[Rezi] Steam & Magic Feuerspiel

Autor: Cindy Spencer Pape 

Verlag: Heyne 

Erschienen: 05.2012  

Seiten: 352

ISBN: 978-3-453-52990-8  

Preis: € 8,99

 

Der Wilhelm Heyne Verlag bringt mit Steam & Magic Feuerspiel einen Steamfantasy Roman auf den Markt. Das aufwendig gestaltete Softcover mit einer Londoner Straße und dem Bild von Sir Merrick Hadrian, einem der Hauptfiguren der Story, umhüllt die 352 Seiten umfassende Geschichte. Die Kapitel werden stets durch eine kleine Illustration eröffnet welche das Buch aufwerten.

Story:
Sir Merrick Hadrian ein Baronet im London zu Beginn der Industrialisierung ist Ritter im Orden der Tafelrunde, einem Geheimbund der auf die uralten Sagen von König Artus aufbaut. Im Auftrag ihrer Majestät bekämpft der Orden übernatürliche und von Zeit-zu-Zeit auch normale Gefahren. Bei seinem aktuellen Auftrag, das mysteriöse Verschwinden einiger Mädchen aufzuklären, gerät Sir Merrick in eine Falle. Sein Informant wird getötet bevor er ihm den Namen des Drahtziehers nennen kann und die Angreifer entpuppen sich als Vampire. Während Merrick sich nach Kräften wehrt bekommt er unverhofft Hilfe von fünf Straßenkindern. Diese sind wild entschlossen Merrick bei seiner Suche nach den verschollenen Mädchen zu helfen. Als sie die Mädchen schließlich finden und befreien entdeckt Merrick das es sich nicht einfach nur um eine Entführung handelt. Vampire die zusammenarbeiten sind schon selten, aber Menschen die mit Vampire gemeinsame Sachen machen, das gab es noch nie. Bei der Befreiungsaktion erweisen sich die Kinder und Tommy im besonderen als große Hilfe. Der Anführer der Vampire kann zwar entkommen aber Sir Merrick ist entschlossen weitere Nachforschungen anzustellen. Da es Vorerst keine weiteren Spuren zu geben scheint, konzentriert sich Sir Merrick auf den Jungen Tommy der eine deutliche Begabung zur Magie zeigt und bei dem Merrick die Aura eines potentiellen Ritters spürt. Merrick ist fest entschlossen den Jungen zu einem Ritter ausbilden zu lassen, doch dieser will die anderen Kinder nicht sich selbst überlassen. Sir Merrick beschließt die fünf Kinder zu seinen Mündel zu machen und nimmt sie kurzerhand in sein Haus auf. Auf der Straße aufgewachsen fehlen den Kindern die Umgangsformen die sich für Mündel eines adeligen Hauses geziemt, also wird eine Gouvernante für die Kinder gesucht. Nach anfänglichen Zögern erklärt sich Caroline Bristol, eine gute Bekannte von Merricks Tante Dorothy, bereit sich der Kinder anzunehmen. Als zwei der Mädchen während eines Spaziergangs im Zoologischen Garten gezielt angegriffen werden. wird klar, dass die Entführer es nun auf die Kinder abgesehen haben. Caroline, denen die Kinder sehr ans Herz gewachsen sind, beschließt daraufhin Sir Merrick zu unterstützen, selbst wenn dieser es für zu gefährlich hält und ablehnt. Doch Caroline die sich in Merrick verliebt hat, wie er sich ebenfalls in sie, bleibt hartnäckig. Sie erweist sich als eine wertvolle Verbündete die nicht zu unterschätzen ist und ihre eigenen Geheimnisse und Begabungen hat.

