seines wahren Namens zu unvorstellbarer Macht gekommen, verteilt er seine enormen magischen Fähigkeiten unter den Normal-Sterblichen, da er der Meinung ist, man dürfe diesen Magie nicht vorenthalten.

Das Sanktuarium und somit auch Walküre und Skulduggery geraten unter enormen Druck als die anderen Sanktuarien dem irischen Sanktuarium eine Frist von einer Woche setzen um dem Spuk Einhalt zu gebieten. Gelingt es ihnen nicht, drohen sie mit der Auflösung des irischen Sanktuariums und damit, sich selbst um die Sache zu kümmern.

Bei ihren Ermittlungen geraten die beiden in eine Falle und werden durch einen Dimensionsschwenker in Sekundenbruchteilen zwischen den Dimensionen verschoben, was es ihnen unmöglich macht in ihre Dimension, ihr Realität zurück zu kehren. Um in die eigene Realität zurückkehren zu können, müssen sie den Dimensionsschwenker vom Gefängnis „abkoppeln“. Es gelingt ihnen doch dieser greift, noch immer unter dem Einfluss Argeddions, Walküre an und bewirkt eine Echoverschiebung. In eine andere Dimension versetzt muss sich Walküre mit Serpine, Mevolent und Lord Vile (dem Alter Ego von Skulduggery) auseinandersetzen.

Doch auch in der normalen Realität läuft nicht alles gut, den Walküres Spiegelbild will das Leben von Walküre nicht mehr nur auf Zeit, sondern für immer und schmiedet einen finsteren Plan alle zu töten die ihr im Weg stehen.

Mein Fazit:
Der siebte Teil aus der Skulduggery Reihe ist sozusagen der große Showdown bei dem sich Walküre und Skulduggery nicht nur ihren Feinden, sondern auch ihren Alter-Egos stellen müssen um die Menschheit und die Welt wie wir sie kennen zu retten. Insgesamt wirkt die Atmosphäre noch düsterer als in den vorangegangenen Teilen. Der Leser bzw. der Hörer merkt ganz deutlich das sich die Charaktere weiterentwickelt haben. Was sehr gut gefällt ist, dass einige der in den ersten Teilen erwähnten Charaktere ihren Einzug haben und auch der eine oder andere Charakter der in den letzten Teilen zu kurz gekommen oder nur am Rande erwähnt wurde, wieder Einzug in das Geschehen erhält und damit wieder mehr in den Focus rückt.

Wie auch die vorangegangenen Teile liefert die Hörbcompany ein rundum gelungenes Gesamtpaket ab. Das Cover passt ganz hervorragend zum Thema und hat ebenfalls wieder eine eigene Farbgebung. So passt sich der Pappschober wunderbar in die Sammlung der anderen Teile ein. Rainer Strecker liefert wieder beste Performance als Sprecher ab und schafft es die Stimmung des Buchen wunderbar zu vermitteln.

Was mir leider wiederum negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache das die CD’s wieder keinen
CD-Text besitzen, was einem dem Spaß am umwandeln in MP3’s für den mobilen Player ziemlich verhagelt. An der Gesamtqualität des Hörbuches ändert es aber nichts.
Dieses Hörbuch ist definitiv empfehlenswert und gehört ganz klar in die Sammlung der Skulduggery Pleasant Reihe.

Meine Wertung:

5 von 5 Dimensionen

Weitere Informationen:

Skulduggery Pleasant Duell der Dimensionen beim Verlag

Weitere Skulduggery Pleasant Rezis beim Würfelheld

 


[Hörbuch-Rezi] Skulduggery Pleasant – Passage der Totenbeschwörer

4. Februar 2014

Autor: Derek Landy

Sprecher: Rainer Strecker

Verlag: Hörcompany

Format: 6 Audio CDs, Cap Box

Spielzeit: 522 Minuten

ISBN: 978-3-942587-36-5

EAN: 9783942587365

von: Quack-O-Naut

Kenny Dunne, ein Reporter, ist auf eine phantastische Geschichte gestoßen. „Es soll tatsächlich Vampire, Werwölfe, Magier und andere übernatürliche Lebewesen geben!“

