[TV] DMAX – Toyhunter

Heute um 21:15 Uhr beginnt der Blick in die amerkanischen Spielzimmer und es darf sich bestimmt gewundert werden.

DMAX schreibt dazu:

„Star Wars“ „He-Man“ und „Transformers“: Jordan Hembrough macht sich in den USA auf die Suche nach beliebten Spielzeug-Klassikern.

Der „Toyhunter“ hat ein Auge für kostbare Raritäten und spürt in Kellerräumen und auf Dachböden seltene Sammlerstücke auf, um diese anschließend mit Profit weiterzuverkaufen.

Von der Superhelden-Figur über den Mini-Raumgleiter bis zum „Knight Rider“-Auto: Objekte aus den Achtzigerjahren sind bei den Fans besonders begehrt. Denn viele von Jordan Hembroughs Kunden sind mit Filmklassikern wie „Ghostbusters“ oder Zeichentrickserien wie „Masters of the Universe“ aufgewachsen und blättern für Schätze aus Kindertagen hohe Summen auf den Tisch.

[TV] Neues Gaming Magazin

Ab 01. Dezember 2014 strahlt DMAX immer Montags ab 23:15 Uhr, zuerst einmal 10 Folgen, seines neuen Gaming Magazines „GameCraft – Die besten Spiele“ aus. Produziert wird das ganze von BummFilm, wo ja Tommy Krappweis sein Finger mit im Spiel hat. Die Show kümmert sich um PC, Konsolen und Teblet Spiele und richtet sich sowohl an Neulinge wie auch Gelegenheitszocker. Das ganze wird von zwei Matscheiben-Neulingen präsentiert.

Ich zitiere mal von DWDL.de:

Zum Konzept erklärt Tommy Krappweis: „Viele Menschen hätten Lust, mal ein Videogame zu zocken, wissen aber nicht welches, denn das Angebot ist erschlagend für jemanden der nie oder nur gelegentlich spielt. Auch tun sich viele Leute schwer mit dem Einstieg in diese Community mit ihren Abkürzungen, Fachbegriffen und ganz eigenen, gewachsenen Regeln. Letztlich war aber jeder „Pro“ irgendwann mal ein „Noob“ und je mehr Menschen Spaß an Videogames haben, desto besser für alle. Deswegen richtet sich ‚GameCraft‘ nicht nur an Gaming-Fans sondern auch an Leute, die noch nicht den Experten-Status erreicht haben und sozusagen in die Gaming-Welt hineinschnuppern wollen. Es gibt viele tolle Webshows, Zeitschriften und Webpages wo man sich eingehend und journalistisch mit Games auseinandersetzt – aber das ist als Einstieg ungeeignet, denn die Voraussetzung ist doch: Man muss überhaupt erstmal Bock haben auf Games. Und wir wollen Lust machen aufs Spielen.“