Fazit:

Die Geschichte um Sir Merrick und Caroline Bristol, ist interessant und fesselnd. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig. Die anschauliche Erzählweise und die Detailtiefe sorgen dafür das man das Buch nicht aus der Hand legen will bis … – ja bis es zu den Liebesszenen kommt. Werden die „Actionszenen“ im Buch meist auf 3 bis 5 Seiten abgehandelt, so ziehen sich die Liebesakte auf bis zu 10 Seiten hin. Dadurch gewinnt man den Eindruck ein Liebesroman zu lesen, was dem Spannungsbogen abträglich ist und man versucht ist einfach weiterzublättern bis es mit der eigentlichen Geschichte weitergeht. Leider sind im Buch das eine aufs andere mal kleinere Fehler, wie etwa fehlende Buchstaben oder Buchstabendreher. Dies geht zu lasten der Lesefreude.

Wertung:

4 von 5 Punkten

                                                                  von: knoedelchen

Links:

Buchseite beim Verlag

[Rezi] Quest – Angriff der Orks

Autor: Andrè Wiesler Verlag: Pegasus Spiele Erschienen: September 2010 Preis: ca. 20 Euro EAN: 4250231765001

von: Würfelheld

Bei Quest – Angriff der Orks übernehmen die Spieler jeweils die Rolle eines Fantasy-Helden, der sich in waghalsige Abenteuer stürzt. Dabei gilt es allerlei zu erkunden und erleben.

Die Aufmachung der Spielschachtel versetzt einen direkt in die Spielwelt und zeigt auf was die Spieler erwartet. Das Cover selbst bildete verschieden Helden und Monster des Spieles ab. Auf der Rückseite findet man dann zahlreiche Darstellungen des innenbefindlichen Spielmaterials und einen einleitenden Text, der Fantasystimmung verbreitet.

Öffnet man dann die Spielschachtel, bekommt man das Spielmaterial in einer guten Aufteilung und Sortierung präsentiert. So findet man eine doppelgefaltene Karte, das Spielbrett welches diverse Inseln, Meere und Ungeheuer abbildet. Weiterhin findet man zahlreiche vollfarbige Pappmarker die einen belastbaren Eindruck hinterlassen. Auffallend sind die mitgelieferten Helden- und Quest-Meisterbögen, welche nicht nur vollfarbig sondern  auch wiederbeschreibbar daher kommen. Hinzu kommen dann noch einige Plastikständer, Würfel und Spielkarten. Diese machen ebenfalls einen sehr guten Eindruck und so sollte man lange was von Quest – Angriff der Orks haben.

Die mitgelieferten Spielregeln umfassen 35 Seiten und sind ebenfalls vollfarbig. Die gebotenen Regeltexte sind leicht verständlich. Die abgebildeten Grafiken sorgen weiterhin für ein schnelles Verständnis der Regeln und Situationsbewältigung. Das selbe gilt auch für das mitgelieferte Abenteuerheft im welchen fünf vorgefertigte Abenteuer vorhanden sind.

Genug des Vorgeplenkels – Ziehen wir in die Schlacht

Am Anfang müssen sich die Spieler darüber einig werden, welchen Helden sie spielen möchten. Nach der Wahl des Helden werden die Gabenkarten verteilt welche dem Helden während seiner kompletten Quest zur Verfügung steht. Weiterhin erhält jeder Held nun sein Startkapital, welches in Quest durch Goldmünzen dargestellt wird. Anschließend werden die Heldenausgangswerte auf den Spielbögen ermittelt und markiert.

Wenn die Karten verteilt sind und die Spieler einen Überblick bekommen haben, geht es an die Ermittlung des Anführers. Dieser wird durch den Charismawert seines Helden ermittelt. Der Anführer erhält zur Kenntnismachung seiner Position einen entsprechenden Spielmarker, welcher seinen Besitzer dazu berechtigt in strittigen Situationen das letzte Wort und somit die Entscheidungsgewalt zu haben. Die Anführer-Rolle und der Spielmarker wandert nach Einsatz des selbigen im Uhrzeigersinn zum nächsten Helden.