Durch seine intensiven Recherchen gelangt er schließlich an den Obdachlosen Paul Lynch, einem „Seher“. Dieser sieht immer und immer wieder in einer Version das Ende der Welt und verschafft Kenny Dunne einen kleinen Einblick in die magische Sub-Kultur und facht dessen Neugier weiter an. Als Dunne sich erneut mit Lynch treffen möchte um weitere Einzelheiten in einem Interview zu erfahren, findet er diesen mit durchgeschnittener Kehle vor.
In einem Verhörraum der Polizei verbracht, bekommt er Besuch von Skulduggery und Walküre die sich als Inspektor Ich und dessen Praktikantin ausgeben um ihn zu verhören. Bei diesem Verhör erfahren die beiden von den Visionen Lynchs und das etwas, was sich die Passage nennt zum Ende der Welt führen wird. Bevor sie mehr in Erfahrung bringen können, müssen sie mit Fletchers Hilfe unbemerkt aus dem Polizeipräsidium teleportieren, da die echten Beamten auf dem Weg zu Kenny Dunne sind. Anfangs noch unklar wer hinter der „Passage“ steckt tappen Skulduggery und Walküre noch im Dunkeln, auch wenn Walküre durch immer wiederkehrende Alpträume den Verdacht hat das sie bzw. ihr Alter Ego Darquise für die Zerstörung der Welt verantwortlich ist. Schließlich wurde ihr dies ja schon vorausgesagt.

Auch Privat hat Walküre alles andere als ein ruhiges Leben. Ihre Emotionen kochen hoch, weil sie sich nicht zwischen ihrer Liebe zu ihrem Freund Fletcher und einem mehrere hundert Jahre alten Vampir, der unsterblich in sie verliebt ist entscheiden muss. Ihr Spiegelbild entwickelt zunehmend ein Eigenleben und wirkt teilweise recht Bockig und aufsässig. Zudem ist ihre kleine Schwester geboren und sorgt dafür das sich Walküre zurückgesetzt fühlt. Als sie eines Abends zusammen mit Fletcher auf ihre kleine Schwester aufpasst, bekommt Walküre Besuch von ihrer vor Neid zerfressenen Rivalin Melancholia. Diese hat sich bei einem eher unfreiwilligen Ritual ihre Kräfte verstärken lassen und verletzt Walküre bei einem Duell sehr schwer. Durch diesen Vorfall kommen Skulduggery und Walküre den Totenbeschwörern auf die Spur, die hinter der Passage stecke.

Jetzt gilt es alles daran zu setzen, dass es den Totenbeschwörer und Melancholia nicht gelingt die Passage zu öffnen, denn dafür müssten über dreieinhalb Milliarden Menschen durch Schattenmagie getötet werden.

Mein Fazit:

Wie immer liefert Derek Landy ein wirklich großartiges Buch ab, welches die Hörcompany wieder einmal exzellent als Audiobook umgesetzt hat. Wie in den vorangegangenen Teilen wird das Buch von Rainer Strecker vorgelesen, was zum einen natürlich für einen sofortigen Wiedererkennungsfaktor sorgt, wie auch für die sehr gute Umsetzung der Charaktere Garant steht.

Wurde der Zuhörer in den vorangegangenen Teilen erst noch bei der Hand genommen und langsam in die Story eingeführt, so findet sich der Zuhörer bei diesem Teil unvermittelt im Geschehen wieder. Die ersten Actionszenen lassen nicht lange auf sich warten und so bleibt dem Leser kaum zeit Luft zu holen. Das, allerdings ist auch nicht weiter schlimm, denn einmal angefangen will man dieses Hörbuch auch Non-Stop durch hören.

Das Hörbuch kann zwar gut als Einzelgeschichte durchgehen, mehr Spaß macht es aber wenn man die ganzen vorangegangenen Teile bekannt sind.Mittlerweile wird die Skulduggery Pleasant als heimlicher und meiner Meinung nach, verdienter Nachfolger der Harry Potter Reihe gehandelt.

Ein klares Lesevergnügen für die ganze Familie!

Meine Wertung:

5 von 5 Skletten

Weitere Informationen:

Weitere Skulduggers Rezis bei Würfelheld

Skulduggers Pleasant Passage der Totenbeschwärer beim Verlag