Die Quest beginnt indem der Questmeister aus dem mitgelieferten Questheft die vorgefertigten Abenteuertext vorliest. Nach Vorlesen des Textes legt der Questmeister Ortkarten auf die Weltkarte, so dass man jederzeit nachvollziehen kann, wo sich die Helden befinden. Sollte es die Quest erforderlich machen das die Helden eine Entscheidung treffen müssen, sollte dies von den Helden besprochen und entsprechend entschieden werden. Jede Entscheidung bringt die Helden dem Ziel etwas näher. Die getroffenen Entscheidungen können sich unmittelbar oder im späteren Spielverlauf auswirken.

Einige Entscheidungen der Helden werden Kampfsituationen nach sich ziehen. Sofern im Abenteuer (Questheft) nicht anders angegeben, beginnt immer der Anführer der Heldengruppe mit seinem Zug. Anschließend folgend die restlichen Helden reihum und zum Schluss ist Questmeister am Zuge. Kämpfe werden bei Quest – Angriff der Orks ausgewürfelt. Dabei nimmt man einen oder beide der mitgelieferten W10 (wie im Questheft angegeben) und würfelt, addiert sein Heldenwert hinzu und muss ein bestimmtes Ergebnis erreichen. Sollte diese nicht gelingen nimmt der Held Schaden. Die Würfelproben gehen bis Beendigung der gebotenen Situation, sprich im schlechtesten Falle bis zum Heldentod. Bei den Würfen können die Helden ihre bis dato erhaltenen Zusatzkarten zum Einsatz bringen um so ihre Chancen zu steigern.

Barrierefreiheit: Unter diesem Aspekt macht Quest – Angriff der Orks einen mittelmässigen Eindruck. Das gebotene Spielmaterial macht einen hochwertigen Eindruck allerdings wurde auf Grösse, Kontraste und Unterscheidbarkeit nicht sonderlich geachtet. Spieler die auf diesen Aspekt Rücksicht nehmen müssen, werden nicht ganz zufrieden sein.

Fazit: Quest – Angriff der Orks macht von Anfang an Spaß und dieser hält über einige Questen auch an. Das hochwertige Spielmaterial und das leicht verständliche Regelwerk sorgen für einen schnellen Einstieg und so kann man dieses Spiel auch mal schnell zwischendurch spielen. Ein Spiel nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern für die ganze Familie.

Tipp: eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk!!!

WürfelView 08: Fanzines…Fanzines…Greifenklaue

Vielen von Euch dürfte mein diesmaliger Gesprächspartner ein Begriff sein, treibt er sich doch in vielen bekannten Foren rum, schreibt bei einigen Projekten mit und mittlerweile Bloggt er auch.

Also viel Spaß bei WürfelView mit Greifenklaue.

 

Hallo Ingo,

herzlichen Dank das Du Dir die Zeit für das WürfelView nimmst und mir so ein wenig Rede und Antwort stehst.

Ingo Schulze: Ich freu mich drauf!

Würfelheld: Vielen Leuten dürftest Du unter dem Nick „Greifenklaue“ ein Begriff sein. Könntest Du einwenig mehr zu Deiner Person sagen?

Ingo Schulze: Ich bin im vorletzten Jahr 30 geworden, Ingenieur der Elektrotechnik / Nachrichtentechnik und aktuell als Lehrkraft im Studienkreis engagiert. Im Rollenspielbereich stecke ich hinter dem Zine Greifenklaue – daher der Nickname, schreibe für die Library of roleplay – wo wir Dich ja vor kurzem in unserer Runde begrüßen durften, schreibe auch hier und dort mal und zuguterletzt darf ich ein wenig bei Pathfinder helfen.

Würfelheld: Es gibt ja das Rollenspielmagazin „Greifenklaue“. Welches Ziel verfolgst Du mit dem Magazin?

Ingo Schulze: Erstmal der Schocker vorweg: Die Greifenklaue ist ein Fanzine und bekennt sich dazu auf allen Ebenen. Großartige Ziele verfolge ich nicht mit dem Heft, muss ich zugeben. Ich bin absoluter Fanzinefan und dürfte mittlerweile das Fanzine-Archiv schlagen können. Als kleiner Junge habe ich es immer geliebt, in die größere Nachbarstadt (Braunschweig) zu fahren und in die Rollenspielläden zu gehen und im Sortiment zu schmöckern. Hit war immer Der letzte Held, wenn es da was neues gab, hab ich das immer mitgenommen. Über den Aventurischen Boten habe ich über die dortigen Kleinanzeigen weitere Zines gefunden und eigentlich immer wieder von dem Material begeistert. Irgendwann wollte ich dann ein eigenes Fanzine starten, der zweite Versuch klappte – sonst hätte ich wohl Der Schwertmeister geheißen… – und hatte bereits am Anfang enormen Zuspruch. Mir macht es Spaß mit anderen projektorientiert zu arbeiten, mir macht auch das Verkaufen Freude – ein nicht zu unterschätzender Faktor bei Zines – und so ist das Schreiben eines Zines neben viel Mühsal eigentlich ein großes Vergnügen. Insgesamt gehöre ich zu denen, die sich denken „Artenvielfalt ist Lebensqualität“ und dazu gehört eben, dass es neben modernen Blogs, Portalseiten, pdf-Downloads, Foren, eZines eben auch Papierfanzines, Newsletter und den guten alten Briefaustausch geben sollte.

Würfelheld: „Greifenklaue“ hat es ja bereits auf sechs Ausgaben geschafft. Kannst Du uns ein wenig mehr über die bald erscheinende siebte Ausgabe verraten?

Ingo Schulze: Selbstverständlich. Präsentiert wird sie zur RPC, am gemeinsamen Oldschoolstand mit Moritz Mehlem / Labyrinth Lord. Zum Wahnsinnspreis von 3 Euro. Der Schwerpunkt wird Endzeit sein. Eben jener Moritz hat zu Mutant Future ein Setting und ein Abenteuer beigesteuert, Christoph Schubert vom Artefakt ein Cthulhu-Endzeit-Abenteuer, außerdem haben wir noch einen ganz interessanten Stadthintergrund, nämlich eine Avarielstadt, am Start. Kurzum, eine hoffentlich nette Mischung.

Würfelheld: Kannst Du Dir vorstellen das es das Magazin in Zukunft öfters geben wird, oder wird der eingeschlagene Tonus beibehalten?

Ingo Schulze: Na, öfter werden wir wohl nicht erscheinen – regelmäßige Versorgung bieten ja sowohl Artefakt wie Abenteuerpunkt. Das wäre einfach unrealistisch. Es gibt z.B. für Rezensionen, News oder Interviews mittlerweile bessere und schnellere Formate und dies sind eigentlich die drei Artikelarten, die mir besonders liegen. Aber ab und an ist Zeit für ein Zine – und dann setzt ich mich auch mit viel Enthusiasmus hin.

Würfelheld: Gibt es ein spezielles Thema was Dir unter den Nägeln brennt, welches Du in Zukunft als Titelthema für die Greifenklaue verwenden möchtest?

Ingo Schulze: Jain. Konkret noch nix – ich muss ja nicht nur selbst davon begeistert sein, auch der „innere Zirkel“ muss davon zumindest in Teilen begeistert sein. Dungeons, Oldschool, Pathfinder, Privatdetektive, Western, Crime Scene – das schwirrt mir so im Kopf rum. Letztlich ist das theoretische Konzept hinter dem Heft ein Drittel zum Schwerpunkt, ein Drittel Spielbares, ein Drittel Sonstiges. Es ist also immer Platz für Euren Artikel!

Würefelheld: Du vertreibst ja auch über Deinen Shop (www.greifenklaue.de/shop) etliches an RPG Fanzines. Wie kam es dazu?

Ingo Schulze: Gute Frage. Als ich mit der Greifenklaue begann, gab es immer Austauschabos, sprich: Du schickst mir Dein Heft, ich Dir meins. Irgendwann brachte ich den Vorschlag – damals war das Kommunikationsmedium die Fanzinerrundmailliste der Argentinum Astrum, statt ein Exi zu tauschen, jeweils ein kleines Kontingent zu tauschen. Das haben einige aufgegriffen und da ich die auch immer losgeworden bin, habe ich später dann auch zugesagt, selbst immer 5 oder 10 Exemplare anzubieten. Mit der eigenen Homepage gab es dann auch einen bescheidenen virtuellen Shop, leider hab ich aktuell keinen eigenen Zugriff darauf, so dass es nicht ganz aktuell ist. Das wird hoffentlich demnächst endgültig behoben sein.

Würfelheld: Mittlerweile bloggst du ja auch (http://greifenklaue.wordpress.com). Welches Ziel verfolgst Du mit Deinem Blog?

Ingo Schulze: Ich bin da ganz naiv – quasi ziellos – gestartet, weil ich www.rsp-blogs.de für ein hochspannendes Projekt hielt und Dein Blog kam als letztes Tröpflein hinzu – frei nach dem Motto, wenn der Würfelheld das kann, dann krieg ich das bestimmt auch hin. Und tatsächlich, technisch ist das ja echt einfach. Mittlerweile macht das Bloggen viel Spaß und ich versuche, News, Rezis und Berichte unter die Leute zu bringen, ein bißchen von der Greifenklaue und Pathfinder. Dazu stolpere ich in diversen Foren über hochspannende Gedanken, wo es sozusagen journalistische Pflicht ist, diese zu vernetzen und anderen Lesern, die es interessiert, bekannt zu machen. Dazu ist das unmittelbare Feedback u.a. durch Kommentare und Verlinkungen immer ein Motivator.

Würfelheld: Wie ich aus eigener Erfahrung mitteilen kann, bist Du auch im Bereich der Rezensionen sehr stark engagiert und so konnte ich mir auch schon das ein oder andere Bild machen und muß sagen das Deine Einschätzung immer zutreffend waren. Wie kam es dazu, das Du dieses Feld betreten hast?

Ingo Schulze: Erstmal vielen Dank für die Blumen. Zu Beginn meiner Fanzinerzeit bin ich beim Rezizine Sphinx reingerutscht, welches ein Fanzinergemeinschaftprojekt war. Als dort die letzte Ausgabe erschien, gab es das Angebot der Library of roleplay, dort mitzuarbeiten. Das mache ich mit stetem Engagement seit 2001.

Würfelheld: So, mittlerweile hat sich das ja so eingebürgert, das ich zum Ende hin, ein paar kurze Fragen stelle und um schnelle knappe Antworten bitte, damit man ein wenig mehr erfahren kann.

Ingo Schulze: Ist ja Dein Interview 😀

Würfelheld: Lieblingsfilm?

Ingo Schulze: Schwierig. Herr der Ringe im Mainstream. REC bei den etwas unbekannteren Streifen.

Würfelheld: Familie ist…?

Ingo Schulze: Vorhanden.

Würfelheld: Wenn ich entspanne will, tue/mache ich?

Ingo Schulze: Ideal ist Schwarzer Tee plus Hörspiele plus Papiermodellbau.

Würfelheld: No-Go TV Sendung?

Ingo Schulze: Hmm. BigBrother, Dschungelcamp, DSDS und Konsorten.

Würfelheld: Was nimmst Du auf eine einsame Insel mit?

Ingo Schulze: Würfel, Zufallsgenerator, ein paar Rollobücher und genug Leute zum Zocken – sonst Solos.

Würfelheld: Damit hast Du es auch schon geschafft. Ich sage recht herzlichen Dank für Deine Zeit und überlasse Dir das Feld für die letzten Worte.

Ingo Schulze: Ich darf hier sagen, was ich möchte? Ohne Frage? Leute, schaut mal in ein Fanzine rein – vielleicht ja auf der RPC an unserem Stand! Nice dice und Dank Dir, Andre!

 

 

Nur noch bis Mitternacht

Der vierte Advent liegt nun auch schon hinter uns und Weihnachten klopft kräftig an die Eingangstür, so ist es an der Zeit Euch nochmals schnell auf das WÜRFELHELD GEWINNSPIEL hinzuweisen.

Also wer noch Lust & Zeit hat, solle seine Finger über die Tastatur jagen und teilnahmen.

Also….

 

!!!FROHES FEST!!!

Heyne sucht Deutschlands Supernachwuchsautoren

heyner_magWie hier zu erfahren ist, hat Heyne einen Schreibwettbewerb ausgerufen. Als Hauptpreis winken eine VO und satte 10.000 Euronen. Aber keine Sorge die nachfolgenden Plätze werden auch belohnt.

Vielleicht hat ja jemand von Euch was in der Schublade liegen und möchte mitmachen. Dann viel Erfolg.

Ansonstn darf man gespannt sein!

WÜRFELHELD GEWINNSPIEL

weihnachtsmann_schornsteinDa die ersten Weihnachtsmärkte bereits geöffnet haben und die Adventszeit mit riesen Schritten auf uns zukommt, habe ich mich dazu entschlossen ein Weihnachtsgewinnspiel zu starten.  Dieses ist allerdings nur möglich, da sich einige Sponsoren/Partner (siehe rechts) bereit erklärt haben, tolle Preise zur Verfügung zu stellen.

!!!DAFÜR RECHTHERZLICHEN DANK!!!

 

Das Gewinnspiel im Überblick

  •  schreibt eine Klappentext für einen Roman (Buchrücken)
  • der Text sollte nicht länger als eine halbe A4 Seite / Times New Roman 10Pts sein und als eMail daherkommen
  • das Genre ist „Steam Fantasy“
  • im Text sollten bitte drei der folgenden Stichwörter „verarbeitet“  worden sein
  • Tannenzapfen / Festmahl / rot / Schnee
  • Einsendungen schickt Ihr bitte an die unter „über Würfelheld“ genannte eMail Adresse
  • In der eMail muß neben Euren Text (Teilnahmetext) unbedingt Eurer Vor- und Nachname, Straße und Hausnr sowie PLZ und Ort enthalten sein.  eMails die diese Daten nicht enthalten, werden nicht berücksichtigt.
  • die Gewinner werden durch eine Jury ermittelt. Dieses kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Von daher bitte ich um etwas Geduld nach Ablauf des Einsendeschlusses
  • die Gewinner werden hier genannt (teilanonymisiert) und erhalten anschließend ihre/n Preis/e
  • die Einsendung werden nach und nach veröffentlicht
  • das Gewinnspiel endet am 23.12.2008 um 23:59:59!
  • die unten genannten Preise stehen zur Verlosung, Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
  • Das Gewinnspiel ist „privat“ und es werden keinerlei kommerzielle Zwecke oder Adressverarbeitungen vorgenommen, außer das der entsprechende Sponsor für den Versand des Preises die entsprechende Adresse erhält

 

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Als Anreiz haben sich die Sponsoren nicht lumpen lassen und folgende Preise zur Verfügung gestellt

Hörspielserie „Jäger der Finsternis 1-5“  gesponsort von Farelia? Records

Ratten!! Kompendium gesponsort vom Projekt Kopfkino

Shelley Shadowrun Roman mit Widmung gesponsort von Andrè Wiesler

LodlanD Quellenbuch nach Wahl mit Signierung gesponsort von AndrÈ Wiesler

Mephisto Cthulhu Paket gesponsort von Mephisto – das Magazin für RPG, TT und mehr

Flammenmeer Shadowrun Roman gesponsort von Jan-Tobias Kitzel

Ruf der Titanen Elyrion Soundtrack gesponsort von Prometheus Games

Western City gesponsort von Sphärenmeisters Spiele

Spielleiten gesponsort von Sphärenmeisters Spiele

Greifenklaue Magazine gesponsort von Greifenklaue

Feuer im Blut gesponsort von Boris Koch

Die Anderen gesponsort von Boris Koch

Stirnhirnhinterzimmer gesponsort von Boris Koch

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Weitere Infos zu den Gewinnen und den Sponsoren erfahrt Ihr auf den entsprechenden Websites der Würfelheld-Partner.

Also einfach mal hinklicken!!!   

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Viel Glück wünschen Würfelheld & Partner